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Was lese ich denn heute? Lesestoff ist auch Nahrung.

Zu einer gesunden Ernährung gehört auch gute geistige Nahrung. Oder isst du jeden Quatsch der dir nicht gut tut?
Hier findest du mehr oder weniger wesentliche Gedanken und Weisheiten zu meinen Themen.

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Ein Kurs in Wundern – Selbstkonzept

Persönliche Erfahrungen – Schon das Wort “Selbstkonzept” sagt uns, dass es sein könnte, dass unser Selbst, das mit welchem wir uns Tag für Tag identifizieren ein Konzept ist. Da ein Konzept sich ständig verändert (sonst wäre es kein Konzept, sondern eine Reinschrift), bedeutet das, dass sich unser Selbst sich ständig verändert. Ich denke dass das niemandem unbekannt ist. Unser Selbst, unser “weltliches” Selbst ist zum Beispiel Spielball von unserer Laune, der aktuellen Situation, ob etwas glatt geht oder schief läuft, ob wir etwas schönes gekauft, geschenkt bekommen oder verloren haben.

1. Noch eine Variation mehr bietet unsder Mensch uns Gegenüber, auch dieser Mensch hat ein Konzept von uns. So fragen wir uns in der 1. Aufgabe: “Wer oder was sind wir für unseren Gegenüber?”.
Schnell werden wir feststellen, dass wir für jeden etwas anderes sind. Und dass was wir sind, abhängig ist von unserem eigenen Selbstkonzept und von dem unseres Gegenübers. Da stellt sich nun die Frage: Wer oder was sind wir denn nun? Und wer oder was sind wir Morgen?…


2. Die Frage der Motivation finde ich in vielen Fällen sehr interessant, wenn nicht sogar von großer Bedeutung. So fragen wir uns: “Was bezwecken wir mit unserem Konzept über uns Selbst?” Um sich dieser Frage zu nähern sollten wir offen und ehrlich nach “innen” schauen. Begriffe wie Schutz, Angst, Manipulation, Anerkennung… werden auftauchen. Wo bleiben das wir, das was wir wirklich sind, wo ist die Liebe die keine Bedingungen stellt?


Die drei Kärtchen “Selbstkonzept” ist eine von 61 Aufgaben mit denen ich in fortlaufenden, 14-tägigen Gruppen in Bremen arbeite. Die Arbeit mit den Kärtchen ist so gedacht, dass das Nächste immer erst gelesen wird wenn es an der Reihe ist. Man setzt sich einfach für ein paar Tage dem Gedanken aus notiert seine aufkommenden Reaktionen, Fragen und Antworten. Wichtig ist, jeder eigene Gedanke, jedes eigene Gefühl dazu ist richtig, richtiger als die Sätze auf den Kärtchen.

Die “Aufgabenkärtchen” sind von mir (Klemens Burkhardt) getextet, gezeichnet und gestaltet © 2004 Edition-Felix

Bewusstsein 1

Ein Atemzug, lächeln, bewusst

Wenn die Forschung nach 2.500 Jahren nicht herausgefunden hat was Bewusstsein ist, versuche ich es gar nicht erst. Ich sage einfach mal was ich erlebe.

Ich denke dass es wichtig ist bewusst zu sein. 

Auf jeden Fall wichtiger als darüber zu diskutieren was es sein könnte.

Bewusstsein braucht Zeit, ein wenig unserer Zeit. Einen Moment aufrecht nichts tun, nur atmen und schauen, lächeln. Nicht bewerten, nicht in Schachteln packen.

Ein wundervoller Moment, einfach so – für Dich.

5 Minuten Live, ganz präsent, schaue Dir das Video an.

https://youtu.be/cOaWTFTFfnA

Steinturm

Beim Zentangle gibt es unzählige Muster, von einfach bis komplex. Dieses hier habe ich mir ausgedacht. Für jedes Muster gibt es eine Anleitung wie man es ganz einfach zeichnet.

Für mich ist Zentangle eine meditative Zen-Kunst. In einer Stunde erlernt, ein Leben lang praktiziert.

  

Kein Stern

Eine Zeichnung, hier auf einer kleinen Kachel in 5×5 cm. Gezeichnet mit der Zentangle® Methode. Super einfach und ganz meditativ. Das Bild entsteht aus dem Nichts, ganz ohne Plan. Nichts besonderes und doch ganz besonders und einmalig. Es ist selbst gemalt, eine halbe Stunde selber gelebte Zeit.

„Und was bringt das jetzt?“ Es entspannt, macht Freude und wir kommen nach und nach bei uns selber an. „Nur durch zeichnen eines kleinen Bildchens?“ Ja, genau, ganz ohne spezial Workshops. Du kannst gerne kommen, ich zeige dir wie es geht. Ich bin sogar ein zertifizierter Zentangle Lehrer (CZT).

Ein paar mehr Bilder zum Muster siehst du auf Instagram

Umstände

Alles ist so schwierig, die ganze Welt ist voller Umstände, voller Probleme.
Das kann doch jeder verstehen, dass ich da nicht weiter komme.

Die Umstände machen nicht nur Probleme, sie bieten auch Möglichkeiten.
Alles, sogar ich selbst, ist Teil der Umstände. Also was ist zu tun?

Und schon wieder ist alles gesagt. Es geht nicht darum wer die Umstände bewirkt hat, und warum. Zuerst sollte ich mich fragen, fühle ich mich in ihnen wohl. Wenn das so ist, bedanke ich mich und genieße es. Fühle ich nicht wohl in ihnen, dann sind meine Umstände zur Zeit schwierig oder leidvoll, und überlege ich was ich verändern kann, auch wenn es erstmal nur Kleinigkeiten sind. Und anschließend, durchatmen, entspannen, lächeln – wirkt Wunder.

Menschen wünschen gern

Menschen wünschen sich gern etwas. Wir sind es gewohnt. Als Kind wünschten wir uns wenigstens zum Geburtstag und zu Weihnachten etwas und meistens wurde es uns erfüllt. Nun, als Erwachsener wünschen wir uns immer noch – und nichts passierte. So mussten wir feststellen, dass unsere Eltern sind nicht mehr zuständig für unsere Wunscherfüllung waren, dass wir nun selbst unsere Wünsche erfüllen müssen.

 

Wünschen wir uns Dinge die man kaufen kann, kaufen wir sie uns wenn wir es uns leisten können. Andere Dinge, wie eine gute Beziehung, eine Arbeit die uns erfüllt oder ein Musikinstrument spielen zu können wünschen wir uns womöglich viele Jahre.

Wenn wir etwas dafür tun, zeigen wir, dass wir es wirklich wollen, und die Erfüllung kommt in Bewegung.

Und wenn wir nichts dafür tun, ist es uns nicht wichtig, ganz einfach.