SFC 150 – Zwangspause

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid,
dies ist das 50. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.
Das Thema dieser Woche: *Zwangspause.* Dieses Thema und meine Zwangspause war nicht geplant, Liegt in der Natur der Sache. Gründe für Zwangspausen sind sehr vielseitig. Was ist nun eine Zwangspause?
1. Sie *kommt zu 100% unerwartet* (ich ging am Nachmittag zum Arzt mit ein paar einfachen, für mich nicht wirklich beängstigten Symptomen. Auto stehen lassen, mit Blaulicht durch den Berufsverkehr ins Krankenhaus, 18 Uhr dort, 19 Uhr Hertzkatheter Untersuchung.)
2. Sie *holt uns zu 100% aus unserem gewohnten Leben,* Arbeit, Familie … (Nach ein Paar Tagen realisierte ich erst, während ich eine Woche auf meine Bypass-OP warten musste, dass ich alle Termine, alle Beschäftigungen für die nächsten 6 Wochen canceln musste, als selbstständiger ist das sehr bitter.
3. *Krankenhausaufenthalt:* die ersten 1-3 Wochen sind in der Regel sehr schmerzhaft und insgesamt auch sehr zehrend an Gemüt und Körper.
4. Die *REHA,* etwa 3 bis 4 Wochen. Hier fühlt man sich in der Regel etwas besser, es geht Tag für Tag bergauf. Diese Wochen verleiten dazu parallel schon wieder zu arbeiten, telefonieren, Internet…, was wirklich nicht sinnvoll ist !
Bei einer Zwangspause geht es ums LEBEN, man lebt noch, ein nicht zu unterschätzender Fakt. Sinnvoll ist, wenn wir uns in dieser Zeit Gedanken darüber machen: *„Was will ich in den verbleibenden Jahren tun?“* Stellt man sich diese Frage ohne Zwangspause, ist es in der Regel eher theoretisch (geht natürlich auch und sollte man auch tun). Während einer Zwangspause haben wir Zeit und eine recht frische, passende Erfahrung, um diese Frage ganz praktisch zu erleben. Meine gern gestellte Frage passt hier auch sehr gut: *„Worum geht es eigentlich?“*

Karriere, Erfolg, Finanziell unabhängig (ab wann ist man eigentlich finanziell unabhängig?), ist für viele Menschen wichtig. Alles gut, aber nicht zu 100%. Passiert etwas fällt das Kartenhaus zu 100% in sich zusammen.

*Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:*
1. Nimm Dir einen ganzen Tag frei, trage einen Tagestermin in Deinen Kalender ein. Ein ganzer Tag frei von Arbeit, Familie, Nachrichten und Fernsehen. Tue etwas ganz anderes. Nimm Dir Zeit zum beobachten, die Gedanken laufen zu lassen. Nimm Dir was zum Schreiben und zum Zeichnen mit. Rede nicht länger über belangloses mit anderen Menschen. Sei bei Dir! Abends, Zuhause auch nicht reden, erst am nächsten Tag wieder.
2. Nimm Dir jeden Abend eine viertel bis halbe Stunde Zeit für Dich, ohne Arbeit, Familie, Nachrichten und Fernsehen. Reflektiere Deinen freien Tag, sein kreativ, schreibe, zeiche, oder sei einfach nur still.
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Ich wünsche Euch eine wunderbare Woche, mit tiefen Erfahrungen
Euer Klemens
PS: Wenn Euch danach ist, schreibt mir von Euren Erlebnissen

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SFC 082 – Vorstellung

Hallo Ihr, Das Wort „Vorstellung“ gefällt mir gut, weil es einfach passt. Zum Beispiel: wir treffen einen Menschen das erste mal. In der Regel haben wir eine Vorstellung. Vielleicht von einem Telefonat oder Erzählungen. Diese Vorstellung steht vor uns, zwischen uns und dem anderen Menschen. Ist sie groß, können wir den anderen Menschen gar nicht mehr richtig sehen. Oder wir sind das erste mal an einem bestimmten Ort, haben schon viel darüber gehört oder im

SFC 107 – Spaziergang

Liebe Freunde, dies ist das 7. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für Selbsterfahrung und mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe. Das Thema dieser Woche: „Spaziergang“ Ein Coaching-Tool? Ja, auf jeden Fall. Jeder kann es ausführen, es kostet nur Zeit und bewirkt einiges auf verschiedenen Ebenen. Wozu soll das gut sein? Ein Spaziergang entspannt, entschleunigt, bringt frische Luft in unsere Lungen und bewegt unseren

Witz: …ich auch

Fritzchen kommt zu spät in die Schule. Er rast im Schulgebäude die Treppen hoch und da steht plötzlich der Direktor vor ihm. \“Zehn Minuten zu spät!\“, sagt der Direktor. \“Ich auch\“, sagt Fritzchen.