SFC 118/1+2 – Welt der Dinge

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid,
dies ist das 18. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.
Die „Welt der Dinge“ nimmt mich zur Zeit so in Anspruch, dass ich hier nun nur für eine kurze Anregung Zeit habe. Ich tauche gerade ganz in diese Welt ein – mit vielen Umzugskisten.
Hier zwei kleine Fragen und Videos.
rauchen wir genau dieses Ding, das wir schon lange, vielleicht Jahre, nicht mehr genutzt haben?
Wann nein, dann weg. Wenn ja, dann nutzen, mindestens einmal die Woche.
Mit welchen Dingen oder Handlungen verbringt Ihr Eure Zeit? Nachrichten, Zeitung lasen, Rauchen, Fernsehn…
Wo wollt Ihr in einem, oder in fünf Jahren sein? Dient das was Ihr tut diesem Ziel?
Wenn Ihr Euch vorstellt Eure Lebenszeit wäre begrenzt, was würdet Ihr tun, was wäre Euch wichtig?
Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch,
Euer Klemens
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Diary – 26.3.11

26. März 2011 – Fernsehen und so Wir reden über Fernsehn, Streaming übers Internet und so. Ich frage: Kann man da denn auch aufnehmen? Nein, wieso, man kann doch schauen was und wann man will. Aber wenn ich den Film aufnehmen könnte, bräuchte ich ihn nicht anschauen und könnte so lange er läuft, etwas anderes tun.

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SFC 086 – Glück

SFC – 086 – Glück – Hallo Ihr, hier ein paar Gedanken zum Glück. Ich denke Glück, glücklich sein, ist kein Zustand. Es sind immer Glücksmomente die wir erleben. Ähnlich wie das Gefühl von Zufriedenheit oder erfüllt sein. Gefühle sind so, sie verändern sich ständig. Gefühle entstehen aus unseren Gedanken, nicht aus Umständen oder einfach so. So gibt es 2 Quellen von Gefühlen: Entweder interpretieren wir Umstände und fühlen uns dann entsprechend. Oder wir interpretieren unsere Gedanken über etwas und ein entsprechendes Gefühl entsteht. Das Gefühl das entsteht ist immer subjektiv, unser ganz persönliches Gefühl. Es ist immer unsere Entscheidung, nie sind die Umstände die dafür verantwortlich welche Wirkung sie auf unser Gefühl haben. Unsere Entscheidung ist für uns die richtige. Sei es Freude oder Trauer, Wut oder Mitgefühl, Liebe oder Angst. Es sind Gefühle in uns, die erlebt und angeschaut werden wollen. Definieren wir uns über unser Gefühl. Ich bin gut drauf (alles läuft toll), ich bin traurig (ich bin verlassen worden)… sind wir ständigem Wandel unterworfen, denn unsere Gefühle ändern sich zig mal am Tag. „Wir sind der wir sind – und in uns sind Gefühle“. Achten wir mehr auf unsere Glücksmomente wird unser Tag heller. Euer Klemens

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Die 12 Gefühle

Wir wollen Heute mit Gefühlen spielen. Spielen bedeutet: wir dirigieren, wir sagen was passiert, wir bestimmen den Verlauf. Ja, ich weiß, so sollte es immer sein in unserem Leben. Doch oft genug lassen wir es zu, daß die Dinge, Situationen und Menschen mit uns spielen, mit unseren Gefühlen spielen. Spielen heißt nicht, daß wir das was wir tun nicht ernst nehmen. Ein Spiel kann sehr wohl ernst und bedeutend sein. Das Spiel findet auf einer anderen Ebene statt als unser normales Leben, wir spielen mit Platzpatronen und mit Spielgeld, das Spiel beeinflußt nicht unser \“normales\“ Leben, nicht direkt. Heute wollen wir also spielen und im Spiel ein wenig für\’s Leben lernen. Vielleicht wird manch einer denken, das sind doch garkeine Gefühle. Ok, dann sind es eben \“weltliche Seinszustände\“. Wie auch immer Du sie benennen willst, sie sind beachtenswert und sie wirken in Dir und auf Deine Umgebung. Das 10-Seitige Begleitheft im Format A5 beinhaltet einige interessante Spielideen, u.a. auch in Verbindung mit Tarotkarten. Die Bilder der 12-Gefühle hat Katharina Elden gemalt (gedruckt auf stabilem Hochglanzkarton, Die Spielideen kommen von mir. Das ganze Spiel könnt Ihr käuflich für 10 Euro über das Sonnenzentrum erwerben. Ein Teil des Erlöses kommt einem Kind in Afrika zu gute, damit es zur Schule gehen kann. (Fragen hierzu an: k.elden@gmx.net) Nebenbei gesagt, das ganze \“normale Leben\“ ist ein großes Spiel und unser wirkliches Sein ist unbeeinflußt davon, denn es ist außerhalb dieses Spiels, auf einer anderen Ebene, außerhalb der Zeit. Wenn wir das erleben haben wir keine Angst mehr, nutzen wir die Mittel dieses Lebens, dieses Spiels sinnvoll und werden langsam die Zusammenhänge erleben.

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SFC 133 – Einschränkungen

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 33. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *„Einschränkungen bewirken Erkenntnisse“.* Ist nichts Neues, ich weiß, aber ich glaube wir haben es vergessen. Die Welt, Werbung, Medien, Nachbarn… alle scheinen uns Tag täglich zu erzählen: MEHR, „Du brauchst mehr“. So üben wir mal für eine Woche uns einzuschränken. 3 Möglichkeiten habe ich entdeckt: *1. Beschränken vor dem Beginnen 2. Weniger ist mehr 3. Nur den Moment nutzen* *Zu 1.:* Zum Beispiel beim Malen, wir verwenden nicht alle 60 Farben die wir haben, sondern beschränken uns auf 3, 4 oder 5. Oder Urlaub, das Auto oder die Koffer bilden die natürliche Beschränkung die wir akzeptieren und in der Regel auch gut finden. Beim Diskutieren, oder bei Besprechungen, ist es sehr sinnvoll sich vorher auf bestimmte Themen zu einigen, oder diese vorzugeben. *Zu 2.:* Beim Kochen zum Beispiel ist es sinnvoll nicht bei jedem Gericht alle Gewürze zu verwenden. Im Garten können wir nicht alle Pflanzen unterbringen. Beim spielen sind es oft die einfacheren Spiele die mehr und länger Freude bereiten. *Zu 3.:* Einen Spaziergang erleben wir dann bewusst, wenn wir ganz im Moment sind. In einer Unterhaltung zeugt es von Wertschätzung, wenn wir zuhören nicht schon unsere eigenen Gedanken formulieren. Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage: Wir praktizieren in so vielen Situationen wie wir finden, am besten aus allen 3 Bereichen. Wir notieren unsere Erfahrungen. Und teilen, was wir erlebt haben, mit anderen Menschen. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir durch welche Einschränkungen Ihr interessante Erfahrungen gemacht habt.

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SFC 116 – Veränderung

Liebe Freunde, schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 16. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Veränderung“. Meine Neujahrskarte hat mich zu diesem Thema angeregt: „Leben ist Veränderung, lasst sie uns selbst herbeiführen“. Menschen mögen die Gleichung „Leben = Veränderung“ nicht. Menschen sind in diesem Zusammenhang sehr widersprüchlich. Einerseits wollen sie dass alles so bleibt wie es ist. Und andererseits wollen sie immer mehr, ständig was Neues, ständig Wachstum. Entwicklung geht nur mit Veränderung. Dass sich ein kleines Kind entwickelt ist normal, ist natürlich. Dass wir Erwachsene uns immer weiter entwickeln, ist manchen gar nicht so recht. Veränderung ist unser Weg durch unser Leben. Gepflastert von Verpflichtungen und Problemen, von Wünschen und Zielen. Er endet, wenn er endet, nicht wenn wir etwas erreicht haben. *Aufgaben:* * Mache Dir Gedanken darüber wie Du durch Dein Leben gehst. Wer oder was gestaltet Deinen Tag? Fühlst Du Dich eher selbstbestimmt oder fremdbestimmt? Von was? Aus welchem Grund? (sehr wichtig!) * Begehe die Woche über aufmerksam Deine Tage, Deinen Alltag. Achte auf die Veränderungen. Bewirke bewusst selber kleine Veränderungen, auch in Deinem Denken und Tun. * Am Ende der Woche notiere die Veränderungen welche Du bemerkt hast. Welche hast Du selbst herbeigeführt? p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens

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Was wir wirklich brauchen

Schonmal darüber nachgedacht? “Je teurer etwas ist, desto weniger brauchen wir es.” Oder Anders herum: “Das was wir am nötigsten brauchen ist umsonst: die Luft zum Atmen.” Sicher, es gibt Ausnahmen wie zum Beispiel Medizin für richtig kranke Menschen oder Wasser an Orten an denen es kaum Wasser gibt. Aber für Dich und mich ist es ein beachtenswerter Gedanke. Heute schon einen Atemzug bewusst geatmet, Dir richtig Zeit dafür genommen ? Probiers aus, es ist wundervoll. Es füllt nicht nur die Lungen mit Sauerstoff sondern auch das Herz mit Liebe, Freude und Gelassenheit. …Wenn es nicht gleich klappt versuche es öfter mal, übe ein wenig. Nicht lange nur immer mal wieder für eine Minute. Was wir wirklich brauchen: Warm und trocken, Kleidung, Essen, Wasser, Luft zum Atmen. (Und wenn die Reichen sich alles gekauft haben, dann geben sie sogar für die genannten Dinge viel Geld aus 🙂 Ja, eines fehlt: Die Offenheit eines anderen Menschen. Wenigstens ein Mensch der da ist, uns achtet, uns schätzt, abundzu ein wenig Zeit, ein offenes Ohr hat und uns auch mal in den Arm nimmt. Das ist etwas sehr kostbares, aber, interessanter weise, nicht mit Geld zu bezahlen. Denn diese Nähe muss von Herzen kommen, nicht durch einen (5. März 2011)

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