SFC 055 – Assoziation 1

Hallo Ihr,
ok, die Aufgabe von Gestern war nicht ganz leicht, oder? Dafür nicht weniger interessant. Beim meditieren mit etwas spezielleren Fotos geht es nicht nur ums meditieren, sondern auch um eine meditative Übung im assoziieren. Wir überlegen nicht extra, was könnte das bedeuten, die Form, das Objekt, die Farbe… Wir genießen es uns mit dem Bild zu verbinden, wir erleben Teile und das ganze Bild, ohne zu denken. Wir sind still, ruhen in uns, atmen und schauen.
Die Assoziation kommt, einfach so, ein neuer Gedanke, zu unserem Thema, wir folgen ihm eine Weile, formulieren ihn und schreiben ihn auf. Ist der Gedanke nicht sinnvoll, lassen wir ihn wieder los und kommen zurück zu unserem Atem. Wir können uns auch beim Bild betrachten beobachten, und beim entstehen der ganzen kleinen Assoziationen.
Eine solche Meditation braucht nicht länger als ein paar Minuten dauern. Können wir sie für länger als 10 Minuten genießen schließen wir immer wieder für eine weile unsere Augen und betrachten das Bild in unserer Vorstellung, möglichst ohne konkret zu denken, unserem Atem folgend.
Probiert es aus und erzählt mir von Euren Erfahrungen.
Euer Klemens
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Schatten auf der Leinwand…

Was wäre, wenn ich ein Schatten wäre, auf der Leinwand der Welt. Was wäre ich ? Diese Frage wurde schon vor über 2000 Jahren gestellt. Ich Frage mich: Ok, mag sein, dass ich ein Schatten auf der Leinwand der Welt bin – Aber was ist der Film ?? Wer spielt ihn ab, warum, welchen Film, wer sind die Schauspieler und wo sind sie jetzt…? Vielleicht frage ich auch garnicht. Philosophen sind heutzutage nicht mehr in.

Fotografie

Fotografie, eine meiner Leidenschaften die mich schon mein Leben lang begleitet.
Als Jugendlicher stand ich in der Dunkelkammer, hab meine schwarz/weiß Filme entwickelt und die Fotos selbst vergrößert. Nun geht es digital, und dann, mal eben, weltweit zeigen.
Was besser ist? Alles hat seinen Scharm…

SFC 112 – Persönlichkeiten

Das Thema dieser Woche: „Persönlichkeiten“, das was wir sind, was wir im Laufe unseres Lebens entwickelt haben. 5 bis 10 sind es in der Regel. Und widersprüchlich sind sie in der Regel auch. Der Partyhengst, die Partyqueen und die Leseratte oder der Stubenhocker. Was tut uns gut, was leben wir richtig gern. All unsere Persönlichkeiten haben uns zu dem gemacht, was wir Heute sind.