Tagebuch

Konsum Trieb03.02.2020

Ich weiß gar nicht ob der Konsum-Trieb ein eingetragener menschlicher Trieb ist. Vielleicht ist es ja auch der Bestiz-Trieb. Oder es ist einfach nur ein Bedürfnis nach mehr, nach immer toller.

Ich will hier mal behaupten, das es gar nicht unser Trieb ist, sondern eher der von wenigen anderen Menschen die damit ihre Millionen verdienen. Diese Menschen haben einen ausgeprägten Trieb nach mehr (Macht).

Das interessante bei diem Spiel ist, dass wir glauben was sie uns erzählen. Nicht nur, dass wir glauben dass jedes Jahr ein Besseres Auto, eine bessere Kücheneinrichtung, tollere Kleidung und schönere Reiseziele auf den Markt kommen. Sondern auch dass wir glauben dass wir das alles brauchen.

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Ich schaue mir gern mal die Werbung aus vergangenen Jahren an: Das beste, noch nie dagewesen, unglaublich… wie lange glauben wir eigentlich noch, dass Geld ausgeben uns glücklich macht. Waren wir jemals, in den letzten Jahrzehnten, ein paar Tage nach dem Geld ausgeben glücklicher als vorher? Sind wir nun, nach tausenden Einkäufen tausend mal glücklicher als vorher?

Mittlerweile denke ich, dass andere Quellen uns mehr Lebensfreude bescheren können, als das was Geld vermag. So versuche ich selber zu entscheiden was ich brauche und was nicht. Und gebe meine Lebensfreude nicht mehr in die Hände von Menschen die mich nicht kennen. – Nur so ein Gedanke.

Meine Lebensfreide hat in den Händen von Menschen die mich nicht kennen nichts zu suchen.

Kategorien: Gedanke


78 Porten Tarot - 8 der Stäbe02.01.2020

IMG_1796Die 8 der Stäbe (aus dem Tarot der 78 Pforten vom LoScarabeo Verlag) Zeigt die vielen Möglichkeiten die das Leben bietet. Wir selbst sind es die zu einem Schlüssel greifen und eine Tür öffnen müssen. Die Türen des Lebens sind oft sehr unscheinbar und werden leicht übersehen.
Näheres über dieses Deck findet Ihr auf meiner Tarot-Unterseite hier im Sonnenzentrum.

Kategorien: Tarot


Babylon Tarot - 7 Kelche07.12.2019

Babylon_-_Ich_kl_1241Liebe Tarotfreunde,
nun, im Dezember 2019, beginne ich mein Babylon Projekt. Ich habe ein spezielles Tarotdeck, aus 9 Decks zusammengestellt und Babylonisches Deck genannt (Anregung einer Freundin aus Hamburg). Näheres darüber findet Ihr auf meiner Tarot-Unterseite hier im Sonnenzentrum.

Jede Woche werde ich eine Karte ziehen und hier besprechen (entweder hier im Blog oder auf meiner Tarot-Unterseite. Heute ist es die 7 der Kelche aus den Hexenkult Tarot vom LoScarabeo Verlag, eine sehr passende Karte für die Vorweihnachtszeit. – Sind das auf der Karte nun Wünsche? Würde zu Weihnachten passen oder einfach nur Träume.

Was heißt hier eigentlich „nur“ Träume. Sind Träume weniger als Wünsche? und was sind dann Visionen?

Also, erstmal scheint sie zu meditieren. Sie konzentriert sich auf die Kelche, die in ihrem Kopf schweben. Sie hat sie sich selbst erschaffen. Ich meine Wünsche und Visionen haben wir, wenn wir etwas wollen. Und Träume? Ich kann von etwas träumen ohne es zu wollen, womöglich hätte ich sogar Angst vor der Erfüllung eines Traums, in der Regel bin ich garnicht dafür vorbereitet. So ist es erstmal wichtig zu wissen wie wir zu den tollen Dingen in der Kelchen stehen. Und wenn wir etwas davon ersehnen, sollten wir einen Zeitpunkt festlegen, wann wir wollen, dass es uns erreicht. Und wir müssen überlegen was WIR dafür tun können, damit es uns erreicht. Tag für Tag, Woche für Woche. So zeigen wir dem Universum, dass es uns etwas bedeutet. Freudige Erwartung ist auch wichtig, sie erfüllt uns mit positiver Energie.

Probiert es aus und einer der sieben Kelche wird für Euch vom Traum zur konkreten Vision und zum Teil Eures wirklichen Lebens.

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Visionen, oder eben nur Träume, im Detail. Wir können sehr leicht den Unterschied herausfinden, wenn wir mal schauen wir lange wir das ersehnte schon im Kopf haben. In der Regel kann man sagen, wenn es länger als ein Jahr ist, ohne dass sich etwas ändert, ist es nur ein Traum, wollen wir es nicht wirklich, und haben, bewusst oder unbewusst, Gründe die dagegen sprechen.

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Kategorien: Tarot


Was ist das?11.11.2019

D1B91988-518D-4591-914B-964E0A3EA306 Ist das wichtig zu wissen? Müssen wir alles immer wissen. Wir können gar nicht alles wissen. Die Kunst besteht darin das wissenswerte von den “Beschäftigungen” zu trennen. Zu oft beschäftigen wir und mit unwichtigen Dingen und womöglich mit Dingen die nicht einmal Spaß machen. Ein gesundes Halbwissen bringt uns oft weiter. und lässt Raum für konstruktive Neugier.

Zwischen “wissen wollen” und konstruktiver Neugier besteht ein feiner aber bedeutender Unterschied. Die normale Neugier, das “wissen wollen” hält uns beschäftigt. Unsere konstruktive Neugier enthält unsere kreativen Ideen, wir bringen selbst etwas Neues hervor.

(was es ist? nichts weiter als eine Senftube :-)

Kategorien: Philosophie, Anregung


Irgendwas ist immer21.10.2019

Ja, irgendwas ist immer, ist ganz natürlich, so ist das Leben gedacht. Liegen wir dann irgendwann unter der Erde, ist nicht mehr viel. So lasst uns nicht meckern sondern leben, schauen was wir daraus machen können und uns fragen: “Was ist mein Teil, in diesem ganzen Spiel?

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Was mache ich heute, das meine Welt und die Welt der Menschen die mir begegnen, bereichert?

Kategorien: Diary, Weisheit


Ich spiele also bin ich02.09.2019

Ich glaube ich wiederhole mich. Ihr könnt ja mal nach „spielen“ hier im Sonnenzentrum suchen (auf der Startseite weiter unten links). Mir fällt eben immer wieder was zum Thema spielen ein. Für mich hat Spielen auch was mit kreativ sein zu tun.
Heutzutage steht hinter spielen eher Aktion, Gefahr, gewinnen, Spaß, Zeitvertreib, immer wieder neu, komplex oder ganz platt, kostenlos oder ganz teuer. Fantasie ist nicht mehr gefragt, genauso wenig wie die bewusste, einfache, zweckfreie Freude. Etwas tun, weil es jetzt gerade Freude macht oder interessiert. Nichts zum vorzeigen und nichts um besser zu sein als andere.

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Der Titel dieses Beitrags ist ein Buchtitel von Wolfgang Dietrich, hier seht Ihr das Buch.

Kategorien: Gedanke