Theorie und Praxis

Hier eine kleine Anregung, nicht nur für Menschen die Tarot \“spielen\“. Gerade ist mir wieder mal der Unterschied zwischen Theorie und Praxis aufgefallen:

Darüber reden oder was tun.

Oft gibt es Gelegenheiten in denen wir durch imaginäre oder echte Türen gehen können, neue Räume entdecken können.
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SFC 058 – Mandala 1

Hallo Ihr, Mandalas sind etwas besonderes. Alles was rund ist und den Betrachter irgendwie in die Mitte holt ist ein Mandala. In der Indischen Kultur zum Beispiel, finden wir gegenständliche Mandalas mit vielen Gottheiten. Bei den Tibeten werden sie, mit vielen Symbolen, aus Sand „gemalt“. Grenzenlos ist die Symbolik und ihre Bedeutung. Sie sind wundervoll anzuschauen und zu erleben. Ein selbst gemaltes, wie in meinem letzten Blog-Post oder ein eigenes Foto als Mandala ist etwas ganz anderes. Zum einen ist es kreativ, macht es Spaß es zu manifestieren. Und zum anderen enthält es etwas von uns selbst. Wenn wir es für unsere Stille-Zeiten nutzen, sind wir automatisch mehr mit uns verbunden, oder auch mit uns konfrontiert. Euer Klemens

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SFC 130 – Hier & Jetzt

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 30. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Hier & Jetzt“, zwei esoterisch klingende, recht abgenutzte Worte. Fürs Coaching und unsere persönliche Entwicklung sehr von Bedeutung. Nur im Hier und Jetzt leben wir. Wobei *„Hier“* bedeutet: an diesem Ort. Nicht beim Nachbarn, Kollegen, Chef… Nicht auf einer tollen Insel oder in San Fransisco. Nicht bei irgendwelchen „Berühmtheiten“ aus Zeitschriften oder Nachrichten. Immer wenn wir vergleichen, urteilen, bewerten… sind wir woanders. Und dieses „woanders“ ist die Quelle unserer Unzufriedenheit. Und *„Jetzt“* bedeutet: nicht vorhin und auch nicht nachher. Es gibt nur das Jetzt, alles Andere ist ein Gedanke, eine Erinnerung oder ein Wunsch, Vorstellung, Vision, Befürchtung. Vom Jetzt aus betrachtet unterscheiden sich Gestern und Morgen nicht. Es ist gut wenn wir reflektieren was war und uns überlegen was wir wann wollen. Jetzt, in unserer Gegenwart, können wir handeln, können wir das bewirken was wir wollen das uns geschieht. Anders gesagt: Was wir jetzt denken sagen und tun, bewirkt unseren nächsten Moment. Das besondere ist, es ist unsere Entscheidung was wir denken sagen und tun. Zur Erinnerung: oft können wir uns nicht einfach so *anders entscheiden*, weil aus einer vergangenen Entscheidung eine Überzeugung wurde, die wir jedes mal wieder »automatisch« fällen, wenn uns die entsprechenden Umstände begegnen. Wenn wir also gar nicht mehr merken, dass wir etwas tun das uns nicht gut tut, ist es sinnvoll, erstmal die entsprechenden Überzeugungen zu entkräften – ein ganz anderes Thema. *Die Aufgabe für die kommenden 7 Tage* ist, dass wir so oft wie möglich in unserem Hier & Jetzt sind, immer wieder holen wir uns zurück in unsere Gegenwart und an den Ort an dem gerade unser Körper ist. Wir sind bei dem Menschen uns gegenüber, bei dem was er oder sie gerade sagt. Gehen wir spazieren, sind wir bei dem was unsere Sinne uns erleben lassen, und so weiter. Im Arbeitsalltag und Privat. Jeden Abend reflektieren wir, was wir anderes erlebt haben. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Erzählt mir von Eurem „Hier & Jetzt“ und was Euch ablenkt.

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STK und Tarot

Schlüsselthemen-Karten und Tarot Ich habe ein spezielles Set mit 36 Schlüsseln zur Selbstreflektion und persönlichen Entwicklung entworfen. Ich nenne sie die Schlüsselthemen-Karten. sie lassen sich ganz interessant mit Tarot kombinieren. Dazu gab ich einen Kurz-Workshop bei einer Veranstaltung des Tarot eV in Duisburg im Juni 2016Eine Teilnehmerin, die liebe Ursula Patzke hat darüber ausführlich in ihrem Blog berichtet, Danke.Hier der Link: „Schlüsselthemen-Karten und Tarot„

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SFC 118/3 – Welt der Dinge

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 18. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Welt der Dinge“. Wir leben in ihr. Wir sind sogar ein Teil von ihr. Denn zu den Dingen gehört alles greifbare, auch unser Körper, andere Menschen und alles was wir so tun. Von Anfang an, bis zum Ende zieht uns die Weit der Dinge uns in ihren Bann. Ein drittes mal das Thema „Welt der Dinge“, heute mit der Frage: „Wer führt?“ Tun wir die Dinge weil wir uns dafür entscheiden oder weil die Dinge der Welt uns zuraunen: „Mach was mit mir“. – In beiden Fällen sind wir die Entscheider, tragen wir die Verantwortung. Macht das was wir tun uns glücklich, erfüllt es uns? * Eine Woche lang, beobachte Dich in Deinem Alltag, alle 16 wachen Stunden lang. Wer Führt? Entscheidest Du Dich bewusst für das was Du tust? Mache Dir an jedem Abend Notizen. Was hast Du erlebt? * Am Ende der Woche ziehe Bilanz. Es ist Dein Leben, Woche für Woche, Jahr für Jahr, Du hast die Verantwortung, niemand sonst. Das was Du tust, erfüllt es Dich, macht es Dich glücklich? Nutze die Welt der Dinge für Deine Entwicklung, für andere Menschen. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Wie ist es Euch ergangen? Erzählt mir von Euren Erfahrungen, in Eurer Welt.

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Konsum Trieb

Ich weiß gar nicht ob der Konsum-Trieb ein eingetragener menschlicher Trieb ist. Vielleicht ist es ja auch der Bestiz-Trieb. Oder es ist einfach nur ein Bedürfnis nach mehr, nach immer toller. Ich will hier mal behaupten, das es gar nicht unser Trieb ist, sondern eher der von wenigen anderen Menschen die damit ihre Millionen verdienen. Diese Menschen haben einen ausgeprägten *Trieb nach mehr* (Macht). Das interessante bei diem Spiel ist, dass wir glauben was sie uns erzählen. Nicht nur, dass wir glauben dass jedes Jahr ein Besseres Auto, eine bessere Kücheneinrichtung, tollere Kleidung und schönere Reiseziele auf den Markt kommen. Sondern auch dass wir glauben dass wir *das alles brauchen*. Ich schaue mir gern mal die Werbung aus vergangenen Jahren an: Das beste, noch nie dagewesen, unglaublich… wie lange glauben wir eigentlich noch, dass Geld ausgeben uns glücklich macht. Waren wir jemals, in den letzten Jahrzehnten, ein paar Tage nach dem Geld ausgeben glücklicher als vorher? Sind wir nun, nach tausenden Einkäufen tausend mal glücklicher als vorher? Mittlerweile denke ich, dass andere Quellen uns mehr Lebensfreude bescheren können, als das was Geld vermag. So versuche ich selber zu entscheiden was ich brauche und was nicht. Und gebe meine Lebensfreude nicht mehr in die Hände von Menschen die mich nicht kennen. – Nur so ein Gedanke. Meine Lebensfreide hat in den Händen von Menschen die mich nicht kennen nichts zu suchen.

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SFC 089 – Kommunikation

Hallo Ihr, Ich hab gelesen, dass ich immer mal wieder ein Selfie posten sollte. Ist persönlicher und Ihr könnt Euch eher vorstellen wie ich so lebe 🙂 Immer wieder stelle ich fest, dass viele Probleme durch mangelnde Kommunikation entstehen. Im kleinen, unter Freunden oder in der Familie, bei der Arbeit. Oder im Großen, zwischen Nationen. Die Auswirkungen schlechter Kommunikation sind immer ausserordentlich destruktiv. „Gewaltfreie Kommunikation nach Marstall Rosenberg“ ist ein wunderbares Mittel für gute Kommunikation. Zum Beispiel bei einem Führungskräfte Meeting reicht ein Teilnehmer der sich darin auskennt, damit das Ergebnis des Treffens für alle Konstruktiv wird. Eine erste Idee ist, aufmerksam zuhören und nachfragen ob man das gehörte richtig verstanden hat. Und umgekehrt: Seinen Gegenüber fragen wie er das gehörte verstanden hat. – Probiert es aus. Gute Kommunikation ist eine Quelle für Lebensfreude. Euer Klemens PS: Gerne versinke ich hier die Seite von \“Markus\“:https://www.komm-in-kontakt.de für Interessierte aus der Gegend um Bremen. Er gibt Seminare und Fortbildungen in Gewaltfreier Kommunikation nach Marstall Rosenberg.

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