Sonnenzentrum

Klemens Burkhardt

In einer fernen Zeit

\"\"Ein weiser alter Mann erzählte mir einmal von einer fernen Zeit in der sich die Liebe und die Stille trafen. Die Liebe wurde ganz still und die Stille wunderbar liebevoll. Ein kleiner heiliger Augenblick erwuchs aus ihnen. Wie klein er auch war, er war in der Lage eines Menschen Herzens vollständig zu erfüllen. Für jeden Menschen war in dieser fernen Zeit der kleine heilige Augenblick möglich.
Viele schöne Namen hatte er bekommen: Lebensfreude, Fülle, Dankbarkeit, Wertschätzung, Erfüllt sein, Mitgefühl, Sinn. Alles war unsagbar einfach. Jeder liebte den Anderen und jeder war immer wieder ganz still.
Ich fragte den weisen Mann wo denn diese Zeit war. Er antworte mir: Eine Zeit braucht keinen Ort. Zeit ist wo wir sie sehen, wo wir sie erleben – Denk darüber nach und finde was du suchst.
Schaut auch mein \”Video auf YouTube\”:https://www.youtube.com/watch?v=tA2ei8eqsKw&feature=youtu.be zum Thema

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SFC 076 – ganz im Moment

Hallo Ihr, also Felix hat meinen letzten Blogbeitrag nicht gelesen, trotzdem kommt er auf die Idee in die Ferne zu schauen. Aber ich glaube, korrigiert mich wenn ich falsch liege, dass er es macht um zu sehen wo er in 3 Jahren sein will. 🙂 Er ist noch ganz im Moment, er will jetzt mit meinem Fernglas spielen. Wenn er irgendetwas tun will, ist das jetzt, nicht in 2 Stunden. Und was er vor 2 Stunden getan hat ist jetzt nicht mehr wichtig. Ok, ich kann mich erinnern und ich habe auch nachher etwas vor -– Was mich aber nicht daran hindert, das was jetzt ist, jetzt zu erleben. Und wenn das was ich jetzt gerade erlebe nicht so toll ist, habe ich immer noch 2 Möglichkeiten: Die Umstände ändern oder meine Sichtweise ändern. Und warum sollte ich das tun? Mir zu liebe. Erstmal habe ich etwas davon, wenn es mir gut geht – und dann auch andere Menschen, die mich kennen. Euer Klemens

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100 Tage Projekt

Habe vor 3 Tagen (angeregt durch den Instagram-Tag #100dayproject) mit meinem 100 Tage Projekt begonnen. Ich werde nun wenigstens 100 Tage lang jeden Tag ein Bild und Worte auf Instagram posten. Wer will kann mir folgen oder einfach nur zuschauen (\”hier gehts zum Projekt :https://www.instagram.com/100tageidee/). Man sagt, dass es zum setzen einer Gewohnheit 100 Tage braucht. Ich meine eine schlechte Gewohnheit schleicht sich schon nach wenigen Tagen ein. Und an manch guter Gewohnheit arbeitet man noch nach einem Jahr sie zur Gewohnheit werden zu lassen. Sei’s drum, mir macht es Spaß und so ein Projekt hält mich in Bewegung. Normaler weise führt man bei einem solchen Projekt eine bestimmte Sache 100 Tage lang aus, um positive Gewohnheiten zu etablieren. Ich fange erstmal an und sehe dann in welche Richtung es geht, was entsteht. Wichtig ist die Freude dabei und die Neugier, sie sind die Triebfedern, die Energie, die das Projekt am laufen hält. – Probiert es auch aus und erzählt mir davon.

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STK und Tarot

Schlüsselthemen-Karten und Tarot Ich habe ein spezielles Set mit 36 Schlüsseln zur Selbstreflektion und persönlichen Entwicklung entworfen. Ich nenne sie die Schlüsselthemen-Karten. sie lassen sich ganz interessant mit Tarot kombinieren. Dazu gab ich einen Kurz-Workshop bei einer Veranstaltung des Tarot eV in Duisburg im Juni 2016 Eine Teilnehmerin, die liebe Ursula Patzke hat darüber ausführlich in ihrem Blog berichtet, Danke. Hier der Link: \”Schlüsselthemen-Karten und Tarot\”:https://tarotstormarn.wordpress.com/2016/07/14/klemens-burghardt-die-schluessel-themen-karten/

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Das Weise Herz

Das weise Herz – Die universellen Prinzipien Buddhistischer Psychologie von Jack Kornfield Ein wundervolles Buch über das Leben, den Menschen, die Liebe, Mitgefühl, die Freude und den Frieden. Ein Buch zum Selbststudium dessen was das Leben lebenswert macht.

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SFC 122 – \”Wahrnehmung\”

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 22. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Wahrnehmung, passend zum Thema der letzten Woche. Ich denke die Begriffe wahrnehmen und leben können wir synonym verwenden. Leben wir, nehmen wir wahr. So lange wir wahrnehmen sind wir am Leben. Ich möchte hier nicht wissenschaftlich werden, mich interessiert die praktische Seite des Themas. Wahrnehmung findet ständig statt. Ca. 80% unserer Wahrnehmung ist unbewusst, das heißt sie basiert auf „gelernten“ Verknüpfungen, unserer unbewusst entwickelten Programmen und Überzeugungen. Praktisch heißt das, wenn wir merken, dass wir etwas sehen, hören… dann hat die Wahrnehmung schon längst stattgefunden, wir haben schon längst entschieden wie wir reagieren. 1. Wir wollen anders reagieren, weil es nicht konstruktiv ist wie wir reagieren. Gemeint ist hier nicht nur eine Reaktion wie Ärger, Angst oder Unsicherheit, auch der Griff zur Zigarette ist eine Reaktion. 2. Wir wollen bewusster wahrnehmen und aus einem gelassenen Gemüt heraus reagieren, einfach weil es konstruktiver ist, mehr Freude macht und das Leben verlängert. *Die Aufgaben für die kommende Woche* * Die 20% unserer bewussten Wahrnehmung mitbekommen, sie „bewusst“ wahrnehmen. * Mitbekommen wie entspannt wir sind, wie stark unsere Reaktion von unserer unbewussten Programmierung geprägt ist. * Wie fühlen wir uns wenn wir urteilen, ist unsere Reaktion konstruktiv? * Wenn wir eigene Reaktionen auf Umstände entdecken die uns nicht gefallen, immer wieder üben anders zu entscheiden. * Erfahrungen aufschreiben. * Am Ende der Woche überlegen welche Übung wir beibehalten wollen, was wir versuchen wollen zu ändern. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Was habt Ihr herausgefunden, gab es weniger konstruktive Reaktionen, wie schwer fällt es Euch diese zu verändern? Ich freue mich über Eure Rückmeldungen.

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SFC 016 – Zeichnen 1

Hallo Ihr, ich stelle fest, dass mir Fantasie und Intuition sehr wichtig ist. in meinem bisherigen Leben habe ich sie immer wieder geübt und genutzt. Vielleicht fällt es mir deshalb Heute leicht spontan gute Ideen zu haben. Und immer noch bin ich am üben, neuerdings sind es „Sketchnotes“. Schaut mal bei YouTube unter diesem Stichwort. Es ist ein faszinierender Trend, gehörtes und eigene Gedanken in BildTexten zu notieren. Ich stelle fest, dass es garnicht so einfach ist, die einzelnen Vokabeln wollen geübt werden. Wie Ihr vielleicht wisst, kann ich nicht gegenständlich zeichnen, ist auch nicht nötig, um sich durchs Zeichnen zu erleben oder seine Gefühle auszudrücken – Also keine Ausrede, macht es einfach, genießt es, macht Spaß, ist spannend und übt die Fantasie (Eure und die des Betrachters 🙂 ) Euer Klemens

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