Mein Stern

Mein Stern

Legesystem für: Kleine Standortbestimmung bezüglich einem konkretem Thema. – Innere Klarheit Harmonie.
\"\"Mögliche Fragen
Wo stehe ich?
Wie sieht es in mir aus? (bezüglich einer aktuellen Situation, einem aktuellem Problem)
Die Positionen
1 – Die Kraft die mich führt, treibt.
2 – Mein Selbst, meine Überzeugung
3 – Meine Fähigkeit
4 – Hilfe von Außen
5 – Was ich in mir finde (finden werde), was in mir auftaucht,
was vielleicht unbewußt schon da war.
Weitere Erklärungen
Fünf beachtenswerte Bilder bezüglich des Themas des Fragestellers.
Harmonie ist eine gute Voraussetzung für bewußte Handlungsfähigkeit.
Was stört, sollte beachtet oder nicht mehr beachtet werden?
Wo liegt das Potential, eine mögliche Ausrichtung bezüglich dem Ziel / Wunsch des Fragestellers?
Persönliche Erfahrungen
Ich sehe was ist, daraus ergeben sich Möglichkeiten. Aufgrund des Bildes meines Sterns entdecke ich eigene Ideen zum weiteren Handeln, für andere Sichtweisen.

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SFC 068 – Zen

Hallo Ihr, wie Ihr vielleicht wisst gehört Zen zu meinem Glaubenssystem. Zen ist für mich Achtsamkeit, bewusst sein im Augenblick. Atem, Leben erleben… Zen kann man nicht erklären, will man wissen was es ist, muss man es ausprobieren, erleben. Teilweise sind diese Begriffe gerade in, vielleicht ja ganz gut. Zen-Schüler üben sich drin schon seit 1.500 Jahren. Zen ist ein Ableger des Buddhismus und ist in Japan zur Blüte gekommen. Die Früchte lassen sich nun

Was ist Zen

Ich kann nicht sagen was Zen ist, ich kann nur sagen, was es für mich ist, was es für mich gerade jetzt ist. Zen ist Leben, ist alltäglich, ist in jedem Tag bewußt Sein. Mitbekommen was geschieht und was ich erlebe. – Eines der Resultate der Zen-Praxsis ist für mich: Frieden, Harmonie, mich verbunden fühlen mit jedem, mit allem was ist. Den Moment entdecken und in ihm Sein. Leben im Geiste des Zen, ganz praktisch

SFC 010 – Ins Tun kommen

Hallo Ihr, nun geht es darum ins TUN zu kommen. Viele unterschiedliche Themen könnte ich angehen. Teilweise habe ich die Gedanken dazu schon jahrelang im Kopf. Ich kann nicht einfach so anfangen, es muss vorbereitet, geplant werden, ich brauche Zeit dafür, und womöglich passt es nicht mehr zu mir. – So komme ich nicht weiter, es frustriert und ich glaube hier und da nicht mehr an mich… Es geht ums Tun – beim Autofahren ist