Von Herzen Entscheiden

Ein kleines Legesystem passend zu Königin der Schwerter.

\"\"Wenn eine Frau Entscheidungen fällt, dann sind diese intuitiv, von Herzen, nicht aus reifer Überlegung. Ok, es ist nicht leicht, trotzdem sind ihre Entscheidungen meist „wundervoll“
*Variation 1*
1 – Ich als Königin.
Eine Karte die mich zeigt, im Kontext meiner Situation (vor einer Entscheidung)
2 und 3 – Zwei mögliche Entscheidungen.
Diese beiden Karten zeigen zwei Möglichkeiten etwas aus der Situation zu machen, zwei mögliche Handlungsanregungen.
*Variation 2*
1 – Ich als Königin, eine Karte die mich zeigt, im Kontext meiner Situation (vor einer Entscheidung)
2 und 3 – Zwei Umstände.
Diese beiden Karten zeigen entweder zwei Umstände innerhalb meiner Situation oder zwei Sichtweisen, wie ich meine Situation sehen kann. Diese Bilder geben mir die nötige Information um weise zu entscheiden.

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SFC 012 Es geht ums Tun

Hallo Ihr, ich muß nochmal darüber schreiben, ich bin gerade bei einem kleinen Tarptkongress und ich treffe einige Menschen die gern etwas erreichen wollen, mit Tarot Geld verdienen, oder irgendwie anders selbstständig machen. Erich Kästner kommt mir in den Sinn: \“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.\“ (War sogar schon auf ner Briefmarke). Dann kommt die Antwort: Ich weiß nicht was. – Ich mache gerade die Erfahrung, auch angeregt durch die tollen Podcasts, dass

Etwas tun

Naja, ich weiß nicht, ob man das so absolut sehen kann. Es könnte doch immer auch Gründe geben erstmal zu warten oder es ganz sein zu lassen. Es ist doch schonmal gut etwas zu wollen, sich entschieden zu haben, man brauch doch nicht gleich alles überstürzen. Ok, es kommt vor, dass man es dann gar nicht tut, aber ist das so schlimm, es hätte ja auch schief gehen können. Der Volksmund weiß es: „Wer schläft

Sehnsucht

Sehen wir die Vögel in den Süden ziehen, denken wir an Freiheit, Wärme, Genießen. Wir sehen meist nicht, dass diese Vögel es tun müssen, dass sie sich nicht dafür entscheiden haben. Dass die Strecke die sie zurücklegen müssen, weit mehr als 1.000 Kilometer ist. Es ist wie der Vogel, oben auf dem Ast, der einen Radfahrer unter sich fahren sieht und denkt: Radfahren müsste man können. Wann hören wir Menschen endlich auf zu denken, dass