SFC 086 – Glück

SFC – 086 – Glück – Hallo Ihr,
hier ein paar Gedanken zum Glück. Ich denke Glück, glücklich sein, ist kein Zustand. Es sind immer Glücksmomente die wir erleben. Ähnlich wie das Gefühl von Zufriedenheit oder erfüllt sein. Gefühle sind so, sie verändern sich ständig.
Gefühle entstehen aus unseren Gedanken, nicht aus Umständen oder einfach so. So gibt es 2 Quellen von Gefühlen: Entweder interpretieren wir Umstände und fühlen uns dann entsprechend. Oder wir interpretieren unsere Gedanken über etwas und ein entsprechendes Gefühl entsteht.
Das Gefühl das entsteht ist immer subjektiv, unser ganz persönliches Gefühl. Es ist immer unsere Entscheidung, nie sind die Umstände die dafür verantwortlich welche Wirkung sie auf unser Gefühl haben. Unsere Entscheidung ist für uns die richtige. Sei es Freude oder Trauer, Wut oder Mitgefühl, Liebe oder Angst. Es sind Gefühle in uns, die erlebt und angeschaut werden wollen.
Definieren wir uns über unser Gefühl. Ich bin gut drauf (alles läuft toll), ich bin traurig (ich bin verlassen worden)… sind wir ständigem Wandel unterworfen, denn unsere Gefühle ändern sich zig mal am Tag. „Wir sind der wir sind – und in uns sind Gefühle“. Achten wir mehr auf unsere Glücksmomente wird unser Tag heller.
Euer Klemens

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SFC 117 – Komfortzone

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 17. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Komfortzone“. Was das ist? Das ist die Zone, das ist unser Grundstück, auf dem alles gut ist, wo wir uns sicher und wohl fühlen, in der Regel das was wir gewohnt sind. Hier ist alles Berechenbar, keine Überraschungen, hier können wir unser Leben fristen. Jenseits des Zaunes, außerhalb unserer kontrollierten Welt ist es nicht so komfortabel. Hier scheint alles unsicher, müssen wir uns überwinden, warten kleine oder große Abendteuer. Ungewohnte Umstände und Entscheidungen fordern uns heraus. Das ist die Natur des Lebens. Alles Lebendige ist bis zum Ende das Lebens, in einem ständigen Prozess der Entwicklung. Und genau diese ist es die das Leben lebenswert macht. *Hier ein paar praktische Übungen für die nächste Woche:* Probiert die Anregungen aus die Euch am wenigsten zusagen, eine Woche lang. Nicht nur darüber nachdenken. In der Theorie gibt es keine Entwicklung !! *Für die arbeitenden unter Euch:* * Eine viertel Stunde mehr Zeit für den Weg zur Arbeit einplanen, einen Umweg machen, spazieren gehen, in einem Laden stöbern… * die Mittagspause anders gestalten: Mal allein verbringen, mal mit anderen Menschen oder ganz andere Gespräche anregen. * Nach der Arbeit eine halbe Stunde Zeit nehmen, in ein Cafe sitzen, was trinken, beobachten, Menschen ansprechen. Jeden Tag nach der Arbeit was anderes ausprobieren. *Für jene unter Euch die ihre Zeit frei einteilen können und am Wochenende:* * Einen Spaziergang auf den Friedhof. Oder, wenn Ihr die Ruhe liebt, mitten in der Stadt. Sprecht wildfremde Menschen an. * Mit dem Zug in die nächste, unbekannte Stadt, womöglich für ein Wochenende… * Als Raucher, mal für einen Tag die Zigaretten vergessen, sich selbst erleben. * Meditieren, für eine halbe Stunde aufrecht und still sitzen. Die Gedanken laufen lassen, nur erleben. * Jeden Menschen anlächeln. Das ist nur dann eine Herausforderung, wenn Du *jeden* Menschen anlächelst und die Reaktion abwartest. * Sich auf einem Flipchar-Blatt, A1 oder A0 mit dicken Wachskreiden zum Ausdruck bringen. Das Ergebnis mit anderen Menschen diskutieren. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Wie ist es Euch ergangen? Schreibt mir Eure Ideen für das Verlassen der Komfortzone.

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SFC 006 – Wünsche & Ziele 2

Hallo Ihr, nun frage ich mich warum habe ich viele Jahre Wünsche die ich nie zu einem Ziel mache, die ich nie ernsthaft verfolge. Geht es da draußen auch jemandem so? Warum will ich etwas erreichen, das ich nicht erreichen will, das womöglich gar nicht zu mir passt. Warum probiere ich es nicht aus um es herauszufinden? Ein positiv Beispiel fällt mir ein: Ich wollte immer Klavier spielen können. Durch einen glücklichen Umstand hatte ich ein gutes Elektrisches Klavier von einem Freund abkaufen können. Ich genoss ein Jahr Unterricht und stellte fest, es ist toll, aber es ist nicht meins, ich höre lieber zu, wenn jemand spielt. So habe ich den Wunsch, Klavier spielen zu können, abhaken können. Und hier ein einfaches negativ Beispiel: Seit mehr als 15 Jahren will ich Jonglieren lernen. Vor etwa 10 Jahren schaffte ich es mit 3 Bällen, natürlich nicht lang. Seit dem kann ich keine Fortschritte sehen, wie auch, wenn ich oft wochenlang nicht übe und wenn ich übe auch nur 2-3 Minuten. So ein Wunsch frustriert mit der Zeit. So schreibe ich hier um herauszufinden was mich richtig begeistert, und vielleicht um den ein oder anderen von Euch mit meinen Gedanken anzuregen. (So freue ich mich über Eure Kommentare per Email). Was ich jetzt schon feststelle ist; dass ich Spaß daran habe hier meine Gedanken in Worte zu fassen. Euer Klemens

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Lebensweg

Dass das Leben, unser Lebensweg ein Auf und Ab ist, ist so, ist ganz natürlich. Wie wir es erleben, Tag für Tag, steht uns frei, ist unsere Entscheidung.

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SFC 008 – Viele Interessen

Hallo Ihr, all die Sachen die mich begeistern oder mich begeistert haben sind für mich interessant, sie sind ein Teil von mir, sie zeigen mir wer oder was ich bin, und sie zeigen mir meine persönliche Entwicklung. Immer wieder höre ich: „Ich habe so viele unterschiedliche Interessen, was ist denn nun meins, wo/wie finde ich denn nun meinen Sinn?“ Vielleicht ist es gar nicht so unterschiedlich. Hier als Beispiel ein paar meiner Interessen: ich fotografiere gern, liebe Tarotkarten, finde Selbsterfahrung spannend und erfinde gern Spiele. – Was soll ich denn nun machen ? Ich nehme meine Fotos, erfinde ein eigenes Kartenset (meine Coaching-Karten), mit dem man wie mit Tarotkarten legen und spielen kann und nutze sie zur Selbsterfahrung. Die Worte erleben wir eher mit dem Verstand und die Bilder mit dem Gefühl. Als Beispiel habe ich mal 2 gezogen: Wie geht es denn nun weiter mit meiner Selbstfindung? Ich weiß, Rituale sind wichtig – Ich möchte Rituale die spannend sind, die immer wieder was neues ermöglichen. Ja, eine Vision, Raum für eine Vision, ich muss sie schon selber entwickeln. Hm? Wie wäre es mit einem Überraschungspaket als Vision 🙂 Euer Klemens

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Was ist Zen

Ich kann nicht sagen was Zen ist, ich kann nur sagen, was es für mich ist, was es für mich gerade jetzt ist. Zen ist Leben, ist alltäglich, ist in jedem Tag bewußt Sein. Mitbekommen was geschieht und was ich erlebe. – Eines der Resultate der Zen-Praxsis ist für mich: Frieden, Harmonie, mich verbunden fühlen mit jedem, mit allem was ist. Den Moment entdecken und in ihm Sein. Leben im Geiste des Zen, ganz praktisch beschrieben: <- Links in der Navigation, weitere Artikel über \“Was ist Zen\“

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SFC 118/3 – Welt der Dinge

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 18. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Welt der Dinge“. Wir leben in ihr. Wir sind sogar ein Teil von ihr. Denn zu den Dingen gehört alles greifbare, auch unser Körper, andere Menschen und alles was wir so tun. Von Anfang an, bis zum Ende zieht uns die Weit der Dinge uns in ihren Bann. Ein drittes mal das Thema „Welt der Dinge“, heute mit der Frage: „Wer führt?“ Tun wir die Dinge weil wir uns dafür entscheiden oder weil die Dinge der Welt uns zuraunen: „Mach was mit mir“. – In beiden Fällen sind wir die Entscheider, tragen wir die Verantwortung. Macht das was wir tun uns glücklich, erfüllt es uns? * Eine Woche lang, beobachte Dich in Deinem Alltag, alle 16 wachen Stunden lang. Wer Führt? Entscheidest Du Dich bewusst für das was Du tust? Mache Dir an jedem Abend Notizen. Was hast Du erlebt? * Am Ende der Woche ziehe Bilanz. Es ist Dein Leben, Woche für Woche, Jahr für Jahr, Du hast die Verantwortung, niemand sonst. Das was Du tust, erfüllt es Dich, macht es Dich glücklich? Nutze die Welt der Dinge für Deine Entwicklung, für andere Menschen. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Wie ist es Euch ergangen? Erzählt mir von Euren Erfahrungen, in Eurer Welt.

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