Entdeckungsreise
Was lese ich denn heute? Lesestoff ist auch Nahrung.
Zu einer gesunden Ernährung gehört auch gute geistige Nahrung. Oder isst du jeden Quatsch der dir nicht gut tut?
Hier findest du mehr oder weniger wesentliche Gedanken und Weisheiten zu meinen Themen.
Ein Keks
Der Keks ist für mich ein Symbol für Luxus, Genuss und Verbundenheit. Nur Menschen, die die Zeit haben, gemütlich, ganz im Hier und Jetzt einen Keks zu genießen, haben es im Leben zu etwas gebracht. Womöglich nur in diesem Moment des Genusses. Denn womöglich ist nur der absichtslose, freie Genuss im Moment, Leben. So ist meine Devise für ein glückliches und erfülltes Leben: ein Keks pro Tag – geniessen, ganz im Hier und Jetzt, bewusst atmend, die ganze Welt liebend.
SFC 016 – Zeichnen 1
Hallo Ihr, ich stelle fest, dass mir Fantasie und Intuition sehr wichtig ist. in meinem bisherigen Leben habe ich sie immer wieder geübt und genutzt. Vielleicht fällt es mir deshalb Heute leicht spontan gute Ideen zu haben. Und immer noch bin ich am üben, neuerdings sind es „Sketchnotes“. Schaut mal bei YouTube unter diesem Stichwort. Es ist ein faszinierender Trend, gehörtes und eigene Gedanken in BildTexten zu notieren. Ich stelle fest, dass es garnicht so einfach ist, die einzelnen Vokabeln wollen geübt werden. Wie Ihr vielleicht wisst, kann ich nicht gegenständlich zeichnen, ist auch nicht nötig, um sich durchs Zeichnen zu erleben oder seine Gefühle auszudrücken – Also keine Ausrede, macht es einfach, genießt es, macht Spaß, ist spannend und übt die Fantasie (Eure und die des Betrachters 🙂 ) Euer Klemens
Der Sinn…
…wird nicht gegeben, ihn gilt es zu finden. Mitten im Leben überall können wir ihn entdecken, wenn wir nach ihm Ausschau halten. \“Und was wenn es doch keinen Sinn hat, das Leben?\“ Ok, nochmal von vorn. Lassen wir Gott und Religion mal aus dem Spiel. Stell Dir vor Du bist für zwei Wochen auf einer schönen Insel und machst Urlaub. Absolut gesehen macht es keinen Sinn die Tage zu genießen, Dinge zu tun die Spaß machen, aber… *Wenn es Dich erfüllt, macht es Sinn, Punkt*.
Die Kammer des Wissens
Die Kammer des Wissens von Ella Kensington Das vierte Ella Buch. Es beschreibt in einer sehr lebhaften, fesselnden, teilweise lustigen Geschichte wie wir unsere Wirklichkeit selbst erschaffen. Mehr Informationen, auch zu den anderen drei Büchern dieser fantastischen Reihe findet Ihr unter: \“www.ideen-turbo.de\“:http://www.ideen-turbo.de p(clear-both){padding-top: 25px;}.
Von Herzen Entscheiden
Ein kleines Legesystem passend zu Königin der Schwerter. Wenn eine Frau Entscheidungen fällt, dann sind diese intuitiv, von Herzen, nicht aus reifer Überlegung. Ok, es ist nicht leicht, trotzdem sind ihre Entscheidungen meist „wundervoll“ *Variation 1* 1 – Ich als Königin. Eine Karte die mich zeigt, im Kontext meiner Situation (vor einer Entscheidung) 2 und 3 – Zwei mögliche Entscheidungen. Diese beiden Karten zeigen zwei Möglichkeiten etwas aus der Situation zu machen, zwei mögliche Handlungsanregungen. *Variation 2* 1 – Ich als Königin, eine Karte die mich zeigt, im Kontext meiner Situation (vor einer Entscheidung) 2 und 3 – Zwei Umstände. Diese beiden Karten zeigen entweder zwei Umstände innerhalb meiner Situation oder zwei Sichtweisen, wie ich meine Situation sehen kann. Diese Bilder geben mir die nötige Information um weise zu entscheiden.
SFC 098 – Sinnvoll
Hallo Ihr, gestern gab ich eine Anregung zu sinnfreiem Tun. Sinnvoll ist genauso wichtig. 🙂 Für manche ist Sinnvoll, das heißt, den eigenen Sinn oder den Sinn des Lebens zu finden sehr schwierig. Wer sogt uns ob das was wir denken der richtige Sinn ist. Deshalb fragen viele Menschen andere Menschen, oder suchen in Heiligen Schriften nach einer Antwort. Ich glaube, könnten wir jenes höheres Wesen direkt fragen: „Was kann ich in meinem Leben für Dich tun?“ würde es antworten: „Was kannst Du, was machst Du gern?“ Es macht keinen Sinn einen Maurer einen Garten pflegen zu lassen oder jemand der große Freude daran hat mit Kindern zu spielen ein Haus bauen zu lassen. Ich denke jenes höhere Wesen mag glückliche Menschen. Und was macht uns am meisten glücklich? Wenn wir unserer Leidenschaft folgen und dabei andere Menschen mit unserer Lebensfreude anstecken können. In diesem Sinne arbeite ich, schreibe meine Texte, spiele mit Felix… Mehr Sinn geht nicht, zumindest Heute nicht. Wie geht es Euch, was ist Euer Sinn, was könnte Euer Sinn sein? Euer Klemens PS: Hier ein paar Beiträgen in meinem \“Kreativ-Coach Blog\“:http://www.kreativ-coach.de/suche/?q=sinn zum Thema Sinn.
SFC 077 – Werte
Hallo Ihr, ein wichtiger Punkt für mich, wenn ich mich mit dem Leben und dem Sinn beschäftige sind meine Werte. Ich muss zuerst meine Werte kennen bevor ich mich auf die Suche nach dem Sinn mache. In diesem Zusammenhabt stelle ich immer wieder die Frage (mir selbst und anderen): Worum geht es eigentlich ? Dazu habe ich auf meiner „Kreativ-Coach“ Seite ein paar Gedanken geschrieben. Hier zwei Links: http://www.kreativ-coach.de/lebens-themen/ http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/11/27/coaching-einstieg-fragen-zur-selbstreflektion/ Wenn ich weiß was mir im Leben wichtig ist, was ich gut und was ich nicht gut finde, kann ich auch ohne Religion meinen Sinn finden. Wer doch eine „Richtlinie“ braucht, der findet sie in den „4 Unermesslichen“ Die Liebe, das Mitgefühl, die Freude, und der innere Friede. Lassen wir uns davon führen, werde wir einen wundervollen Sinn finden. Euer Klemens
Funktioniert Kunst auch ganz allein ?
In der kommerziellen Welt lässt sich die Größe des Kunstwerks am Preis messen. Will man die Größe des Künstlers messen, ist ein Meterstab das sicherste Medium. Für mich ist etwas Kreatives Kunst, ganz ohne Maßstab. Etwas das dem Betrachter Raum lässt für eigene Gedanken und Ideen. Der mögliche Wert meiner Kunst verändert nicht meinen Wert. Hier haben wir einen Wert von mindestens 8. Da die Buchstaben nur aufgelegt sind, lässt sich der Wert des Bildes leicht verändern – Ganz nach Geschmack und Sinn. (5. September 2014)
SFC 143 – Willenskraft
Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 43. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Willenskraft,* passend zur vorangegangenen Woche. Wenn wir etwas erreichen wollen, zum Beispiel etwas nach dem wir uns sehnen, etwas das wir uns wünschen, was wir uns erträumen, dann müssen wir etwas dafür tun. Wenn wir nun die ersten Schritte darauf zugehen, kann es leicht passieren, dass eine Angst auftaucht. Entweder lassen wir es dann lieber oder unsere Willenskraft kommt ins Spiel. Angst ist nur ein Gedanke. In der Regel ein Gedanke den wir schon oft gedacht haben, und der so zu einer Überzeugung, einem Glaubenssatz geworden ist, und dadurch unbewusst wirkt. Willesnkraft ist einerseits auch ein Gedanke, zum Beispiel: „Ich will das jetzt tun“. Andererseits ist die Willenskraft ein Muskel, der, wird er trainiert, stärker und stärker wird. *Willenskraft ist angeboren,* jeder hat sie. Ein Baby, kommt es auf die Welt ist voller Willenskraft. Es schreit, bis es das erste mal einatmen kann. Es schreit bis es Nahrung, Nähe, Wärme bekommt. Bei vielen von uns verkümmert die Willenskraft bis wir erwachsen sind – wir haben Verpflichtungen. Und Abends schalten wir eher willenlos den Fernseher ein, als etwas zu tun das uns wichtig ist. *Was schwächt nun unsere Willenskraft?* „EGAL“ Egal ist eine Gedanke, eine Einstellung die jede Willenskraft verkümmern lässt. Im weiteren verkümmert unsere Willenskraft mehr und mehr, wenn wir nur noch das tun, was Andere tun, oder das tun, was Andere sagen, dass wir tun sollen. Destruktive Glaubenssätze/Überzeugungen wie zum Beispiel: Ich kann das nicht, das steht mir nicht zu, geben unserer Willenskraft den Rest. *Was stärkt nun unsere Willenskraft?* Gute Gründe zu haben für das was wir tun oder erreichen wollen. Begeisterung für das was wir tun oder erreichen wollen. Wenn wir keine Gründe finden für das was wir tun wollen, uns nicht dafür begeistern können, ist das entweder ein Zeichen dafür, dass wir es gar nicht wollen oder wir noch Angst davor haben. Unsere Willenskraft trainieren wir, indem wir sie anwenden. *Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* * Wir üben unsere Willenskraft bei kleinen, einfachen Dingen * Bei größeren Themen wie: mit rauchen aufhören, den Lebenswandel ändern, positiver in den Tag schauen… gehen wir kleine Schritte. Dafür konsequent, Tag für Tag. * Wir schauen nach Gründen, warum ist das was wir tun wollen uns wichtig, was wollen wir erreichen. Diese Gründe können unsere Begeisterung wecken. Handeln wir mit Begeisterung, auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist, wird unsere Willenskraft gestärkt. p(video-container). Eine begeisterte Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen. Es ist ganz natürlich, wenn wir am Anfang stehen.
SFC 117 – Komfortzone
Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 17. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Komfortzone“. Was das ist? Das ist die Zone, das ist unser Grundstück, auf dem alles gut ist, wo wir uns sicher und wohl fühlen, in der Regel das was wir gewohnt sind. Hier ist alles Berechenbar, keine Überraschungen, hier können wir unser Leben fristen. Jenseits des Zaunes, außerhalb unserer kontrollierten Welt ist es nicht so komfortabel. Hier scheint alles unsicher, müssen wir uns überwinden, warten kleine oder große Abendteuer. Ungewohnte Umstände und Entscheidungen fordern uns heraus. Das ist die Natur des Lebens. Alles Lebendige ist bis zum Ende das Lebens, in einem ständigen Prozess der Entwicklung. Und genau diese ist es die das Leben lebenswert macht. *Hier ein paar praktische Übungen für die nächste Woche:* Probiert die Anregungen aus die Euch am wenigsten zusagen, eine Woche lang. Nicht nur darüber nachdenken. In der Theorie gibt es keine Entwicklung !! *Für die arbeitenden unter Euch:* * Eine viertel Stunde mehr Zeit für den Weg zur Arbeit einplanen, einen Umweg machen, spazieren gehen, in einem Laden stöbern… * die Mittagspause anders gestalten: Mal allein verbringen, mal mit anderen Menschen oder ganz andere Gespräche anregen. * Nach der Arbeit eine halbe Stunde Zeit nehmen, in ein Cafe sitzen, was trinken, beobachten, Menschen ansprechen. Jeden Tag nach der Arbeit was anderes ausprobieren. *Für jene unter Euch die ihre Zeit frei einteilen können und am Wochenende:* * Einen Spaziergang auf den Friedhof. Oder, wenn Ihr die Ruhe liebt, mitten in der Stadt. Sprecht wildfremde Menschen an. * Mit dem Zug in die nächste, unbekannte Stadt, womöglich für ein Wochenende… * Als Raucher, mal für einen Tag die Zigaretten vergessen, sich selbst erleben. * Meditieren, für eine halbe Stunde aufrecht und still sitzen. Die Gedanken laufen lassen, nur erleben. * Jeden Menschen anlächeln. Das ist nur dann eine Herausforderung, wenn Du *jeden* Menschen anlächelst und die Reaktion abwartest. * Sich auf einem Flipchar-Blatt, A1 oder A0 mit dicken Wachskreiden zum Ausdruck bringen. Das Ergebnis mit anderen Menschen diskutieren. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Wie ist es Euch ergangen? Schreibt mir Eure Ideen für das Verlassen der Komfortzone.
Kreativ sein
Ich glaube jeder kann es, jeder kann kreativ sein (gern beweise ich es Dir 🙂 Ganz frei etwas neues schaffen. Einfach so, womöglich absichtslos. Es geht nicht um den Wert in Euro, der wird von Galerien und Auktionshäusern festgelegt. Es geht um die Freiheit und Freude die man erlebt hat, die darin zu sehen ist. – Probiert es aus oder kommt zu mir
SFC 149 – Heute
Das Thema dieser Woche: *Heute.* Das bedeutet, dass es heute ganz konkret um das Leben geht, um unser Leben. Für mich hat „Heute“ zwei Aspekte, einen zeitlichen und einen Zeitlosen.
*Im zeitlichen Aspekt von Heute* geht es um das was wir heute tun. Morgen können wir nichts tun. Und Gestern haben wir was getan oder auch nicht. Gestern sind Erinnerungen, Morgen sind Möglichkeiten. Die Zukunft können wir planen und an unsere Vergangenheit können wir uns erinnern. Heute, das sind 16 wache Stunden an denen wir etwas tun können.
Glück und rechthaben
Vom Glück verfolgt oder vom Pech verfolgt… alles Quatsch. Was uns verfolgt sind unsere Gedanken – genauer gesagt unsere Entscheidungen. Diese finden fortlaufend statt, in der Regel ohne dass wir es merken. So können wir auch keine Wahl treffen. So geschieht das was immer geschieht.
Was ist Zen
Ich kann nicht sagen was Zen ist, ich kann nur sagen, was es für mich ist, was es für mich gerade jetzt ist. Zen ist Leben, ist alltäglich, ist in jedem Tag bewußt Sein. Mitbekommen was geschieht und was ich erlebe. – Eines der Resultate der Zen-Praxsis ist für mich: Frieden, Harmonie, mich verbunden fühlen mit jedem, mit allem was ist. Den Moment entdecken und in ihm Sein. Leben im Geiste des Zen, ganz praktisch beschrieben: <- Links in der Navigation, weitere Artikel über \“Was ist Zen\“
In der Vorstellung hören
Ein Bild exotischer Rythmusinstrumente – wir können sie nur in unserer Vorstellung hören. Jeder sieht, hört und erlebt etwas anderes. Das Foto entstand bei Yoga-Vidya beim Mantrensingen.
Das Jetzt bleibt
Bist Du eher der \“Purer Genuß\“ oder der \“Auch das geht vorüber\“ Typ? Was assoziierst Du zu diesen Aussagen? Wie bewertest Du Menschen die nach der ein oder anderen Aussage leben? Was kommt Dir für Dich dazu in den Sinn? Fragen erweitern den eigenen Horizont und öffnen unseren Geist.
SFC 011 – Wertschätzung
Hallo Ihr, Diesen Spruch habe ich eben hier in Facebook gelesen, Ulrich Pommerenke hat ihn gepostet: »Ein Mensch der sich geschätzt fühlt, wird immer mehr leisten, als von ihm erwartet wird.« Zwei Dinge fallen mir dazu ein: 1. Es gibt Menschen die mögen gute Sprüche, die sammeln sie (kenn’ ich, hab ich schon, oh, der ist neu…) und haben die Sprüche womöglich auch in den entsprechenden Situationen parat. Ich nenne es die »Noch’n Spruch Mentalität«. Ich will nicht kritisieren, jeder wie es ihm gefällt. Ich meine ein Spruch die Woche reicht. Und wichtig ist: umsetzen, eine Woche (oder länger) den Spruch leben, ihn in den Alltag integrieren, dann kenne ich ihn wirklich. Und 2. Ja, er stimmt, und da ich gerade sehr mit mir selbst beschäftigt bin, beziehe ich ihn auf mich selbst: »Wenn ich mich wertschätze, brauche ich nichts mehr von mir erwarten, weil ich dann ganz von selbst das tue, was mir wichtig ist.« Um es mit Bärbel Mohr’s (†) Worten zu sagen: »Eine stärkere Verpflichtung mir selbst gegenüber«. Ja teilweise wertschätze ich das was ich tue, zum Beispiel mein \“Instagram-Feed\“:https://www.instagram.com/klemens_b/: Über 1.000 ausgewählte, tolle Fotos mit teilweise anregenden Gedanken, seit 6 Jahren kontinuierlich dabei. Ja das freut mich 🙂 Und Morgen geht es nach Hamburg zur Mitgliederversammlung und zum Mini-Kongress des Tarotverband’s Euer Klemens
Rostiger Vogel im Winter
Was soll ich sagen, manchmal sehe ich ihn, wenn ich aus dem Haus gehe, oft nicht. Da ist er immer. Hat er einen Sinn? Haben Dinge überhaupt an sich einen Sinn oder bekommen sie ihn erst wenn wir sie betrachten und über die Dinge etwas denken? Ich denke jeder sieht etwas anderes. Ok, vielleicht sehen viele etwas ähnliches. – Sind es nicht die Unterschiede die das Leben der Menschen bunt und interessant machen? Heutzutage ist es eine Kunst diese Unterschiede stehen zu lassen und nicht zu werten. – Bereichern können sie unser Leben, ganz kostenlos.
Die Idee
Viele machen sich Gedanken darüber. Ich glaube keiner weiß woher sie kommt – Ist auch nicht so wichtig. Für einen kreativen Künstler (wie jeder von uns) spielt es keine Rolle, hauptsache es funktioniert.Loslassen der eigenen Gedanken, sich befreien vom eigenen Wissen, hilft neue Ideen zu manifestieren.Damals an einem Mittwoch um 19:36

Haikugedicht – Eine Schale Tee
Ein Haikugedicht ist gut für einen Moment Stille. Es beschreibt nicht alles. Man kann es erspüren oder einfach in der Stille entdecken.
SFC 132 – \“Selber leben\“
Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 32. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Selber leben“. Zeitungen und Nachrichten zeigen die Umstände der Welt. Es ist sicher nicht leicht dort etwas zu verändern, besonders wenn es um das Weltgeschehen geht. Viele Menschen sehen ihr eigenes Leben so, sie sehen Umstände und denken so ist ihr Leben. Sie fühlen sich machtlos uns sehen keine Möglichkeit etwas zu verändern. Stimmt, unser Leben besteht aus Umständen: Reiche oder arme Eltern. Liebende Eltern oder Elternteile die gar nicht da sind, schlagen oder Trinken. Ein Gesunder Körper oder ein kranker. Schwieriges oder schönes soziales Umfeld… Alles Dinge die wir, während wir heranwachsen kaum verändern können. Diese Umstände haben wir als Herausforderung, zum angeben oder damit wir etwas zum Jammern haben. Ein erfülltes, glückliches oder gar erfolgreiches Leben ist unabhängig dieser Umstände. – Das was wir in unserem Leben meist vergessen haben ist, dass wir entscheiden können. Schon früh schalten sich viele Bereiche, ohne dass wir es bemerken, auf Automatik. – Was meine Eltern wollen dass ich tue, das ist das Beste für mich. – Ich kann nicht lernen – Ich schaffe das sowiso nicht. – Lieber eine sichere Arbeit als glücklich sein u.s.w. So viele Überzeugungen schleichen sich ein. In der Regel ist es nicht wichtig durch wen oder durch welche Umstände. Wenn wir Heute erkennen dass es so ist, können wir Heute beginnen selber zu leben, die Verantwortung für unser Leben wieder selber in die Hand zu nehmen. Jahre, womöglich Jahrzehnte lange Automatik lässt sich meist nicht von Heute auf Morgen ändern. Es erfordert tägliche Übung, 2 bis 3 Monate lang um bleibende neue Bahnen zu schaffen, um sich „umzuprogrammieren“ Wenn wir beginnen selber zu leben werden wir aufmerksamer und selbstbewusster, das Leben wird heller und bunter. Vermeintliche Freunde werden gehen, andere Menschen, Menschen die auch selber leben, werden uns begegnen. In dieser Woche versuchen wir destruktive Überzeugungen und schlechte Gewohnheiten bei uns zu entdecken. Immer wenn sie auftauchen versuchen wir selber zu leben, eine eigene, neue Entscheidung zu fällen und umzusetzen. Eine Freude bringende Ersatzhandlung parat zu haben ist sehr hilfreich (wenn Ihr dabei Hilfe oder Anregungen braucht, schreibt mir). Also: *1. Entdecken und aufschreiben* (Gewohnheiten wie: Rauchen Schokolade, zu viel Kaffee oder Alkohol, Fernsehn und so weiter. Überzeugungen wie: Ich kann das nicht, ich finde nie jemanden, das ist zu spät, ich kann da nichts ändern… *2. einen alternativen Gedanken ausdenken, aufschreiben und im passenden Moment anwenden.* Spaß haben am selber handeln im eigenen Leben. nur mal für eine Woche. p(video-container). Schreibt mir was Ihr entdeckt habt und auf welche Veränderungsideen Ihr gekommen seid. Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens
SFC 137 – Rahmen und Inhalt
Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 37. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *„Rahmen und Inhalt“* – Heutzutage ist es nicht mehr üblich zwischen Rahmen und Inhalt zu unterscheiden. Im Konsum zum Beispiel: Wir brauchen ein neues Auto, um von hier nach da zu fahren. Wir gehen zum Autohaus und der Verkäufer erzählt und stundenlang vom Rahmen, wie toll und cool es ist. Es geht nur noch ums Gefühl. Mann kauft ein Gefühl. Der Inhalt wäre, Sie können mit dem Auto von hier nach da fahren, es ist zugelassen und sicher. – Oder ein Kleid. Der Inhalt ist die Frau die es trägt, die Fakten, es muss sitzen, bequem sein, schützen und wärmen. Für das zehnfache gibt es einen Rahmen dazu, ein Kleid in dem Frau sich fühlt, sich als Star auf der Party fühlt. Meist sehen wir zuerst die Form, den Rahmen, und erwarten dann einen bestimmten Inhalt. Ein Rahmen ist wichtig (weshalb ich auch die Form meiner Videos geändert habe), er ist Formgebend, er weckt Interesse, macht schön und ist anziehend. Wenn der Rahmen zu groß im Verhältnis zum Inhalt wird, lenkt er ab, das ist dann wichtig, wenn der Inhalt nichts taugt. Der Inhalt ist das worum es geht, ist der eigentliche Grund, der Sinn, die Pointe, das Wesentliche. Der Rahmen / die Form sollte dem Inhalt dienen. (Beim Public Speaking ist das anders. siehe PS) Bei einer Fernsehserie ist der Rahmen wichtiger als der Inhalt, bei einem Roman ist es umgekehrt. Bei unserem ersten Date ist der Rahmen wichtig, später dann, wenn wir uns näher kennen wird der Inhalt immer wichtiger. *Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage* ist nun: Wir schauen uns um, in allen möglichen Situationen und natürlich im Kontakt mit Menschen. Wir überlegen was der Inhalt ist und was Rahmen (die Form), und wozu was dient. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Ein \“Video von Tobias Beck bei Gedankentanken\“:https://www.youtube.com/watch?v=zd6LdOCklo4 (ab Minute 35:30) in dem er behauptet dass der Rahmen wichtiger als der Inhalt ist, hat mich zu diesem Thema angeregt. PS2: Schreibt mir von Euren Erkenntnissen und wozu sie Euch nützlich waren.
Sommerakademie 2005
Impressionen zur Sommerakademie im Teufelsmoor 2005 Eine Woche lang malen mit Acryl und Aquarell auf verschiedenen Untergründen und mit unterschiedlichen Techniken. Thema: \“Form und Farbe\“ Vom 8. bis 12. August trafen sich Menschen die an ihre Kreativität glaubten, oder an sie glauben wollten. Es war eine wundervolle Woche… Ein Paar Bilder sagen mehr als 1.000 Worte. Meine Wenigkeit, nutzt die Ruhe der Pause um, Motive zu entdecken.
Stilleben mit Traktor
Zum einen wohne ich auf einem Bauernhof. Zum anderen liebt unser Felix (2 Jahre) Traktoren und zum dritten sammelt mein Vermieter, der Bauer, die grünen Fahrzeuge. So entstehen mit der Zeit viele Bilder, 100% authentisch, nichts ist arrangiert, alles war genau so, ich habe nur gesehen und fotografiert. – Der Sinn?, liegt wie immer im Betrachter. Für mich ist es die Harmonie, die sich während der Meditation auf das Bild entfaltet.
Diary – 17.3.6
17. März 2006, 18.09 Uhr – Im Zug auf irgendeinem Bahnhof. Ich schaue aus dem Fenster, ein anderer Zug steht zwei Gleise weiter, ein Vorortzug mit zwei Stockwerken. Menschen sitzen hinter den Fenstern. Es ist Abend sie wollen nach Hause, waren zum Arbeiten in der Stadt und jetzt, am Freitagabend freuen sie sich auf ein schönes Wochenende. – Vielleicht irre ich mich auch, ich kann keine Freude in ihren Gesichtern entdecken. Sie sitzen einfach nur da, lesen eine Zeitschrift oder schauen anderen Menschen nach, die gerade einsteigen. Niemand schaut aus dem Fenster und sieht mich wie ich ihn beobachte. – Ich schaue mich um, nein mich beobachtet niemand, warum auch, warum sollte mich jemand beobachten, mich, der doch nur dabei ist Andere zu beobachten. – Vielleicht sitzen sie jeden Abend in diesem Zug, vielleicht sogar auf dem selben Platz, fahren jeden Tag die selbe Strecke, kennen sie in und auswendig. Oder kennen sie garnicht, weil sie nicht mehr hinschauen, bemerken nicht, daß ein Zug sie viele Kilometer in einen anderen Ort bringt. – Und dann? dann bin ich selbst unterwegs. Die letzten Häuser des Stadtrandes ziehen an mir vorbei, langsam wird es dunkel. Doch ich bemerke es kaum, weil ich so sehr mit schreiben beschäftigt bin. Was ist jetzt ? Schreibe ich, sehe ich Städte und Landschaften an mir vorbeiziehen oder sitze ich in einem Zug der von einer Stadt zur nächsten fährt ? Und was macht der Mensch der den Zug fährt ? Ich denke es ist am besten ich hole eine langweilige Zeitschrift aus meiner Tasche und blättere darin.
Tarot-Coaching (Eigenwerbung)
Diese Karte aus dem Ramses-Tarot vom Loscarabeo Verlag in Italien, symbolisiert für mich wunderbar was Coaching, was Tarot-Coaching sein kann. Sich auf Augenhöhe begegnen und eine Vision teilen. Womöglich ist eine Lösung die wir anstreben immer eine Vision. Wir stellen uns vor wie wir es haben wollen, wie das Ergebnis aussehen sollte. Wunderbar ist, wenn wir dabei alle beteiligten mit ins Boot holen und alle diese Vision teilen. Beim Tarot-Coaching lassen wir uns von den Karten inspirieren. Wenn wir beraten erzählen wir nicht was wir sehen, sondern wir stellen Fragen und schaffen so Raum für neue Sichtweisen. Beraten wir uns selbst ist es das selbe. Wir stellen uns selbst die Fragen die uns in den Sinn kommen. Als Grund für ein Coaching sollten wir ein Thema benennen und keine Frage stellen. Wir fragen also nicht. wie komme ich weiter? oder Wann treffe ich meinen Traumpartner? Sondern wir benennen das Thema: Ich fühle mich blockiert oder: Ich wünsche mir eine Partnerschaft. Haben wir eine Frage in Sinn, haben wir meist auch eine Wunschantwort im Kopf. Ist die „Antwort“ des Tarot’s eine andere, entsteht in uns ein Konflikt, wir verschließen uns und hören und schauen nicht mehr offen hin. Interesse an einem Einstiegs-Coaching über Zoom? Erste Stunde 80 €
Tue es jetzt
Je mehr wir etwas aufschieben, hinauszögern, desto kleiner wird es. Unbedeutender, unwichtiger. Manche Dinge erledigen sich dadurch. Andere Dinge, die uns eigentlich wichtig waren finden wir nicht mehr, sie sind versäumt oder auch verdrängt. Zum Beispiel einem anderen Menschen etwas zu sagen oder etwas das uns wichtig ist zu tun. Meine Mutter hat diesen ersten Gedanken ausgesprochen, als sie mein Buch mit den 65 Fotos und den hunderten Projekten angeschaut hat. Sie meinte, es ist nicht gut, wenn ich das was ich vorhabe, was mir wichtig ist, nicht zeitnah ausführe. Es ist verloren und das ist schade. \“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.\“ – Erich Kästner Was du Heute tun kannst, erledige Heute.\“ – Prem Pal Sing Rawat Schieben wir etwas für uns wichtiges vor uns her, erledigen es nicht, wird es immer kleiner, unbedeutender. Es geht uns verloren. Oft geht auch ein kleines oder größeres Stück von uns mit verloren. (26.11.2010)
Zusammen Wachsen
Zusammen Wachsen von Paul Ferrini Ein Wunderbares , sehr empfehlenswertes Buch für jede Beziehung (und für die Zeit allein, um sich erstmal zu finden) Es beschreibt auf liebevolle Weise, wie man gemeinsam zusammen wachsen kann. (nicht zusammenwachsen 🙂

SFC 030 – LomoBlog
Lomos sind Fotos die mit einer Lomo lomografiert werden, klar? Eine Lomo ist ein analoger Fotoapparat der spaßtauglich ist. Klein, leicht, nicht so ganz scharf, ohne Autofokus oder Zoom dafür mit vielen Möglichkeiten…
SFC 026 – Online-Marketing
SFC – 026 – Online-Marketing – Hallo Ihr, irgendwann, in den nächsten Wochen oder Monaten werde ich mich damit beschäftigen, weil ich Lunte gerochen habe. Ein Online-Business aufbauen finde ich ganz Cool. Es entsteht, weil ich etwas mache, und es wird so groß wie ich Energie reinstecke. Das wichtigste ist 1. etwas zu können das andere interessiert und 2. gerne darüber reden oder schreiben. Für alles weitere lässt man sich im Internet anregen. Noch habe ich mich nicht mit Online-Marketing beschäftigt. Ich will ja auch erstmal meine Nische finden. Trotzdem habe ich mir „Das Online-Marketing Praxishandbuch“ schonmal gekauft. Der Autor (Thomas Klußmann), den \“Calvin Hollywood in seinem Podcast\“:http://werwillderkann-podcast.de/folge-148-im-gespraech-mit-thomas-klussmann/ interviewt hat, hat mich überzeugt (und der Preis seines Buchs auch) Ich weiß nicht wie viele von Euch daran schonmal gedacht haben, dass es Cool wäre im Internet Geld zu verdienen, und dann noch selbstbestimmt mit etwas das einem Spaß macht… Euer Klemens
SFC 078 – Tarot
Hallo Ihr, da ich mich mittlerweile schon seit 30 Jahren mit dem Tarot beschäftige, und ein Deck 78 Karten hat, lass ich es mir nicht nehmen in meinem 78. Beitrag etwas über das Tarot zu schreiben. Also Tarot ist schon alt, naja, nicht so alt wie ein Würfelspiel, dafür älter als Heute bekannte Kartenspiele. Wobei es vielleicht auch ganz anders ist. Also sicher ist (wahrscheinlich), dass das Tarot aus 78 Karten besteht. Ja, sicher ist wenig, vor 500 Jahren war es wohl, als das Tarot entstanden ist. Überliefert sind die Karten, nicht wie man damit spielt. Und genau das macht das Tarot so interessant. Eine interessante Karte ist mir in die Hände gefallen, die 12. der Großen Arkanen. Der Gehängte, nur verkehrt herum. Er nimmt sich leicht und sieht aus seiner erhöhten Position seine Umstände in einem anderen Licht. Euer Klemens
SFC 082 – Vorstellung
Hallo Ihr, Das Wort „Vorstellung“ gefällt mir gut, weil es einfach passt. Zum Beispiel: wir treffen einen Menschen das erste mal. In der Regel haben wir eine Vorstellung. Vielleicht von einem Telefonat oder Erzählungen. Diese Vorstellung steht vor uns, zwischen uns und dem anderen Menschen. Ist sie groß, können wir den anderen Menschen gar nicht mehr richtig sehen. Oder wir sind das erste mal an einem bestimmten Ort, haben schon viel darüber gehört oder im Internet gesehen. Unsere Vorstellung verhindert es, dass wir den Oft so sehen, wie er in diesem Moment gerade ist.Sicher kann ein wenig Vorstellung auch hilfreich sein. Sie kann uns helfen die richtige Kleidung zu tragen… Doch in der Regel lassen uns auch kleine Vorstellungen nur stolpern, ohne dass sie uns helfen. Offenheit und Interesse, ist das Gegenteil. Ok, die Vorstellung bietet mehr Sicherheit – Für ein Schiff ist es auch sicherer im Hafen zu stehen… Euer Klemens
Ausrichtung
Ich übe mich darin immer wieder, vielleicht täglich, mir Gedanken zu machen. Mir Zeit zu nehmen bewusst zu schauen. Eine „Erkenntnis des Tages“ zu schreiben, vielleicht mit einer einfachen Zeichnung. „Ausrichtung, Interesse, Begeisterung, und das tun was gerade anliegt. Das ist es was uns weiter bringt.“
SFC 012 Es geht ums Tun
Hallo Ihr, ich muß nochmal darüber schreiben, ich bin gerade bei einem kleinen Tarptkongress und ich treffe einige Menschen die gern etwas erreichen wollen, mit Tarot Geld verdienen, oder irgendwie anders selbstständig machen. Erich Kästner kommt mir in den Sinn: \“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.\“ (War sogar schon auf ner Briefmarke). Dann kommt die Antwort: Ich weiß nicht was. – Ich mache gerade die Erfahrung, auch angeregt durch die tollen Podcasts, dass es darum geht einfach mal anzufangen. Das ist sowieso der erste Schritt. Meist wissen diese Menschen garnicht so genau was sie wollen. 1. muss ich genau wissen wofür ich brenne, ich muß es praktisch ausprobiert haben, erlebt haben. 2. Ich muß wissen für wen ich etwas tun will, wen möchte ich ansprechen, wer kann von mir profitieren? Und 3. muß ich herausfinden wie ich es zum will. Wenn ich das alles durch ausprobieren herausgefunden habe, dann wird, wenn ich es möchte, auch das damit Geld verdienen sich entwickeln. Euer Klemens
SFC 058 – Mandala 1
Hallo Ihr, Mandalas sind etwas besonderes. Alles was rund ist und den Betrachter irgendwie in die Mitte holt ist ein Mandala. In der Indischen Kultur zum Beispiel, finden wir gegenständliche Mandalas mit vielen Gottheiten. Bei den Tibeten werden sie, mit vielen Symbolen, aus Sand „gemalt“. Grenzenlos ist die Symbolik und ihre Bedeutung. Sie sind wundervoll anzuschauen und zu erleben. Ein selbst gemaltes, wie in meinem letzten Blog-Post oder ein eigenes Foto als Mandala ist etwas ganz anderes. Zum einen ist es kreativ, macht es Spaß es zu manifestieren. Und zum anderen enthält es etwas von uns selbst. Wenn wir es für unsere Stille-Zeiten nutzen, sind wir automatisch mehr mit uns verbunden, oder auch mit uns konfrontiert. Euer Klemens
Diary – 26.3.11
26. März 2011 – Fernsehen und so Wir reden über Fernsehn, Streaming übers Internet und so. Ich frage: Kann man da denn auch aufnehmen? Nein, wieso, man kann doch schauen was und wann man will. Aber wenn ich den Film aufnehmen könnte, bräuchte ich ihn nicht anschauen und könnte so lange er läuft, etwas anderes tun.
SFC 128 – Pause
Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 28. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Pause. Ein etwas ungewöhnliches, aber dafür nicht weniger wichtiges Coaching-Tool. Die Raucher unter uns kennen sich damit gut aus. Jede Stunde unterbrechen sie ihre Arbeit, bewegen sich, gehen an die frische Luft, lassen ihre Gedanken fliegen oder reden mit anderen Menschen über dies und jenes. Pausen brauchen wir nicht nur wenn wir arbeiten, auch in unserer „freien Zeit“ sind Pausen wichtig. Auch hier sind uns Raucher ein wenig voraus. Sogar beim Fernsehn, in jeder Werbepause, Bewegung, frische Luft, andere Gedanken (falls sie nicht in den eigenen vier Wänden rauchen). Eine Pause muss man genauso sinnvoll finden wie die Arbeit, damit sie funktioniert. Eine Pause macht unseren Geist frei und öffnet uns. Eine Pause entspannt unsere Gesichtsmuskeln, entspannt unseren ganzen Körper, sie lässt uns lächeln, bringt uns auf andere Gedanken, erst mal auf sinnfreie Gedanken. Eine Pause brauchen wir auch wenn wir nicht schwer arbeiten. Im Grunde brauchen wir bei jeder Tätigkeit von Zeit zu Zeit eine Pause. *Die Aufgabe für die kommenden 7 Tage:* Wir achten den ganzen Tag über darauf (alle ca. 16 wache Stunden), jede Stunde, mindestens jede zweite Stunde, eine Pause zu machen. Ein paar Minuten reichen aus. Sind wir bei einer sitzenden Tätigkeit, dann stehen wir auf, gehen wir nach draußen, atmen tief durch und lassen unseren Gedanken freien Lauf. Tun wir etwas bei dem wir uns bewegen, das vielleicht auch anstrengend ist, dann setzen wir uns, atmen tief durch, schauen uns um und lassen unsere Gedanken fliegen, nur für ein paar Minuten. Pausenprofis haben immer was zum Schreiben dabei, oder ein Diktiergerät (Smartphone). Denn in den Pausen, wie unter der Dusche entdecken wir oft gute Ideen. Wir reflektieren nach einer Woche was es uns gebracht hat. Vielleicht… p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Erzählt mir von Euren Pausen, welcher Rhythmus war für Euch sinnvoll?.
SFC 010 – Ins Tun kommen
Hallo Ihr, nun geht es darum ins TUN zu kommen. Viele unterschiedliche Themen könnte ich angehen. Teilweise habe ich die Gedanken dazu schon jahrelang im Kopf. Ich kann nicht einfach so anfangen, es muss vorbereitet, geplant werden, ich brauche Zeit dafür, und womöglich passt es nicht mehr zu mir. – So komme ich nicht weiter, es frustriert und ich glaube hier und da nicht mehr an mich… Es geht ums Tun – beim Autofahren ist mir eine Lösung eingefallen: Ich probiere es einfach !! Ohne Anspruch, ohne Ziel, erstmal nur um herauszufinden ob es noch meins ist, ob es mich begeistert, oder nicht. Zum Beispiel ist meine \“Merlin-Foto\“:http://merlin-foto.de Internetseite mit (2 versteckten Blogs), ist schon länger im Argen. Ich fotografiere, etwas weniger als früher, teilweise auch noch analog, und ich habe schon lange kein Foto mehr vergrößern lassen. Es kommt vor, dass ich meine gemachten Fotos kaum anschaue… Ich probiere es einfach. Ich fange an, ein wenig, um zu erleben ob es mich (noch) begeistert. Es interessiert mich nicht mehr, woran es liegt, was mich hindert, ich probiere einfach, jeden Tag ein wenig. Euer Klemens
Die Einladung
Die Einladung von Oriah Mountain Dreamer Ein wunderbar anregendes, sehr persönliches und praktisches Buch, Die Autorin beschreibt am Beispiel von eigenen Erfahrungen wie Leben gehen kann. Wie man zu sich selber stehend durch den wilden Ozean der Lebens schwimmen kann ohne unter zu gehen. Mehr noch, wie man sich leben kann und dadurch sich finden kann. p(clear-both){padding-top: 25px;}.
Sooo lang
Wie lang auch immer etwas sein mag, irgendwann ist es zu ende. Das ist trostreich, wenn es sich um etwas unangenehmes dreht. Ist es etwas angenehmes, so macht es Sinn es jeden Moment zu genießen. Sicher, man kann sich auch über etwas vergangenes freuen, aber das Meer, ein tolles Essen, die große Liebe… riecht eben in der Gegenwart am besten.

Kreativität
Heute möchte ich all jene ansprechen die meinen dass sie nicht kreativ sind. Jeder ist kreativ. Menschen werden kreativ geboren. Unser Gehirn ist nicht vorprogrammiert. Allein durch unsere Gene bringen wir anlagen und Vorlieben mit auf die Welt. Wir leben davon kreativ zu sein, zumindest in den ersten ca. 20 Jahren. Dann liegt es an uns, an unseren Entscheidungen, ob wir unsere Kreativität verkümmern lassen, vergraben oder entwickeln. Wie alt wir auch sein mögen, wenn wir Lust haben können wir unsere Kreativität wiedererwecken, wiederentdecken, Der Schlüssel ist Lust, Spaß, Freude… Und wozu das Ganze? Wozu sollten wir uns die Mühe machen? Meiner Erfahrung nach bereichert Kreativ sein unser Leben ungemein und für die Zielstrebigen unter uns ist Kreativität so wichtig wie Kontakte. Die Wirtschaft möchte uns gern zu Konsumenten machen, ja, kann auch Spaß machen, aber doch nicht in unserer ganzen Freizeit. – Kreativ sein, etwas neues schaffen, und wenn es ganz einfache Dinge sind erfüllt ungemein, wie schon gesagt, bereichert unser Leben. Kreativ können wir überall sein, nicht nur in den Künsten. Und, ganz wichtig, kreativ hat nichts mit Geld zu tun. Es muß nichts kosten und im ersten Schritt bringt es auch nichts. Ein erster Strich Auch braucht kreativ sein keine besonderen Fähigkeiten, wie ihr bei meinen Bildern unschwer erkennen könnt. Sie sind zwar kreativ aber so kann jeder malen oder zeichnen. Sicher, besondere Fähigkeiten lässt uns noch tollere Kunstwerke erschaffen, aber nicht zwangsläufig kreativere. Also legt los, selber etwas neues schaffen, vielleicht sogar gemeinsam mit Freunden bereichert wirklich.
SFC 067 – Erschaffen 2
Hallo Ihr, ich glaube wir erschaffen den ganzen Tag, unseren Tag. Und dieser Tag, den wir Heute so erschaffen gleicht zu 90% einem alten Tag, weil wir zu 90% die gleichen Gedanken wie jeden Tag denken. — „Will ich einen anderen Tag haben, muß ich andere Gedanken denken.“ Es fängt damit an Kleinigkeiten anders zu machen: Mit der anderen Hand die Zähne zu putzen. Etwas anderes zu seinem Partner sagen. Einen anderen Weg zur Arbeit gehen. Und so weiter. Schwieriger wird es, wenn wir versuchen unsere Überzeugungen, Glaubenssätze, Core beliefs, in Frage zu stellen. So einfache, aber dafür nicht weniger tief sitzende Sätze wie: „Ich kann das nicht“, „Das habe ich noch nie gekonnt.“, „Ich bin nicht gut genug“, „Ich hab das nicht verdient“ und so weiter. Sätze die vielleicht in unserer Kindheit stimmten, aber Heute schon länger nicht mehr. Hier ein einfaches, nicht ganz so tiefgreifendes Beispiel aus meinem Leben (es hatte sich mehrfach wiederholt): Ich war so um die 10 Jahre, mein Bruder 3 Jahre älter. Es ging darum Sahne zu schlagen. Wir hatten ein Handrührgerät zum selber drehen. Ich wollte die Sahne schlagen und sie wurde nicht steif. Mein Bruder machte dann weiter und es klappte. Ich dachte mir: Irgendetwas mache ich falsch, ich kann das nicht – wieder und wieder. Hätte ich damals gedacht: Ich habe beim Sahne schlagen keine Ausdauer. Oder: Ich bin beim Helfen in der Küche nicht geduldig. Wäre das der Wahrheit näher gekommen. Aber wen interessiert schon die Wahrheit? Mit den Glaubenssätzen unserer Kindheit zu leben ist doch viel einfacher, oder? Euer Klemens
SFC 048 – Zeit 1
Hallo Ihr, ich beschäftige mich gerade mit Zeitplanung für „unorganisierte Chaoten“, ich nenne sie gern die „flexiblen Kreativen“ weil ich auch einer von ihnen bin. Kundentermine, das geht gerade noch, aber normale Aufgabenlisten verschwinden bei mir, direkt nach dem Schreiben (ob elektrisch oder von Hand). Nach Wochen oder Monaten, wenn ich eine von ihnen entdecke hake ich ab was sich erledigt hat. Nun habe ich mir, wie bestimmt jeder von Euch schonmal, Gedanken über die Zeit gemacht, etwas das sich nicht teilen lässt und trotzdem jeder einteilt. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es sich mit der Zeit wie mit dem Licht verhält (Bei den Physikern ist das Licht mal Welle und mal Teilchen). Zeit ist ein Fluß, nicht aufzuhalten, fließt kontinuierlich an uns vorbei, ohne Menge oder Zahl (Welle). Und Zeit ist Menge, ein Fenster zwischen zwei Terminen, klar festgelegt, nutzbar für eine bestimmte Dauer (Teilchen). – Gut nicht? Nutzt aber auch nichts. Gedanken über die Zeit helfen mir sie mehr wert zu schätzen. Dieser scheinbar endlose Fluß ist für jeden einzelnen Menschen sehr endlich, und auf dem Grabstein reduziert sich der ganze Fluß auf ein Bindestrich. So ist es für mich von Bedeutung, so lange der Fluß fließt, bewusst meine Gegenwart, den jetzigen Augenblick zu erleben und für Lebensfreude (meine und die anderer Menschen) zu nutzen. Euer Klemens
Der Kranich
Der Tag an dem Du einen Kranich geschenkt bekommst ist ein glücklicher Tag.Einer japanischen Legende zufolge lebt der Kranich tausend Jahre und ist ein Symbol für Glück und Gesundheit. Wenn in Japan ein gefalteter Kranich verschenkt wird, bedeutet es, daß der Schenker dem Beschenkten tausend Jahre Glück und Gesundheit wünscht. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zu dem Spruch, der schwerkranken Menschen in Japan gesagt wird: Tausend Kraniche mußt du falten – dann wirst du wieder gesund Eleaonr Coerr erzählt in ihrem Buch „SADAKO und die tausend Papierkraniche“ die Geschichte eines japanischen Mädchens, das als Folge der Atombombe über Hiroshima plötzlich an Leukämie erkrankt. Sie berichtet von den Leiden und den Ängsten des Kindes, als die Krankheit ausbricht und es ins Krankenhaus kommt. „Erinnerst du dich an die alte Geschichte vom Kranich ?“, fragte Chizuko, „Er soll tausend Jahre alt werden. Wenn ein kranker Mensch tausend Papierkraniche faltet, gewähren die Götter ihm einen Wunsch und machen ihn wieder gesund. Der Tag an dem Du einen Kranich verschenkst ist ebenso ein glücklicher Tag. Geeignetes Papier zum selber falten von Kranichen ist stabiles Geschenkpapier mit feinem Muster oder Japanisches Washi-Papier (bekommst Du in großer Auswahl im Japanladen Miyabi in der Wachtstraße 30 im Bremer Zentrum). Zum Quadrat geschnitten, in der Regel 9-12 cm groß. Und so faltest du einen Kranich: Nimm ein quadratische Blatt Papier, am besten zwischen 9 und 12 cm Seitenlänge und am schönsten Japanisches Waschi-Papier. Falte zunächst das Papier diagonal zu einem Dreieck und dieses Dreieck nocheinmal zur Hälfte.
SFC 060 – Lebensfreude 2
Hallo Ihr, „mehr Lebensfreude pro Tag“ ich denke das ist eine gute Mission für mein neues Business, oder? Ich kenne so viele kleine und großen Dinge die man tun kann um mehr Lebensfreude zu erleben. Was ist eigentlich „Lebensfreude“? Ich sehe da einen großen Unterscheid zur „Freude“. Ich sehe es so: Freude wird in der Regel von aussen angeregt, durch Dinge, Umstände, Situationen, Begegnungen und verfliegt dann auch schnell wieder. Ich hatte mal eine Zeit lang oft Kleinigkeiten bei eBay ersteigert. Die Vorfreude und Freude waren groß. Hatte ich es dann, ein, zwei Tage, freute ich mich auf das nächste was da kommt. Lebensfreude hingegen wird in der Regel von in uns angeregt. Die Freude am Leben. Wir sind gut drauf und freuen uns über das was da ist, einfach so, weil es da ist. Zum Beispiel nach der Arbeit, wir gehen nach Hause, machen vielleicht noch einen kleinen Spaziergang und freuen uns am Leben zu sein (ohne Smartphone in der Hand). Wir sehen andere Manschen, hören die Welt, riechen, fühlen, schmecken, spüren. Vielleicht sprechen wir mit einem anderen Menschen über die Möglichkeiten die der heutige Tag noch bietet, einfach weil wir am Leben sind. Lebensfreude geht den ganzen Tag, auch während der Arbeit. Und wenn sie mal nicht da ist, können wir statt jammern oder ärgern offen sein und sie wieder entdecken. Es ist unser Tag, und wir leben ihn nur einmal. Euer Klemens PS: die „Fish Philosophy“ ist ein wundervolles Beispiel: \“Hier ein Blogbeitrag im Kreativ-Coach\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/08/06/fish-philosophy/
SFC 106 – Weißes Blatt
Liebe Freunde, dies ist das 6. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für Selbsterfahrung und mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe. Das Thema dieser Woche: „Weißes Blatt“ Als Symbol ist es gefährlicher als Ihr vielleicht denkt. „Nimm dir ein weißes Blatt und einen Stift und lass Dich gehen.“ Drei mögliche Reaktionnen sind mir eingefallen: 1. „Und was soll das jetzt?“ 2. „Das macht mir Angst“ 3. „Cool, freier Raum…“ Fantasie, Kreativität, schöpferisches Handeln, ist uns angeboren, jedem Menschen. Wenn wir denken: Was soll das, wozu, ich sehe keinen Sin darin…, haben wir den Kontakt zu ihr verloren, habe wir sie vergraben. Mit dieser Übung können wir sie wieder erwecken. In allen Lebensbereichen bereichert Fantasie, Kreativität unser Leben. Wir können etwas neues erschaffen, Jahr für Jahr. Manchmal müssen wir uns selbst freie Räume schaffen. Im beruflichen Leben, Privat und für unsere persönliche Entwicklung, können wir freie Räume für unsere eigenen Schöpfungen nutzen Macht Euch Notizen darüber was Ihr erlebt. Erzählt mir wie es Euch ergangen ist. Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens p(video-container).
SFC 122 – \“Wahrnehmung\“
Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 22. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Wahrnehmung, passend zum Thema der letzten Woche. Ich denke die Begriffe wahrnehmen und leben können wir synonym verwenden. Leben wir, nehmen wir wahr. So lange wir wahrnehmen sind wir am Leben. Ich möchte hier nicht wissenschaftlich werden, mich interessiert die praktische Seite des Themas. Wahrnehmung findet ständig statt. Ca. 80% unserer Wahrnehmung ist unbewusst, das heißt sie basiert auf „gelernten“ Verknüpfungen, unserer unbewusst entwickelten Programmen und Überzeugungen. Praktisch heißt das, wenn wir merken, dass wir etwas sehen, hören… dann hat die Wahrnehmung schon längst stattgefunden, wir haben schon längst entschieden wie wir reagieren. 1. Wir wollen anders reagieren, weil es nicht konstruktiv ist wie wir reagieren. Gemeint ist hier nicht nur eine Reaktion wie Ärger, Angst oder Unsicherheit, auch der Griff zur Zigarette ist eine Reaktion. 2. Wir wollen bewusster wahrnehmen und aus einem gelassenen Gemüt heraus reagieren, einfach weil es konstruktiver ist, mehr Freude macht und das Leben verlängert. *Die Aufgaben für die kommende Woche* * Die 20% unserer bewussten Wahrnehmung mitbekommen, sie „bewusst“ wahrnehmen. * Mitbekommen wie entspannt wir sind, wie stark unsere Reaktion von unserer unbewussten Programmierung geprägt ist. * Wie fühlen wir uns wenn wir urteilen, ist unsere Reaktion konstruktiv? * Wenn wir eigene Reaktionen auf Umstände entdecken die uns nicht gefallen, immer wieder üben anders zu entscheiden. * Erfahrungen aufschreiben. * Am Ende der Woche überlegen welche Übung wir beibehalten wollen, was wir versuchen wollen zu ändern. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Was habt Ihr herausgefunden, gab es weniger konstruktive Reaktionen, wie schwer fällt es Euch diese zu verändern? Ich freue mich über Eure Rückmeldungen.
Intuition
Viel wird immer wieder über Intuition gesprochen und geschrieben. Drei wichtige Punkte sehe ich, welche beantwortet werden sollten. 1. Was ist Intuition ? 2. Wie kann sie mir nützlich sein ? 3. Wie kann ich sie üben, entwickeln ? 1. Es sind Gedanken, Ideen die ich mir nicht selbst erarbeite, die meist gänzlich neu sind. Gedanken die nicht im meinem Kopf entstehen, vielleicht eine Art \“Bauchgefühl\“ nur konkreter. 2. Wenn ich mit meinen Latein am Ende bin. Oder von vornherein etwas Neues brauche, etwas das ich noch nicht gedacht habe, das vielleicht noch niemand gedacht hat. Eine klare Idee, eine perfekte Lösung. 3. \“Freier Raum\“ im Geist, im Kopf, in den eigenen Gedanken ist die wichtigste Voraussetzung. Wahrnehmen mit allen Sinnen, nur wahrnehmen, ohne gleich in Schachteln zu packen. – Immer wieder üben. Immer dann üben, wenn gerade keine Idee oder Lösung gebraucht wird. Wenn du gut in deiner Intuition bist, \“liefert\“ sie dir das was du \“brauchst\“ einfach so ohne dass du extra etwas dafür tun musst. Ein Workshop zum Thema Intuition ist in Vorbereitung, Bei Interesse bitte melden.
SFC 101 – Aufmerksamkeit
Liebe Freunde, dies ist das erste Thema zu meinem neuen fortlaufenden Video-Training für mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe. Thema ist „Aufmerksamkeit“ Aufmerksamkeit ist Energie, geistige Energie. Aufmerksamkeit braucht Zeit, unsere Lebenszeit. – Worum geht es? 1. Uns bewusst zu sein worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. 2. Uns fragen, dient das worauf wir uns gerade ausrichten unserer Lebensfreude. 3. Unsere Einstellung zu dem worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Achtet wenn möglich den ganzen Tag über auf diese Punkte. Notiert Euch abends wie es Euch ergangen ist, Eure Erfahrungen und Eure Erkenntnisse. Schreibt sie, wenn Ihr wollt in die Kommentare. Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens p(video-container).
Diary – 19.3.10
Fensterplatz Am Fenster sitzen, raus schauen. Immer geht es ums rausschauen. Ich bin drinnen und schaue raus. Warum gehe ich nicht raus und bin dann dort wo ich hin schaue?? Na weil ich im Zug sitze… Wusch, da huschte ein QR-Code vorbei. Das glaubt mir keiner. (Interessant, wie doch so ein Zusatz die Aussage doch gleich viel glaubwürdiger macht 🙂