Sonnenzentrum

Klemens Burkhardt

SFC 022 – Konsequenz

Halo Ihr,
wenn ich mir die Wellen so anschaue, wie sie sich eine nach der anderen am Strand brechen – hatte Morgens nach meinem Sonnengruß am Strand ein wenig Zeit – eine nach der anderen. Bin dann Brötchen holen gegangen. Nach dem Frühstück schaue ich wieder aufs Meer – immer noch, eine nach der anderen. Und am Nachmittag, am Abend, die ganze Nacht durch. Tag für Tag, Woche für Woche, ohne Pause, ohne Urlaub, ohne eine Frage wie zum Beispiel: Merkt das einer, macht das überhaupt Sinn? Ich bin müde, schlecht drauf oder krank…
Einfach so, mühelos, mal stärker, mal sanfter. – Konsequenz, Flow, dran bleiben. Vielen Menschen ist diese Fähigkeit abhanden gekommen. Als Kind oder jugendlicher konnten wir, wenn unsere Interessen gefragt waren, Nächte durch machen. Nun ist alles geregelt, und wir hab Überzeugungen die verhindern, dass wir mal eine halbe Stunde weniger Schlafen. – Ich werde wieder Chef im Hause sein, zumindest dann wenn es um meine Lebensfreude und meine Visionen geht.
Euer Klemens
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SFC 029 – Weitwinkel

Hallo Ihr, das Weitwinkel, hier umgerechnet ca 24mm, ist nicht nur dafür da so viel wie möglich aufs Bild zu bannen, sondern durch die starke Trennung von Vorder- und Hintergrund, entsprechende Effekte zu erzielen. Und durch den kleinen Sensor eine ziemlich hohe Tiefenschärfe. Hier, wie den der Aufnahme von Gestern. kann man schon gut sehen, dass die Bilder zwar durch ein Objektiv aufgenommen wurden trotzdem das Motiv keineswegs objektiv abbilden, obwohl es sich um original Fotos handelt, die nicht Manipuliert wurden. Ein möglicher Bildtitel: Abendteuer Urlaub am Meer 🙂 Euer Klemens PS: Wollt Ihr mehr über Fotografie wissen, schreibt mir. Nur nebenbei erwähnt: Ein Smartphone zum Beispiel hat umgerechnet etwa eine Brennweite von 28mm, also auch schon ein gutes Weitwinkel.

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Lebensweg

Dass das Leben, unser Lebensweg ein Auf und Ab ist, ist so, ist ganz natürlich. Wie wir es erleben, Tag für Tag, steht uns frei, ist unsere Entscheidung.

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SFC 028 – FotoBlog

Hallo Ihr, hier ein Foto mit einem starken Tele fotografiert (umgerechnet 600mm, Kamera: Panasonic Lumix FZ300). Heutzutage spricht man eher von „ranholen“ und hat keine Ahnung mehr welche Brennweite gerade eingestellt ist. Tele ist nicht nur ranzoomen sondern verändert auch die Perspektive. Bei diesem Foto sehen dadurch die Wellen groß aus, im Verhältnis zur Möwe (der Abstand von mir zur Möwe betrug etwa 100 Meter). Gern könnt Ihr in mein \”Foto-Blog\”:http://merlin-foto.de/fotografie/fotoblog schauen, ein paar ausgewählte Digitale und analoge Fotos lassen sich dort genießen. Euer Klemens

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SFC 024 – Lernen, entwickeln und geben

Hallo Ihr, ich stelle fest, dass für mich drei Bereiche wichtig sind: lernen, entwickeln und geben. Alle drei müssen sich die Waage halten. Fehlt nur eines , dann läuft etwas schief. Lernen – In letzter Zeit lerne ich viel durch Podcasts und Blogbeiträge. Wenn man danach im Internet schaut findet man vielen guten Input. Zum Lernen gehört immer auch das Umsetzen, denn nur konsumieren bringt nichts. Entwickeln – Etwas aus dem gelernten machen, etwas eigenes entwickeln. Etwas kleines, das vielleicht nur eine Stunde braucht oder ein ganzes Buch, das ein viertel Jahr braucht um zu reifen. Geben – Oder auch teilen. Das war der Bereich, der bei mir lange nicht wirklich im Fluss war (lieber beginne ich ein zweites Buch, bevor ich versuche das erste zu verlegen). Teilen ist spannend, besonders in den sozialen Medien. Wir werden mit einigen unserer Überzeugungen konfrontiert. Zum Beispiel: Bin nicht gut genug, es gibt schon so viele die das machen, und Ängste werden auch immer gern genommen: Angst vor Fehlern, vor Kritik und vor Erfolg… unsere Fantasie kennt hier keine Grenzen. Euer Klemens PS: falls jemand von Euch auch bei Twitter ist. Ich \”tweete\”:https://twitter.com/Klemens_B dort auch abundzu – hier ein Beispiel:

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Meine Magie der 100 Tage

Du möchtest etwas erreichen?, versuche es, ganz praktisch, spiele dieses kleine ernstSchriftgrad zu nehmende Spiel für 100 Tage. Nutze die Energie der Wiederholung, des Rythmus, der Schwingung. • Ziehe etwas an, entwickle etwas in dir, etwas das dir von Bedeutung ist. Jeden Tag zur selben Zeit, vielleicht eine viertel Stunde. Spreche positive, konstruktive Affirmationen. Fühle was dir wichtig ist. Erlebe es in dir, erlebe dich darin, ganz real, gehe ganz darin auf. Genieße das wundervolle Gefühl. Nimm es mit in deinen Alltag. Sei offen, erlebe bewusst was dir begegnet. Überall findest du kleine Schritte die dich zu deinem Ziel führen. Genieße jeden einzelnen dieser Schritte. Erinnere Dich daran, auch der Weg ist ein Ziel – und vielleicht ist er ja auch das worum es wirklich geht. • Tue etwas das dir wichtig ist, jeden Tag zur selben Zeit. Übe Yoga, jeden Morgen, vielleicht nur fünf Minuten oder eine viertel Stunde. Oder du möchtest regelmäßig Joggen, Morgenseiten schreiben, Meditieren… Vielleicht willst du auch ein Instrument lernen oder etwas anderes, schönes für dich entwickeln. Tue es! Jeden Tag zur selben Zeit. Wenn es dir schwer fällt, beginne mit ein oder zwei Minuten jeden Tag. Je mehr du das was du tust und die Freude die es dir bringt zu schätzen weißt und genießen kannst, desto sicherer wirst du dir regelmäßig Zeit dafür nehmen und bestimmt auch mehr als ein paar Minuten. Ein solches neu gesetztes Ritual ist eine kleine, zarte, noch sehr empfindliche Pflanze. Gehe achtsam mit ihr um. Sorge dich um sie. Mit den Tagen wird sie gedeihen, größer werden und strahlen. Ihre Wurzeln werden tief und fest werden, so wird sie manches in Deinem Leben für dich tragen können. Spiele das Spiel, freue dich auf das was kommt. Lebe jetzt, erfüllt und mit allem verbunden. Was wir jeden Tag tun verstärkt sich in uns, in unserem Leben. Ist es etwas das gut für uns ist, werden wir gesünder und energiereicher. Eine Ausrichtung auf etwas das uns gut fühlen lässt, jeden Tag, bringt uns das Gewünschte näher und beschert uns glückliche Momente, jetzt. Selbstliebe ebnet den Weg der zu uns führt. So können wir uns selbst, und Andere uns, begegnen. Etwas für uns tun. Immer mal wieder, was teures kaufen oder Urlaub machen Stunden oder Tage, ist schön und tut gut aber hält nicht lange an. Uns selbst wert zu schätzen, jeden Tag. Morgens für einen neuen Tag danken. Tagsüber Gelegenheiten für Liebe, Verbundenheit und Lebensfreude entdecken, annehmen und erleben. Und Abends für die kleinen und großen Momente Danken und sie achten, mit unserem Herzen. – Das tut gut, jeden Tag. Klemens Burkhardt · November 2010 (13. März 2011) Angeregt durch einen Artikel in der Zeitschrift “Happinez” Ausgabe “Zeit”

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