Die 12 Gefühle

Wir wollen Heute mit Gefühlen spielen. Spielen bedeutet: wir dirigieren, wir sagen was passiert, wir bestimmen den Verlauf.
Ja, ich weiß, so sollte es immer sein in unserem Leben. Doch oft genug lassen wir es zu, daß die Dinge, Situationen und Menschen mit uns spielen, mit unseren Gefühlen spielen.
Spielen heißt nicht, daß wir das was wir tun nicht ernst nehmen. Ein Spiel kann sehr wohl ernst und bedeutend sein. Das Spiel findet auf einer anderen Ebene statt als unser normales Leben, wir spielen mit Platzpatronen und mit Spielgeld, das Spiel beeinflußt nicht unser \“normales\“ Leben, nicht direkt.
Heute wollen wir also spielen und im Spiel ein wenig für\’s Leben lernen.
Vielleicht wird manch einer denken, das sind doch garkeine Gefühle. Ok, dann sind es eben \“weltliche Seinszustände\“. Wie auch immer Du sie benennen willst, sie sind beachtenswert und sie wirken in Dir und auf Deine Umgebung.

\"\"Das 10-Seitige Begleitheft im Format A5 beinhaltet einige interessante Spielideen, u.a. auch in Verbindung mit Tarotkarten.
Die Bilder der 12-Gefühle hat Katharina Elden gemalt (gedruckt auf stabilem Hochglanzkarton, Die Spielideen kommen von mir.
Das ganze Spiel könnt Ihr käuflich für 10 Euro über das Sonnenzentrum erwerben.
Ein Teil des Erlöses kommt einem Kind in Afrika zu gute, damit es zur Schule gehen kann. (Fragen hierzu an: k.elden@gmx.net)
Nebenbei gesagt, das ganze \“normale Leben\“ ist ein großes Spiel und unser wirkliches Sein ist unbeeinflußt davon, denn es ist außerhalb dieses Spiels, auf einer anderen Ebene, außerhalb der Zeit. Wenn wir das erleben haben wir keine Angst mehr, nutzen wir die Mittel dieses Lebens, dieses Spiels sinnvoll und werden langsam die Zusammenhänge erleben.

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Was ist das?

Ist das wichtig zu wissen? Müssen wir alles immer wissen. Wir können gar nicht alles wissen. Die Kunst besteht darin das wissenswerte von den \“Beschäftigungen\“ zu trennen. Zu oft beschäftigen wir und mit unwichtigen Dingen und womöglich mit Dingen die nicht einmal Spaß machen. Ein gesundes Halbwissen bringt uns oft weiter. und lässt Raum für konstruktive Neugier. Zwischen \“wissen wollen\“ und konstruktiver Neugier besteht ein feiner aber bedeutender Unterschied. Die normale Neugier, das \“wissen wollen\“

Keine Ahnung

Vögel haben keine Ahnung wo sie sitzen. Ich weiß was Vögel sind und wo sie sitzen. Womöglich habe ich ob der größeren Zusammenhänge auch keine Ahnung, Sitze in meiner Wohnung und denke die Straße ist die Welt.

SFC 005 – Wünsche & Ziele 1

Hallo Ihr, warum habe ich eigentlich bisher keine Ziele? Ich glaube ich habe ein wenig Angst vor Zielen, aus unterschiedlichen Gründen. Um erstmal allgemein zu werden, der Hauptgrund weshalb Menschen selten Ziele haben ist wohl der schon genannte Satz: „Das geht nicht“, „Ich kann das nicht“ und die übliche Versagensangst: „Und wenn ich es nicht schaffe?“. Weitere gute Gründe die mir so einfallen, weshalb es wirklich sinnvoll und richtig ist keine Ziele zu verfolgen: „Ich