SFC 087 – Glücksmomente

Hallo Ihr,
es ist schon einige Jahre her, da ist Eckart von Hirschhausen mit seinem „Glücksbringer“ Projekt getourt. Sein Buch „Glück kommt selten allein“ ist in dieser Zeit entstanden. Und auch das passende Tagebuch zum selber schreiben, mit vielen seiner Anregungen: „Mein Glück kommt selten allein“ (alles ganz super, immer noch aktuell und sehr zu empfehlen).
Aus diesem Buch habe ich auch seinen Glückskompass entnommen. Er beschreibt darauf 5 Arten von Glück und gibt unter anderem die Empfehlung, die Art Glück, die man seltener erlebt mehr herauszufordern.
Auch er schreibt, wie ich gestern geschrieben habe, dass Glück kein Zustand ist, sondern Momente sind die unser Leben bereichern, die uns mehr Lebensfreude pro Tag bescheren.
Euer Klemens
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SFC 039 – Meditation 3

Hallo Ihr, nochmal zu Meditation. Was ist nun Meditation? Zazen ist Meditation, mehrmals 25 Minuten still sitzen, auf einem runden Kissen. eine Yoga Übung kann Meditation sein, ein Spaziergang, Fließbandarbeit, malen, laufen, am Meer sitzen… vieles kann Meditation sein. Was macht nun Meditation aus? Ganz im Moment sein. bewusst sein, still sein, keine Reaktion auf Eindrücke von aussen. Wenn jemand sagt, Meditation ist nichts für mich, dann ist es nicht weil er es nicht kann,

Was ist Zen

Ich kann nicht sagen was Zen ist, ich kann nur sagen, was es für mich ist, was es für mich gerade jetzt ist. Zen ist Leben, ist alltäglich, ist in jedem Tag bewußt Sein. Mitbekommen was geschieht und was ich erlebe. – Eines der Resultate der Zen-Praxsis ist für mich: Frieden, Harmonie, mich verbunden fühlen mit jedem, mit allem was ist. Den Moment entdecken und in ihm Sein. Leben im Geiste des Zen, ganz praktisch

Kreativität

Heute möchte ich all jene ansprechen die meinen dass sie nicht kreativ sind. Jeder ist kreativ. Menschen werden kreativ geboren. Unser Gehirn ist nicht vorprogrammiert. Allein durch unsere Gene bringen wir anlagen und Vorlieben mit auf die Welt. Wir leben davon kreativ zu sein, zumindest in den ersten ca. 20 Jahren. Dann liegt es an uns, an unseren Entscheidungen, ob wir unsere Kreativität verkümmern lassen, vergraben oder entwickeln. Wie alt wir auch sein mögen, wenn