Schönheit

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Lange schon beschäftigt mich Schönheit…
Ein wichtiges Kriterium für wahre Schönheit ist “Absichtslos”.
Schönheit erreicht unser Herz, wenn sie einfach nur ist, keinen Grund hat, nichts will. Deshalb wird oft die Natur als schön empfunden. Sie denkt nicht, sie will nichts.
Sie ist einfach nur da. Wenn wir uns Zeit nehmen können wir ihre Schönheit entdecken, und das Glück erleben, das sie uns schenkt.
Die Schönheit der Natur hat eine Besonderheit: Sie ist vergänglich. Und in ihrer Vergänglichkeit wunderschön.
Vielleicht können wir Schönheit überall entdecken. Was wir dafür brauchen, ist ein wenig Zeit. Eine Minute kann schon reichen. Stehenbleiben, entspannen, wahrnehmen. Das Glück, das wir erleben, wenn uns Schönheit berührt, zeigt sich oft in einem Lächeln, einem absichtslosen, glücklichen Lächeln. – Das ist Leben, für mich.
(29. Juni 2009)

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SFC 118/3 – Welt der Dinge

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 18. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Welt der Dinge“. Wir leben in ihr. Wir sind sogar ein Teil von ihr. Denn zu den Dingen gehört alles greifbare, auch unser Körper, andere Menschen und alles was wir so tun. Von Anfang an, bis zum Ende zieht uns die Weit der Dinge uns in ihren Bann. Ein drittes

SFC 149 – Heute

Das Thema dieser Woche: *Heute.* Das bedeutet, dass es heute ganz konkret um das Leben geht, um unser Leben. Für mich hat „Heute“ zwei Aspekte, einen zeitlichen und einen Zeitlosen.
*Im zeitlichen Aspekt von Heute* geht es um das was wir heute tun. Morgen können wir nichts tun. Und Gestern haben wir was getan oder auch nicht. Gestern sind Erinnerungen, Morgen sind Möglichkeiten. Die Zukunft können wir planen und an unsere Vergangenheit können wir uns erinnern. Heute, das sind 16 wache Stunden an denen wir etwas tun können.

Witz: Zwei Babys…

Zwei Babys im Krankenhaus unterhalten sich: \“Ich bin ein Junge!\“ \“Das glaube ich dir nicht!\“ \“Warte bis die Schwester raus ist, dann zeige ich es dir!\“ Kaum ist die Schwester raus zieht es die Bettdecke weg, hebt das Beinchen und sagt: \“Guck! Blaue Söckchen!\“