Die Weltmacht

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Die Einladung

Die Einladung von Oriah Mountain Dreamer Ein wunderbar anregendes, sehr persönliches und praktisches Buch, Die Autorin beschreibt am Beispiel von eigenen Erfahrungen wie Leben gehen kann. Wie man zu sich selber stehend durch den wilden Ozean der Lebens schwimmen kann ohne unter zu gehen. Mehr noch, wie man sich leben kann und dadurch sich finden kann. p(clear-both){padding-top: 25px;}.

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Regenbogen

Schon gewusst, dass es doppelte Regenbogen gibt? Und dass im zweiten, im oberen die Farben andersrum sind? 🙂

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Auf dem Weg zum Ziel

Noch ein Paar Gedanken zum Weg und zu Zielen. Also klar ist schonmal, dass niemand der Ziele verfolgt glaubt, dass der Weg das Ziel ist. Das Ziel ist das Ziel. Wenn ich es erreiche, habe ich es erreicht. Nur gestrandete Menschen, die aufgegeben haben, glauben dass der Weg das Ziel ist. Eben solche Menschen die keine Ziele (mehr) haben. Ich habe mal den Spruch geprägt: Lebst Du schon oder hast Du noch Ziele? Weißt Du was? Von allem was ich hier behaupte ist das Gegenteil auch wahr. Du fragst Dich vielleicht, warum schreit der dann überhaupt, warum lese ich den Quatsch eigentlich? – Es geht darum, dass Du Deine Gedanken zum Thema findest und sie lebst. Das ist der Punkt, das ist wichtig. Das vorgekaute, das: So ist es, so musst Du es machen… bringt Dich nicht weiter.

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SFC 153 – Haben & Sein

Liebe Freunde, schön dass Ihr wieder dabei seid, dies ist das 53. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Haben und Sein. Viel wurde darüber schon diskutiert und geschrieben (insbesondere in den 70er Jahren durch Erich Fromm). Damals hatte es mich nicht interessiert, ich lernte gerade meditieren und übte Yoga. Hier meine Sichtweise und Erfahrungen zu diesem Thema. Ich sehe keinen Unterschied zwischen Haben und Sein. Habe ich ein Auto oder bin ich Autobesitzer. habe ich studiert oder bin ich Doktor… Der Punkt ist, erweitert das was ich habe oder bin meine Identität oder nicht. Denn von allen was zu meiner Identität gehört bin ich abhängig. Verändert sich mein Auto, kaputt oder Kratzer, verändert sich meine Stimmung, Zufriedenheit, Glücksgefühl. In der Regel sind wir mit vielem identifiziert, wie zum Beispiel: Job, Partner, eigene Fähigkeiten, eigene Erfolge, Kinder, Doktortitel, Internetseite, Anzahl Follower… Mehr noch, in der Regel vergleichen wir das was wir haben oder sind mit Anderen. Was uns sofort gute oder schlechte Laune macht, abhängig davon wie wir drauf sind und ob wir uns nach oben oder nach unten vergleichen. Einen Unterschied macht für mich Haben ins Sein. *„Ich bin…“ Aussagen* sind mächtiger als „Ich habe…“ Aussagen. Durch sie werden Glaubenssatze und Überzeugen geboren, in der Regel weniger hilfreiche. *Wirkliches Sein,* wie ich es auch aus dem Zen-Buddhismus kenne ist nur im Jetzt, nicht vergleichbar und nicht erreichbar. Gehen wir durch die Natur, atmend, nur wahrnehmend, ohne aktiv zu denken, erleben wir eine Idee davon. Wir können auch im Alltag in diesem Bewusstsein sein: Präsent, handelnd, ohne ich, einfach das was gerade anliegt. *Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:* * Eine Woche Lang achten wir auf alles was wir haben und sind. Nicht was ist sondern was wir darüber denken und sagen. So können wir nach und nach herausfinden, was alles unsere Identität erweitert. * Jeden Tag, zwischendurch einfach mal nur sein, atmen, ohne zu reagieren. Wie fühlt es sich an? p(video-container). Ich wünsche Euch einen befreiten Tag, und wundervolle Momente im Sein. Euer Klemens

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SFC 054 – Täglicher Sinn

Hallo Ihr, Neben der Lebenssinnsuche gibt es auch die Tag tägliche Sinnsuche: Wo fahre ich eigentlich gerade hin, und warum? Warum rede ich eigentlich gerade mit diesem Menschen? Und warum bucht mit jenem? Was mache ich hier in Facebook, und wozu? Und wieso soll diese Bild gut sein?… Womöglich kann man in jedem zufälligen Satz, den man irgendwo liest einen tieferen Sinn entdecken. Oder in jedem Bild das man gerade sieht. Die Kunst ist das beste Beispiel dafür. Habe Heute diesen Spruch gelesen: „Niemand bekommt so viel dummes Zeug zu hören wie die Bilder in einem Museum“ Jules Hupt de Goncourt Wir probieren es mal aus. Hier ein ganz besonderes Foto. In einer Meditation darauf könnt Ihr die Tiefe darin entdecken. Euer Klemens

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SFC 116 – Veränderung

Liebe Freunde, schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 16. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Veränderung“. Meine Neujahrskarte hat mich zu diesem Thema angeregt: „Leben ist Veränderung, lasst sie uns selbst herbeiführen“. Menschen mögen die Gleichung „Leben = Veränderung“ nicht. Menschen sind in diesem Zusammenhang sehr widersprüchlich. Einerseits wollen sie dass alles so bleibt wie es ist. Und andererseits wollen sie immer mehr, ständig was Neues, ständig Wachstum. Entwicklung geht nur mit Veränderung. Dass sich ein kleines Kind entwickelt ist normal, ist natürlich. Dass wir Erwachsene uns immer weiter entwickeln, ist manchen gar nicht so recht. Veränderung ist unser Weg durch unser Leben. Gepflastert von Verpflichtungen und Problemen, von Wünschen und Zielen. Er endet, wenn er endet, nicht wenn wir etwas erreicht haben. *Aufgaben:* * Mache Dir Gedanken darüber wie Du durch Dein Leben gehst. Wer oder was gestaltet Deinen Tag? Fühlst Du Dich eher selbstbestimmt oder fremdbestimmt? Von was? Aus welchem Grund? (sehr wichtig!) * Begehe die Woche über aufmerksam Deine Tage, Deinen Alltag. Achte auf die Veränderungen. Bewirke bewusst selber kleine Veränderungen, auch in Deinem Denken und Tun. * Am Ende der Woche notiere die Veränderungen welche Du bemerkt hast. Welche hast Du selbst herbeigeführt? p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens

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