Etwas tun

\"\"Naja, ich weiß nicht, ob man das so absolut sehen kann. Es könnte doch immer auch Gründe geben erstmal zu warten oder es ganz sein zu lassen. Es ist doch schonmal gut etwas zu wollen, sich entschieden zu haben, man brauch doch nicht gleich alles überstürzen. Ok, es kommt vor, dass man es dann gar nicht tut, aber ist das so schlimm, es hätte ja auch schief gehen können. Der Volksmund weiß es: „Wer schläft der sündigt nicht“
Schon Paul Watzlawick schrieb ähnliches in seinem Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ und der muss es ja wissen.

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Sich von außen betrachten…

…vielleicht auch im Vergleich mit unseren Geschwistern Bin ich mit mir, mit meinem Leben in Frieden? *Zu was habe ich es gebracht?* Zwei grundlegende Bereiche wirft diese Frage auf: 1. Wie alt bist Du, jetzt gerade, wo Du Dir diese Frage stellst? Sind wir 20 oder 60? In der Regel haben wir mit 20 noch nicht so viel erreicht wie mit 60. Und in der Regel können wir mir 20 noch mehr erreichen als wenn

Am Ende

Wenn ich am Ende stehe, was will ich gelebt haben, erreicht haben, was will ich sagen können? \“Ich habe mein Leben lang gehadert, rumprobiert…\“ Was ist mir wichtig? – Meinem Sohn etwas mit auf den Weg geben. – Menschen für ein erfülltes, freudvolles Leben anregen. – Etwas schönes in die Welt bringen, Freude, Lachen, Nachdenken, Leichtigkeit und Gelassenheit. Das werde ich dann sagen können – Danke

SFC 081 – Zeichnen 3

Hallo Ihr, bei mir passt beim Zeichnen „sinnfrei“ ganz gut. Ich kanns nicht, es kommt nichts vorzeigbares raus, somit kann es keinen Sinn machen. – So bleibt mir nur noch der Sinn im sinnfreien tun. Und ich muß sagen, der macht richtig Spaß. „Ich habe kein Konzept in Kopf“ bringt ja auch nichts, wenn ich nicht gegenständlich zeichnen kann. „Das Ergebnis entsteht während dem Zeichnen“ Ist bei jedem so, klar, nur mit dem Unterschied, dass