Tagebuch

Intuition22.01.2015

Viel wird immer wieder über Intuition gesprochen und geschrieben.
Drei wichtige Punkte sehe ich, welche beantwortet werden sollten.

1. Was ist Intuition ?
2. Wie kann sie mir nützlich sein ?
3. Wie kann ich sie üben, entwickeln ?

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1. Es sind Gedanken, Ideen die ich mir nicht selbst erarbeite, die meist gänzlich neu sind. Gedanken die nicht im meinem Kopf entstehen, vielleicht eine Art “Bauchgefühl” nur konkreter.

2. Wenn ich mit meinen Latein am Ende bin. Oder von vornherein etwas Neues brauche, etwas das ich noch nicht gedacht habe, das vielleicht noch niemand gedacht hat. Eine klare Idee, eine perfekte Lösung.

3. “Freier Raum” im Geist, im Kopf, in den eigenen Gedanken ist die wichtigste Voraussetzung. Wahrnehmen mit allen Sinnen, nur wahrnehmen, ohne gleich in Schachteln zu packen. – Immer wieder üben.
Immer dann üben, wenn gerade keine Idee oder Lösung gebraucht wird.
Wenn du gut in deiner Intuition bist, “liefert” sie dir das was du “brauchst” einfach so ohne dass du extra etwas dafür tun musst.

Ein Workshop zum Thema Intuition ist in Vorbereitung, Bei Interesse bitte melden.

Kategorien: Anregung


Meine Insel17.01.2015

Ein kleines Insel-Haiku

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Kategorien: Diary, Zen


Sonnenfinsternis15.01.2015

Partitielle Sonnenfinsternis

Fast direkt vor meinem Fenster ereignet sich morgens um fünf ein kleines Schauspiel:
Der Mond läßt die aufgehende Sonne zur Sichel werden. (30. Mai 2003)

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(Original, nicht retuschiertes Foto)

Kategorien: Natur


Über das Ego15.01.2015

Gedanken über das Ego

Ich bin unglücklich. – das stimmt nicht.
Du fühlst dich im Moment so, vorhin hast du dich glücklich gefühlt.
Du bist mehr als das was du fühlst, genau genommen bist du garnicht was Du fühlst, denn das verändert sich ständig. Du bist Liebe, ein Bestandteil der göttlichen Schwingung.

Das was du fühlst ist das Ego. Das Ego will ständig etwas anderes, es will Bewegung, es mag keine Ruhe, keinen Frieden. Es will nichts bestimmtes, es hat kein Ziel. Wenn es dir gut geht, will das Ego etwas das du nicht hast, wenn es dir schlecht geht auch. So kann es dir manchmal so erscheinen, daß das Ego möchte, daß es dir gut geht. Das Ego ist dein weltliches Ich, es will selbstbewußt sein, anerkannt werden, vergleicht und urteilt, will ständig etwas Neues, ständig mehr. Das Ego kennt den Augenblick nicht. Der Augenblick liegt ganz fein zwischen vergangenem und zukünftigem. Das Ego will ständige Bewegung um nicht in dieses Niemandsland zu fallen. Wenn wir still werden, in diesem Augenblick unser Jetzt entdecken, finden wir eine Tür, die wir vorher garnicht sahen, ein Fenster durch welches wir die Ewigkeit sehen können, unser Selbst, verbunden mit allen Wesen.

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Die Bilder sind den Spiel “Die 12 Gefühle” entnommen, gemalt von Katharina Elden

Kategorien: Gedanke


Schmerzen14.01.2015

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Kategorien: Gedanke


Weisheiten10.01.2015

Immer wieder begegnen sie mir, mal hier und mal dort.
Im Alltag – “Alltag” ist kein schönes Wort.
Im Leben, Heute, Jetzt.
Bin ich aufmerksam, mit wenig Gedanken, Raum lassend, still.
Entdecke ich sie…
Wie Pu der Bär schon sagte: “Heute? Heute ist mein bevorzugter Tag”

Kategorien: Diary