Entdeckungsreise

Was lese ich denn heute? Lesestoff ist auch Nahrung.

Zu einer gesunden Ernährung gehört auch gute geistige Nahrung. Oder isst du jeden Quatsch der dir nicht gut tut?
Hier findest du mehr oder weniger wesentliche Gedanken und Weisheiten zu meinen Themen.

Das Jetzt bleibt

Bist Du eher der \“Purer Genuß\“ oder der \“Auch das geht vorüber\“ Typ? Was assoziierst Du zu diesen Aussagen? Wie bewertest Du Menschen die nach der ein oder anderen Aussage leben? Was kommt Dir für Dich dazu in den Sinn? Fragen erweitern den eigenen Horizont und öffnen unseren Geist.

I-Ging

Was ist I-Ging ? Ein altes Chinesisches Weissagungs Orakel, könnte man sagen. Für Hermann Hesse war es ein Bestandteil seines Glasperlenspiels (will ich behaupten). Interessant ist, daß die 64 Hexagramme wie unser Genetischer Code aufgebaut sind (3 aus 4) und daß es von jedem einzelnem Hexagramm zu jedem anderen eine Wandlung gibt, weshalb man auch vom \“Buch der Wandlung\“ spricht. Ich bin sehr am Austausch mit anderen Liebhabern dieses 3000 bis 4000 Jahre alten \“Spiels\“ interessiert.

Die Kammer des Wissens

Die Kammer des Wissens von Ella Kensington Das vierte Ella Buch. Es beschreibt in einer sehr lebhaften, fesselnden, teilweise lustigen Geschichte wie wir unsere Wirklichkeit selbst erschaffen. Mehr Informationen, auch zu den anderen drei Büchern dieser fantastischen Reihe findet Ihr unter: \“www.ideen-turbo.de\“:http://www.ideen-turbo.de p(clear-both){padding-top: 25px;}.

Kreatives

Kreativ sein hat für mich mit *\“selber denken\“* zu tun. In unserer zivilisierten Welt ist das nicht mehr so erwünscht. Die immer größer werdenden Unternehmen brauchen steuerbare Konsumenten um weiter wachsen zu können. Kreative Menschen die auf eigene Ideen kommen sind da oft nicht erwünscht. Zum Glück können wir noch *selber entscheiden.* So übe ich mich jeden Tag darin meinen eigenen Gedanken Form zu geben. Hier gehts es zur Seite: \“Kreatives\“:/kreatives/

SFC 079 – Konsumgesellschaft

Hallo Ihr, alle sagen, es wird immer schlimmer, und viele merken garnichts. Immer mehr werden wir beeinflusst, so dass wir bald nicht mehr wissen was wir wollen. Wer ist eigentlich die „Konsumgesellschaft“ ? Sind es die „globale Players“ oder ist es auch der kleine Bäcker, der uns drei Brötchen zum Preis von zwei verkauft? Ich meine „Konsumgesellschaft“ ist einfach ein Umstand der Möglicheiten bietet, so wie „SozialMedia“ oder eine spezielle Gemeinschaft. Und ob wir uns beeinflussen lassen oder wir etwas anderes wählen, es ist unsere Entscheidung. Euer Klemens

SFC 033 – Atmen

Hallo Ihr, statt meditieren kann man auch einfach nur atmen. Ok, wahrscheinlich kennt das jeder von Euch, ein, aus, ein, aus und so weiter. Wir tun es den ganzen Tag, und auch in der Nacht, unbewusst. Ist auch gut so, sonst würde ich es sicher immer wieder vergessen. Was sich nun als ziemlich cool herausgestellt hat ist abundzu bewusst zu atmen. Egal wo man gerade steht ,geht oder sitzt, auch beim Zuhören geht es. Einfach mal, nur für ein paar Atemzüge, dem Atem folgen. Weshalb diese Übung cool ist? Sie schafft freien Raum. Freien Raum wofür? Na für Gott und die Welt, für neue Gedanken und Gefühle, für Ideen und Assoziationen und natürlich um der Fantasie freien Lauf zu lassen. Wenn jetzt einer meint: „Na aus dem Alter bin ich raus“, dann kann ich nur sagen: „selber Schuld“ Euer Klemens PS: Hier noch ein Link zu einem passenden Artikel im \“Sonnenzentrum\“:http://sonnenzentrum.de/zen/was-ist-zen/freier-raum/ von mir.

Kein Stern

Eine Zeichnung, hier auf einer kleinen Kachel in 5×5 cm. Gezeichnet mit der Zentangle® Methode. Super einfach und ganz meditativ. Das Bild entsteht aus dem Nichts, ganz ohne Plan. Nichts besonderes und doch ganz besonders und einmalig. Es ist selbst gemalt, eine halbe Stunde selber gelebte Zeit.

SFC 129 – Social Media

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 29. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Social Media. Aus gegebenem Anlass Heute dieses Thema. Ich liege krank im Bett und freue mich auf einen offline Freund *Macht Euch diese Woche mal Gedanken über Eure Social Media Aktivitäten:* * Wie viel Stunden Täglich, unter der Woche und am Wochenende. * Wie viel davon Konsumierend * Wie viel Smaltalkend * Und wie viel kreativ produzierend? Für alles was wir tun haben wir Gründe, alles was wir tun gibt uns etwas. Mach Dir Gedanken darüber was es ist. Was auch immer Du feststellst, es ist ok, ich will hier nichts verurteilen oder bewerten. Es geht mir darum, dass wir uns bewusst sind was wir tun. Wozu das wichtig ist? – Wenn wir bewusst einverstanden sind mit dem was wir tun, schreiben, sagen denken, dann sind wir in Frieden mit unserer Vergangenheit, sie kann uns später nicht mehr einholen. Und wir sind in Frieden mit unserer Gegenwart, wir können leichter annehmen was ist. So fällt es uns leichter unser Morgen, unsere Zukunft zu gestalten. Unsere Zukunft gestalten wir, mit dem was wir HEUTE denken, schreiben, sagen und tun. Es ist unser persönliches kleines Spiel, hier in unserem Leben, vom Anfang bis zum Ende. Jeder weiß, dass es nicht um Ergebnisse geht (wir können nichts mitnehmen, wenn wir gehen). Es geht um Erfahrungen, um wundervolle Momente der Liebe, des Friedens, der Freude und des Mitgefühls – womöglich um nichts weiter. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Erzählt mir, was Ihr heraus gefunden habt und was es Euch gebracht hat.

SFC 050 – Foto-Meditation

Hallo Ihr, gerne verbinde ich Fotografie mit Meditation. Manchmal, bei einem entspannten Spaziergang in der Natur geschieht es mir, dass fotografieren zur Meditation wird. Ich schaue, erlebe, genieße die Schönheit, ganz im Moment, verbunden mit dem Motiv, atmend und erfüllt. Manche der Bilder, die so entstanden sind eignen sich zur Foto-Meditation. Es sind eher die leicht abstrakte Naturmotive, die ich hierfür gerne verwende. Bilder die uns nicht ablenken, uns nicht zu Erinnerungen anregen und trotzdem in der Lage sind unsere Aufmerksamkeit zu halten. Wenn Du willst probiere es aus. Sitze aufrecht und bequem (ok, ein Widerspruch – ist ja erstmal nur für eine Minute), etwa einen Meter vom Bild entfernt. Schaue es an, ohne darüber nach zu denken, schaue einfach nur, ohne inneren Kommentar. Erlebe dabei Deinen Atem. Wenn Du willst schließe Deine Augen und bleibe weiterhin beim Bild und Deinem Atem. Wenn Du abtriftest schaue wieder auf das Bild – Sei ganz entspannt, in Deinem Geist und Deinem Körper. Diese wenigen Minuten können Dich nach Hause bringen, in Deine Gegenwart. Viel Erfolg, Euer Klemens

Haikugedicht – Eine Schale Tee

Ein Haikugedicht ist gut für einen Moment Stille. Es beschreibt nicht alles. Man kann es erspüren oder einfach in der Stille entdecken.

In der Vorstellung hören

Ein Bild exotischer Rythmusinstrumente – wir können sie nur in unserer Vorstellung hören. Jeder sieht, hört und erlebt etwas anderes. Das Foto entstand bei Yoga-Vidya beim Mantrensingen.

Tarot-Coaching (Eigenwerbung)

Diese Karte aus dem Ramses-Tarot vom Loscarabeo Verlag in Italien, symbolisiert für mich wunderbar was Coaching, was Tarot-Coaching sein kann. Sich auf Augenhöhe begegnen und eine Vision teilen. Womöglich ist eine Lösung die wir anstreben immer eine Vision. Wir stellen uns vor wie wir es haben wollen, wie das Ergebnis aussehen sollte. Wunderbar ist, wenn wir dabei alle beteiligten mit ins Boot holen und alle diese Vision teilen. Beim Tarot-Coaching lassen wir uns von den Karten inspirieren. Wenn wir beraten erzählen wir nicht was wir sehen, sondern wir stellen Fragen und schaffen so Raum für neue Sichtweisen. Beraten wir uns selbst ist es das selbe. Wir stellen uns selbst die Fragen die uns in den Sinn kommen. Als Grund für ein Coaching sollten wir ein Thema benennen und keine Frage stellen. Wir fragen also nicht. wie komme ich weiter? oder Wann treffe ich meinen Traumpartner? Sondern wir benennen das Thema: Ich fühle mich blockiert oder: Ich wünsche mir eine Partnerschaft. Haben wir eine Frage in Sinn, haben wir meist auch eine Wunschantwort im Kopf. Ist die „Antwort“ des Tarot’s eine andere, entsteht in uns ein Konflikt, wir verschließen uns und hören und schauen nicht mehr offen hin. Interesse an einem Einstiegs-Coaching über Zoom? Erste Stunde 80 €

Scheinbar endlos

Ein *Haiku Gedicht*, ein wenig philosophisch, ein wenig praktisch, nicht einfach so zu verstehen, ein Koan vielleicht, zum still sein und erleben.

SFC 048 – Zeit 1

Hallo Ihr, ich beschäftige mich gerade mit Zeitplanung für „unorganisierte Chaoten“, ich nenne sie gern die „flexiblen Kreativen“ weil ich auch einer von ihnen bin. Kundentermine, das geht gerade noch, aber normale Aufgabenlisten verschwinden bei mir, direkt nach dem Schreiben (ob elektrisch oder von Hand). Nach Wochen oder Monaten, wenn ich eine von ihnen entdecke hake ich ab was sich erledigt hat. Nun habe ich mir, wie bestimmt jeder von Euch schonmal, Gedanken über die Zeit gemacht, etwas das sich nicht teilen lässt und trotzdem jeder einteilt. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es sich mit der Zeit wie mit dem Licht verhält (Bei den Physikern ist das Licht mal Welle und mal Teilchen). Zeit ist ein Fluß, nicht aufzuhalten, fließt kontinuierlich an uns vorbei, ohne Menge oder Zahl (Welle). Und Zeit ist Menge, ein Fenster zwischen zwei Terminen, klar festgelegt, nutzbar für eine bestimmte Dauer (Teilchen). – Gut nicht? Nutzt aber auch nichts. Gedanken über die Zeit helfen mir sie mehr wert zu schätzen. Dieser scheinbar endlose Fluß ist für jeden einzelnen Menschen sehr endlich, und auf dem Grabstein reduziert sich der ganze Fluß auf ein Bindestrich. So ist es für mich von Bedeutung, so lange der Fluß fließt, bewusst meine Gegenwart, den jetzigen Augenblick zu erleben und für Lebensfreude (meine und die anderer Menschen) zu nutzen. Euer Klemens

SFC 064 – Umstände

SFC – 064 – Umstände – Hallo Ihr, ich glaube jeder wünscht sich Lebensfreude. Nur sind viele von uns, von den Umständen abgelenkt: Schlimmer Job, kein Job, schlimmer Partner, kein Partner, Probleme mit Geld, zu wenig Geld, zu jung, krank, zu alt, allein, nicht allein… Die schlimmen Umstände sind vielseitig, sehr vielseitig. Ich kenne nur einen Ausweg: – Umstände sind nur Umstände, wie schlimm sie auch zu sein scheinen. – Umstände sind Herausforderungen. – Wir bekommen nur solche Herausforderungen die wir auch meistern können. – Schlimm ist es, wenn wir denken dass es schlimm ist. – Und noch schlimmer ist es, wenn wir fühlen dass es schlimm ist. Sich diesen Zusammenhängen bewusst zu sein und sie anzuwenden. Ich höre schon jemand sagen: „Du hast gut reden, wenn Du meine Umstände hättest…“ Mag sein, mag aber auch nicht sein. Ich sage: „Was kannst Du verlieren wenn Du es ausprobierst?“ Immer wieder muß ich es auch zu mir sagen, und immer wieder funktioniert es. Das Leben, jeder einzelne Tag ist mir zu kostbar ihn mit der Überzeugung zu verbringen: Alles ist scheiße. Euer Klemens PS: Noch einen passenden Beitrag aus meinem \“Kreativ-Coach Blog\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2017/03/11/es-ist-unsere-entscheidung/.

Diary – 14.3.6

Dienstag, 14. März 2006, 11.21 Uhr – Mein Blick schweift aus dem Fenster. Blauer Himmel hinter den feinen Zweigen der noch kahlen Bäume. Schnee auf der Schattenseite der Dächer und auf den Wiesen. – Amelie erfüllt den Raum in dem ich sitze. Genauer gesagt die Musik des Filmes. Und natürlich die Luft, die Sonne, und meine Gedanken an den Film, die Bäume, die kalte Luft draußen und die warme Sonne. Sekunde für Sekunde zieht dahin, Jetzt in diesem einen Augenblick. Mein Blick schweift umher, ich sehe Bilder, Bücher, alle möglichen Dinge. Alle in meinem Geist, alle in diesem Raum. Vielleicht, vielleicht kommen irgendwann überall aus diesen schwarzen Ästen und Zweigen tausende von lichtgrünen Blättern. Leben, Zyklus – ja, ein Teil davon bin auch ich.

SFC 034 – Schweinehund

SFC – 034 – Schweinehund – Hallo Ihr, ich denke jeder kennt ihn, ich kenne ihn auch sehr gut, den inneren Schweinehund. Würde mich mal interessieren wer ihn erfunden hat, ich meine den Namen. Meiner Meinung nach ist dieses „Etwas“ in uns, das in der Regel nichts scheinbar aufwendiges tun möchte, das am liebsten Komfortzone konsumiert, ein Teil des Lebensplans. Genau wie unser Bedürfnis nach Sicherheit und unser Interesse an Neuem. Was dagegen hilft ist Motivation. Gute Gründe sind es die unsere Motivation stärken. Schaut Euch das \“Video von Dr. Stefan Frädrich\“:https://www.youtube.com/watch?v=9fQ4mHd47fA&t=554s an, er bringt es wunderbar auf den Punkt Euer Klemens

SFC 152 – Glück

Liebe Freunde schön dass ich wieder dabei bin. Ja, ich dachte nicht, dass eine Zwangspause wirklich zwingt, zwei Monate waren es nun (Krankenhaus, Reha). die ich gesungener maßen nicht Zuhause war und nicht arbeiten konnte. Nun bin ich wieder da und noch am herausfinden wie ich weiter machen werde. Dieses Video über das Glück habe ich zwei Tage vor dem Beginn meiner Zwangspause aufgenommen, nun zeige ich es Euch, passend zum neuen Jahr und den nicht umgesetzten guten Vorsätzen. Liebe Freunde, schön dass Ihr noch dabei seid, dies ist das 52. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. *Das Thema dieser Woche: Glück* Viele haben gute Dinge darüber geschrieben, so dass ich hier nicht so ausführlich werde. Lest einfach Hirschhausens Buch \“Glück kommt selten allein\“. Oder besser noch, schreibt ein Glückstagebuch. Sehr schön und anregend ist Hirschhausend Buch: \“MEIN Glück kommt selten allein\“. Ich habe es 2x geschrieben, ganz wunderbar (einzelne Exemplare gibt es noch für 5 Euro) Dr. Eckard von Hirschhausen hat 5 Arten wie uns das Glück begegnen kann definiert, wunderbar. Und er beschreibt, wie man es herausfordern kann. In meiner Beschäftigung mit dem Glück sind mir 2 wichtige Punkte in den Sinn gekommen: 1. Um glücklich zu sein, Glück zu erleben, brauchen wir eine passende *innere Einstellung.* Können wir positiv in unseren Tag blicken hat das Glück einen besseren Nährboden als wenn wir überall nur Probleme sehen. 2. Für das glücklich sein müssen wir uns *entscheiden.* In jedem Moment finden unsere Entscheidungen statt und wir bemerken es kaum mehr. Diese Entscheidungen sind es die auf unserem Weg die Weichen für glückliche, oder eher ärgerliche Momente stellen. *Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:* Wir vergessen für 7 Tage unsere Umstände und nehmen uns morgens eine Minute Zeit uns richtig einzustellen: \“Heute ist ein guter Tag, heute warten 100 kleine* Glücksmomente auf mich. Alles was ich erlebe hat das Potential mich glücklich zu machen.\“ Wir versuchen uns jeder \“Weiche\“ bewusst zu sein und entscheiden uns für Glück, für Lebensfreude, fürs nicht Rechthaben wollen. Nach 7 Tagen schauen wir wie es uns geht und ob es sich lohnt sich weiter fürs Glück zu entscheiden. p(video-container). Ich wünsche Euch glückliche Momente, einen leichten und entspannten Geist Euer Klemens *(Kleine und große Glücksmomente haben die selbe Wirkung auf unseren Geist. Teure oder billige Umstände machen keinen Unterschied in unseren Glücksgefühl.)

SFC 128 – Pause

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 28. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Pause. Ein etwas ungewöhnliches, aber dafür nicht weniger wichtiges Coaching-Tool. Die Raucher unter uns kennen sich damit gut aus. Jede Stunde unterbrechen sie ihre Arbeit, bewegen sich, gehen an die frische Luft, lassen ihre Gedanken fliegen oder reden mit anderen Menschen über dies und jenes. Pausen brauchen wir nicht nur wenn wir arbeiten, auch in unserer „freien Zeit“ sind Pausen wichtig. Auch hier sind uns Raucher ein wenig voraus. Sogar beim Fernsehn, in jeder Werbepause, Bewegung, frische Luft, andere Gedanken (falls sie nicht in den eigenen vier Wänden rauchen). Eine Pause muss man genauso sinnvoll finden wie die Arbeit, damit sie funktioniert. Eine Pause macht unseren Geist frei und öffnet uns. Eine Pause entspannt unsere Gesichtsmuskeln, entspannt unseren ganzen Körper, sie lässt uns lächeln, bringt uns auf andere Gedanken, erst mal auf sinnfreie Gedanken. Eine Pause brauchen wir auch wenn wir nicht schwer arbeiten. Im Grunde brauchen wir bei jeder Tätigkeit von Zeit zu Zeit eine Pause. *Die Aufgabe für die kommenden 7 Tage:* Wir achten den ganzen Tag über darauf (alle ca. 16 wache Stunden), jede Stunde, mindestens jede zweite Stunde, eine Pause zu machen. Ein paar Minuten reichen aus. Sind wir bei einer sitzenden Tätigkeit, dann stehen wir auf, gehen wir nach draußen, atmen tief durch und lassen unseren Gedanken freien Lauf. Tun wir etwas bei dem wir uns bewegen, das vielleicht auch anstrengend ist, dann setzen wir uns, atmen tief durch, schauen uns um und lassen unsere Gedanken fliegen, nur für ein paar Minuten. Pausenprofis haben immer was zum Schreiben dabei, oder ein Diktiergerät (Smartphone). Denn in den Pausen, wie unter der Dusche entdecken wir oft gute Ideen. Wir reflektieren nach einer Woche was es uns gebracht hat. Vielleicht… p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Erzählt mir von Euren Pausen, welcher Rhythmus war für Euch sinnvoll?.

Spiel Leben

Vielleicht ist die Welt ein Spielfeld, das Leben ein Spiel und wir sind die Spielfiguren. Dann wäre es nicht das wichtigste eine Passion zu erlernen, sondern die Spielregeln zu kennen und zu spielen, Nie werden wir das ganze Spiel verstehen können. dafür würde es hunderte von Jahren brauchen. Weil wir uns nur in unserer kleinen Welt, in unserm Eck des Spielfeldes ein wenig aus kennen, bleibt das Spiel unser Leben lang spannend. Wir spielen um Freude mit anderen Menschen zu haben oder um etwas zu lernen, oder beides. Also, lasst uns gelassen bleiben und jeden Tag genießen. Wusstest Du schon dass \“Leben\“ rückwärts gelesen \“Nebel\“ ist. Keiner sieht klar, und jemand der es behauptet hat gar keine Ahnung. – Alles nur mein Gedanke und ich weiß dass ich nichts weiß.

Witz: Sorgen…

Der Vater sagt zu seinem Sprössling: \“Mäxchen, dein Lehrer macht sich große Sorgen wegen deiner schlechten Noten!\“ \“Ach, Papi, was gehen uns denn die Sorgen anderer Leute an?\“

Zufriedenheit

Ich habe gehört, dass alles was geschieht… Ok bleibe ich erstmal bei mir. Dass alles was mir geschieht einen Sinn hat. Weise bin ich dann, wenn ich diesen Sinn mal nicht gleich erkenne, gelassen bleibe, hinschaue, offen bleibe und geduldig bin. In der Lage zu sein Vertrauen zu haben, dass alles seinen Platz hat und etwas Sinnvollem dient, ist die Quelle der Zufriedenheit. (4. Juni 2009)

Die Einladung

Die Einladung von Oriah Mountain Dreamer Ein wunderbar anregendes, sehr persönliches und praktisches Buch, Die Autorin beschreibt am Beispiel von eigenen Erfahrungen wie Leben gehen kann. Wie man zu sich selber stehend durch den wilden Ozean der Lebens schwimmen kann ohne unter zu gehen. Mehr noch, wie man sich leben kann und dadurch sich finden kann. p(clear-both){padding-top: 25px;}.

Etwas tun

Naja, ich weiß nicht, ob man das so absolut sehen kann. Es könnte doch immer auch Gründe geben erstmal zu warten oder es ganz sein zu lassen. Es ist doch schonmal gut etwas zu wollen, sich entschieden zu haben, man brauch doch nicht gleich alles überstürzen. Ok, es kommt vor, dass man es dann gar nicht tut, aber ist das so schlimm, es hätte ja auch schief gehen können. Der Volksmund weiß es: „Wer schläft der sündigt nicht“ Schon Paul Watzlawick schrieb ähnliches in seinem Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ und der muss es ja wissen.

SFC 121 – \“Jeden Tag ein neues Leben\“

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 21. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Jeden Tag ein neues Leben“. Wir können unser Leben als ganzes anschauen: vor einigen Jahren sind wir hier auf die Welt gekommen, bei unseren Eltern in ganz bestimmten Umständen. Das was wir jetzt sind, sind wir aufgrund der Umstände in die wir hineingeboren wurden und aufgrund dessen was wir in dieses Leben „mitgebracht“ haben. All das ist eben so wie es ist. So wie die Regeln in einem Spiel oder die Umstände in einem Urlaubsort. – Nun, mitten in unserem Leben können wir uns überlegen woher wir kommen, wo wir jetzt sind und wo wir in ein, fünf, zehn oder zwanzig Jahren sein wollen. Und wir können diesen Tag heute als ein ganzes Leben sehen. Morgens werden wir geboren, sehen uns in Umständen und haben Möglichkeiten. Wir leben unser Leben heute. Und am Abend, am Lebensabend, schauen wir wie es war, was wir erlebt, erreicht, gemacht und gefühlt haben. Das besondere ist, wir erinnern uns an unsere Vorleben und können darauf aufbauen. „Was will ich in diesem Leben tun (erreichen, erledigen, geben und fühlen)?“ „Das was ich in diesem Leben tue, setzt die Ursachen für mein neues Leben für morgen.“ „Es ist mein Leben, ich lebe es, ich setze Ursachen, und ich mache etwas aus den Wirkungen“ *Die Aufgaben für die kommenden 7 Tage:* * Schaue Dir morgens Deine Umstände und Möglichkeiten an – sage Danke für dieses neue Leben. * Überlege Dir was Du in diesen neuen Leben tun willst, erledigen, erreichen, geben und fühlen willst. * Den Tag über denke immer wieder daran. * Am Abend, an Deinem Lebensabend, ziehe Bilanz – Sage Danke * Übe wenigstens sieben Tage lang. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Wie waren Eure Leben, was habt Ihr daraus gemacht? Ich freue mich über Eure Rückmeldungen.

Ausrichtung

Ich übe mich darin immer wieder, vielleicht täglich, mir Gedanken zu machen. Mir Zeit zu nehmen bewusst zu schauen. Eine „Erkenntnis des Tages“ zu schreiben, vielleicht mit einer einfachen Zeichnung. „Ausrichtung, Interesse, Begeisterung, und das tun was gerade anliegt. Das ist es was uns weiter bringt.“

SFC 108 – Fantasie

Liebe Freunde, dies ist das 8. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Fantasie“, ein oft unterschätztes, starkes Coaching-Tool. Das besondere daran, jeder kann es, es ist in uns eingebaut. Manche Menschen meinen sie haben keine Fantasie. Das kann nicht sein, jeder hat einen Kopf und Gedanken. Sie ist nur vergraben, verkümmert und kann leicht wieder erweckt werden. Andere Menschen machen sich zum Beispiel fantasievoll Sorgen oder Kochen fantasievoll… Hier die Aufgabe für diese Woche: – Jeden Tag am Abend, 5-10 Minuten, ganz frei fantasieren. Irgendein Objekt, Wort, Bild… aus dem Kontext reißen und etwas Neues entstehen lassen. Vielleicht eine Geschichte. Kommt was interessantes dabei heraus, schreibe es auf. Wenigstens 2x in der Woche mit Freunden oder im Kreise der Familie. Natürlich gern mit Kindern. Im Lokal oder zum Beispiel vor dem Abendfilm. – Mehrmals am Tag zwischendurch, für 1-2 Minuten, zum Beispiel wenn die Kollegen bei der Raucherpause sind. Auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Heimweg, wenn Du nicht selber Fahren musst. p(video-container). Wie war es beim ersten mal und wie am Ende der Woche? Wenn es Euch Spaß macht, sprecht Eure Fantasie(Geschichte) aus, nehmt sie auf. Jedes Smartphone hat eine App dafür. Macht Euch Notizen über das was Ihr erlebt, konkretisiert Eure Ideen. Erzählt mir wie es Euch ergangen ist. Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens

SFC 040 – Analogfotografie

Hallo Ihr, wie früher fotografiere ich jetzt auch gern noch ab und zu mit Film. Es ist ganz anders, braucht mehr Zeit und ich bin viel bewusster. Ich habe auch noch ältere Kameras, mit einfachem Belichtungsmesser und ohne Autofokus. Ich geniesse es zu sehen, zu entdecken und mir ein Bild vom gesehenen zu machen. 36 Bilder und der Film ist voll und das Ergebnis lässt sich auch nicht sofort prüfen. Erst wenn der Film entwickelt aus den Labor kommt. Es ist eine tolle, empfehlenswerte Erfahrung, Heute, in unserer schnelllebigen Zeit. Hier eine Wolke, einfach nur eine schöne Wolke. Verwendet habe ich eine Normal-Brennweite (50mm) und einen abgelaufenen Diafilm, den ich dann selber mit einem Durst Diaduplikator Digitalisierte. Ich möchte Euch hier nicht mit technischen Details langweilen. Stellt einfach Fragen, renn es Euch interessiert. Euer Klemens

Die 12 Gefühle

Wir wollen Heute mit Gefühlen spielen. Spielen bedeutet: wir dirigieren, wir sagen was passiert, wir bestimmen den Verlauf. Ja, ich weiß, so sollte es immer sein in unserem Leben. Doch oft genug lassen wir es zu, daß die Dinge, Situationen und Menschen mit uns spielen, mit unseren Gefühlen spielen. Spielen heißt nicht, daß wir das was wir tun nicht ernst nehmen. Ein Spiel kann sehr wohl ernst und bedeutend sein. Das Spiel findet auf einer anderen Ebene statt als unser normales Leben, wir spielen mit Platzpatronen und mit Spielgeld, das Spiel beeinflußt nicht unser \“normales\“ Leben, nicht direkt. Heute wollen wir also spielen und im Spiel ein wenig für\’s Leben lernen. Vielleicht wird manch einer denken, das sind doch garkeine Gefühle. Ok, dann sind es eben \“weltliche Seinszustände\“. Wie auch immer Du sie benennen willst, sie sind beachtenswert und sie wirken in Dir und auf Deine Umgebung. Das 10-Seitige Begleitheft im Format A5 beinhaltet einige interessante Spielideen, u.a. auch in Verbindung mit Tarotkarten. Die Bilder der 12-Gefühle hat Katharina Elden gemalt (gedruckt auf stabilem Hochglanzkarton, Die Spielideen kommen von mir. Das ganze Spiel könnt Ihr käuflich für 10 Euro über das Sonnenzentrum erwerben. Ein Teil des Erlöses kommt einem Kind in Afrika zu gute, damit es zur Schule gehen kann. (Fragen hierzu an: k.elden@gmx.net) Nebenbei gesagt, das ganze \“normale Leben\“ ist ein großes Spiel und unser wirkliches Sein ist unbeeinflußt davon, denn es ist außerhalb dieses Spiels, auf einer anderen Ebene, außerhalb der Zeit. Wenn wir das erleben haben wir keine Angst mehr, nutzen wir die Mittel dieses Lebens, dieses Spiels sinnvoll und werden langsam die Zusammenhänge erleben.

Lomografie

An der Lomografie liebe ich das Spontane und das Unperfekte. Solche Bilder wären Digital mit Vollautomatik, in Augenhöhe nie entstanden.

Leben spielen

Was wäre, wenn das Leben nur ein Spiel wäre ? Es wäre ein Trainingslager das wir für eine Weile besuchen um irgendetwas zu lernen, zu erlennen oder einfach nur zu erleben. Was wäre wenn das alles was uns Tag für Tag begegnet nicht die Bedeutung hat, die wir darin sehen, wenn es im Grunde um ganz etwas anderes geht als um unsere Probleme oder Ziele in unseren Beziehungen, im Beruf oder ganz persönlich. Was wäre, wenn es garnicht darum geht etwas zu erreichen sondern darum etwas zu erleben. Vielleicht zu erleben wie es sich anfühlt, wenn wir frei von Konflikten sind. Dabei meine ich weniger unsere äußeren Konflikte (die sind vergleichsweise leicht geschlichtet), sondern unsere inneren Konflikte. Konflikte zwischen dem was wir denken und fühlen, oder zwischen dem was wir sagen und denken oder wie wir uns verhalten, was wir tun und dem was wir denken oder eigentlich wollen, zwischen dem was wir uns wünschen und dem was wir haben, zwischen dem was wir sein wollen, erreichen wollen und dem was wir jetzt sind. Diese meist subtilen Konflikte sind es, die unseren inneren Frieden verschütten oder vergessen lassen. Jeder von uns hat ihn sicher schon einmal erlebt, diesen grenzenlosen Frieden, diese bedingungslose Liebe, diese wunderbare, absichtslose Freude, dieses ganz tiefe, grundlose Glücksgefühl. Doch haben wir ihn wieder vergessen und denken nun wir könnten ihn in der Welt finden, im lösen unserer Probleme, im Erreichen unserer Ziele. – Das einzigste was wir dort finden können ist eine Idee dessen was wir verloren zu haben glauben. Wenn wir einen Turm ersteigen wollen müssen wir mit einer der ersten Stufen beginnen, nicht mit der hundertsten. – Ein erster Schritt wäre zu schauen wo wir sind, was uns etwas bedeutet, was wir uns wünschen, was wir erreichen wollen. Von diesem \“Standpunkt\“ aus können wir nun eine der weiteren Stufen gehen. Zum Beispiel das was wir jetzt und in den nächsten Tagen tun etwas leichter nehmen, auf das was uns begegnet nicht gleich reagieren sondern erstmal zu schauen worum es eigentlich geht, was in diesem Zusammenhang wirklich von Bedeutung ist. Das was ein Spiel auszeichnet ist daß die Spieler keine Angst zu haben brauchen. Wenn wir das erleben sind wir schon einige Schritte gegangen Das Leben als Spiel zu sehen heißt nicht es als bedeutungslos zu betrachten. Ein Spiel kann sehr wohl ernst und bedeutungsvoll sein. Nur wissen wir bei einem Spiel eben daß es ein Spiel ist, das was im Spiel geschieht macht uns keine Angst. Wir spielen eine Rolle, wir sind nicht diese Rolle. Diese Rolle ist dafür da einen Raum zu schaffen, Möglichkeiten zu schaffen, sie ermöglicht uns etwas zu erleben, in uns. Das was wir in der Welt erleben ist Teil des \“Raumes\“, ist die Form, was wir in uns erleben, wie wir daraufhin handeln, denken oder fühlen das ist der Inhalt. Vielleicht beginnt es mit einem Lächeln, ein Lächeln das wir uns schenken, das wir dem Menschen uns gegenüber schenken. Ein Lächeln, das begleitet wird von einem freien Atemzug, einem Atemzug der uns ein wenig aufrichtet, unsere bewertenden Gedanken etwas schwächer werden läßt. und uns vielleicht sogar für einen Moment diesen Frieden in uns, diese Verbundenheit mit allen um uns herum erleben läßt. Klemens Burkhardt

SFC 126 – Fehler

  Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid,dies ist das 26. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung (Selbstfindung-Challenge).Das Thema dieser Woche: Fehler. Eines der ersten Dinge die wir in unserem Leben lernen (Das war nicht richtig, das darfst du nicht, so geht das…). Fehler an sich sind gut, sie dienen unserer Entwicklung. Wir alle waren mal solche kleinen Schreihälse. Und wer meint, mit 20, 40, 60, weiß und kann alles, macht einen großen Fehler.Ben Ouattara beschreibt es schön in seinem Podcast, es geht nicht so sehr um den Fehler, es geht mehr darum was ich besser machen kann.Und Biyon Kattilathu beschreibt in seinem kurzen Video auf YouTube die Idee der freien Meinungsänderung.Mir geht es hier nicht um Fehler mit fatalen Folgen, wie zum Beispiel beim Bergsteigen oder bei einer Operation im Krankenhaus. Mir geht es um unseren Alltag, bei der Arbeit, privat und persönlich.Fehler können bewertet und beurteilt werden, und werden uns dann blockieren. Fehler sind auch Erfahrungen, wir können aus ihnen lernen und uns entwickeln.Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:1. Annehmen, zugeben, ohne Bewertung und ohne eine mögliche Fremdbewertung zuzulassen.2. Schauen was uns der Fehler gebracht hat, welche Erfahrung, was noch.3. Was können wir tun um den Fehler wieder gut zu machen. Was können wir ändern um ihn nicht wieder zu machen.4. Andere die Fehler machen bei diesen drei Schritten unterstützen.Nach 7 Tagen schauen wir was es uns gebrecht hat. Vielleicht können wir einen Teil dieser Einstellung in unseren Alltag integrieren.p(video-container).Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch,Euer KlemensPS: Erzählt mir von Euren Fehlern. Und was sie Euch gebracht haben.

SFC 134 – Menschen

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 34. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Menschen – Ein Meister hat einmal gesagt, dass Menschen das wertvollste sind was wir haben. Lasst uns für eine Weile mal in diese Aussage hineinspüren – Wären wir allein auf der Welt, mit all den Dingen die wir gerne hätten, vielleicht hätten wir weniger Probleme… Heute, in dieser Woche geht es mir darum zu zeigen dass *Kontakt,* *Wertschätzung,* *Offenheit* dem Menschen uns gegenüber sehr wichtig sind. Aus einem größerem Rahmen heraus betrachtet, vielleicht aus der Sicht eines Schöpfers, ist jeder Mensch gleich viel Wert. Sicher, wir machen Unterschiede, ist verständlich und auch in Ordnung. Trotzdem versuche ich nach dem Gedanken zu leben: „Beurteile nie einen Menschen in dessen Mokasins du nicht eine Meile gegangen bist.“ Gehen wir in Kontakt mit dem Menschen uns gegenüber entsteht nicht nur Sinn, Freude, mehr Lebensqualität, es ist auch Kostengünstiger und braucht weniger Zeit und Energie. In Firmen zum Beispiel, es brauchen keine 1.000 Mitarbeiter zu sein und große Besprechungen, s reichen zwei, entstehen ohne Kontakt Missverständnisse, diese brauchen Zeit und kosten Energie und Geld. Hier meine ich nicht nur persönliche Kontakte, auch beim telefonieren, der Mensch an der anderen Seite der Leitung und der Mensch an den wir gerade eine Email schreiben, unsere Kontakte in den sozialen Medien… überall haben wir Menschen uns gegenüber. Immer ist es so, dass Missverständnisse Konflikte und Probleme bringen, Energie Geld und Zeit kosten uns unzufrieden und allein fühlen nassen. *Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* Wir versuchen mit jedem Menschen, dem wir auf irgend eine Weise begegnen, in Kontakt zu kommen, das heißt offen zu sein. Wertschätzung, Verstehen, Mitgefühl sind dabei wichtige Schlüsselworte. Wir schauen, versuchen zu verstehen, stellen sicher dass der Mensch uns versteht. Für jede Begegnung ist dies sinnvoll, ob privat, in der Familie, in der Arbeitswelt oder mit Fremden. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von euren Erfahrungen, von Euren interessanten Begegnungen.

Jeder ist kreativ

Ich lese gerade im Buch von Julia Cameron \“Der Weg zum kreativen Selbst\“ Menschliche Kreativität ist angeboren! Nicht nur \“Künstler\“ sind kreativ, jeder ist es. Leider ist es vielen in ihrer Kindheit ausgeredet worden. In alles Lebensbereichen und Berufen lasst sich mit ein wenig Kreativität mehr Lebensfreude ins Leben holen

SFC 004 – Unsere Zukunft

Hallo Ihr, ok, die Vergangenheit ist auch interessant. Alles was in unserer Vergangenheit bis Heute passiert ist, hat uns dahin gebracht wo wir Heute sind. Wunderbar ist, wenn wir all das annehmen können und gerne von hier aus, wo wir jetzt stehen weiter gehen. Der Blick ins Morgen, in unsere Zukunft sehen wir bestenfalls Möglichkeiten und sind schlimmstenfalls Gewohnheiten. Wenn wir aus Gewohnheit heraus leben wird unser Morgen wie unser Gestern werden. Das ist voll in Ordnung wenn wir es so wollen. Wenn wir aber Veränderung oder Entwicklung wollen sind Gewohnheiten die dies verhindern ein großes Hindernis. Ein weiteres großes Hindernis ist der einfache Satz: „das geht nicht“, der noch weitaus schlimmer ist wie: „Ich kann das nicht“. Etwas für möglich halten ist der erste Schritt. Wird von Zukunft gesprochen geht es immer um Ziele und Visionen. Ich habe einige davon: Meine Fotos und Lomos verkaufen, ein offenes Atelier, eine kleine Galerie, Fotoworkshops geben, Spiele erfinden, Coaching Workshops halten, Jonglieren lernen, meine Karten, Bücher, Kalender verlegen und so weiter. Nun stelle ich fest, dass das alles keine Ziele sind, sondern nur Wünsche und Träume. Was aus einem Wunsch ein Ziel macht ist das Datum, der Termin den ich mir setze. Das können bei größeren Zielen auch viele Zwischenziele sein, alle mit Datum. Wünsche allein sind schön, aber erst mit einem Termin gehe ich eine eigene Verpflichtung ein, dieses Ziel auch erreichen zu wollen. Meist fange ich auch dann erst an mir Gedanken darüber zu machen was ich tun kann es zu erreichen. Das sind nun meine ersten Gedanken zu (meiner) Zukunft, Euer Klemens

Sich von außen betrachten…

…vielleicht auch im Vergleich mit unseren Geschwistern Bin ich mit mir, mit meinem Leben in Frieden? *Zu was habe ich es gebracht?* Zwei grundlegende Bereiche wirft diese Frage auf: 1. Wie alt bist Du, jetzt gerade, wo Du Dir diese Frage stellst? Sind wir 20 oder 60? In der Regel haben wir mit 20 noch nicht so viel erreicht wie mit 60. Und in der Regel können wir mir 20 noch mehr erreichen als wenn wir schon 60 sind. Das heißt, abhängig vom Alter blicken wir unterschiedlich auf diese Frage und erleben unterschiedlich unsere Antworten. 2. Wie bewertest Du das was Du erreicht hast? Welchen Maßstab setzen wir an? Unseren eigenen oder den eines anderen Menschen. Vergleichen wir uns mit unserem Vorbild oder mit einem Geschwister oder unseren Eltern? Geht es im Leben überhaupt darum, etwas zu „erreichen“? Sind glückliche oder erfüllte Tage nicht schon das Maximum? Von was will ich mich erfüllen lassen? Muss es etwas großes sein?

Zusammen Wachsen

Zusammen Wachsen von Paul Ferrini Ein Wunderbares , sehr empfehlenswertes Buch für jede Beziehung (und für die Zeit allein, um sich erstmal zu finden) Es beschreibt auf liebevolle Weise, wie man gemeinsam zusammen wachsen kann. (nicht zusammenwachsen 🙂

Die Weltmacht

(gefunden auf der Seite: \“www.zenkreis.de\“:http://www.zenkreis.de)

SFC 109 – Stille

  Liebe Freunde,dies ist das 9. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.Das Thema dieser Woche: „Stille“, wieder ein ungewöhnliches Coaching-Tool. Habt Ihr schon davon gehört? 🙂Die Stille ist nicht sichtbar und auch nicht messbar, dafür ist sie „hörbar“ und erlebbar. Die Stille ist überall, doch nur im Jetzt können wir sie finden. Unser Atem oder ein Klang können uns hinein führen. Stille entspannt, lässt uns Frieden in uns erleben. Sie öffnet einen Raum für Heilung oder Ideen. Hier die Aufgabe für diese Woche:– Jeden Tag, Morgens und Abends eine Minute oder länger, in die Stille eintauchen. Einfach so, aufrecht sitzend, mit geschlossenen Augen.– Tagsüber immer wieder zwischendurch, mitten im Lärm der Welt, am besten still stehend oder sitzend, ruhig auch mit offenen Augen. Für ein paar Atemzüge, eine Minute oder länger die Stille in uns aufsuchen.Wie ist es Euch ergangen, habt Ihr sie in Euch entdeckt? Schreibt mir wenn Ihr wollt von euren Erfahrungen.Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch,Euer Klemens Hier mein Video zum Thema:

Sicherheit

Menschen wollen gern eine Erklärung, oder sie benennen es selbst, der Sicherheit wegen.

SFC 030 – LomoBlog

Lomos sind Fotos die mit einer Lomo lomografiert werden, klar? Eine Lomo ist ein analoger Fotoapparat der spaßtauglich ist. Klein, leicht, nicht so ganz scharf, ohne Autofokus oder Zoom dafür mit vielen Möglichkeiten…

Leben – wie eine Straße

Leben ist wie auf einer Straße fahren. Wir können ziellos einfach umher fahren oder uns immer wieder neue Ziele ausdenken. In der Gegenwart fahren wir. Hier begegnet uns Freude und Leid, hier bestehen wir Herausforderungen. Das Ziel, wir sehen es nicht. Was gewesen ist liegt hinter uns, ist Erinnerung. Wenn das Leben zu ende ist, steigen wir aus, wo auch immer wir uns gerade befinden. Ist es wirklich so bedeutend wo wir gewesen sind? Ist es nicht wichtiger das zu erleben, wo wir jetzt gerade „fahren“? Liebe, Freude, Gemeinschaft, das tiefe wahrnehmen schöner Momente… all das existiert nur hier, wo wir jetzt gerade sind. Nicht dort wo wir hin wollen und nicht dort wo wir waren.

SFC 062 – Lebensfreude 4

Hallo Ihr, zeichnen, sich absichtslos, ohne Anspruch kreativ ausdrücken, dient auch der Lebensfreude. Manche Künstler, die sich teuer bezahlen lassen machen auch nichts anderes. Ihr wisst ja, ich bin Profi nicht-zeichnen-könner. Und als solch ein „Profi“ ist absichtslos und ohne Anspruch genau das richtige. Täglich ist das Zauberwort. Etwas, das die Lebensfreude nährt, täglich zu tun, ist richtig cool. Täglich eine Seite, einfach so – Mit Buntstiften, Wasserpinsel, Filzstiften, Fineliner oder noch tolleren Materialien – Eine Seite spontan mit irgendwas füllen. Einerseits ist das Ergebnis womöglich nichts besonderes. Andererseits ist das Ergebnis immer etwas ganz besonderes, dann es ist auf der ganzen Welt einmalig, es kommt aus uns. Wir entscheiden wie es aussieht, welche Farben wir nehmen. Probiert es aus. Zeigt mir, erzählt mir von Euren Ergebnissen. Euer Klemens

STK und Tarot

Schlüsselthemen-Karten und Tarot Ich habe ein spezielles Set mit 36 Schlüsseln zur Selbstreflektion und persönlichen Entwicklung entworfen. Ich nenne sie die Schlüsselthemen-Karten. sie lassen sich ganz interessant mit Tarot kombinieren. Dazu gab ich einen Kurz-Workshop bei einer Veranstaltung des Tarot eV in Duisburg im Juni 2016Eine Teilnehmerin, die liebe Ursula Patzke hat darüber ausführlich in ihrem Blog berichtet, Danke.Hier der Link: „Schlüsselthemen-Karten und Tarot„

SFC 051 – Haiku

Hallo Ihr, Fünfzig Tage ist schonmal ganz gut. Etwa eine Stunde braucht mein Tagesbeitrag. Und jedes mal etwas persönliches und eine Anregung für Euch. Ich hoffe Ihr hattet auch Freude daran. Heute war viel los, keine Zeit zwischen drin. Oh, ein Zeitfenster. Manchmal hilft es, um etwas zur Ruhe zu kommen ein Haiku zu schreiben. Ein Haiku ist eine ganze Geschichte die nur mit wenigen Worten Erzählt wird. Es lässt sich darüber fantasieren, rätseln oder meditieren (mehr darüber \“hier im Sonnenzentrum\“:http://sonnenzentrum.de) Im Grunde geht alles Mögliche, für eine Minute Meditation (oder länger), ein Foto, ein Haiku, ein Buntstift, eine Scheibe Brot oder der Blick aus dem Fenster – Ich genieße es, das Gefühl des Einssein und der inneren Fülle. Euer Klemens

SFC 023 – Tarot-Kreativ

Hallo Ihr, Judah vom \“Steinreich\“:http://www.steinreich-bremen.de hat mich an „Tarot-Kreativ“ erinnert, hab ich mit ihm für meine Kurzworkshops definiert. —- Stimmt, in Tarot bin ich auch fit, wäre schade drum, wenn ich daraus nichts mache. Also, warum Tarot nicht mal ganz anders spielen? Hier ein kleines Beispiel: Ihr spielt zu zweit oder auch in der Gruppe. Jeder zieht eine Karte (spielt Ihr zu zweit stellt Ihr eine klappkarge zwischen Euch und lehnt Eure Karte so dagegen, dass Euer Gegenüber sie nicht seht. In der Gruppe haltet Ihr Eure Karte so, dass nur Ihr sie seht.) Nun erzählt Ihr was über Euch anhand Eurer Karte. Wunderbare Gespräche ergeben sich auf diese Weise. Die Profis unter Euch können auch ein Ratespiel daraus machen: Findet heraus anhand welcher Karte Euer Gegenüber sich beschreibt. Euer Klemens

Stilleben mit Traktor

Zum einen wohne ich auf einem Bauernhof. Zum anderen liebt unser Felix (2 Jahre) Traktoren und zum dritten sammelt mein Vermieter, der Bauer, die grünen Fahrzeuge. So entstehen mit der Zeit viele Bilder, 100% authentisch, nichts ist arrangiert, alles war genau so, ich habe nur gesehen und fotografiert. – Der Sinn?, liegt wie immer im Betrachter. Für mich ist es die Harmonie, die sich während der Meditation auf das Bild entfaltet.

wozu

„wozu“ ist wichtig. Wenn wir gute Gründe haben unseren Zielen zu folgen, dann tun wir es auch. Und wenn wir nichts tun, haben wir dafür auch ein gutes wozu. Alles ist ok nur wir sollten uns entscheiden und zu unserer Entscheidung auch stehen. Sogar die Minions wissen das. Sie sind zwar nicht ganz bei der Sache und ihr wozu ist auch nur für diesen Tag. Trotzdem, sie sind gut drauf. Und wenn mal nicht, tun sie was dafür umm wieder gut drauf zu sein. Was ist am Ende, wird da abgerechnet wieviel Ziele man erreicht hat oder wieviele Millionen man verdient oder nicht verdient hat?? Für mich ist es wichtig heute etwas zu tun, es gern zu tun, erfüllt zu sein.