SFC 050 – Foto-Meditation

Hallo Ihr,
gerne verbinde ich Fotografie mit Meditation. Manchmal, bei einem entspannten Spaziergang in der Natur geschieht es mir, dass fotografieren zur Meditation wird. Ich schaue, erlebe, genieße die Schönheit, ganz im Moment, verbunden mit dem Motiv, atmend und erfüllt.
Manche der Bilder, die so entstanden sind eignen sich zur Foto-Meditation. Es sind eher die leicht abstrakte Naturmotive, die ich hierfür gerne verwende. Bilder die uns nicht ablenken, uns nicht zu Erinnerungen anregen und trotzdem in der Lage sind unsere Aufmerksamkeit zu halten.
\"\"
Wenn Du willst probiere es aus. Sitze aufrecht und bequem (ok, ein Widerspruch – ist ja erstmal nur für eine Minute), etwa einen Meter vom Bild entfernt. Schaue es an, ohne darüber nach zu denken, schaue einfach nur, ohne inneren Kommentar. Erlebe dabei Deinen Atem. Wenn Du willst schließe Deine Augen und bleibe weiterhin beim Bild und Deinem Atem. Wenn Du abtriftest schaue wieder auf das Bild – Sei ganz entspannt, in Deinem Geist und Deinem Körper. Diese wenigen Minuten können Dich nach Hause bringen, in Deine Gegenwart.
Viel Erfolg, Euer Klemens

Ältere Beiträge

Zurück zum BLOG

Was ist eigentlich Leben?

Leben findet Heute statt, jetzt. An was wir glauben ist nicht so wichtig, an etwas höheres, tieferes oder an nichts. Der Sinn den wir unseren Tagen geben ist es der uns trägt – durch unsere Tage und Nächte, vom ersten bis zum letzten. So ist unsere Welt gedacht, Leben beginnt und Leben endet. Da ich nicht möchte, dass sich mein Leben auf einen Bindestrich reduziert, schaue ich was mir wichtig ist und versuche es Heute,

Zusammen Wachsen

Zusammen Wachsen von Paul Ferrini Ein Wunderbares , sehr empfehlenswertes Buch für jede Beziehung (und für die Zeit allein, um sich erstmal zu finden) Es beschreibt auf liebevolle Weise, wie man gemeinsam zusammen wachsen kann. (nicht zusammenwachsen 🙂

SFC 015 – Leidenschaften & Fantasie

Hallo Ihr, ich meine sagen zu können, dass unsere Leidenschaften, was uns wichtig ist, unsere Werte, unsere Hobbys, das was später zu unseren Fähigkeiten wird, was uns erfüllt, sich in den ersten 20 Jahren unseres Lebens entwickelt, oder dort angelegt wird. Tarot zum Beispiel begegnete mir erst als ich 28 Jahre war. Von Anfang an haben mich die Bilder total angesprochen. Auf einem kleinen Stück Papier ein Bild oder ein Spruch der einem etwas „sagen“