SFC 036 – Denken lernen

Hallo Ihr,
hier noch ein spannender Tip für alle jene von Euch die manchmal oder regelmäßig fahren müssen, ob mit dem Auto oder mit der Bahn spielt keine Rolle. Ich fahre 3mal die Woche mit dem Auto zu meinem Kunden. Ich höre gern Hörbücher, Podcasts oder ich telefoniere.
Die Idee ist nun einfach mal nichts zu tun, kein Radio, nicht telefonieren und ganz besonders keine Kommentare. Erstmal für eine Weile sich selbst beobachten. Wenn wir fahren, besonders beim Autofahren sind wir ständig am reagieren. Wir kommen nicht dazu eigene, zusammenhängende Gedanken zu denken. Wenn wir nicht reagieren kreisen unsere Gedanken um irgend ein Thema das uns gerade beschäftigt. Das sind keine konstruktive Gedanken, das ist verschwendete Aufmerksamkeit.
Zurück zur Übung: Wir sitzen aufrecht, strecken die Halswirbelsäule und atmen bewusst für ein paar Atemzüge. Wir beobachten unseren Geist und bringen ihn immer wieder zurück zu unserem Atem.
Dann versuchen wir konkret an ein Thema zu denken, wir wollen etwas erarbeiten oder ein Gespräch vorbereiten… Ich meine klare eigene Gedanken, nicht die kreisenden die uns belasten. Wir versuchen etwas eigenes, schönes zu entwickeln.
Ich überlege mir zum Beispiel über welches Thema ich als nächstes schreiben möchte. Vielleicht halte ich sogar an, um mir Notizen zu machen. Das Foto ist beim Fahren entstanden.
Probiert es aus, Euer Klemens
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SFC 094 – Glaubenssätze

Hallo Ihr, gestern ging es um „gute Gründe die uns helfen etwas zu erreichen\“. Unsere Glaubenssätze können wir auch gut begründen. Zum Beispiel die gern genommenen Standard Glaubenssätze wie: „Ich kann das nicht“ oder „Ich bin nicht gut genug“. In der Regel haben sie ihren Ursprung in unserer Kindheit. Damals hatten wir gute Gründe dafür uns nach diesem Glaubenssatz zu verhalten. Heute leben wir oft immer noch danach und glauben an die selben Gründe (oft

SFC 062 – Lebensfreude 4

Hallo Ihr, zeichnen, sich absichtslos, ohne Anspruch kreativ ausdrücken, dient auch der Lebensfreude. Manche Künstler, die sich teuer bezahlen lassen machen auch nichts anderes. Ihr wisst ja, ich bin Profi nicht-zeichnen-könner. Und als solch ein „Profi“ ist absichtslos und ohne Anspruch genau das richtige. Täglich ist das Zauberwort. Etwas, das die Lebensfreude nährt, täglich zu tun, ist richtig cool. Täglich eine Seite, einfach so – Mit Buntstiften, Wasserpinsel, Filzstiften, Fineliner oder noch tolleren Materialien –

Kein Stern

Eine Zeichnung, hier auf einer kleinen Kachel in 5×5 cm. Gezeichnet mit der Zentangle® Methode. Super einfach und ganz meditativ. Das Bild entsteht aus dem Nichts, ganz ohne Plan. Nichts besonderes und doch ganz besonders und einmalig. Es ist selbst gemalt, eine halbe Stunde selber gelebte Zeit.