Tagebuch

SFC 027 - Fotografie02.07.2017

Hallo Ihr,
Fotografie ist auch mein Thema. Schon mit 12 Jahren etwa habe ich es von meinem Vater gelernt und seit dem hat sie mich immer begleitet. 2000 erreichte mich dann die erste, sehr einfache Digitalkamera. Mittlerweile bin ich gut ausgestattet, in Analog und Digital.
Mit dem Digital fotografieren, besonders mit der Kamera im Smartphone hat sich die Fotografie sehr verändert. Waren es früher eher die versierten Amateure und die Profis, die die ausdrucksstarken Bilder schossen, so kann es nun jeder, zumindest immer mal wieder, vielleicht auch zufällig. Waren es früher hunderte Bilder die in irgendwelchen Kästen rumlagen, sind es nun tausende die auf Festplatten und SD-Karten schlummern. Selbst bei mit ist es bisher so. „Was daraus machen“ werde ich mir nun auf den Kühlschrank schreiben. Denn es ist wirklich schade, wenn man etwas gern macht und nichts daraus macht. Ich meine hier nicht unbedingt Geld verdienen oder berühmt werden, sondern einfach für sich, mal ein eigenes Foto an die Wand hängen, jeden Monat ein neues. Oder im Internet posten :-)
Euer Klemens

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PS: Dieses Bild ist auch „nur“ ein Smartphone Foto. Wie Ihr seht, ich habe gern Symmetrisch. Noch ein Tipp zum Schluss: Bei Landschaft ist es wichtig, dass der Horizont gerade ist.

Kategorien: Selbstfindungs-Challenge


SFC 026 - Online-Marketing01.07.2017

SFC – 026 – Online-Marketing – Hallo Ihr,
irgendwann, in den nächsten Wochen oder Monaten werde ich mich damit beschäftigen, weil ich Lunte gerochen habe. Ein Online-Business aufbauen finde ich ganz Cool. Es entsteht, weil ich etwas mache, und es wird so groß wie ich Energie reinstecke. Das wichtigste ist 1. etwas zu können das andere interessiert und 2. gerne darüber reden oder schreiben. Für alles weitere lässt man sich im Internet anregen.

Noch habe ich mich nicht mit Online-Marketing beschäftigt. Ich will ja auch erstmal meine Nische finden. Trotzdem habe ich mir „Das Online-Marketing Praxishandbuch“ schonmal gekauft. Der Autor (Thomas Klußmann), den Calvin Hollywood in seinem Podcast interviewt hat, hat mich überzeugt (und der Preis seines Buchs auch)

Ich weiß nicht wie viele von Euch daran schonmal gedacht haben, dass es Cool wäre im Internet Geld zu verdienen, und dann noch selbstbestimmt mit etwas das einem Spaß macht…
Euer Klemens

Kategorien: Selbstfindungs-Challenge


SFC 025 - Schreiben30.06.2017

Hallo Ihr,
ich weiß nicht, wer von Euch sich für’s Schreiben interessiert. Oh, doch von einer weiß ich es, Du hattest mal das Buch „Tarot for Writers“ dabei. Fand ich ganz interessant, hab ich mir gekauft, und noch das passende Schreibprogramm „Scrivener“ dazu. Leider schlummert beides seit dem bei mir ohne genutzt zu werden. Ich hoffe das sich das dieses Jahr noch ändern wird, denn ich schreibe auch gern mal was längeres.
Durch den Podcast von Calvin Hollywood mit dem Interview mit Walter Edd habe ich vor ein paar Tagen Walter Edd’s Blog „Schreibsuchti“ entdeckt. Echt inspirierende Beiträge, alle lesenswert! Hier ein Text von einem Gastautor zum Thema „Schlechte Worte“ Ja, ich weiß, meine Texte sind nicht die besten, aber ich glaube ans besser werden durch Übung. ;-) Ein Schreibprogramm wäre gut, mit welchem sich diese 60 oder mehr „schlechten Worte“ auf einmal finden lassen. – Warum will ich eigentlich immer das machen was ich noch nicht so gut kann? – Ich glaube, weil ich es noch herausfinden werde. In diesem Sinne, gute Inspirationen
Euer Klemens

Kategorien: Selbstfindungs-Challenge


SFC 024 - Lernen, entwickeln und geben29.06.2017

Hallo Ihr,
ich stelle fest, dass für mich drei Bereiche wichtig sind: lernen, entwickeln und geben. Alle drei müssen sich die Waage halten. Fehlt nur eines , dann läuft etwas schief.
Lernen – In letzter Zeit lerne ich viel durch Podcasts und Blogbeiträge. Wenn man danach im Internet schaut findet man vielen guten Input. Zum Lernen gehört immer auch das Umsetzen, denn nur konsumieren bringt nichts.
Entwickeln – Etwas aus dem gelernten machen, etwas eigenes entwickeln. Etwas kleines, das vielleicht nur eine Stunde braucht oder ein ganzes Buch, das ein viertel Jahr braucht um zu reifen.
Geben – Oder auch teilen. Das war der Bereich, der bei mir lange nicht wirklich im Fluss war (lieber beginne ich ein zweites Buch, bevor ich versuche das erste zu verlegen). Teilen ist spannend, besonders in den sozialen Medien. Wir werden mit einigen unserer Überzeugungen konfrontiert. Zum Beispiel: Bin nicht gut genug, es gibt schon so viele die das machen, und Ängste werden auch immer gern genommen: Angst vor Fehlern, vor Kritik und vor Erfolg… unsere Fantasie kennt hier keine Grenzen.
Euer Klemens
PS: falls jemand von Euch auch bei Twitter ist. Ich tweete dort auch abundzu – hier ein Beispiel:
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Kategorien: Selbstfindungs-Challenge


SFC 023 - Tarot-Kreativ28.06.2017

Hallo Ihr,
Judah vom Steinreich hat mich an „Tarot-Kreativ“ erinnert, hab ich mit ihm für meine Kurzworkshops definiert. —- Stimmt, in Tarot bin ich auch fit, wäre schade drum, wenn ich daraus nichts mache.
Also, warum Tarot nicht mal ganz anders spielen? Hier ein kleines Beispiel: Ihr spielt zu zweit oder auch in der Gruppe. Jeder zieht eine Karte (spielt Ihr zu zweit stellt Ihr eine klappkarge zwischen Euch und lehnt Eure Karte so dagegen, dass Euer Gegenüber sie nicht seht. In der Gruppe haltet Ihr Eure Karte so, dass nur Ihr sie seht.) Nun erzählt Ihr was über Euch anhand Eurer Karte. Wunderbare Gespräche ergeben sich auf diese Weise. Die Profis unter Euch können auch ein Ratespiel daraus machen: Findet heraus anhand welcher Karte Euer Gegenüber sich beschreibt.
Euer Klemens

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SFC 022 - Konsequenz27.06.2017

Halo Ihr,
wenn ich mir die Wellen so anschaue, wie sie sich eine nach der anderen am Strand brechen – hatte Morgens nach meinem Sonnengruß am Strand ein wenig Zeit – eine nach der anderen. Bin dann Brötchen holen gegangen. Nach dem Frühstück schaue ich wieder aufs Meer – immer noch, eine nach der anderen. Und am Nachmittag, am Abend, die ganze Nacht durch. Tag für Tag, Woche für Woche, ohne Pause, ohne Urlaub, ohne eine Frage wie zum Beispiel: Merkt das einer, macht das überhaupt Sinn? Ich bin müde, schlecht drauf oder krank…
Einfach so, mühelos, mal stärker, mal sanfter. – Konsequenz, Flow, dran bleiben. Vielen Menschen ist diese Fähigkeit abhanden gekommen. Als Kind oder jugendlicher konnten wir, wenn unsere Interessen gefragt waren, Nächte durch machen. Nun ist alles geregelt, und wir hab Überzeugungen die verhindern, dass wir mal eine halbe Stunde weniger Schlafen. – Ich werde wieder Chef im Hause sein, zumindest dann wenn es um meine Lebensfreude und meine Visionen geht.
Euer Klemens

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Kategorien: Selbstfindungs-Challenge