Diary – 14.3.6

Dienstag, 14. März 2006, 11.21 Uhr – Mein Blick schweift aus dem Fenster. Blauer Himmel hinter den feinen Zweigen der noch kahlen Bäume. Schnee auf der Schattenseite der Dächer und auf den Wiesen. – Amelie erfüllt den Raum in dem ich sitze. Genauer gesagt die Musik des Filmes.
Und natürlich die Luft, die Sonne, und meine Gedanken an den Film, die Bäume, die kalte Luft draußen und die warme Sonne.
Sekunde für Sekunde zieht dahin, Jetzt in diesem einen Augenblick.
Mein Blick schweift umher, ich sehe Bilder, Bücher, alle möglichen Dinge. Alle in meinem Geist, alle in diesem Raum.
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Vielleicht, vielleicht kommen irgendwann überall aus diesen schwarzen Ästen und Zweigen tausende von lichtgrünen Blättern. Leben, Zyklus – ja, ein Teil davon bin auch ich.

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Regenbogen

Schon gewusst, dass es doppelte Regenbogen gibt? Und dass im zweiten, im oberen die Farben andersrum sind? 🙂

Scheinbar endlos

Ein *Haiku Gedicht*, ein wenig philosophisch, ein wenig praktisch, nicht einfach so zu verstehen, ein Koan vielleicht, zum still sein und erleben.

Irgendwas ist immer

Ja, irgendwas ist immer, ist ganz natürlich, so ist das Leben gedacht. Liegen wir dann irgendwann unter der Erde, ist nicht mehr viel. So lasst uns nicht meckern sondern leben, schauen was wir daraus machen können und uns fragen: Was ist mein Teil, in diesem ganzen Spiel? Was mache ich heute, das meine Welt und die Welt der Menschen die mir begegnen, bereichert?