Umstände

Alles ist so schwierig, die ganze Welt ist voller Umstände, voller Probleme.
Das kann doch jeder verstehen, dass ich da nicht weiter komme.

Die Umstände machen nicht nur Probleme, sie bieten auch Möglichkeiten.
Alles, sogar ich selbst, ist Teil der Umstände. Also was ist zu tun?

Und schon wieder ist alles gesagt. Es geht nicht darum wer die Umstände bewirkt hat, und warum. Zuerst sollte ich mich fragen, fühle ich mich in ihnen wohl. Wenn das so ist, bedanke ich mich und genieße es. Fühle ich nicht wohl in ihnen, dann sind meine Umstände zur Zeit schwierig oder leidvoll, und überlege ich was ich verändern kann, auch wenn es erstmal nur Kleinigkeiten sind. Und anschließend, durchatmen, entspannen, lächeln – wirkt Wunder.

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SFC 042 – Zen 1

Hallo Ihr, bestimmt habt Ihr schon von Zen gehört, von Klöstern irgendwo in den Tiefen Japans. Leider war ich noch nicht dort, trotzdem würde ich mich als Zen-Schüler bezeichnen. Zen ist für mich eine wunderbare Art gelassen und erfüllt jeden Tag mein Heute zu leben. Einer meiner Lieblingsfilme „Erleuchtung garantiert“ zeigt wunderbar und lustig, wie „normales Leben“ und Zen zusammen gehen kann. \“Hier der Trailer\“:https://www.youtube.com/watch?v=lBQyCvxMPyk. Das Kloster, der Abt und die Mönche, alles echt, keine

SFC 116 – Veränderung

Liebe Freunde, schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 16. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Veränderung“. Meine Neujahrskarte hat mich zu diesem Thema angeregt: „Leben ist Veränderung, lasst sie uns selbst herbeiführen“. Menschen mögen die Gleichung „Leben = Veränderung“ nicht. Menschen sind in diesem Zusammenhang sehr widersprüchlich. Einerseits wollen sie dass alles so bleibt wie es ist. Und andererseits wollen sie immer mehr, ständig was

Kreativ, einfach so

Unsere Tochter Sofie, 7 Jahre, malt und bastelt gern. Ich mische mich nicht ein und gebe keine Tipps. Alles entsteht einfach so, weil sie sich nichts dabei denkt. Ich überlege, bevor ich den ersten Strich mache und denke: ich weiß nicht wie es geht, wie sieht das den später aus? Wen interessiert es? Vielleicht zeichnet genau das einen Künstler aus, dass er sich diese Fragen nicht stellt.