SFC 081 – Zeichnen 3

\"\"Hallo Ihr,
bei mir passt beim Zeichnen „sinnfrei“ ganz gut. Ich kanns nicht, es kommt nichts vorzeigbares raus, somit kann es keinen Sinn machen. – So bleibt mir nur noch der Sinn im sinnfreien tun. Und ich muß sagen, der macht richtig Spaß.
„Ich habe kein Konzept in Kopf“
bringt ja auch nichts, wenn ich nicht gegenständlich zeichnen kann.
„Das Ergebnis entsteht während dem Zeichnen“
Ist bei jedem so, klar, nur mit dem Unterschied, dass ich während des Zeichnens das Ergebnis noch nicht im Sinn habe.
„Eine wunderbare Übung im offen sein und loslassen“
Etwas tun nicht „um zu…“, um etwas zu erreichen, „sinnvoll“ eben. Sondern „einfach so“ aus wohlfühlen, Spaß, Interesse, So wird das Tun zum Sinn, nicht das Ergebnis.
Probiert es aus, es riecht nach Lebensfreude 🙂
Euer Klemens

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Der nächste Schritt

Ein Tag geht, ein gelebter Tag, einige Stunden, bis zum jetzigen Moment. Alles was wir bei unserem nächsten Schritt mitnehmen beeinflusst das was sich entfalten wird. Die Natur gibt uns immer wieder die Gelegenheit einen Moment still zu sein – nur zu schauen.

Über das Ego

Gedanken über das Ego Ich bin unglücklich. – das stimmt nicht. Du fühlst dich im Moment so, vorhin hast du dich glücklich gefühlt. Du bist mehr als das was du fühlst, genau genommen bist du garnicht was Du fühlst, denn das verändert sich ständig. Du bist Liebe, ein Bestandteil der göttlichen Schwingung. Das was du fühlst ist das Ego. Das Ego will ständig etwas anderes, es will Bewegung, es mag keine Ruhe, keinen Frieden. Es

Ein Kranich

Im Zen sagt man: „Ein Kranich fliegt über den See, er hinterlässt keine Spur.“
Ich war noch nicht in Japan, auch nicht in einem Zen-Kloster. Dafür fliegen die Kraniche zur Zeit wieder hier direkt übers Moor – und erinnern mich an diesen Zen-Gedanken.