SFC 081 – Zeichnen 3

\"\"Hallo Ihr,
bei mir passt beim Zeichnen „sinnfrei“ ganz gut. Ich kanns nicht, es kommt nichts vorzeigbares raus, somit kann es keinen Sinn machen. – So bleibt mir nur noch der Sinn im sinnfreien tun. Und ich muß sagen, der macht richtig Spaß.
„Ich habe kein Konzept in Kopf“
bringt ja auch nichts, wenn ich nicht gegenständlich zeichnen kann.
„Das Ergebnis entsteht während dem Zeichnen“
Ist bei jedem so, klar, nur mit dem Unterschied, dass ich während des Zeichnens das Ergebnis noch nicht im Sinn habe.
„Eine wunderbare Übung im offen sein und loslassen“
Etwas tun nicht „um zu…“, um etwas zu erreichen, „sinnvoll“ eben. Sondern „einfach so“ aus wohlfühlen, Spaß, Interesse, So wird das Tun zum Sinn, nicht das Ergebnis.
Probiert es aus, es riecht nach Lebensfreude 🙂
Euer Klemens

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SFC 075 – Blick in die Ferne

Hallo Ihr, Manchmal, vielleicht jede Woche, schaue ich in die Ferne. Hier ein Selfie mit einer Analogkamera. Zur Erinnerung: Eine Analogkamera ist ein älterer Fotoapparat (z.B. eine Nikon F80), ohne Speicherkarte, dafür mit Film. Sie hat auch kein Display, auf dem man das Bild gleich sehen könnte. Erst wenn der Film voll (36 Bilder), zum Labor gebracht, entwickelt, abgeholt, eingescannt, dann kann man die Aufnahmen auf dem Computer betrachten. Ich denke mir: Wo will ich

SFC 006 – Wünsche & Ziele 2

Hallo Ihr, nun frage ich mich warum habe ich viele Jahre Wünsche die ich nie zu einem Ziel mache, die ich nie ernsthaft verfolge. Geht es da draußen auch jemandem so? Warum will ich etwas erreichen, das ich nicht erreichen will, das womöglich gar nicht zu mir passt. Warum probiere ich es nicht aus um es herauszufinden? Ein positiv Beispiel fällt mir ein: Ich wollte immer Klavier spielen können. Durch einen glücklichen Umstand hatte ich

Spiel Leben

Vielleicht ist die Welt ein Spielfeld, das Leben ein Spiel und wir sind die Spielfiguren. Dann wäre es nicht das wichtigste eine Passion zu erlernen, sondern die Spielregeln zu kennen und zu spielen, Nie werden wir das ganze Spiel verstehen können. dafür würde es hunderte von Jahren brauchen. Weil wir uns nur in unserer kleinen Welt, in unserm Eck des Spielfeldes ein wenig aus kennen, bleibt das Spiel unser Leben lang spannend. Wir spielen um