SFC 045 – Veränderungen 2

Hallo Ihr,
wenn ich mir Gedanken über Veränderung mache kommen mir immer auch folgende 2 Aspekte in den Sinn:
1. Wir Menschen mögen in der Regel keine Veränderungen. Wir Menschen mögen meist lieber „Sicherheit“ Unser Haus, unser Partner, unser Job, unsere Kinder usw. gerne hätten wir, dass wir sicher sein können dass es so bleibt.
Ein aktuelles, einfaches Beispiel: Ich gehe gern in meinem lieblings-Supermarkt in Ritterhude, ich weiß wo alles ist, es macht Spaß die üblichen Sachen und vielleicht auch mal was neues einzukaufen. Nun ist er umgezogen, einfach so, ein paar Straßen weiter, größer, toller und ganz anders. Es ist wie, wenn ich in einer fremden Stadt einkaufen gehe, ich finde nichts, ich vergesse was, es macht kein Spaß – warum kann es nicht so bleiben wie es ist? 🙂
Wenn wir selbst die Veränderung herbeiführen ist das in der Regel für uns ok (vielleicht für die beteiligten Anderen nicht)
2. Alles verändert sich, ständig. Veränderung ist Leben, Veränderung ist natürlich. Der Stand der Sonne, das Wetter, die Jahreszeiten, Pflanzen und Tiere wachsen. Menschen wachsen, entwickeln sich (nicht nur in den ersten 20 Jahren). Wie langweilig wäre eine Welt, wenn alles so bleiben würde wie es ist. Wenn wir Morgen, oder in 10 Jahren immer noch das selbe denken würden.
Wie steht es mit Euch, genießt Ihr Veränderungen oder eher Sicherheit?
Euer Klemens
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SFC 046 – Leben

SFC – 046 – Leben – Hallo Ihr, mein Einstieg in das weniger weltliche Leben mit Meditation und Yoga war mit 17 Jahren. Über einen Freund lernte ich einen indischen Meister kennen. Jeden Morgen und jeden Abend meditierten wir und mehrmals die Woche trafen wir uns zum Austausch (Satsang) jeder der wolle sprach über seine Erfahrungen. 8 Jahre war ich sehr Aktiv in dieser Gruppe. Diese Zeit war die Grundlage für alles was da noch

SFC 033 – Atmen

Hallo Ihr, statt meditieren kann man auch einfach nur atmen. Ok, wahrscheinlich kennt das jeder von Euch, ein, aus, ein, aus und so weiter. Wir tun es den ganzen Tag, und auch in der Nacht, unbewusst. Ist auch gut so, sonst würde ich es sicher immer wieder vergessen. Was sich nun als ziemlich cool herausgestellt hat ist abundzu bewusst zu atmen. Egal wo man gerade steht ,geht oder sitzt, auch beim Zuhören geht es. Einfach

SFC 088 – Assoziation 3

Hallo Ihr, die eigene Assoziationsgabe frisch zu halten, zu üben finde ich wichtig. E.v.Hirschhausen meint dazu: Das Gehirn, (er hat immer eins dabei…:-) entwickelt die Bereiche weiter die genutzt werden und andere Bereiche, die nicht genutzt werden, verkümmern. Wenn wir uns zum Beispiel jeden Tag über irgendetwas ärgeren, werde wir fit im ärgern. Wenn wir in vielen Momenten gelassen bleiben können, werden wir Gelassenheit entwickeln. So können wir es entscheiden in was wir gut werden.