SFC 038 – für Selbstverständlich

Hallo Ihr,
ich weiß, es ist ein alter Hut, jeder weiß es: „Man sollte dankbar sein für das was man hat.“ Andersrum gesagt: „Wie schön ist es wenn der Schmerz nachlässt.“
Also ich freue mich, wenn ich freiwillig daran denke, wenn ich morgens aufstehe das wertzuschätzen was ich bin und kann: Oh, Beine und Arme funktionieren, der Kopf funktioniert (halbwegs), ich kann sehen. hören und sprechen und vielleicht noch andere einfache Fähigkeiten. Danke. Ich freue mich darauf Heute das alles zu nutzen. Ich bin der Ansicht, dass ich das alles genau dafür bekommen habe.
Nutzen für die eigene Freude und für die Freude anderer Menschen – Heute.
Und dann sind da noch die Möglichkeiten, die ich Heute habe. Energie und einen wachen Geist, um was daraus zu machen. Nicht die Welt zu verändern, sondern vielleicht einfach nur ein Lächeln anzunehmen oder ein Lächeln zu geben. Schönheit, Liebe, den Atem zu genießen – oh gehts mir gut.
Euer Klemens
PS: Ich hoffe Euch geht es genauso.
PS2: Da kommen mir die \“\“4 Unermesslichen\“:http://sonnenzentrum.de/zen/die-vier-unermesslichen/\“ in den Sinn, so wundervoll.
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I-Ging

Was ist I-Ging ? Ein altes Chinesisches Weissagungs Orakel, könnte man sagen. Für Hermann Hesse war es ein Bestandteil seines Glasperlenspiels (will ich behaupten). Interessant ist, daß die 64 Hexagramme wie unser Genetischer Code aufgebaut sind (3 aus 4) und daß es von jedem einzelnem Hexagramm zu jedem anderen eine Wandlung gibt, weshalb man auch vom \“Buch der Wandlung\“ spricht. Ich bin sehr am Austausch mit anderen Liebhabern dieses 3000 bis 4000 Jahre alten \“Spiels\“

Umstände

Alles ist so schwierig, die ganze Welt ist voller Umstände, voller Probleme.
Das kann doch jeder verstehen, dass ich da nicht weiter komme.
Die Umstände machen nicht nur Probleme, sie bieten auch Möglichkeiten.
Alles, sogar ich selbst, ist Teil der Umstände. Also was ist zu tun?

SFC 018 – Selbsterfahrung

Hallo Ihr, Selbsterfahrung ist eigentlich ein schönes Wort, nur leider in letzter Zeit etwas überstrapaziert. Überall begegnet es uns. Und in der Regel hat es nichts mit uns zu tun sondern mit Konsum und besser sein wollen. Für mich ist es was es ist, Erfahrung mit mir selbst. Das heißt, ich bekomme mit was ich erlebe. Zum Beispiel Essen gehen… Das hat gut geschmeckt, der Ober war aber unfreundlich, nun bin ich echt satt…, das