Entdeckungsreise

Was lese ich denn heute? Lesestoff ist auch Nahrung.

Zu einer gesunden Ernährung gehört auch gute geistige Nahrung. Oder isst du jeden Quatsch der dir nicht gut tut?
Hier findest du mehr oder weniger wesentliche Gedanken und Weisheiten zu meinen Themen.

Zwischengedanke: Gott zum Lachen bringen

Ein cooler Spruch: „Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach einen Plan“ Habe ich bei Claudia in \“Instagram\“:https://www.instagram.com/p/BgR6tqeDq gesehen. p(video-container). Pläne machen ist schon ok, aber nicht immer, alles. Planlos, sinnfrei, ist mindestens genauso wichtig.

Witz: …ich auch

Fritzchen kommt zu spät in die Schule. Er rast im Schulgebäude die Treppen hoch und da steht plötzlich der Direktor vor ihm. \“Zehn Minuten zu spät!\“, sagt der Direktor. \“Ich auch\“, sagt Fritzchen.

Leben spielen

Was wäre, wenn das Leben nur ein Spiel wäre ? Es wäre ein Trainingslager das wir für eine Weile besuchen um irgendetwas zu lernen, zu erlennen oder einfach nur zu erleben. Was wäre wenn das alles was uns Tag für Tag begegnet nicht die Bedeutung hat, die wir darin sehen, wenn es im Grunde um ganz etwas anderes geht als um unsere Probleme oder Ziele in unseren Beziehungen, im Beruf oder ganz persönlich. Was wäre, wenn es garnicht darum geht etwas zu erreichen sondern darum etwas zu erleben. Vielleicht zu erleben wie es sich anfühlt, wenn wir frei von Konflikten sind. Dabei meine ich weniger unsere äußeren Konflikte (die sind vergleichsweise leicht geschlichtet), sondern unsere inneren Konflikte. Konflikte zwischen dem was wir denken und fühlen, oder zwischen dem was wir sagen und denken oder wie wir uns verhalten, was wir tun und dem was wir denken oder eigentlich wollen, zwischen dem was wir uns wünschen und dem was wir haben, zwischen dem was wir sein wollen, erreichen wollen und dem was wir jetzt sind. Diese meist subtilen Konflikte sind es, die unseren inneren Frieden verschütten oder vergessen lassen. Jeder von uns hat ihn sicher schon einmal erlebt, diesen grenzenlosen Frieden, diese bedingungslose Liebe, diese wunderbare, absichtslose Freude, dieses ganz tiefe, grundlose Glücksgefühl. Doch haben wir ihn wieder vergessen und denken nun wir könnten ihn in der Welt finden, im lösen unserer Probleme, im Erreichen unserer Ziele. – Das einzigste was wir dort finden können ist eine Idee dessen was wir verloren zu haben glauben. Wenn wir einen Turm ersteigen wollen müssen wir mit einer der ersten Stufen beginnen, nicht mit der hundertsten. – Ein erster Schritt wäre zu schauen wo wir sind, was uns etwas bedeutet, was wir uns wünschen, was wir erreichen wollen. Von diesem \“Standpunkt\“ aus können wir nun eine der weiteren Stufen gehen. Zum Beispiel das was wir jetzt und in den nächsten Tagen tun etwas leichter nehmen, auf das was uns begegnet nicht gleich reagieren sondern erstmal zu schauen worum es eigentlich geht, was in diesem Zusammenhang wirklich von Bedeutung ist. Das was ein Spiel auszeichnet ist daß die Spieler keine Angst zu haben brauchen. Wenn wir das erleben sind wir schon einige Schritte gegangen Das Leben als Spiel zu sehen heißt nicht es als bedeutungslos zu betrachten. Ein Spiel kann sehr wohl ernst und bedeutungsvoll sein. Nur wissen wir bei einem Spiel eben daß es ein Spiel ist, das was im Spiel geschieht macht uns keine Angst. Wir spielen eine Rolle, wir sind nicht diese Rolle. Diese Rolle ist dafür da einen Raum zu schaffen, Möglichkeiten zu schaffen, sie ermöglicht uns etwas zu erleben, in uns. Das was wir in der Welt erleben ist Teil des \“Raumes\“, ist die Form, was wir in uns erleben, wie wir daraufhin handeln, denken oder fühlen das ist der Inhalt. Vielleicht beginnt es mit einem Lächeln, ein Lächeln das wir uns schenken, das wir dem Menschen uns gegenüber schenken. Ein Lächeln, das begleitet wird von einem freien Atemzug, einem Atemzug der uns ein wenig aufrichtet, unsere bewertenden Gedanken etwas schwächer werden läßt. und uns vielleicht sogar für einen Moment diesen Frieden in uns, diese Verbundenheit mit allen um uns herum erleben läßt. Klemens Burkhardt

SFC 043 – Zen 2

SFC – 043 – Zen 2 – Hallo Ihr, und, habt Ihr den Film angeschaut? (Erleuchtung garantiert) – das ist für mich Zen. Zen ist nicht streng, ständig meditieren, arbeiten im Kloster. Klosterleben ist so, zeitweise. Zenmönche lieben das Leben, essen keine Tiere, leben bewusst im Einklang mit der Natur und praktizieren Zen. Zen ist auch hier möglich, mitten in unserem bunten schnelllebigen Alltag. Was Zen sicher nicht ist: Zen ist nicht käuflich. Wenn auf irgendwelchen Produkten Zen drauf steht, ist sicher nicht Zen drin, wie teuer es auch sein mag. Zen ist kein Konzept und sicher keine Religion. So steht Zen auch nicht in Konflikt mit Religionen. Zen ist alles mögliche, Zen ist Freiheit, lachen, lieben, Mitgefühl, bewusst erleben… Zen kann man nur im Hier und Jetzt leben, erleben. Hier Sonnenzentrum habe ich einen eigenen Kreis für \“„Zen im Alltag“\“:http://sonnenzentrum.de/zen/mein-zen/ Probiert es aus, oder fragt mich was Ihr noch zu Zen wissen wollt. Euer Klemens

SFC 114 – Fantasie 2

Liebe Freunde schön dass Ihr wieder dabei seid, dies ist das 14. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Fantasie“: Schon in der 8. Woche habe hatte ich Fantasie zum Thema. Fantasie ist wichtig, vielleicht sogar lebenswichtig, deshalb hier, ein weiteres mal, neue Ideen dazu. Ich glaube Fantasie zeichnet uns als Menschen aus. Der Schlüssel für die Entwicklung des Geistes kleiner Kinder, des Geistes des Menschen, ist Fantasie. Und der Grund für ein weniger erfülltes, langweiliges Leben als Erwachsener ist das Fehlen von Fantasie. Ich glaube jede Erfindung, jede Entdeckung ist nur aufgrund von Fantasie entstanden. Fantasie ist angeboren, jeder hat sie. Wird sie länger nicht genutzt verkümmert sie, weshalb manche Menschen sagen: „Ich hab keine Fantasie“. Hier die gute Nachricht: Fantasie lässt sich leicht wieder entdecken und entwickeln, besonders dann wenn wir mit Freude und Begeisterung dabei sind. – Tauchen wir in die Welt der Fantasie ein, ist es als würden wir einer zweidimensionalen Welt eine dritte Dimension hinzufügen. Die Fantasievollen bewegen die Menschheit. Fantasie-Geschichten-Spiel für mehrere Personen (Die Idee hab ich dem Kartenspiel „Es war einmal“ entnommen). Wenn Du das Spiel einmal in der Gruppe gespielt hast, kannst Du mir den entstandenen Karten auch allein spielen. Die Anleitung findest Du im Video oder im Artikel: \“Fantasie Geschichten\“:http://sonnenzentrum.de/kreatives/fantasie-geschichten/ auf meiner Seite. Du kannst das Spiel auch mit einer Zeitschrift spielen: Beginne mit irgendeinem Begriff oder Bild, dann blättere weiter. Nimm das Erste was Dir auffällt und erzähle damit Deine Geschichte weiter. Seite für Seite. Spreche Deine Geschichte aus. *Aufgaben:* * Am Anfang der Woche spiele das Fantasie-Geschichten-Spiel, allein, oder besser noch, mit Freunden. Auch wenn Du allein spielst, spreche Deine Geschichte laut. Das Ausformulieren ist wichtig. * Die ganze Woche über nimm Dir mehrmals am Tag eine oder zwei Minuten Zeit und entdecke, spinne, fantasiere eine Geschichte mit den Dingen die Dich umgeben, steige ganz ein in diese neue Welt. Es braucht keine Zeit, denn nach dieser Minute bist Du produktiver und energiegeladen. * Am Ende der Woche spiele noch einmal das Fantasie-Geschichten-Spiel, allein oder mit Freunden. Notiere Dir Deine Erfahrungen der Woche und Deine Ideen. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens

SFC 116 – Veränderung

Liebe Freunde, schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 16. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Veränderung“. Meine Neujahrskarte hat mich zu diesem Thema angeregt: „Leben ist Veränderung, lasst sie uns selbst herbeiführen“. Menschen mögen die Gleichung „Leben = Veränderung“ nicht. Menschen sind in diesem Zusammenhang sehr widersprüchlich. Einerseits wollen sie dass alles so bleibt wie es ist. Und andererseits wollen sie immer mehr, ständig was Neues, ständig Wachstum. Entwicklung geht nur mit Veränderung. Dass sich ein kleines Kind entwickelt ist normal, ist natürlich. Dass wir Erwachsene uns immer weiter entwickeln, ist manchen gar nicht so recht. Veränderung ist unser Weg durch unser Leben. Gepflastert von Verpflichtungen und Problemen, von Wünschen und Zielen. Er endet, wenn er endet, nicht wenn wir etwas erreicht haben. *Aufgaben:* * Mache Dir Gedanken darüber wie Du durch Dein Leben gehst. Wer oder was gestaltet Deinen Tag? Fühlst Du Dich eher selbstbestimmt oder fremdbestimmt? Von was? Aus welchem Grund? (sehr wichtig!) * Begehe die Woche über aufmerksam Deine Tage, Deinen Alltag. Achte auf die Veränderungen. Bewirke bewusst selber kleine Veränderungen, auch in Deinem Denken und Tun. * Am Ende der Woche notiere die Veränderungen welche Du bemerkt hast. Welche hast Du selbst herbeigeführt? p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens

Keine Ahnung

Vögel haben keine Ahnung wo sie sitzen. Ich weiß was Vögel sind und wo sie sitzen. Womöglich habe ich ob der größeren Zusammenhänge auch keine Ahnung, Sitze in meiner Wohnung und denke die Straße ist die Welt.

SFC 152 – Glück

Liebe Freunde schön dass ich wieder dabei bin. Ja, ich dachte nicht, dass eine Zwangspause wirklich zwingt, zwei Monate waren es nun (Krankenhaus, Reha). die ich gesungener maßen nicht Zuhause war und nicht arbeiten konnte. Nun bin ich wieder da und noch am herausfinden wie ich weiter machen werde. Dieses Video über das Glück habe ich zwei Tage vor dem Beginn meiner Zwangspause aufgenommen, nun zeige ich es Euch, passend zum neuen Jahr und den nicht umgesetzten guten Vorsätzen. Liebe Freunde, schön dass Ihr noch dabei seid, dies ist das 52. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. *Das Thema dieser Woche: Glück* Viele haben gute Dinge darüber geschrieben, so dass ich hier nicht so ausführlich werde. Lest einfach Hirschhausens Buch \“Glück kommt selten allein\“. Oder besser noch, schreibt ein Glückstagebuch. Sehr schön und anregend ist Hirschhausend Buch: \“MEIN Glück kommt selten allein\“. Ich habe es 2x geschrieben, ganz wunderbar (einzelne Exemplare gibt es noch für 5 Euro) Dr. Eckard von Hirschhausen hat 5 Arten wie uns das Glück begegnen kann definiert, wunderbar. Und er beschreibt, wie man es herausfordern kann. In meiner Beschäftigung mit dem Glück sind mir 2 wichtige Punkte in den Sinn gekommen: 1. Um glücklich zu sein, Glück zu erleben, brauchen wir eine passende *innere Einstellung.* Können wir positiv in unseren Tag blicken hat das Glück einen besseren Nährboden als wenn wir überall nur Probleme sehen. 2. Für das glücklich sein müssen wir uns *entscheiden.* In jedem Moment finden unsere Entscheidungen statt und wir bemerken es kaum mehr. Diese Entscheidungen sind es die auf unserem Weg die Weichen für glückliche, oder eher ärgerliche Momente stellen. *Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:* Wir vergessen für 7 Tage unsere Umstände und nehmen uns morgens eine Minute Zeit uns richtig einzustellen: \“Heute ist ein guter Tag, heute warten 100 kleine* Glücksmomente auf mich. Alles was ich erlebe hat das Potential mich glücklich zu machen.\“ Wir versuchen uns jeder \“Weiche\“ bewusst zu sein und entscheiden uns für Glück, für Lebensfreude, fürs nicht Rechthaben wollen. Nach 7 Tagen schauen wir wie es uns geht und ob es sich lohnt sich weiter fürs Glück zu entscheiden. p(video-container). Ich wünsche Euch glückliche Momente, einen leichten und entspannten Geist Euer Klemens *(Kleine und große Glücksmomente haben die selbe Wirkung auf unseren Geist. Teure oder billige Umstände machen keinen Unterschied in unseren Glücksgefühl.)

Ich spiele also bin ich

Ich glaube ich wiederhole mich. Ihr könnt ja mal nach „spielen“ hier im Sonnenzentrum suchen (auf der Startseite weiter unten links). Mir fällt eben immer wieder was zum Thema spielen ein. Für mich hat Spielen auch was mit kreativ sein zu tun. Heutzutage steht hinter spielen eher Aktion, Gefahr, gewinnen, Spaß, Zeitvertreib, immer wieder neu, komplex oder ganz platt, kostenlos oder ganz teuer. Fantasie ist nicht mehr gefragt, genauso wenig wie die bewusste, einfache, zweckfreie Freude. Etwas tun, weil es jetzt gerade Freude macht oder interessiert. Nichts zum vorzeigen und nichts um besser zu sein als andere. Der Titel dieses Beitrags ist ein \“Buchtitel\“:/buecher/ich-spiele-also-bin-ich/ von Wolfgang Dietrich, \“hier\“:/buecher/ich-spiele-also-bin-ich/ seht Ihr das Buch.

SFC 029 – Weitwinkel

Hallo Ihr, das Weitwinkel, hier umgerechnet ca 24mm, ist nicht nur dafür da so viel wie möglich aufs Bild zu bannen, sondern durch die starke Trennung von Vorder- und Hintergrund, entsprechende Effekte zu erzielen. Und durch den kleinen Sensor eine ziemlich hohe Tiefenschärfe. Hier, wie den der Aufnahme von Gestern. kann man schon gut sehen, dass die Bilder zwar durch ein Objektiv aufgenommen wurden trotzdem das Motiv keineswegs objektiv abbilden, obwohl es sich um original Fotos handelt, die nicht Manipuliert wurden. Ein möglicher Bildtitel: Abendteuer Urlaub am Meer 🙂 Euer Klemens PS: Wollt Ihr mehr über Fotografie wissen, schreibt mir. Nur nebenbei erwähnt: Ein Smartphone zum Beispiel hat umgerechnet etwa eine Brennweite von 28mm, also auch schon ein gutes Weitwinkel.

SFC 059 – Lebensfreude 1

Hallo Ihr, ich stelle immer wieder fest, dass jeder für sein eigenes Leben verantwortlich ist. Was auch immer er oder sie tut oder nicht. Schade finde ich, wenn man sein leben von den Umständen oder anderen Menschen führen lässt. Ganz sicher ist da niemand dabei, der oder die Verantwortung für unser Leben übernimmt. So viele wissen es besser was gut für uns ist, doch die Entscheidung und somit die Verantwortung liegt immer bei uns. — Wir leben nicht ewig, auch wenn wir das glauben. Noch jeder hat es uns bewiesen. „Oms nom gugga“, wie der Schwabe es sagen würde, ist die Mitte des Lebens Vergangenheit und wir haben es verpasst unser Leben zu finden und zu leben. Ich möchte hier nicht schwarz malen sondern anregen zum tun, zum suchen, finden und Leben, unser eigenes Leben. Wenn wir es wollen gibt es auch Möglichkeiten. Warten können wir auf die Bahn oder auf die Pizza, aber nicht auf eine bessere Zeit. Mehr als ca. 16 wache Stunden am Tag wird es nicht geben. Und womit wir sie füllen ist und bleibt, wie schon gesagt, unsere Entscheidung. So wünsche ich Euch, falls Ihr es braucht, „mehr Lebensfreude pro Tag“ (soll in Zukunft meine Mission werden) Euer Klemens

SFC 113 – Leidenschaften

Liebe Freunde schön dass Ihr wieder dabei seid, dies ist das 13. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Leidenschaften“: das was wir gern tun, was wir gut können, was uns wichtig ist. Es gibt Menschen die sagen Leidenschaften schaffen Leiden, mag sein. Ich denke das sind Menschen welche ungern ihre Komfortzone verlassen. Denn Leidenschaften, begeistert etwas Tun, Neues schaffen, geschieht am Äußersten Rand unserer Komfortzone. Mit Leidenschaft, mit Begeisterung etwas tun gibt uns Energie, schafft Lebensfreude und Sinn. Wir sind mit uns in Kontakt und fällen bewusst unsere eigenen Entscheidungen. *Aufgaben:* * Heute noch nimm Dir ein Blatt Papier, quer, teile es in 3 Spalten. Überschreibe die Spalten mit: „was ich gern tue“ (Deine Leidenschaften), „Was ich gut kann“ (Deine Fähigkeiten)und „Was mir wichtig ist“ (Deine Werte), die 3 großen Ws im Leben. Schreibe wenigstens 10 Dinge in jede Spalte. Das können auch ganz einfach Dinge sein, die jeder kann oder gern macht, wie zum Beispiel, Fahrrad fahren, kochen, spielen… Nun schaue ob Du Übereinstimmungen in der 1. und 2. Spalte findest, und ob diese mit Deinem Werten harmonieren. * Die ganze Woche über schau Dir die Praxis an, mit was lebst Du Deine 16 wachen Stunden? Notiere es Dir eine Woche lang, jeden Tag. * Am Ende der Woche vergleiche Dein Blatt mit den 3 Spalten mit dem was Du die Woche über notiert hast. In wie weit lebst Du das was Du gerne tust, was Dir wichtig ist, was Du kannst. Passt alles? Wenn nicht, wie kannst Du kurzfristig oder mittelfristig etwas ändern? p(video-container). Bedenke, für alles was Du tust hast Du Gründe, gute Gründe. Die Coaching-Methode mit den 3 Listen ist sehr machtvoll. Gerne unterstütze ich Dich bei einer ausführlichen, tiefer gehenden Arbeit damit. Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens

SFC 080 – Lebensfreude 6

Hallo Ihr, Heute war der erste Lebensfreude-Stammtisch in Bremen. So viele waren noch nicht da, trotzdem war es echt schön. Sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, Anregungen geben, ist wundervoll. Zum einen stelle ich fest, dass es mein Thema ist („Mehr Lebensfreude pro Tag“ für die die es haben wollen). Und zum Anderen merke ich, dass ich viel dazu zu sagen habe. Ja, ich habe mich schon viele Jahre damit beschäftigt. Heute kam mir der Gedanke, dass „Sinnfrei“ eine gute Quelle/Übung für Lebensfreude sein kann. In meinem Coaching-Kartrn Set habe ich die passende Karte dazu. Ich meine etwas sinnfreies zu tun kann uns Lebensfreude erleben lassen. Wenn dem so ist liegt ein großer Sinn im sinnfreiem Tun. 🙂 Euer Klemens

SFC 026 – Online-Marketing

SFC – 026 – Online-Marketing – Hallo Ihr, irgendwann, in den nächsten Wochen oder Monaten werde ich mich damit beschäftigen, weil ich Lunte gerochen habe. Ein Online-Business aufbauen finde ich ganz Cool. Es entsteht, weil ich etwas mache, und es wird so groß wie ich Energie reinstecke. Das wichtigste ist 1. etwas zu können das andere interessiert und 2. gerne darüber reden oder schreiben. Für alles weitere lässt man sich im Internet anregen. Noch habe ich mich nicht mit Online-Marketing beschäftigt. Ich will ja auch erstmal meine Nische finden. Trotzdem habe ich mir „Das Online-Marketing Praxishandbuch“ schonmal gekauft. Der Autor (Thomas Klußmann), den \“Calvin Hollywood in seinem Podcast\“:http://werwillderkann-podcast.de/folge-148-im-gespraech-mit-thomas-klussmann/ interviewt hat, hat mich überzeugt (und der Preis seines Buchs auch) Ich weiß nicht wie viele von Euch daran schonmal gedacht haben, dass es Cool wäre im Internet Geld zu verdienen, und dann noch selbstbestimmt mit etwas das einem Spaß macht… Euer Klemens

Etwas tun

Naja, ich weiß nicht, ob man das so absolut sehen kann. Es könnte doch immer auch Gründe geben erstmal zu warten oder es ganz sein zu lassen. Es ist doch schonmal gut etwas zu wollen, sich entschieden zu haben, man brauch doch nicht gleich alles überstürzen. Ok, es kommt vor, dass man es dann gar nicht tut, aber ist das so schlimm, es hätte ja auch schief gehen können. Der Volksmund weiß es: „Wer schläft der sündigt nicht“ Schon Paul Watzlawick schrieb ähnliches in seinem Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ und der muss es ja wissen.

Entscheiden

Manche Menschen tun sich schwer mit Entscheidungen, „Was ist wenn ich mich falsch entscheide.“ In der Regel ist das gar nicht der Grund. Was uns bei manchen Entscheidungen hindert sind unsere Gedanken: die Szenarien, Befürchtungen oder auch „nicht wahr haben wollen“. Alles kreist da oben im Kopf und verhindert jede Entscheidung, wobei wir dabei übersehen, dass nicht Entscheiden auch eine Entscheidung ist. *Anregung:* Gehe hinein in das Für und das Wieder Deines Themas. Stelle es Dir vor, lebe es in Deinem Kopf, male es Dir aus mit allen Fassetten, finde DEINE Gefühle dazu. Notiere Dir für beide Seiten das Angenehme und das Unangenehme, wäge ab, entscheide, und gehe noch am selben Tag in die Handlung.

Energie

Energie – vielleicht ist Energie der Schlüssel. Alles braucht Energie. „Mein Akku ist leer“, wer hat das nicht schon gesagt? Dass wir immer und überall Energie haben ist für uns so lange selbstverständlich bis wir keine Energie mehr haben. Energie ist kostbar vielleicht nur selten wertvoll. Was braucht Energie? Wo sind meine Energiequellen? Begeisterung und Neugier sind wichtige Energiequellen. Was sind „meine“ Energieräuber?

Stilleben mit Traktor

Zum einen wohne ich auf einem Bauernhof. Zum anderen liebt unser Felix (2 Jahre) Traktoren und zum dritten sammelt mein Vermieter, der Bauer, die grünen Fahrzeuge. So entstehen mit der Zeit viele Bilder, 100% authentisch, nichts ist arrangiert, alles war genau so, ich habe nur gesehen und fotografiert. – Der Sinn?, liegt wie immer im Betrachter. Für mich ist es die Harmonie, die sich während der Meditation auf das Bild entfaltet.

Eine Katze

Luzi, meine schwarze Katze Auf einmal ist mitten im Sonnenzentrum eine Katze, Luzie hab ich sie genannt. Katzen sind sehr klar mit dem was sie in ihrem Leben wollen: 1. Fressen 2. Zuwendung 3. Schlafen Ok in der Regel sind Katzen auch unternehmungslustig, Luzie nicht, ich glaube sie könnte keiner Fliege etwas zu leide tun. Die Welt da draußen betrachtet sie am liebsten durchs Fenster, da kann ihr nicht passieren. Drei Jahre sind nun vergangen und folgende Gedanken erlebe ich gerade: Ich habe eine Katze, Luzi, sie sitzt während ich hier schreibe auch meinem Schoß und schnurrt. Ihr Schwanz bewegt sich spontan, scheinbar unkontrolliert. Ich glaube sie fühlt sich wohl, gerade jetzt. Ganz gelassen liegt sie auf meinen zum Schneidersitz gefalteten Beine. Kalt werden sie nicht, aber bald einschlafen. Ist eine Katze wie ein Mensch, der außer trinken und essen auch noch Wärme, Zuwendung, Liebe braucht um zu leben, um nicht mit der Zeit zu verkümmern? Meine Luzi ist mittlerweile Blind, hört und riecht fast nichts mehr, kann nicht mehr orten woher Geräusche kommen und findet ihren Futternapf wenn überhaupt nur nach langem Suchen. Und ihr Klo ? Wenn es zufällig in der Nähe ist, macht sie rein, an sonsten macht es für sie keinen Unterschied, auch dahin zu pinkeln wo sie gerade ist, sie würde ihren Kasten eh nicht rechtzeitig finden. Nein, alt ist sie noch nicht, sie hat einen Tumor im Rachen hat der Arztgesagt, desshalb auch die Schluck- und Atembeschwerden. Warum sie noch lebt? Ich weiß es nicht. Sie kann nichts tun, außer essen, langsam, immer wieder anstoßend, umherirren, schlafen und, wenn ich mal Zeit habe, sich von mir kraulen lassen, oder einfach nur auf mir sitzen. Sie genießt meine Nähe, ich erlebe ihr Wesen. Macht ihr Leben noch einen Sinn? – Ja, bis zu ihrem Tod. Das Leben eines jeden Lebewesens, macht Sinn solange es lebt. Von manchen Wesen mag sich uns ihr Sinn erschließen, bei Anderen können wir nur zweifeln, an einer möglichen Führung Gottes. – Macht mein Leben einen Sinn? … Morgen schon kann es ganz anders aussehen. – Der Sinn, den es haben kann, kann nur in diesem Augenblick liegen. Das Leben, es wäre traurig, gäbe es nicht den Augenblick. Die Gegenwart in der die Schönheit, die Freude, der Friede und die Liebe wohnt. Vielleicht ist das ja der Sinn des Ganzen Lebens, das zu erleben, an Tiefe und Qualität zu entwickeln und auszudehnen.

SFC 089 – Kommunikation

Hallo Ihr, Ich hab gelesen, dass ich immer mal wieder ein Selfie posten sollte. Ist persönlicher und Ihr könnt Euch eher vorstellen wie ich so lebe 🙂 Immer wieder stelle ich fest, dass viele Probleme durch mangelnde Kommunikation entstehen. Im kleinen, unter Freunden oder in der Familie, bei der Arbeit. Oder im Großen, zwischen Nationen. Die Auswirkungen schlechter Kommunikation sind immer ausserordentlich destruktiv. „Gewaltfreie Kommunikation nach Marstall Rosenberg“ ist ein wunderbares Mittel für gute Kommunikation. Zum Beispiel bei einem Führungskräfte Meeting reicht ein Teilnehmer der sich darin auskennt, damit das Ergebnis des Treffens für alle Konstruktiv wird. Eine erste Idee ist, aufmerksam zuhören und nachfragen ob man das gehörte richtig verstanden hat. Und umgekehrt: Seinen Gegenüber fragen wie er das gehörte verstanden hat. – Probiert es aus. Gute Kommunikation ist eine Quelle für Lebensfreude. Euer Klemens PS: Gerne versinke ich hier die Seite von \“Markus\“:https://www.komm-in-kontakt.de für Interessierte aus der Gegend um Bremen. Er gibt Seminare und Fortbildungen in Gewaltfreier Kommunikation nach Marstall Rosenberg.

SFC 104 – Gute Gewohnheiten

Liebe Freunde, dies ist das 4. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe. Das Thema dieser Woche: *„Gute Gewohnheiten“* Für mich eigentlich ein Widerspruch in sich 🙂 * „Unbewusste Gewohnheiten verkürzen unser Leben“ * „Schlechte Gewohnheiten haben Folgen“ * „Gute Gewohnheiten bringen uns leichter in die Lebensfreude“ * „Bewusste Gewohnheiten sorgen für stetige Entwicklung“ Versucht Euch diese Woche gute Gewohnheiten zu setzen, eine Morgen- oder/und eine Abendroutine und zwischendurch in bestimmten Situationen oder Zeitfenstern. Schreibt mir, erzählt mir was Ihr erreichen konntet, wie es Euch ergangen ist. Wenn Ihr wollt gern in die Kommentare. Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens p(video-container).

SFC 136 – Gedanken

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 36. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Gedanken* – Eine Aussage von Dr. Leonie Thöne die ich bei ihrem Interview bei Gedanken tanken gehört habe hat mich zum heutigen Thema angeregt: „Wir glauben unsere Gedanken seien wahr“ Was ist eigentlich ein Gedanke? – Ein Gedanke ist eine Wirkung. Zum Beispiel eine Wirkung einer Wahrnehmung. Wir nehmen ein Ding, ein Umstand, einen Menschen wahr. Diese Wahrnehmung wird durch unser Limbisches System gefiltert, all unsere Erfahrungen, Überzeugungen, all unser „Wissen“ das wir in den letzten zig Jahren angesammelt haben filtert unsere Wahrnehmung und heraus kommt ein Gedanke: Mir ist heiß; bei Zugluft erkälte ich mich; dieser Mensch ist schwierig; Wenn der Chef anders wäre würde seine Firma erfolgreicher sein; in unserer Beziehung fehlt was; das reicht mir nicht; das kenn ich nicht; ich bin überfordert… Dieser Gedanke ist in diesem Moment für uns wahr, nichts weiter. Es ist kein Fakt und nichts allgemein gültiges. Auch wenn viele Menschen etwas ähnliches denken, ist es noch lange keine echte Wahrheit. Es ist einfach nur eine Vereinbarung. Alles sind „nur“ Gedanken: Überlegungen, Reaktionen, körperliche Gefühle, „seelische“ Gefühle, unser Bauchgefühl, logische Schlußfolgerungen, undere Meinung, unser Wissen. Unsere Gedanken zeigen „nur“ UNSERE Wahrheit Wenn wir uns dieser Tatsache bewusst sind, können wir den Umstand annehmen, dass unsere Gedanken und so auch unsere Gefühle veränderbar sind. Wenn wir uns darin üben die Umstände anders zu sehen, andere Sichtweisen zuzulassen, denken und fühlen wir mit der Zeit auch etwas anderes. Und wozu das Ganze? – Wenn wir in unserem Leben etwas ändern wollen, mehr Lebensfreude, Kreativität, Sinn. Oder einer Vision näher kommen wollen, ist es sehr hilfreich, wenn wir uns unserer Gedanken und ihren Wirkungen bewusst werden. Und wir darauf achten, ob sie uns dienen, uns in unseren Vorhaben, in unserem Leben, hilfreich sind oder nicht. *Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* Wir achten so gut es geht auf unsere Gedanken und schauen ob ihre Wirkungen uns hilfreich sind oder nicht. Wenn sie uns nicht dienen schauen wir was zu diesen Gedanken geführt hat. Ob wir, durch nachfragen, offen hinschauen oder in Frage stellen eine andere Sichtweise und somit andere Gedanken und Gefühle bekommen. Wir schreiben uns auf was wir bemerkt haben oder verändern konnten. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen. Gibt es Unterschiede in Euren Gedanken, sind manche wahrer als die anderen? Hier der Link zu \“Leonie Thöne’s YouTube Kanal\“:https://www.youtube.com/user/Rapunzel90/videos (Besonders interessant für Frauen mit Thema Männer). Wirklich empfehlenswert.

SFC 088 – Assoziation 3

Hallo Ihr, die eigene Assoziationsgabe frisch zu halten, zu üben finde ich wichtig. E.v.Hirschhausen meint dazu: Das Gehirn, (er hat immer eins dabei…:-) entwickelt die Bereiche weiter die genutzt werden und andere Bereiche, die nicht genutzt werden, verkümmern. Wenn wir uns zum Beispiel jeden Tag über irgendetwas ärgeren, werde wir fit im ärgern. Wenn wir in vielen Momenten gelassen bleiben können, werden wir Gelassenheit entwickeln. So können wir es entscheiden in was wir gut werden. Assoziation ist eine für viele Lebensbereiche nützliche Gabe, und sie kann eine Quelle für Lebensfreude sein. Hier eine Idee zum assoziieren: Zieht aus einem Beutel mit Buchstaben 5 heraus. Welche Worte fallen Euch dazu ein, ganz spontan. Was haben diese Worten mit Euch zu tun? Findet ihr noch andere Begriffe. Alle haben irgendwas mit Euch zu tun. Euer Klemens PS: das sind meine fünf, ganz spontan: Natürlich, Felix, Sand, Anfang, ganz Und das sind noch weitere die ich gefunden habe: NASA, nagen, Gas, Fantastisch…

SFC 147 – Entwicklung

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 47. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Entwicklung.* Entwicklung geschieht in zwei Bereichen: körperlich und geistig. *Die körperliche Entwicklung* geschieht größtenteils von selbst und ist mit 20-25 Jahren abgeschlossen. Was man so für die körperliche Fitness tun kann, ist wichtig, soll aber heute, hier nicht zum Thema werden. *Die Geistige Entwicklung* geschieht, wie man seit einigen Jahren weiß, ein Leben lang. Der erste Abschnitt dieser Entwicklung, die ersten 15 bis 25 Jahre, geschehen, wie beim Körper, halbwegs automatisch. Der Motor dafür ist das Interesse. Interessanter weise verlieren die meisten von uns während des Erwachsenwerdens dieses Interesse, und tun nach ihrer Ausbildung nichts mehr für ihre Entwicklung. Nun ist es so, dass in einem gesunden Geist immer Entwicklung stattfindet. Alles was wir regelmäßig tun, können wir mit der Zeit besser. Und WAS sich entwickelt, ist immer unsere Entscheidung, wenn nicht bewusst, dann unbewusst. So üben wir uns im Jammern, im über andere reden, Kreuzworträtzel, Nachrichten wiederkauen, sich selber gut darstellen, chatten, Videos schauen und so weiter. Wodurch entwickeln wir etwas? Durch lernen, erleben und tun. Was sind unsere Motivatoren, unsere Gründe? Was gibt uns Energie? Unser Interesse, die Aussicht auf Geld, unsere Ziele und erfüllt sein. Diese Woche geht es mir darum, dass wir bewusst mitbekommen was wir entwickeln und ob es uns dient. *So ist die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* 1. Immer wieder, den ganzen Tag über schauen was wir regelmäßig tun, was wir lernen wo wir uns entwickeln. Dient es uns, bringt es uns weiter. Über andere reden zum Beispiel. Eine Fähigkeit in der es manche Menschen zum Meisterschaft bringen. Bringt uns diese Fähigkeit irgendwas oder kostet sie nur Zeit und Energie. Wir notieren uns alle Bereiche die wir finden. Wir schauen ob sie uns weiter bringen oder nicht. Von weniger guten Gewohnheiten los zu lassen ist oft nicht leicht. Hier hilft es uns, wenn wir uns auf andere Dinge ausrichten. 2. Absichtlich etwas für unsere Entwicklung tun und uns am Abend erfüllt fühlen. p(video-container). Eine Erfolgreiche Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen und Eure neuen Entscheidungen

Der Weg ist das Ziel

*Gedanken zum Weg der das Ziel ist* Ob der Weg den wir gehen ein Ziel hat oder nicht ist nicht der Punkt. Jeder Weg, was auch immer wir tun, jeden Tag ist das Ziel. So können wir statt Weg auch Leben sagen. So lange wir leben gehen wir, ob wir im Bett liegen, eine Serie schauen oder unser Ziel verfolgen, wir gehen unseren Weg durch unser Leben. Synonym zu Ziel können wir Sinn sagen. Unseren Weg zu gehen ist der Sinn in unserem Leben. Oder mit anderen Worten: Leben ist der Sinn. Jeder Mensch der noch nicht gestorben ist lebt. Da das Leben kein festgelegtes Ende hat, ist nicht das Erreichen eines Ziels der Sinn, sondern das Leben selbst, jeden Tag, So lebt jeder Mensch sinnvoll, was auch immer er oder sie tut – sinnvoll. Jeder Mensch entscheidet selbst was er oder sie tut. Für mich, nur für mich, ist es wichtig bewusst zu leben, die 4 Unermesslichen (Liebe, Freude, Mitgefühl, Innerer Friede) zu leben. Mitbekommen was um mich herum geschieht, jeden Tag – Das ist mein Ziel, ein Ziel das ich jeden Tag erreichen kann. p(video-container). Ziele werden überbewertet ohne ein Ziel zu haben kann man am Ziel sein Der Weg ist das Ziel Ich habe mal den Spruch geprägt: „Hast Du noch Ziele, oder lebst Du schon“ Ziele zu haben ist gut, sie zu verfolgen und zu erreichen – super. Was ich gefährlich finde, für zielstrebige Menschen, ist, dass sie sich in ihren Zielen verlieren und vergessen zu leben, jeden einzelnen Tag ihres Lebens wert zu schätzen und bewusst zu erleben. Sie übersehen, dass ihre Erfolgsleiter in Wirklichkeit ein Hamsterrad ist. Und wenn man nicht aufpasst läuft man in diesem Hamsterrad bis zum Ende. Das Gegenteil sind die ziellosen Menschen, die Fähnchen im Wind, die nur das für möglich halten was ihnen gesagt wird, die ihr Leben nicht selber leben. Diese Menschen haben die Verantwortung für ihr Leben komplett abgegeben. Das befähigt sie zu jammern und zu klagen, sie halten die Konsumgesellschaft am laufen Beide, die einen und die anderen gehen durch ihr Leben und leben ihren Sinn, Tag für Tag. Am Ende ihres Lebens ist es nicht von Bedeutung ob und wie viele Ziele sie erreicht haben, So wenig wie Geld oder Dinge können wir unsere erreichten Ziele mitnehmen. Wenn etwas von Bedeutung ist, dann ist es die Liebe. Die Liebe die wir Tag für Tag leben und geben, sie erfüllt uns und lässt uns immer wieder glücklich sein.

SFC 055 – Assoziation 1

Hallo Ihr, ok, die Aufgabe von Gestern war nicht ganz leicht, oder? Dafür nicht weniger interessant. Beim meditieren mit etwas spezielleren Fotos geht es nicht nur ums meditieren, sondern auch um eine meditative Übung im assoziieren. Wir überlegen nicht extra, was könnte das bedeuten, die Form, das Objekt, die Farbe… Wir genießen es uns mit dem Bild zu verbinden, wir erleben Teile und das ganze Bild, ohne zu denken. Wir sind still, ruhen in uns, atmen und schauen. Die Assoziation kommt, einfach so, ein neuer Gedanke, zu unserem Thema, wir folgen ihm eine Weile, formulieren ihn und schreiben ihn auf. Ist der Gedanke nicht sinnvoll, lassen wir ihn wieder los und kommen zurück zu unserem Atem. Wir können uns auch beim Bild betrachten beobachten, und beim entstehen der ganzen kleinen Assoziationen. Eine solche Meditation braucht nicht länger als ein paar Minuten dauern. Können wir sie für länger als 10 Minuten genießen schließen wir immer wieder für eine weile unsere Augen und betrachten das Bild in unserer Vorstellung, möglichst ohne konkret zu denken, unserem Atem folgend. Probiert es aus und erzählt mir von Euren Erfahrungen. Euer Klemens

Diary – 14.3.6

Dienstag, 14. März 2006, 11.21 Uhr – Mein Blick schweift aus dem Fenster. Blauer Himmel hinter den feinen Zweigen der noch kahlen Bäume. Schnee auf der Schattenseite der Dächer und auf den Wiesen. – Amelie erfüllt den Raum in dem ich sitze. Genauer gesagt die Musik des Filmes. Und natürlich die Luft, die Sonne, und meine Gedanken an den Film, die Bäume, die kalte Luft draußen und die warme Sonne. Sekunde für Sekunde zieht dahin, Jetzt in diesem einen Augenblick. Mein Blick schweift umher, ich sehe Bilder, Bücher, alle möglichen Dinge. Alle in meinem Geist, alle in diesem Raum. Vielleicht, vielleicht kommen irgendwann überall aus diesen schwarzen Ästen und Zweigen tausende von lichtgrünen Blättern. Leben, Zyklus – ja, ein Teil davon bin auch ich.

SFC 148 – Vergebung

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 48. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Vergeben.* *Wann ist Vergebung notwendig?* – Wenn geurteilt oder gewertet wurde. Die großen Themen aus unserer fernen Vergangenheit, genauso wie unsere alltäglichen Situationen. *Wer kann vergeben?* – Klar, denken wir an vergeben kommt uns die Kirche in den Sinn, sie ist Profi im Vergeben. Früher konnte man bezahlen, und dann waren die Sünden oder irgendwelche Taten vergeben. Heute macht es Gott, im Namen eines der bescheid weiß. Denn das ist nicht so einfach, nicht jede Tat ist vergebungswürdig und nicht jede Tat lässt sich einfach so ohne Buse und so vergeben. Ich weiß, ein Fremder kann mir nicht irgendwas vergeben und Gott kann nicht vergeben!! Er oder sie oder es kennt nicht einmal das Wort. Warum? Weil Gott nie geurteilt oder gewertet hat!! Gott ist Liebe, Gott kann nur lieben, alles! Vergebung ist für uns, hier auf der Welt. Ich glaube Vergebung ist ein Sinn im Leben eines jeden Menschen. – Wer kann vergeben? Nur ich! und wem? nur mir! *Wie wird vergeben?* – Nach dem wie wir es gelernt haben vergeben wir demjenigen der uns etwas angetan hat, aber nur wenn der andere sich entschuldigt. Ok, das kann bei den ganz gr0ßen Themen ein erster Schritt sein. – Vergebung ist wenn ich mein Urteil, meine Wertung über das was geschehen ist zurück nehme, wenn ich loslasse, annehme. *Was geschieht wenn wir vergeben?* – Frieden, Liebe, Kontakt. Wir kommen wieder in Kontakt mit unserem Gegenüber, mit uns selbst. Ein tiefer Friede entsteht, und Liebe. Wenn wir irgendwann von dieser Welt gehen, können wir nichts von dem mitnehmen was wir getan oder erreicht haben. In Frieden, mit Liebe in Herzen zu gehen, ist das größte, das schönste was es gibt. Wie ich Vergebung verstehe und erlebe ist durch das Buch „Ein Kurs in Wundern“ geprägt. Ein umfangreiches Werk, das mehrere Jahre tägliches Studium erfordert (hier eine kurze Beschreibung: \“Link\“:https://sonnenzentrum.de/kurs-in-wundern/was-er-ist/). *Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* Es geht nicht um die großen Themen, jene die wir schon lange mit uns herum tragen. Wir üben mit den kleinen, ganz aktuellen, alltäglichen. Wir beginnen bei uns, und üben uns in diesen Tagen nicht über das was wir getan oder nicht getan haben zu urteilen. Und wenn wir geurteilt haben versuchen wir unser Urteil wieder zurück zu nehmen, uns anzunehmen. Oder wir beginnen bei Menschen die uns begegnen. Wir urteilen nicht oder wir nehmen unser Urteil zurück, indem wir den Menschen so annehmen wie er ist. Wir genießen das Erleben von Frieden, Liebe und Kontakt. p(video-container). Eine Friedvolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen, von Euren Aufgaben

Worte-Sammlung

Wir Menschen sind Jäger und Sammler, zumindest ich. Alles mögliche wird gesammelt. Nicht nur Dinge, teure edle Stücke oder „kurz vor Müll“ alles was wir nicht wegwerfen können weil es ja noch irgendwie gebraucht werden könnte. Auch Erinnerungen, Ängste, Krankheiten und so weiter, alles wird gesammelt. Und bei jeder Gelegenheit wird davon erzählt. Manchmal kommt es mir so vor, dass Menschen nur sammeln um anzugeben, „Ey schaumal, ich hab da…“ Hier eine ganz andere Idee, besonders für Menschen mit wenig Platz und wenig Geld empfehle ich Worte zu sammeln. Eine Worte-Sammlung eignet sich auch gut zur Reflektion und Selbsterfahrung. Mit Worten lässt sich wunderbar Assoziieren und spielen. Schaut dazu auch mein Video auf YouTube an: „Wertvoll oder kostbar“ Zum Beispiel „Papier“, ein schönes Wort, die unterschiedlichsten Erinnerungen und Geschichten bringt es in mir hervor.

SFC 096 – Geist entspannen

Hallo Ihr, Frieden im Geist ist eine der Voraussetzungen für Lebensfreude. Den Tag über mehrmals, sich Zeit nehmen, für ein paar Minuten bequem sitzen oder spazieren gehen. Nichts tun, nur schauen oder Naturgeräusche hören. Geistiges auftanken ist das. Unser Körper ist in der Regel gut versorgt, aber unseren Geist entspannen wir zu selten. Vorm Fernseher oder beim Surfen können wir abschalten – auftanken ist etwas anderes. Ein Mandala ist auch gut, nur schauen, sich zentrieren lassen, ohne Kommentar. Eine Minute oder länger, dabei den Atem erleben. Diese paar Minuten zwischendurch bringen mehr als sie kosten. Genießt es – Euer Klemens PS: in SFC 057 und 058 gab es auch schon was mit Mandala

Sonnenfinsternis

Partitielle Sonnenfinsternis Fast direkt vor meinem Fenster ereignet sich morgens um fünf ein kleines Schauspiel: Der Mond läßt die aufgehende Sonne zur Sichel werden. (30. Mai 2003) (Original, nicht retuschiertes Foto)

SFC 063 – Lebensfreude 5

Hallo Ihr, ich habe es schonmal erwähnt, Fotografie ist für mich eine Quelle für Lebensfreude. Irgendwas sehen und ein Viereck davon mitnehmen. Harmonie, Schönheit, was lustiges. Meine über 1.000 Bilder bei Instagram zum Beispiel, alle mit dem iPhone gemacht, erfreuen mich immer wieder wenn ich sie sehe. Dieses Foto zum Beispiel, es ist auf Wangerooge mit meiner Panasonic FZ300 entstanden, zeigt 4 verschiedene Welten, die sich kaum berühren: Da sind die großen Frachter, deren Mannschaft nicht merkt, dass ich sie sehe, die ihr Business im Sinn haben und von Wangerooge nur den Leuchtturm kennen. Dann ist da das Meer, die Wellen, die sich um nichts scheren, die einfach so unermüdlich an den Strand brechen. Ob Schiffe auf ihnen fahren oder Vögel auf ihnen schwimmen. Ob ein Sturm tobt oder eine Flaute herrscht, das Meer kommt und geht in seinem Rhythmus . Die Möwen, nach dem Wind ausgerichtet machen sie Pause. Sie sehen keine Schiffe und wissen nicht tief und weit das Meer ist. Für sie ist es einfach Lebensraum und Nahrungsquelle. Und dann bin da ich, der die drei Frachter sieht, das Meer mit der großen Welle , die Möwen und ihre Schatten auf dem nassen Sand. Eine Komposition in Grau und blassem Blau. Ach ja, die Wolken und der blaue Himmel dahinter, sie verdunkeln nicht mein Leben, sie bringen Regen und somit Leben auf die Welt. Und sie vervollständigen mein Foto. Ich erlebe Lebensfreude, beim fotografieren und beim betrachten, einfach so. Euer Klemens PS: hier gehts zu meinem \“Instagram-Feed\“:https://www.instagram.com/klemens_b/

SFC 065 – Struktur

SFC – 065 – Struktur – Hallo Ihr, Heute war, wie alle 14Tage, meine Tarotschule. Zur Zeit mit 3 Teilnehmern. Der Herrscher war dran. Struktur war das Thema. Struktur ist wichtig, damit etwas funktioniert. Wollen wir etwas erreichen sind Strukturen sehr hilfreich. Zum Beispiel lernen wir am besten, wenn wir regelmäßig üben. Der Herrscher ist auch einer der Verantwortung übernimmt und sich konsequent einem Ziel nähert. Was heißt das nun für uns? Wollen wir etwas erreichen, müssen wir Verantwortung für das übernehmen was wir tun. Wir müssen konsequent unserem Vorhaben folgen. und strukturiert vorgehen. Für mich ist Struktur besonders wichtig. Ich als Chaot würde ohne Struktur nichts auf die Reihe bekommen. Und für normale Aufgabenlisten bin ich auch nicht geschaffen. Am besten ist, ich tue das was ich tue freiwillig und ich kenne jemand der sagt: „Morgen muß es fertig sein. Euer Klemens

Lebenszeit

Zur Zeit ist eine spezielle Zeit, eine Krise für viele. Nicht nur wie sonst, eine Krise für manche.
Was ist eigentlich Zeit? Ich meine, ganz praktisch. Vergeht sie oder ist alles ganz zeitlos? Also meine Uhr zeigt mir ob ich zu spät bin, sie zeigt mir die aktuelle Zeit, das Jetzt. Im Grunde ist das Jetzt die einzige Zeit die es gibt, ist die Zeit in der ich etwas tun, oder nichts tun kann.

Durchgebrochen

In der Welt gibt es selten Anregungen was ganz freies zu machen. Überall ganz bestimmte Vorgaben, regeln Vorschriften, die uns unsere kreativität einschlafen, oder gar verkümmern lassen.
Es braucht nur wenig Zeit unsere Kreativität zu nähren und es bringt so viel Freude etwas aus uns heraus entstehen zu sehen.

Steinturm

Muster „Steinturm“, ist einfach so entstanden.

SFC 142 – Sehnsucht

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 42. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Sehnsucht.* Erleben wir in uns die Sehnsucht fühlen wir uns erfüllt oder im Mangel. Jeder kennt das eine oder das andere. Für mich ist Sehnsucht ein großes Potential. Sehnsucht ist ähnlich wie *Träume* und *Wünsche.* Im Gegensatz dazu: *Ziele.* Eine Deadline, ein Termin machen aus einem Wunsch, einem Traum einer Sehnsucht ein Ziel. Um Ziele zu erreichen müssen, wollen, wir in der Regel etwas dafür tun. Sehnen wir uns nach etwas das wir schon terminiert haben, unseren Urlaub, das zweite Date mit einem tollen Menschen, dann erfüllt sie uns, lässt sie uns kreativ werden. Sehnen wir uns nach einem Partner oder mehr Freizeit, fühlt sie sich meist gar nicht gut an. Trotz möglicher Umstände sind wir es die entscheiden wie sich unsere Sehnsüchte anfühlen. Es gibt Träume die träumen wir schon seit Jahren, meist wollen wir nicht deren Erfüllung. Es reicht uns sie zu träumen. Was uns in der Regel daran hindert ihnen näher zu kommen ist Angst. Dinge Menschen, Umstände nach denen wir uns sehnen die nicht mit Angst behaftet sind erreichen wir meistens einfach so. Haben wir keine *Angst,* können wir auch kein *Mut* haben. Es ist nicht mutig etwas zu tun das uns keine Angst bereitet. Wenn wir Ängste entdecken brauchen wir Mut. Wir sind es die entscheiden was wir wollen! Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage: Wir schreiben unsere Sehnsüchte, Träume und Wünsche auf. In Stichworten oder ganz ausführlich. Wir schreiben dazu wie lange wir sie schon hegen. Nun überlegen wir was wir wollen. Wollen wir sie erreichen oder wollen wir die Sehnsucht selbst. Sind es Ängste die uns hindern oder ist es gar nicht unsere Sehnsucht. Wir suchen uns ein oder zwei aus, die wir erfüllen wollen. Wir terminieren sie, wenigstens die ersten Schritte. Wir konfrontieren uns mit unserer Angst, bringen den Mut auf und gehen los, Schritt für Schritt. 7 Tage lang tun wir etwas für die Erfüllung unseres Wunsches. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Wie fühlt sich Eure Sehnsucht an, wenn Ihr sie zum Ziel macht? Was habt Ihr erlebt, wart Ihr erfüllt oder unzufrieden? – Schreibt mir.

Die 12 Gefühle

Wir wollen Heute mit Gefühlen spielen. Spielen bedeutet: wir dirigieren, wir sagen was passiert, wir bestimmen den Verlauf. Ja, ich weiß, so sollte es immer sein in unserem Leben. Doch oft genug lassen wir es zu, daß die Dinge, Situationen und Menschen mit uns spielen, mit unseren Gefühlen spielen. Spielen heißt nicht, daß wir das was wir tun nicht ernst nehmen. Ein Spiel kann sehr wohl ernst und bedeutend sein. Das Spiel findet auf einer anderen Ebene statt als unser normales Leben, wir spielen mit Platzpatronen und mit Spielgeld, das Spiel beeinflußt nicht unser \“normales\“ Leben, nicht direkt. Heute wollen wir also spielen und im Spiel ein wenig für\’s Leben lernen. Vielleicht wird manch einer denken, das sind doch garkeine Gefühle. Ok, dann sind es eben \“weltliche Seinszustände\“. Wie auch immer Du sie benennen willst, sie sind beachtenswert und sie wirken in Dir und auf Deine Umgebung. Das 10-Seitige Begleitheft im Format A5 beinhaltet einige interessante Spielideen, u.a. auch in Verbindung mit Tarotkarten. Die Bilder der 12-Gefühle hat Katharina Elden gemalt (gedruckt auf stabilem Hochglanzkarton, Die Spielideen kommen von mir. Das ganze Spiel könnt Ihr käuflich für 10 Euro über das Sonnenzentrum erwerben. Ein Teil des Erlöses kommt einem Kind in Afrika zu gute, damit es zur Schule gehen kann. (Fragen hierzu an: k.elden@gmx.net) Nebenbei gesagt, das ganze \“normale Leben\“ ist ein großes Spiel und unser wirkliches Sein ist unbeeinflußt davon, denn es ist außerhalb dieses Spiels, auf einer anderen Ebene, außerhalb der Zeit. Wenn wir das erleben haben wir keine Angst mehr, nutzen wir die Mittel dieses Lebens, dieses Spiels sinnvoll und werden langsam die Zusammenhänge erleben.

Tarot-Coaching (Eigenwerbung)

Diese Karte aus dem Ramses-Tarot vom Loscarabeo Verlag in Italien, symbolisiert für mich wunderbar was Coaching, was Tarot-Coaching sein kann. Sich auf Augenhöhe begegnen und eine Vision teilen. Womöglich ist eine Lösung die wir anstreben immer eine Vision. Wir stellen uns vor wie wir es haben wollen, wie das Ergebnis aussehen sollte. Wunderbar ist, wenn wir dabei alle beteiligten mit ins Boot holen und alle diese Vision teilen. Beim Tarot-Coaching lassen wir uns von den Karten inspirieren. Wenn wir beraten erzählen wir nicht was wir sehen, sondern wir stellen Fragen und schaffen so Raum für neue Sichtweisen. Beraten wir uns selbst ist es das selbe. Wir stellen uns selbst die Fragen die uns in den Sinn kommen. Als Grund für ein Coaching sollten wir ein Thema benennen und keine Frage stellen. Wir fragen also nicht. wie komme ich weiter? oder Wann treffe ich meinen Traumpartner? Sondern wir benennen das Thema: Ich fühle mich blockiert oder: Ich wünsche mir eine Partnerschaft. Haben wir eine Frage in Sinn, haben wir meist auch eine Wunschantwort im Kopf. Ist die „Antwort“ des Tarot’s eine andere, entsteht in uns ein Konflikt, wir verschließen uns und hören und schauen nicht mehr offen hin. Interesse an einem Einstiegs-Coaching über Zoom? Erste Stunde 80 €

SFC 070 – Reisen

Hallo Ihr, reisen ist wunderbar. Man plant ein wenig und lässt das Ziel auf sich zukommen. Jedes Transportmittel hat seinen Reiz.Reisen bringt neue Gedanken, öffnet den Geist und oft auch interessante Begegnungen. Ich bin selten auf Reisen, und wenn, dann in der Regel nur kurz. Heute mal eben für einen Tag in Düsseldorf. Sicher, ein viertel Jahr Japan wäre schon toll. Es ist wie mit der Meditation, eine Woche im Kloster, das hat was. Eine Minute zwischen Tür und Angel kann auch Wunder wirken. Habe unterwegs die Zeitschrift „Flow“ gelesen und einige neue Anregungen bekommen. Ein Foto gibt es auch. Sehr exotisch ist es nicht, aber vielleicht doch. Mal keine gewohnte Umgebung, mal nicht zur selben Zeit die selben Dinge tun. Sicher seit Ihr mehr unterwegs als ich. Mal abschalten, Augen und Ohren öffnen, etwas langsamer gehen als die Anderen und sich über neue Gedanken freuen. Euer Klemens

Spiel Leben

Vielleicht ist die Welt ein Spielfeld, das Leben ein Spiel und wir sind die Spielfiguren. Dann wäre es nicht das wichtigste eine Passion zu erlernen, sondern die Spielregeln zu kennen und zu spielen, Nie werden wir das ganze Spiel verstehen können. dafür würde es hunderte von Jahren brauchen. Weil wir uns nur in unserer kleinen Welt, in unserm Eck des Spielfeldes ein wenig aus kennen, bleibt das Spiel unser Leben lang spannend. Wir spielen um Freude mit anderen Menschen zu haben oder um etwas zu lernen, oder beides. Also, lasst uns gelassen bleiben und jeden Tag genießen. Wusstest Du schon dass \“Leben\“ rückwärts gelesen \“Nebel\“ ist. Keiner sieht klar, und jemand der es behauptet hat gar keine Ahnung. – Alles nur mein Gedanke und ich weiß dass ich nichts weiß.

Schmetterling und Blume

Vielleicht ist es Ihre Absichtslosigkeit die wir an ihnen lieben, ihre Leichtigkeit die wir in unserem Alltagsleben oft verloren haben – Schauen wir ihnen einen Moment zu, atmen tief und lächeln – Vielleicht können wir ein Stück weit mit ihnen fliegen.

Kreativ-Coach Blog

Der Kreativ-Coach Blog ist ein weiterer Blog, neben meinem Sonnenzentrum-Tagebuch, in dem ich wöchentlich meine Gedanken und Bilder in die Welt bringe. Hier der \“Link\“:http://www.kreativ-coach.info dazu. Gestern kam mir \“Reden verhindert Tun\“ in den Sinn. Es ist nicht immer so, das Gegenteil ist auch wahr, aber… Gut ist es, wie immer, bewusst zu sein, immer wieder zu prüfen: Habe ich Angst vor den Folgen meines Tuns? Mehr dazu beim beim \“Kreativ-Coach\“:http://www.kreativ-coach.info, schaut einfach mal rein.

Witz: Sorgen…

Der Vater sagt zu seinem Sprössling: \“Mäxchen, dein Lehrer macht sich große Sorgen wegen deiner schlechten Noten!\“ \“Ach, Papi, was gehen uns denn die Sorgen anderer Leute an?\“

In der Vorstellung hören

Ein Bild exotischer Rythmusinstrumente – wir können sie nur in unserer Vorstellung hören. Jeder sieht, hört und erlebt etwas anderes. Das Foto entstand bei Yoga-Vidya beim Mantrensingen.

Die Stille

Ich meine hier nicht die Stille wenn es still ist. Ich meine eher den Augenblick. Wenn wir uns einfach mal hinsetzen, nur schauen, hören, spüren. Trotz aller Geräusche und Bewegungen schwingt die Stille, genau jetzt, direkt vor uns, in uns, überall. – Auf einmal erleben wir unseren Atem und der Moment erfüllt uns, alles was jetzt ist, gedankenlos.

Eine Minute

Immer wieder sehe ich irgendwas. Leben Leben findet jetzt statt. Kreative Spielereien entstehen – In einer Minute \“1 Minute Pause\“ – Nur wahrnehmen und bewusst atmen 🙂

SFC 120 – \“Selber entscheiden\“

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 20. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Selber entscheiden“. Viele Menschen haben es verlernt. Alles wird vorgegeben. Im Supermarkt zum Beispiel: Angebote auf großen Plakaten und über Lautsprecher – Ja, das ist gut, das nehme ich. Oder beim Essen gehen: Was bestellst Du? Welches ist das Tagesgericht? – Ja, das nehme ich auch. Eine kleine Pause: Kaffee, Zigarette – Das Aufputschmittel und der Glimmstengel wandern nicht von selbst in unsere Hand und unseren Körper, es ist unsere Entscheidung. Wir bemerken nicht mehr, dass wir entscheiden. Bewusst selber entscheiden braucht einen Moment Zeit und wir müssen die Verantwortung für das Ergebnis übernehmen. Entscheiden wir bewusst selbst, nehmen wir unser Leben selbst in die Hand. Die eine Seite ist: „Gegebene Fakten“, „Das ist halt so“ = Konsum Die andere Seite ist: „Veränderbare Sichtweisen“, „Es kann auch anders sein“ = Schöpferisch leben. Auf der einen Seite finden wir: jammern, ärgern, resignieren, Schuld zuweisen und betäuben. Auf der anderen Seite ist: annehmen, hinschauen, Möglichkeiten entdecken, selber verändern, leben. *Die Aufgaben für die kommende Woche:* * Den ganzen Tag über Gelegenheiten für Entscheidungen entdecken. Spontan selber entscheiden. Mit kleinen Situationen üben. * Sich abends Zeit nehmen und Entscheidungen für den nächsten Tag überlegen. Den Mut aufbringen sie am nächsten Tag auszuführen. * Nach einer Woche reflektieren. Gute Entscheidungen notieren und weiter dran bleiben. Wie fühlt es sich an, wenn wir mehr und mehr unser eigenes Leben übernehmen? p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Habt Ihr interessante Entscheidungen entdeckt, erzählt mir was daraus geworden ist.

SFC 073 – kleine Kinder

Hallo Ihr, kleine Kinder kennen sich gut aus mit Lebensfreude. Wenn sie Lust darauf haben sind die Dinge austauschbar. In allem und jedem steckt sie, die Lebensfreude, überall finden die Kinder sie. Wir Erwachsene sind vernünftig, wir machen keinen Quatsch mehr mit unbedeutenden Dingen. Wir kaufen lieber Freude. Ein Eis vielleicht, eine schöne Kette oder eine Reise. – Lebensfreude ist, wenn die Dinge die uns Freude bereiten austauschbar werden. Wenn wir in uns einfach so erfüllt sind, und der Moment nur das Mittel ist sie zum Ausdruck zu bringen. Manchmal fällt es mir leicht, ein andermal klappt es nicht. Jeden Tag finden sich Gelegenheiten und ich entscheide am Abend an welche Momente ich mich erinnere. Euer lemens

STK und Tarot

Schlüsselthemen-Karten und Tarot Ich habe ein spezielles Set mit 36 Schlüsseln zur Selbstreflektion und persönlichen Entwicklung entworfen. Ich nenne sie die Schlüsselthemen-Karten. sie lassen sich ganz interessant mit Tarot kombinieren. Dazu gab ich einen Kurz-Workshop bei einer Veranstaltung des Tarot eV in Duisburg im Juni 2016Eine Teilnehmerin, die liebe Ursula Patzke hat darüber ausführlich in ihrem Blog berichtet, Danke.Hier der Link: „Schlüsselthemen-Karten und Tarot„