Umstände

Alles ist so schwierig, die ganze Welt ist voller Umstände, voller Probleme.
Das kann doch jeder verstehen, dass ich da nicht weiter komme.

Die Umstände machen nicht nur Probleme, sie bieten auch Möglichkeiten.
Alles, sogar ich selbst, ist Teil der Umstände. Also was ist zu tun?

Und schon wieder ist alles gesagt. Es geht nicht darum wer die Umstände bewirkt hat, und warum. Zuerst sollte ich mich fragen, fühle ich mich in ihnen wohl. Wenn das so ist, bedanke ich mich und genieße es. Fühle ich nicht wohl in ihnen, dann sind meine Umstände zur Zeit schwierig oder leidvoll, und überlege ich was ich verändern kann, auch wenn es erstmal nur Kleinigkeiten sind. Und anschließend, durchatmen, entspannen, lächeln – wirkt Wunder.

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Etwas tun

Naja, ich weiß nicht, ob man das so absolut sehen kann. Es könnte doch immer auch Gründe geben erstmal zu warten oder es ganz sein zu lassen. Es ist doch schonmal gut etwas zu wollen, sich entschieden zu haben, man brauch doch nicht gleich alles überstürzen. Ok, es kommt vor, dass man es dann gar nicht tut, aber ist das so schlimm, es hätte ja auch schief gehen können. Der Volksmund weiß es: „Wer schläft der sündigt nicht“ Schon Paul Watzlawick schrieb ähnliches in seinem Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ und der muss es ja wissen.

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SFC 048 – Zeit 1

Hallo Ihr, ich beschäftige mich gerade mit Zeitplanung für „unorganisierte Chaoten“, ich nenne sie gern die „flexiblen Kreativen“ weil ich auch einer von ihnen bin. Kundentermine, das geht gerade noch, aber normale Aufgabenlisten verschwinden bei mir, direkt nach dem Schreiben (ob elektrisch oder von Hand). Nach Wochen oder Monaten, wenn ich eine von ihnen entdecke hake ich ab was sich erledigt hat. Nun habe ich mir, wie bestimmt jeder von Euch schonmal, Gedanken über die Zeit gemacht, etwas das sich nicht teilen lässt und trotzdem jeder einteilt. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es sich mit der Zeit wie mit dem Licht verhält (Bei den Physikern ist das Licht mal Welle und mal Teilchen). Zeit ist ein Fluß, nicht aufzuhalten, fließt kontinuierlich an uns vorbei, ohne Menge oder Zahl (Welle). Und Zeit ist Menge, ein Fenster zwischen zwei Terminen, klar festgelegt, nutzbar für eine bestimmte Dauer (Teilchen). – Gut nicht? Nutzt aber auch nichts. Gedanken über die Zeit helfen mir sie mehr wert zu schätzen. Dieser scheinbar endlose Fluß ist für jeden einzelnen Menschen sehr endlich, und auf dem Grabstein reduziert sich der ganze Fluß auf ein Bindestrich. So ist es für mich von Bedeutung, so lange der Fluß fließt, bewusst meine Gegenwart, den jetzigen Augenblick zu erleben und für Lebensfreude (meine und die anderer Menschen) zu nutzen. Euer Klemens

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Rostiger Vogel im Winter

Was soll ich sagen, manchmal sehe ich ihn, wenn ich aus dem Haus gehe, oft nicht. Da ist er immer. Hat er einen Sinn? Haben Dinge überhaupt an sich einen Sinn oder bekommen sie ihn erst wenn wir sie betrachten und über die Dinge etwas denken? Ich denke jeder sieht etwas anderes. Ok, vielleicht sehen viele etwas ähnliches. – Sind es nicht die Unterschiede die das Leben der Menschen bunt und interessant machen? Heutzutage ist es eine Kunst diese Unterschiede stehen zu lassen und nicht zu werten. – Bereichern können sie unser Leben, ganz kostenlos.

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meine Lieblingsbücher

In Büchern finden wir „neue Welten“ Hier findet Ihr ein paar meiner Lieblingsbücher. Mein Leben haben sie sehr bereichert, vielleicht sind sie auch was für Euch. Illusionen von Richard Bach Donald Shimoda erklärt in diesem kleinen Buch wunderbar die Zusammenhänge des Lebens und findet heraus, was er in seiner Lebzeit erleben wollte. Ein wunderbares Buch, im Großen Format mit Hardcover von Wolfgang Dietrich: \“Ich spiele also bin ich 112 Seiten, aus dem Jahre 1981 Für mich beschreibt dieses Buch wundervoll den Sinn das Lebens. Ich bin echt dankbar, dass ich es schon mit 23 Jahren entdeckt habe. Eine kleine Weiche, mit großer Wirkung hat dieses Buch in meinem Leben gestellt. Ich habe gelernt, dass es im Leben darauf ankommt zu spielen, glücklich zu sein, jeden Tag und keine Leitern zu erklimmen (weshalb ich das eigene Häuschen auch erst mit 59 Jahren und mit Familie beziehen konnte). Schön wäre es, wenn solche Bücher in unseren Schulen Pflichtlektüre wären.

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SFC 053 – Sinnsuche

Hallo Ihr, ich denke viele Menschen beschäftigen sich abundzu damit: Was will ich werden, was will ich sein, wofür brenne ich. Mein Felix (3 Jahre) zum Beispiel will Feuerwehrmann werden, wie fast jeder Junge in seinem Alter. Irgendwann dann mischen sich die Eltern ein, weil sie denken, dass sie es besser wissen. Ich zum Beispiel bin Beamter geworden. Nicht weil meine Eltern das wollten, aber vielleicht doch. 31 Jahre war ich als ich dann endlich beim Fernmeldeamt meinen Status „Beamter auf Lebenszeit“ aufgegeben, und bei einem Computerladen in Ulm als Verkäufer angefangen hab. Studienzeit hatte ich nicht und meine Lehre war dann doch nicht das was mir entsprach. Mit 32 bin ich nach Bremen gezogen und mit 34 hab ich mich mit Datenbankprogrammierung selbstständig gemacht. Auf meinem hier Sonnenzentrum seht Ihr, was mich ausser Programmierung noch begeistert, teilweise schon seit meinem 17. Lebensjahr. Ich denke man wird sich ärgern, wenn man älter ist und merkt, dass man es zugelassen hat, dass Andere das eigene Leben leben. Bei der Suche nach dem Sinn ist Mut sehr wichtig und die Verantwortung zu übernehmen für sein eigenes Leben. Bärbel Mohr sagte immer: „Eine größere Verpflichtung mir selbst gegenüber“ Zum einen ist es wichtig herauszufinden wofür man brennt, was man tun würde, wenn man kein Geld verdienen müsste, jeden Tag. Und zum Andern was man für andere Menschen tun möchte, wenn man kein Geld verdienen müsste. Herausfinden können wir es in der Regel nur, wenn wir es ausprobieren, ganz praktisch. Euer Klemens PS: Zum Thema habe ich einen tollen \“Blogbeitrag von Conni Biesalski\“:https://www.planetbackpack.de/sinnsuche/ gefunden:

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Eine Minute

Immer wieder sehe ich irgendwas. Leben Leben findet jetzt statt. Kreative Spielereien entstehen – In einer Minute \“1 Minute Pause\“ – Nur wahrnehmen und bewusst atmen 🙂

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