Tagebuch

SFC 066 - Erschaffen10.08.2017

Hallo Ihr,
ich habe Heute mal wieder ein Podcast von Laura Seiler angehört. Sie interviewt darin Maxim Mankevich, ein Lehrer und Schüler des Lebens. Diese knappe Stunde hat mich sehr zu dem angeregt was ich gerade tue.

Maxim spricht unter anderem von 3 wichtigen Dingen im Leben:
FREIHEIT – In SFC-036 habe ich übers „Denken lernen“ gesprochen. Wenn wir lernen selber zu denken, kommen wir unserer Freiheit näher.
LERNEN – Je mehr ich mich öffne, ich mich für das Leben interessiere, desto mehr entdecke ich. „Ein guter Lehrer bleibt immer Schüler“
ERSCHAFFEN – In SFC-047 habe ich darüber geschrieben dass so viel in uns schlummert oder besser gesagt so viel durch und manifestiert werden will. Was gibt es schöneres?

Hier der Link zu Lauras Interview
Wie Freude damit, Euer Klemens

Kategorien: Selbstfindungs-Challenge


SFC 065 - Struktur10.08.2017

SFC – 065 – Struktur – Hallo Ihr,
Heute war, wie alle 14Tage, meine Tarotschule. Zur Zeit mit 3 Teilnehmern. Der Herrscher war dran. Struktur war das Thema. Struktur ist wichtig, damit etwas funktioniert. Wollen wir etwas erreichen sind Strukturen sehr hilfreich. Zum Beispiel lernen wir am besten, wenn wir regelmäßig üben. Der Herrscher ist auch einer der Verantwortung übernimmt und sich konsequent einem Ziel nähert.

Was heißt das nun für uns? Wollen wir etwas erreichen, müssen wir Verantwortung für das übernehmen was wir tun. Wir müssen konsequent unserem Vorhaben folgen. und strukturiert vorgehen.

Für mich ist Struktur besonders wichtig. Ich als Chaot würde ohne Struktur nichts auf die Reihe bekommen. Und für normale Aufgabenlisten bin ich auch nicht geschaffen. Am besten ist, ich tue das was ich tue freiwillig und ich kenne jemand der sagt: „Morgen muß es fertig sein.
Euer Klemens

Kategorien: Selbstfindungs-Challenge


SFC 064 - Umstände08.08.2017

SFC – 064 – Umstände – Hallo Ihr,
ich glaube jeder wünscht sich Lebensfreude. Nur sind viele von uns, von den Umständen abgelenkt: Schlimmer Job, kein Job, schlimmer Partner, kein Partner, Probleme mit Geld, zu wenig Geld, zu jung, krank, zu alt, allein, nicht allein… Die schlimmen Umstände sind vielseitig, sehr vielseitig.

Ich kenne nur einen Ausweg:
- Umstände sind nur Umstände, wie schlimm sie auch zu sein scheinen.
- Umstände sind Herausforderungen.
- Wir bekommen nur solche Herausforderungen die wir auch meistern können.
- Schlimm ist es, wenn wir denken dass es schlimm ist.
- Und noch schlimmer ist es, wenn wir fühlen dass es schlimm ist.
Sich diesen Zusammenhängen bewusst zu sein und sie anzuwenden.

Ich höre schon jemand sagen: „Du hast gut reden, wenn Du meine Umstände hättest…“ Mag sein, mag aber auch nicht sein. Ich sage: „Was kannst Du verlieren wenn Du es ausprobierst?“ Immer wieder muß ich es auch zu mir sagen, und immer wieder funktioniert es. Das Leben, jeder einzelne Tag ist mir zu kostbar ihn mit der Überzeugung zu verbringen: Alles ist scheiße.
Euer Klemens

PS: Noch einen passenden Beitrag aus meinem Kreativ-Coach Blog.

Kategorien: Selbstfindungs-Challenge


SFC 063 - Lebensfreude 507.08.2017

Hallo Ihr,
ich habe es schonmal erwähnt, Fotografie ist für mich eine Quelle für Lebensfreude. Irgendwas sehen und ein Viereck davon mitnehmen. Harmonie, Schönheit, was lustiges. Meine über 1.000 Bilder bei Instagram zum Beispiel, alle mit dem iPhone gemacht, erfreuen mich immer wieder wenn ich sie sehe.

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Dieses Foto zum Beispiel, es ist auf Wangerooge mit meiner Panasonic FZ300 entstanden, zeigt 4 verschiedene Welten, die sich kaum berühren: Da sind die großen Frachter, deren Mannschaft nicht merkt, dass ich sie sehe, die ihr Business im Sinn haben und von Wangerooge nur den Leuchtturm kennen.
Dann ist da das Meer, die Wellen, die sich um nichts scheren, die einfach so unermüdlich an den Strand brechen. Ob Schiffe auf ihnen fahren oder Vögel auf ihnen schwimmen. Ob ein Sturm tobt oder eine Flaute herrscht, das Meer kommt und geht in seinem Rhythmus .
Die Möwen, nach dem Wind ausgerichtet machen sie Pause. Sie sehen keine Schiffe und wissen nicht tief und weit das Meer ist. Für sie ist es einfach Lebensraum und Nahrungsquelle.
Und dann bin da ich, der die drei Frachter sieht, das Meer mit der großen Welle , die Möwen und ihre Schatten auf dem nassen Sand. Eine Komposition in Grau und blassem Blau.
Ach ja, die Wolken und der blaue Himmel dahinter, sie verdunkeln nicht mein Leben, sie bringen Regen und somit Leben auf die Welt. Und sie vervollständigen mein Foto.

Ich erlebe Lebensfreude, beim fotografieren und beim betrachten, einfach so.
Euer Klemens

PS: hier gehts zu meinem Instagram-Feed

Kategorien: Selbstfindungs-Challenge


SFC 062 - Lebensfreude 406.08.2017

Hallo Ihr,
zeichnen, sich absichtslos, ohne Anspruch kreativ ausdrücken, dient auch der Lebensfreude. Manche Künstler, die sich teuer bezahlen lassen machen auch nichts anderes. Ihr wisst ja, ich bin Profi nicht-zeichnen-könner. Und als solch ein „Profi“ ist absichtslos und ohne Anspruch genau das richtige.

Täglich ist das Zauberwort.
Etwas, das die Lebensfreude nährt, täglich zu tun, ist richtig cool.
Täglich eine Seite, einfach so – Mit Buntstiften, Wasserpinsel, Filzstiften, Fineliner oder noch tolleren Materialien – Eine Seite spontan mit irgendwas füllen. Einerseits ist das Ergebnis womöglich nichts besonderes. Andererseits ist das Ergebnis immer etwas ganz besonderes, dann es ist auf der ganzen Welt einmalig, es kommt aus uns. Wir entscheiden wie es aussieht, welche Farben wir nehmen.

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Probiert es aus. Zeigt mir, erzählt mir von Euren Ergebnissen.
Euer Klemens

Kategorien: Selbstfindungs-Challenge


SFC 061 - Lebensfreude 305.08.2017

Hallo Ihr,
hier eine kleine Idee für diejenigen unter Euch die keine 7 Minuten Zeit haben. Wir könnten es es in 25 Sekunden versuchen: Richte Dich auf, hebe Deinen Kopf und schließe Deine Augen. Atme einmal tief durch. Den 2. Atemzug lass etwas entspannter fließen. Mit dem 3. Atemzug lächle, richtig, immer noch mit geschlossenen Augen. Lass diesen Atemzug ganz entspannt fließen. Denke an etwas das Dich vor kurzem amüsiert hat. Dann öffne Deine Augen, schaue das was Du siehst für einen Moment so an, als sehest Du es zum ersten mal. Lächle dabei immer noch. Sei Dir bewusst, dass diese 25 Sekunden Dir Abstand und Energie geben, und genau dadurch kannst du der Freude die in Dir schlummert wieder Raum geben.

Toll ist auch, wenn Du diese Methode anwendest, wenn Du mit anderen Menschen zusammen bist. Du wirst über die Wirkung Staunen. Versuche es, wimmre Du gerade bist, in der Bahn, im Auto an einer roten Ampel, auf einer Vorstandssitzung. Bei einer Teamsitzung zum Beispiel könnt Ihr zu Beginn alle gemeinsam diese Übung ausführen.
Euer Klemens

PS: Damit die Lebensfreude stabiler wird, auf meinem Kreatic-Coach Blog noch ein paar gute Fragen.

Kategorien: Selbstfindungs-Challenge