Der Kranich

\"\"Der Tag an dem Du einen Kranich geschenkt bekommst ist ein glücklicher Tag.Einer japanischen Legende zufolge lebt der Kranich tausend Jahre und ist ein Symbol für Glück und Gesundheit. Wenn in Japan ein gefalteter Kranich verschenkt wird, bedeutet es, daß der Schenker dem Beschenkten tausend Jahre Glück und Gesundheit wünscht. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zu dem Spruch, der schwerkranken Menschen in Japan gesagt wird: Tausend Kraniche mußt du falten – dann wirst du wieder gesund
Eleaonr Coerr erzählt in ihrem Buch „SADAKO und die tausend Papierkraniche“ die Geschichte eines japanischen Mädchens, das als Folge der Atombombe über Hiroshima plötzlich an Leukämie erkrankt. Sie berichtet von den Leiden und den Ängsten des Kindes, als die Krankheit ausbricht und es ins Krankenhaus kommt. „Erinnerst du dich an die alte Geschichte vom Kranich ?“, fragte Chizuko, „Er soll tausend Jahre alt werden. Wenn ein kranker Mensch tausend Papierkraniche faltet, gewähren die Götter ihm einen Wunsch und machen ihn wieder gesund.

Der Tag an dem Du einen Kranich verschenkst ist ebenso ein glücklicher Tag.
Geeignetes Papier zum selber falten von Kranichen ist stabiles Geschenkpapier mit feinem Muster oder Japanisches Washi-Papier (bekommst Du in großer Auswahl im Japanladen Miyabi in der Wachtstraße 30 im Bremer Zentrum). Zum Quadrat geschnitten, in der Regel 9-12 cm groß.
Und so faltest du einen Kranich:
Nimm ein quadratische Blatt Papier, am besten zwischen 9 und 12 cm Seitenlänge und am schönsten Japanisches Waschi-Papier. Falte zunächst das Papier diagonal zu einem Dreieck und dieses Dreieck nocheinmal zur Hälfte.

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Ein Kranich

Im Zen sagt man: „Ein Kranich fliegt über den See, er hinterlässt keine Spur.“
Ich war noch nicht in Japan, auch nicht in einem Zen-Kloster. Dafür fliegen die Kraniche zur Zeit wieder hier direkt übers Moor – und erinnern mich an diesen Zen-Gedanken.

Sonnenfinsternis

Partitielle Sonnenfinsternis Fast direkt vor meinem Fenster ereignet sich morgens um fünf ein kleines Schauspiel: Der Mond läßt die aufgehende Sonne zur Sichel werden. (30. Mai 2003) (Original, nicht retuschiertes Foto)

SFC 067 – Erschaffen 2

Hallo Ihr, ich glaube wir erschaffen den ganzen Tag, unseren Tag. Und dieser Tag, den wir Heute so erschaffen gleicht zu 90% einem alten Tag, weil wir zu 90% die gleichen Gedanken wie jeden Tag denken. — „Will ich einen anderen Tag haben, muß ich andere Gedanken denken.“ Es fängt damit an Kleinigkeiten anders zu machen: Mit der anderen Hand die Zähne zu putzen. Etwas anderes zu seinem Partner sagen. Einen anderen Weg zur Arbeit