Fotografie

Fotografie, eine meiner Leidenschaften die mich schon mein Leben lang begleitet.
Als Jugendlicher stand ich in der Dunkelkammer, hab meine schwarz/weiß Filme entwickelt und die Fotos selbst vergrößert. Nun geht es digital, und dann, mal eben, weltweit zeigen.
Was besser ist? Alles hat seinen Scharm, deshalb fotografiere ich auch mit verschiedenen Kameras. eben so wie es Spaß macht.
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Auf Merlin-Foto findet ihr mein Foto-Blog

Auf diesen Seiten sind auch noch ein paar Bilder von mir:
Flickr – Hauptsächlich ausgewählte Quadrate
LomoHome – Ein paar analoge Lomos
ModelKartei – Ausgewählte Portraitfotos

Bin immer noch am überlegen, ob ich sie weiter pflege.

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Funktioniert Kunst auch ganz allein ?

In der kommerziellen Welt lässt sich die Größe des Kunstwerks am Preis messen. Will man die Größe des Künstlers messen, ist ein Meterstab das sicherste Medium. Für mich ist etwas Kreatives Kunst, ganz ohne Maßstab. Etwas das dem Betrachter Raum lässt für eigene Gedanken und Ideen. Der mögliche Wert meiner Kunst verändert nicht meinen Wert. Hier haben wir einen Wert von mindestens 8. Da die Buchstaben nur aufgelegt sind, lässt sich der Wert des Bildes leicht verändern – Ganz nach Geschmack und Sinn. (5. September 2014)

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SFC 051 – Haiku

Hallo Ihr, Fünfzig Tage ist schonmal ganz gut. Etwa eine Stunde braucht mein Tagesbeitrag. Und jedes mal etwas persönliches und eine Anregung für Euch. Ich hoffe Ihr hattet auch Freude daran. Heute war viel los, keine Zeit zwischen drin. Oh, ein Zeitfenster. Manchmal hilft es, um etwas zur Ruhe zu kommen ein Haiku zu schreiben. Ein Haiku ist eine ganze Geschichte die nur mit wenigen Worten Erzählt wird. Es lässt sich darüber fantasieren, rätseln oder meditieren (mehr darüber \“hier im Sonnenzentrum\“:http://sonnenzentrum.de) Im Grunde geht alles Mögliche, für eine Minute Meditation (oder länger), ein Foto, ein Haiku, ein Buntstift, eine Scheibe Brot oder der Blick aus dem Fenster – Ich genieße es, das Gefühl des Einssein und der inneren Fülle. Euer Klemens

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SFC 058 – Mandala 1

Hallo Ihr, Mandalas sind etwas besonderes. Alles was rund ist und den Betrachter irgendwie in die Mitte holt ist ein Mandala. In der Indischen Kultur zum Beispiel, finden wir gegenständliche Mandalas mit vielen Gottheiten. Bei den Tibeten werden sie, mit vielen Symbolen, aus Sand „gemalt“. Grenzenlos ist die Symbolik und ihre Bedeutung. Sie sind wundervoll anzuschauen und zu erleben. Ein selbst gemaltes, wie in meinem letzten Blog-Post oder ein eigenes Foto als Mandala ist etwas ganz anderes. Zum einen ist es kreativ, macht es Spaß es zu manifestieren. Und zum anderen enthält es etwas von uns selbst. Wenn wir es für unsere Stille-Zeiten nutzen, sind wir automatisch mehr mit uns verbunden, oder auch mit uns konfrontiert. Euer Klemens

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SFC 153 – Haben & Sein

Liebe Freunde, schön dass Ihr wieder dabei seid, dies ist das 53. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Haben und Sein. Viel wurde darüber schon diskutiert und geschrieben (insbesondere in den 70er Jahren durch Erich Fromm). Damals hatte es mich nicht interessiert, ich lernte gerade meditieren und übte Yoga. Hier meine Sichtweise und Erfahrungen zu diesem Thema. Ich sehe keinen Unterschied zwischen Haben und Sein. Habe ich ein Auto oder bin ich Autobesitzer. habe ich studiert oder bin ich Doktor… Der Punkt ist, erweitert das was ich habe oder bin meine Identität oder nicht. Denn von allen was zu meiner Identität gehört bin ich abhängig. Verändert sich mein Auto, kaputt oder Kratzer, verändert sich meine Stimmung, Zufriedenheit, Glücksgefühl. In der Regel sind wir mit vielem identifiziert, wie zum Beispiel: Job, Partner, eigene Fähigkeiten, eigene Erfolge, Kinder, Doktortitel, Internetseite, Anzahl Follower… Mehr noch, in der Regel vergleichen wir das was wir haben oder sind mit Anderen. Was uns sofort gute oder schlechte Laune macht, abhängig davon wie wir drauf sind und ob wir uns nach oben oder nach unten vergleichen. Einen Unterschied macht für mich Haben ins Sein. *„Ich bin…“ Aussagen* sind mächtiger als „Ich habe…“ Aussagen. Durch sie werden Glaubenssatze und Überzeugen geboren, in der Regel weniger hilfreiche. *Wirkliches Sein,* wie ich es auch aus dem Zen-Buddhismus kenne ist nur im Jetzt, nicht vergleichbar und nicht erreichbar. Gehen wir durch die Natur, atmend, nur wahrnehmend, ohne aktiv zu denken, erleben wir eine Idee davon. Wir können auch im Alltag in diesem Bewusstsein sein: Präsent, handelnd, ohne ich, einfach das was gerade anliegt. *Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:* * Eine Woche Lang achten wir auf alles was wir haben und sind. Nicht was ist sondern was wir darüber denken und sagen. So können wir nach und nach herausfinden, was alles unsere Identität erweitert. * Jeden Tag, zwischendurch einfach mal nur sein, atmen, ohne zu reagieren. Wie fühlt es sich an? p(video-container). Ich wünsche Euch einen befreiten Tag, und wundervolle Momente im Sein. Euer Klemens

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SFC 061 – Lebensfreude 3

Hallo Ihr, hier eine kleine Idee für diejenigen unter Euch die keine 7 Minuten Zeit haben. Wir könnten es es in 25 Sekunden versuchen: Richte Dich auf, hebe Deinen Kopf und schließe Deine Augen. Atme einmal tief durch. Den 2. Atemzug lass etwas entspannter fließen. Mit dem 3. Atemzug lächle, richtig, immer noch mit geschlossenen Augen. Lass diesen Atemzug ganz entspannt fließen. Denke an etwas das Dich vor kurzem amüsiert hat. Dann öffne Deine Augen, schaue das was Du siehst für einen Moment so an, als sehest Du es zum ersten mal. Lächle dabei immer noch. Sei Dir bewusst, dass diese 25 Sekunden Dir Abstand und Energie geben, und genau dadurch kannst du der Freude die in Dir schlummert wieder Raum geben. Toll ist auch, wenn Du diese Methode anwendest, wenn Du mit anderen Menschen zusammen bist. Du wirst über die Wirkung Staunen. Versuche es, wimmre Du gerade bist, in der Bahn, im Auto an einer roten Ampel, auf einer Vorstandssitzung. Bei einer Teamsitzung zum Beispiel könnt Ihr zu Beginn alle gemeinsam diese Übung ausführen. Euer Klemens PS: Damit die Lebensfreude stabiler wird, auf meinem \“Kreatic-Coach Blog\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/11/27/coaching-einstieg-fragen-zur-selbstreflektion/ noch ein paar gute Fragen.

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SFC 049 – Zeit 2

Hallo Ihr, mit ToDo-Listen versuche ich mich schon länger, einige Systeme und Programme habe ich ausprobiert. Gern habe ich meine Ideen eingetragen, und dann nicht mehr rein geschaut. Irgendwann nach Monaten entdecke ich sie wieder… Etwas eigenes, ganz anderes musste her: Vor anderthalb Monaten habe ich angefangen eine „Heutige-Aufgaben-Liste“ zu schreiben. Ein Postkarten großes Blatt Papier versehe ich mit Datum und Titel (Heutige-Aufgaben-Liste) und schreibe nicht mehr als 6 oder 7 Aufgaben, Termine und Dinge die ich Heute tun könnte oder möchte. Unten auf dem Blatt lasse ich Platz zum nachtragen von Aufgaben die ich erledigt habe, obwohl sie nicht auf der Liste standen. Vor jede Aufgabe steht ein gezeichnetes Quadrat zum Abhaken. Wenn ich Morgens zum dritten mal die selbe (umsetzbare!) Aufgabe schreibe, weil ich sie die Tage zuvor nicht erledigt habe, erledige ich sie meist, nur weil ich sie nicht noch einmal aufschreiben möchte. Oder ich schreibe sie nicht mehr auf, weil ich feststelle, dass ich die Aufgabe garnicht erledigen möchte. So habe ich wichtiges und unwichtiges im Blick, ohne dass es mich erdrückt. Es funktioniert und macht Spaß, weil ich sehe, dass ich etwas tue. Dinge an die ich „freiwillig“ denke, wie zum Beispiel täglich SFC schreiben trage ich nicht in die Liste ein. Speziell für Euch habe ich ein Formblatt gestaltet, damit Ihr Euch vorstellen könnt wie es aussieht, wie gesagt, Postkarten groß, als einzelne Blätter oder oben gebunden, wie ein Kalender. Meldet Euch, wenn Ihr mehr darüber wissen wollt. Euer Klemens

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