SFC 082 – Vorstellung

Hallo Ihr,
Das Wort „Vorstellung“ gefällt mir gut, weil es einfach passt. Zum Beispiel: wir treffen einen Menschen das erste mal. In der Regel haben wir eine Vorstellung. Vielleicht von einem Telefonat oder Erzählungen. Diese Vorstellung steht vor uns, zwischen uns und dem anderen Menschen. Ist sie groß, können wir den anderen Menschen gar nicht mehr richtig sehen.
Oder wir sind das erste mal an einem bestimmten Ort, haben schon viel darüber gehört oder im Internet gesehen. Unsere Vorstellung verhindert es, dass wir den Oft so sehen, wie er in diesem Moment gerade ist.Sicher kann ein wenig Vorstellung auch hilfreich sein. Sie kann uns helfen die richtige Kleidung zu tragen… Doch in der Regel lassen uns auch kleine Vorstellungen nur stolpern, ohne dass sie uns helfen.
Offenheit und Interesse, ist das Gegenteil. Ok, die Vorstellung bietet mehr Sicherheit – Für ein Schiff ist es auch sicherer im Hafen zu stehen…
Euer Klemens

Ältere Beiträge

Zurück zum BLOG

SFC 069 – Inspiration

Hallo Ihr, ich glaube für Lebensfreude müssen wir uns selbst entscheiden. Es liegt in unserer Verantwortung, es ist unsere Aufgabe und ist in unserem Interesse. Jeder hat andere Quellen für Lebensfreude. Einige von meinen kennt Ihr ja schon. Kreatives ist eine wunderbare Quelle für Lebensfreude. Der erste Schritt für’s kreativ sein ist „selber denken“, sich eigene Gedanken machen. Das müssen wir üben, denn einige von uns haben es verlernt. Es ist eben so bequem das

SFC 075 – Blick in die Ferne

Hallo Ihr, Manchmal, vielleicht jede Woche, schaue ich in die Ferne. Hier ein Selfie mit einer Analogkamera. Zur Erinnerung: Eine Analogkamera ist ein älterer Fotoapparat (z.B. eine Nikon F80), ohne Speicherkarte, dafür mit Film. Sie hat auch kein Display, auf dem man das Bild gleich sehen könnte. Erst wenn der Film voll (36 Bilder), zum Labor gebracht, entwickelt, abgeholt, eingescannt, dann kann man die Aufnahmen auf dem Computer betrachten. Ich denke mir: Wo will ich

Der Sinn…

…wird nicht gegeben, ihn gilt es zu finden. Mitten im Leben überall können wir ihn entdecken, wenn wir nach ihm Ausschau halten. \“Und was wenn es doch keinen Sinn hat, das Leben?\“ Ok, nochmal von vorn. Lassen wir Gott und Religion mal aus dem Spiel. Stell Dir vor Du bist für zwei Wochen auf einer schönen Insel und machst Urlaub. Absolut gesehen macht es keinen Sinn die Tage zu genießen, Dinge zu tun die Spaß