Zwei Babys im Krankenhaus unterhalten sich: \“Ich bin ein Junge!\“
\“Das glaube ich dir nicht!\“
\“Warte bis die Schwester raus ist, dann zeige ich es dir!\“
Kaum ist die Schwester raus zieht es die Bettdecke weg, hebt das Beinchen und sagt: \“Guck! Blaue Söckchen!\“
Leben, Liebe, Schönheit
So vieles ist Schönheit, so vieles, alles mögliche wird als schön empfunden. Beim Zen ist Schönheit eine Wirkung. In der Welt wird versucht aus Schönheit eine Ursache zu machen, eine Ursache die einem Zweck dient. Bedingungen schaffen Abhängigkeiten Schönheit als Ursache für die Gier und all dem Unfrieden in der Welt. Oder Schönheit als Wirkung von Liebe, Leben und Frieden – absichtslos, bedingungslos, grundlos, grenzenlos. Sprachlos erlebe ich sie in unzähligen Momenten, Tag für Tag,