Entdeckungsreise

Was lese ich denn heute? Lesestoff ist auch Nahrung.

Zu einer gesunden Ernährung gehört auch gute geistige Nahrung. Oder isst du jeden Quatsch der dir nicht gut tut?
Hier findest du mehr oder weniger wesentliche Gedanken und Weisheiten zu meinen Themen.

Was wir wirklich brauchen

Schonmal darüber nachgedacht? “Je teurer etwas ist, desto weniger brauchen wir es.” Oder Anders herum: “Das was wir am nötigsten brauchen ist umsonst: die Luft zum Atmen.” Sicher, es gibt Ausnahmen wie zum Beispiel Medizin für richtig kranke Menschen oder Wasser an Orten an denen es kaum Wasser gibt. Aber für Dich und mich ist es ein beachtenswerter Gedanke. Heute schon einen Atemzug bewusst geatmet, Dir richtig Zeit dafür genommen ? Probiers aus, es ist wundervoll. Es füllt nicht nur die Lungen mit Sauerstoff sondern auch das Herz mit Liebe, Freude und Gelassenheit. …Wenn es nicht gleich klappt versuche es öfter mal, übe ein wenig. Nicht lange nur immer mal wieder für eine Minute. Was wir wirklich brauchen: Warm und trocken, Kleidung, Essen, Wasser, Luft zum Atmen. (Und wenn die Reichen sich alles gekauft haben, dann geben sie sogar für die genannten Dinge viel Geld aus 🙂 Ja, eines fehlt: Die Offenheit eines anderen Menschen. Wenigstens ein Mensch der da ist, uns achtet, uns schätzt, abundzu ein wenig Zeit, ein offenes Ohr hat und uns auch mal in den Arm nimmt. Das ist etwas sehr kostbares, aber, interessanter weise, nicht mit Geld zu bezahlen. Denn diese Nähe muss von Herzen kommen, nicht durch einen (5. März 2011)

Lomografie

An der Lomografie liebe ich das Spontane und das Unperfekte. Solche Bilder wären Digital mit Vollautomatik, in Augenhöhe nie entstanden.

SFC 024 – Lernen, entwickeln und geben

Hallo Ihr, ich stelle fest, dass für mich drei Bereiche wichtig sind: lernen, entwickeln und geben. Alle drei müssen sich die Waage halten. Fehlt nur eines , dann läuft etwas schief. Lernen – In letzter Zeit lerne ich viel durch Podcasts und Blogbeiträge. Wenn man danach im Internet schaut findet man vielen guten Input. Zum Lernen gehört immer auch das Umsetzen, denn nur konsumieren bringt nichts. Entwickeln – Etwas aus dem gelernten machen, etwas eigenes entwickeln. Etwas kleines, das vielleicht nur eine Stunde braucht oder ein ganzes Buch, das ein viertel Jahr braucht um zu reifen. Geben – Oder auch teilen. Das war der Bereich, der bei mir lange nicht wirklich im Fluss war (lieber beginne ich ein zweites Buch, bevor ich versuche das erste zu verlegen). Teilen ist spannend, besonders in den sozialen Medien. Wir werden mit einigen unserer Überzeugungen konfrontiert. Zum Beispiel: Bin nicht gut genug, es gibt schon so viele die das machen, und Ängste werden auch immer gern genommen: Angst vor Fehlern, vor Kritik und vor Erfolg… unsere Fantasie kennt hier keine Grenzen. Euer Klemens PS: falls jemand von Euch auch bei Twitter ist. Ich \“tweete\“:https://twitter.com/Klemens_B dort auch abundzu – hier ein Beispiel:

SFC 037 – Die Herrscherin

SFC – 037 – Die Herrscherin – Hallo Ihr, Heute hat es bei mir geklappt, zumindest stellenweise. Auf meinem Weg zur Tarotschule habe ich mir ein Legesystem zur Herrscherin aus dem Tarot ausgedacht. Der Titel lautet: „Ich bau’ mir meine Welt“ (Pipi L. wird es mir verzeihen, dass ich hier ihr Lebensmotto verwende). Karte 1 ist der Zauberstab (so interpretiere ich in diesem Fall das was sie in der Hand hält) Der Zauber den wir aussprechen. Karte 2 und 3 zeigt das was sich entwickelt, zeigt das was der Zauber hervor bringt. Nun können wir einfach so zaubern, ohne dass wir etwas im Sinn haben oder wir haben ein bestimmtes Thema, das uns gerade beschäftigt, in dem wir festhängen. Wenn der Zauber nun so garnicht passt? – Wenn wir zaubern, dann zaubern wir immer: „wie es uns gefällt“. Also, irgendwas gefällt uns daran. Probiert es aus, wir hatten echt interessante Ergebnisse. Euer Klemens

SFC 142 – Sehnsucht

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 42. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Sehnsucht.* Erleben wir in uns die Sehnsucht fühlen wir uns erfüllt oder im Mangel. Jeder kennt das eine oder das andere. Für mich ist Sehnsucht ein großes Potential. Sehnsucht ist ähnlich wie *Träume* und *Wünsche.* Im Gegensatz dazu: *Ziele.* Eine Deadline, ein Termin machen aus einem Wunsch, einem Traum einer Sehnsucht ein Ziel. Um Ziele zu erreichen müssen, wollen, wir in der Regel etwas dafür tun. Sehnen wir uns nach etwas das wir schon terminiert haben, unseren Urlaub, das zweite Date mit einem tollen Menschen, dann erfüllt sie uns, lässt sie uns kreativ werden. Sehnen wir uns nach einem Partner oder mehr Freizeit, fühlt sie sich meist gar nicht gut an. Trotz möglicher Umstände sind wir es die entscheiden wie sich unsere Sehnsüchte anfühlen. Es gibt Träume die träumen wir schon seit Jahren, meist wollen wir nicht deren Erfüllung. Es reicht uns sie zu träumen. Was uns in der Regel daran hindert ihnen näher zu kommen ist Angst. Dinge Menschen, Umstände nach denen wir uns sehnen die nicht mit Angst behaftet sind erreichen wir meistens einfach so. Haben wir keine *Angst,* können wir auch kein *Mut* haben. Es ist nicht mutig etwas zu tun das uns keine Angst bereitet. Wenn wir Ängste entdecken brauchen wir Mut. Wir sind es die entscheiden was wir wollen! Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage: Wir schreiben unsere Sehnsüchte, Träume und Wünsche auf. In Stichworten oder ganz ausführlich. Wir schreiben dazu wie lange wir sie schon hegen. Nun überlegen wir was wir wollen. Wollen wir sie erreichen oder wollen wir die Sehnsucht selbst. Sind es Ängste die uns hindern oder ist es gar nicht unsere Sehnsucht. Wir suchen uns ein oder zwei aus, die wir erfüllen wollen. Wir terminieren sie, wenigstens die ersten Schritte. Wir konfrontieren uns mit unserer Angst, bringen den Mut auf und gehen los, Schritt für Schritt. 7 Tage lang tun wir etwas für die Erfüllung unseres Wunsches. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Wie fühlt sich Eure Sehnsucht an, wenn Ihr sie zum Ziel macht? Was habt Ihr erlebt, wart Ihr erfüllt oder unzufrieden? – Schreibt mir.

SFC 060 – Lebensfreude 2

Hallo Ihr, „mehr Lebensfreude pro Tag“ ich denke das ist eine gute Mission für mein neues Business, oder? Ich kenne so viele kleine und großen Dinge die man tun kann um mehr Lebensfreude zu erleben. Was ist eigentlich „Lebensfreude“? Ich sehe da einen großen Unterscheid zur „Freude“. Ich sehe es so: Freude wird in der Regel von aussen angeregt, durch Dinge, Umstände, Situationen, Begegnungen und verfliegt dann auch schnell wieder. Ich hatte mal eine Zeit lang oft Kleinigkeiten bei eBay ersteigert. Die Vorfreude und Freude waren groß. Hatte ich es dann, ein, zwei Tage, freute ich mich auf das nächste was da kommt. Lebensfreude hingegen wird in der Regel von in uns angeregt. Die Freude am Leben. Wir sind gut drauf und freuen uns über das was da ist, einfach so, weil es da ist. Zum Beispiel nach der Arbeit, wir gehen nach Hause, machen vielleicht noch einen kleinen Spaziergang und freuen uns am Leben zu sein (ohne Smartphone in der Hand). Wir sehen andere Manschen, hören die Welt, riechen, fühlen, schmecken, spüren. Vielleicht sprechen wir mit einem anderen Menschen über die Möglichkeiten die der heutige Tag noch bietet, einfach weil wir am Leben sind. Lebensfreude geht den ganzen Tag, auch während der Arbeit. Und wenn sie mal nicht da ist, können wir statt jammern oder ärgern offen sein und sie wieder entdecken. Es ist unser Tag, und wir leben ihn nur einmal. Euer Klemens PS: die „Fish Philosophy“ ist ein wundervolles Beispiel: \“Hier ein Blogbeitrag im Kreativ-Coach\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/08/06/fish-philosophy/

A4 Blätter

Kleine Anregungen für mich, vielleicht auch für Dich (Draufklicken zeigt die große Datei) 03 – 6.3.11 – Zeit haben zum still sein 02 – 6.3.11 – nur ein kleiner Spaziergang 01 – 5.3.11 – Alles vergeht irgendwann

SFC 046 – Leben

SFC – 046 – Leben – Hallo Ihr, mein Einstieg in das weniger weltliche Leben mit Meditation und Yoga war mit 17 Jahren. Über einen Freund lernte ich einen indischen Meister kennen. Jeden Morgen und jeden Abend meditierten wir und mehrmals die Woche trafen wir uns zum Austausch (Satsang) jeder der wolle sprach über seine Erfahrungen. 8 Jahre war ich sehr Aktiv in dieser Gruppe. Diese Zeit war die Grundlage für alles was da noch kommen sollte. Noch Heute fühle ich mich mit Prem Rawat verbunden und noch Heute lehrt er Meditation und gibt Anregungen für ein Glückliches und erfülltes Leben. Hier einen schönen Auszug aus einem Vortrag über \“\“das Versprechen des Lebens\“\“:https://vimeo.com/9608152 (in englisch). Er spricht davon dass es Zeiten gibt, in denen wir vergessen dass wir am Leben sind. Ok mag sein, dass das Leben es manchmal „nicht gut mit uns meint“ und wir am liebsten die Zeit vorspulen wollen. Trotzdem, für mich ist es schade um jeden Tag den ich vorbei gewünscht oder übersehen habe, weil ich zu beschäftigt war. Jeder Tag, an dem ich nicht gelächelt habe, an dem ich nicht gelacht habe, an dem ich nicht in ein freundliches Gesicht geschaut habe (gleich Morgens erstmal in mein eigenes), ist ein Tag, den ich nicht so wiederholen möchte. Tag für Tag ist es unsere Entscheidung ! So frage ich mich immer wieder, wieviel Wert sind mir meine Tage? Euer Klemens PS: Kinder lachen ca. 400 mal am Tag, Erwachsene wenns hoch kommt 20 mal. Einmal richtig lachen ist so gesund wie 20 Minuten Joggen. \“Hier der passende Artikel dazu.\“:https://www.welt.de/wissenschaft/article1906639/Einmal-Lachen-so-gesund-wie-20-Minuten-Joggen.html

SFC 149 – Heute

Das Thema dieser Woche: *Heute.* Das bedeutet, dass es heute ganz konkret um das Leben geht, um unser Leben. Für mich hat „Heute“ zwei Aspekte, einen zeitlichen und einen Zeitlosen.
*Im zeitlichen Aspekt von Heute* geht es um das was wir heute tun. Morgen können wir nichts tun. Und Gestern haben wir was getan oder auch nicht. Gestern sind Erinnerungen, Morgen sind Möglichkeiten. Die Zukunft können wir planen und an unsere Vergangenheit können wir uns erinnern. Heute, das sind 16 wache Stunden an denen wir etwas tun können.

SFC 134 – Menschen

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 34. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Menschen – Ein Meister hat einmal gesagt, dass Menschen das wertvollste sind was wir haben. Lasst uns für eine Weile mal in diese Aussage hineinspüren – Wären wir allein auf der Welt, mit all den Dingen die wir gerne hätten, vielleicht hätten wir weniger Probleme… Heute, in dieser Woche geht es mir darum zu zeigen dass *Kontakt,* *Wertschätzung,* *Offenheit* dem Menschen uns gegenüber sehr wichtig sind. Aus einem größerem Rahmen heraus betrachtet, vielleicht aus der Sicht eines Schöpfers, ist jeder Mensch gleich viel Wert. Sicher, wir machen Unterschiede, ist verständlich und auch in Ordnung. Trotzdem versuche ich nach dem Gedanken zu leben: „Beurteile nie einen Menschen in dessen Mokasins du nicht eine Meile gegangen bist.“ Gehen wir in Kontakt mit dem Menschen uns gegenüber entsteht nicht nur Sinn, Freude, mehr Lebensqualität, es ist auch Kostengünstiger und braucht weniger Zeit und Energie. In Firmen zum Beispiel, es brauchen keine 1.000 Mitarbeiter zu sein und große Besprechungen, s reichen zwei, entstehen ohne Kontakt Missverständnisse, diese brauchen Zeit und kosten Energie und Geld. Hier meine ich nicht nur persönliche Kontakte, auch beim telefonieren, der Mensch an der anderen Seite der Leitung und der Mensch an den wir gerade eine Email schreiben, unsere Kontakte in den sozialen Medien… überall haben wir Menschen uns gegenüber. Immer ist es so, dass Missverständnisse Konflikte und Probleme bringen, Energie Geld und Zeit kosten uns unzufrieden und allein fühlen nassen. *Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* Wir versuchen mit jedem Menschen, dem wir auf irgend eine Weise begegnen, in Kontakt zu kommen, das heißt offen zu sein. Wertschätzung, Verstehen, Mitgefühl sind dabei wichtige Schlüsselworte. Wir schauen, versuchen zu verstehen, stellen sicher dass der Mensch uns versteht. Für jede Begegnung ist dies sinnvoll, ob privat, in der Familie, in der Arbeitswelt oder mit Fremden. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von euren Erfahrungen, von Euren interessanten Begegnungen.

SFC 132 – \“Selber leben\“

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 32. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Selber leben“. Zeitungen und Nachrichten zeigen die Umstände der Welt. Es ist sicher nicht leicht dort etwas zu verändern, besonders wenn es um das Weltgeschehen geht. Viele Menschen sehen ihr eigenes Leben so, sie sehen Umstände und denken so ist ihr Leben. Sie fühlen sich machtlos uns sehen keine Möglichkeit etwas zu verändern. Stimmt, unser Leben besteht aus Umständen: Reiche oder arme Eltern. Liebende Eltern oder Elternteile die gar nicht da sind, schlagen oder Trinken. Ein Gesunder Körper oder ein kranker. Schwieriges oder schönes soziales Umfeld… Alles Dinge die wir, während wir heranwachsen kaum verändern können. Diese Umstände haben wir als Herausforderung, zum angeben oder damit wir etwas zum Jammern haben. Ein erfülltes, glückliches oder gar erfolgreiches Leben ist unabhängig dieser Umstände. – Das was wir in unserem Leben meist vergessen haben ist, dass wir entscheiden können. Schon früh schalten sich viele Bereiche, ohne dass wir es bemerken, auf Automatik. – Was meine Eltern wollen dass ich tue, das ist das Beste für mich. – Ich kann nicht lernen – Ich schaffe das sowiso nicht. – Lieber eine sichere Arbeit als glücklich sein u.s.w. So viele Überzeugungen schleichen sich ein. In der Regel ist es nicht wichtig durch wen oder durch welche Umstände. Wenn wir Heute erkennen dass es so ist, können wir Heute beginnen selber zu leben, die Verantwortung für unser Leben wieder selber in die Hand zu nehmen. Jahre, womöglich Jahrzehnte lange Automatik lässt sich meist nicht von Heute auf Morgen ändern. Es erfordert tägliche Übung, 2 bis 3 Monate lang um bleibende neue Bahnen zu schaffen, um sich „umzuprogrammieren“ Wenn wir beginnen selber zu leben werden wir aufmerksamer und selbstbewusster, das Leben wird heller und bunter. Vermeintliche Freunde werden gehen, andere Menschen, Menschen die auch selber leben, werden uns begegnen. In dieser Woche versuchen wir destruktive Überzeugungen und schlechte Gewohnheiten bei uns zu entdecken. Immer wenn sie auftauchen versuchen wir selber zu leben, eine eigene, neue Entscheidung zu fällen und umzusetzen. Eine Freude bringende Ersatzhandlung parat zu haben ist sehr hilfreich (wenn Ihr dabei Hilfe oder Anregungen braucht, schreibt mir). Also: *1. Entdecken und aufschreiben* (Gewohnheiten wie: Rauchen Schokolade, zu viel Kaffee oder Alkohol, Fernsehn und so weiter. Überzeugungen wie: Ich kann das nicht, ich finde nie jemanden, das ist zu spät, ich kann da nichts ändern… *2. einen alternativen Gedanken ausdenken, aufschreiben und im passenden Moment anwenden.* Spaß haben am selber handeln im eigenen Leben. nur mal für eine Woche. p(video-container). Schreibt mir was Ihr entdeckt habt und auf welche Veränderungsideen Ihr gekommen seid. Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens

Ich spiele also bin ich

Ich glaube ich wiederhole mich. Ihr könnt ja mal nach „spielen“ hier im Sonnenzentrum suchen (auf der Startseite weiter unten links). Mir fällt eben immer wieder was zum Thema spielen ein. Für mich hat Spielen auch was mit kreativ sein zu tun. Heutzutage steht hinter spielen eher Aktion, Gefahr, gewinnen, Spaß, Zeitvertreib, immer wieder neu, komplex oder ganz platt, kostenlos oder ganz teuer. Fantasie ist nicht mehr gefragt, genauso wenig wie die bewusste, einfache, zweckfreie Freude. Etwas tun, weil es jetzt gerade Freude macht oder interessiert. Nichts zum vorzeigen und nichts um besser zu sein als andere. Der Titel dieses Beitrags ist ein \“Buchtitel\“:/buecher/ich-spiele-also-bin-ich/ von Wolfgang Dietrich, \“hier\“:/buecher/ich-spiele-also-bin-ich/ seht Ihr das Buch.

SFC 096 – Geist entspannen

Hallo Ihr, Frieden im Geist ist eine der Voraussetzungen für Lebensfreude. Den Tag über mehrmals, sich Zeit nehmen, für ein paar Minuten bequem sitzen oder spazieren gehen. Nichts tun, nur schauen oder Naturgeräusche hören. Geistiges auftanken ist das. Unser Körper ist in der Regel gut versorgt, aber unseren Geist entspannen wir zu selten. Vorm Fernseher oder beim Surfen können wir abschalten – auftanken ist etwas anderes. Ein Mandala ist auch gut, nur schauen, sich zentrieren lassen, ohne Kommentar. Eine Minute oder länger, dabei den Atem erleben. Diese paar Minuten zwischendurch bringen mehr als sie kosten. Genießt es – Euer Klemens PS: in SFC 057 und 058 gab es auch schon was mit Mandala

SFC 089 – Kommunikation

Hallo Ihr, Ich hab gelesen, dass ich immer mal wieder ein Selfie posten sollte. Ist persönlicher und Ihr könnt Euch eher vorstellen wie ich so lebe 🙂 Immer wieder stelle ich fest, dass viele Probleme durch mangelnde Kommunikation entstehen. Im kleinen, unter Freunden oder in der Familie, bei der Arbeit. Oder im Großen, zwischen Nationen. Die Auswirkungen schlechter Kommunikation sind immer ausserordentlich destruktiv. „Gewaltfreie Kommunikation nach Marstall Rosenberg“ ist ein wunderbares Mittel für gute Kommunikation. Zum Beispiel bei einem Führungskräfte Meeting reicht ein Teilnehmer der sich darin auskennt, damit das Ergebnis des Treffens für alle Konstruktiv wird. Eine erste Idee ist, aufmerksam zuhören und nachfragen ob man das gehörte richtig verstanden hat. Und umgekehrt: Seinen Gegenüber fragen wie er das gehörte verstanden hat. – Probiert es aus. Gute Kommunikation ist eine Quelle für Lebensfreude. Euer Klemens PS: Gerne versinke ich hier die Seite von \“Markus\“:https://www.komm-in-kontakt.de für Interessierte aus der Gegend um Bremen. Er gibt Seminare und Fortbildungen in Gewaltfreier Kommunikation nach Marstall Rosenberg.

SFC 030 – LomoBlog

Lomos sind Fotos die mit einer Lomo lomografiert werden, klar? Eine Lomo ist ein analoger Fotoapparat der spaßtauglich ist. Klein, leicht, nicht so ganz scharf, ohne Autofokus oder Zoom dafür mit vielen Möglichkeiten…

SFC 070 – Reisen

Hallo Ihr, reisen ist wunderbar. Man plant ein wenig und lässt das Ziel auf sich zukommen. Jedes Transportmittel hat seinen Reiz.Reisen bringt neue Gedanken, öffnet den Geist und oft auch interessante Begegnungen. Ich bin selten auf Reisen, und wenn, dann in der Regel nur kurz. Heute mal eben für einen Tag in Düsseldorf. Sicher, ein viertel Jahr Japan wäre schon toll. Es ist wie mit der Meditation, eine Woche im Kloster, das hat was. Eine Minute zwischen Tür und Angel kann auch Wunder wirken. Habe unterwegs die Zeitschrift „Flow“ gelesen und einige neue Anregungen bekommen. Ein Foto gibt es auch. Sehr exotisch ist es nicht, aber vielleicht doch. Mal keine gewohnte Umgebung, mal nicht zur selben Zeit die selben Dinge tun. Sicher seit Ihr mehr unterwegs als ich. Mal abschalten, Augen und Ohren öffnen, etwas langsamer gehen als die Anderen und sich über neue Gedanken freuen. Euer Klemens

100 Tage Idee

Heute beginne ich ein neues 100 Tage Projekt. Es gibt unterschiedliche Theorien dazu was wir tun können, wenn wir etwas gutes in unsrem Leben manifestieren wollen. Gute Gewohnheiten zu setzen ist aufwendiger als schlechte. Der Fernsehabend oder das Reden über andere amArbeitsplatz, schleicht sich leichter/schneller ein als Joggen gehen oder nicht Rauchen. Hat wahrscheinlich jeder schon gemerkt. Das 100 Tage Projekt ist nicht nur dafür gut eine neue Gewohnheit zu setzen, sondern auch um sich über das klar zu werden was genau wir wollen und das entdeckte auch gleich ein Stück weit in der Praxis umzusetzen. Einfach mal dran bleiben, konsequent, Tag für Tag, wenn auch nur für eine viertel Stunde. Uns warum heute? Zum einen hat schon Pu der Bär gesagt, als er von Ferkel gefragt wurde, was sein Lieblingstag ist. „Heute, Heute ist ein guter Tag“. Zum anderen, weil es genau noch 100 Tage bis Jahresende sind. Und was kann können wir besseres Tun, als uns 100 Tage lang, konsequent um etwas zu kümmern, etwas zu entwickeln, was uns wichtig ist. Etwa 12 Wochen. die 12 Wochen Programme von Julia Cameron sind auch ein gutes Projekt. „Der Weg des Künstlers“, das Standardwerk, immer noch aktuell. Hat mir vor vielen Jahren gute Dienste geleistet. Einige Tage, vielleicht auch länger an etwas konsequent dran bleiben kann eine schöne Erfahrung bringen. Wir sehen wie sich etwas entwickelt was wir selber initiieren. Unser Leben selber leben, Tag für Tag, bewusst ist nach meiner Erfahrung erfüllender als Hamsterrad. Das Kreative und die Spiritualität gehören hier unbedingt dazu.

Zufriedenheit

Ich habe gehört, dass alles was geschieht… Ok bleibe ich erstmal bei mir. Dass alles was mir geschieht einen Sinn hat. Weise bin ich dann, wenn ich diesen Sinn mal nicht gleich erkenne, gelassen bleibe, hinschaue, offen bleibe und geduldig bin. In der Lage zu sein Vertrauen zu haben, dass alles seinen Platz hat und etwas Sinnvollem dient, ist die Quelle der Zufriedenheit. (4. Juni 2009)

Haiku am Morgen

Ein schöner Morgen, windstill, mit viel Sonne regte mich zu einem Haiku an. Vogelgezwitscher Rosenblüten, sattes Grün Gedanken fliegen Wenn Ihr nicht so recht wisst was ein Haiku ist und wozu es dienen kann könnt Ihr Euch auf meiner Verlagsseite: \“Edition-Felix\“:http://www.edition-felix.de darüber informieren. Einen wundervollen Tag wünsche ich Euch Klemens (30. Juni 2009)

Eine Katze

Luzi, meine schwarze Katze Auf einmal ist mitten im Sonnenzentrum eine Katze, Luzie hab ich sie genannt. Katzen sind sehr klar mit dem was sie in ihrem Leben wollen: 1. Fressen 2. Zuwendung 3. Schlafen Ok in der Regel sind Katzen auch unternehmungslustig, Luzie nicht, ich glaube sie könnte keiner Fliege etwas zu leide tun. Die Welt da draußen betrachtet sie am liebsten durchs Fenster, da kann ihr nicht passieren. Drei Jahre sind nun vergangen und folgende Gedanken erlebe ich gerade: Ich habe eine Katze, Luzi, sie sitzt während ich hier schreibe auch meinem Schoß und schnurrt. Ihr Schwanz bewegt sich spontan, scheinbar unkontrolliert. Ich glaube sie fühlt sich wohl, gerade jetzt. Ganz gelassen liegt sie auf meinen zum Schneidersitz gefalteten Beine. Kalt werden sie nicht, aber bald einschlafen. Ist eine Katze wie ein Mensch, der außer trinken und essen auch noch Wärme, Zuwendung, Liebe braucht um zu leben, um nicht mit der Zeit zu verkümmern? Meine Luzi ist mittlerweile Blind, hört und riecht fast nichts mehr, kann nicht mehr orten woher Geräusche kommen und findet ihren Futternapf wenn überhaupt nur nach langem Suchen. Und ihr Klo ? Wenn es zufällig in der Nähe ist, macht sie rein, an sonsten macht es für sie keinen Unterschied, auch dahin zu pinkeln wo sie gerade ist, sie würde ihren Kasten eh nicht rechtzeitig finden. Nein, alt ist sie noch nicht, sie hat einen Tumor im Rachen hat der Arztgesagt, desshalb auch die Schluck- und Atembeschwerden. Warum sie noch lebt? Ich weiß es nicht. Sie kann nichts tun, außer essen, langsam, immer wieder anstoßend, umherirren, schlafen und, wenn ich mal Zeit habe, sich von mir kraulen lassen, oder einfach nur auf mir sitzen. Sie genießt meine Nähe, ich erlebe ihr Wesen. Macht ihr Leben noch einen Sinn? – Ja, bis zu ihrem Tod. Das Leben eines jeden Lebewesens, macht Sinn solange es lebt. Von manchen Wesen mag sich uns ihr Sinn erschließen, bei Anderen können wir nur zweifeln, an einer möglichen Führung Gottes. – Macht mein Leben einen Sinn? … Morgen schon kann es ganz anders aussehen. – Der Sinn, den es haben kann, kann nur in diesem Augenblick liegen. Das Leben, es wäre traurig, gäbe es nicht den Augenblick. Die Gegenwart in der die Schönheit, die Freude, der Friede und die Liebe wohnt. Vielleicht ist das ja der Sinn des Ganzen Lebens, das zu erleben, an Tiefe und Qualität zu entwickeln und auszudehnen.

Der Kranich

Der Tag an dem Du einen Kranich geschenkt bekommst ist ein glücklicher Tag.Einer japanischen Legende zufolge lebt der Kranich tausend Jahre und ist ein Symbol für Glück und Gesundheit. Wenn in Japan ein gefalteter Kranich verschenkt wird, bedeutet es, daß der Schenker dem Beschenkten tausend Jahre Glück und Gesundheit wünscht. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zu dem Spruch, der schwerkranken Menschen in Japan gesagt wird: Tausend Kraniche mußt du falten – dann wirst du wieder gesund Eleaonr Coerr erzählt in ihrem Buch „SADAKO und die tausend Papierkraniche“ die Geschichte eines japanischen Mädchens, das als Folge der Atombombe über Hiroshima plötzlich an Leukämie erkrankt. Sie berichtet von den Leiden und den Ängsten des Kindes, als die Krankheit ausbricht und es ins Krankenhaus kommt. „Erinnerst du dich an die alte Geschichte vom Kranich ?“, fragte Chizuko, „Er soll tausend Jahre alt werden. Wenn ein kranker Mensch tausend Papierkraniche faltet, gewähren die Götter ihm einen Wunsch und machen ihn wieder gesund. Der Tag an dem Du einen Kranich verschenkst ist ebenso ein glücklicher Tag. Geeignetes Papier zum selber falten von Kranichen ist stabiles Geschenkpapier mit feinem Muster oder Japanisches Washi-Papier (bekommst Du in großer Auswahl im Japanladen Miyabi in der Wachtstraße 30 im Bremer Zentrum). Zum Quadrat geschnitten, in der Regel 9-12 cm groß. Und so faltest du einen Kranich: Nimm ein quadratische Blatt Papier, am besten zwischen 9 und 12 cm Seitenlänge und am schönsten Japanisches Waschi-Papier. Falte zunächst das Papier diagonal zu einem Dreieck und dieses Dreieck nocheinmal zur Hälfte.

Diary – 15.9.14

Sonnige kleine Blüten Falls es Euch interessiert was mich am 7. August um 13:26 Uhr erfüllt hat. Es waren diese kleinen Blumen. Sie leuchten wie Sonnen, einfach so, ganz von selbst, ohne einen Grund, ohne etwas dafür zu wollen.

Edition Felix

In meinem Verlag, der leider schon seit einiger Zeit ruht, habe ich 2001 ein schönes Buch verlegt. Mehr darüber auf der HomePage des Verlags: \“www.edition-felix.de\“:http://www.edition-felix.de

SFC 155 – Sinn

Liebe Freunde, schön dass Ihr wieder dabei seid, dies ist das 55. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. *Der Sinn.* Da ich mich auch immer selber mit meinem Coaching-Thema beschäftige, heute mal ein etwas anderes Aufnahme-Set (und auf YouTube noch die Langversion dieses Videos). Heute geht es nur um den Sinn. Was ist der Sinn des Lebens. Nach meiner Erfahrung (40 Jahre Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung), gibt es nur einen \“persönlichen\“ Sinn des eigenen Lebens. Und dieser Sinn ist sehr leicht herauszufinden – wenn man ihn herausfinden will. Das was uns wichtig ist, ist für uns sinnvoll. Wenn wir also überlegen was uns wichtig ist, erkennen wir unseren persönlichen Sinn des Lebens. *Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:* 1. Wir schreiben uns auf was wir tun, was unsere Zeit und unsere Aufmerksamkeit bekommt. Unter der Woche, am Wochenende. Was machen wir morgens während dem frühstücken, auf dem Weg zur Arbeit. Was machen wir noch ausser arbeiten, den ganzen Tag über. Was machen wir abends. Und genauso am Wochenende. Alles was wir tun ist uns auf irgend eine Weise wichtig. 2. Wir überlegen uns was uns wichtig ist, was unsere Aufmerksamkeit und Zeit bekommt oder bekommen sollte. Es gibt immer Gründe für das was uns wichtig ist, was wir sinnvoll finden. Die Aufgabe ist nun, das was uns wichtig ist zu tun und das was uns nicht wichtig ist, uns nicht dient, zu lassen. p(video-container). Erzählt mir von Euren Erfahrungen und von Eurem persönlichem Sinn. So wünsche ich Euch sinnvolle und erfüllte Tage. Euer Klemens *PS:* Zu diesem Video gibt es auch noch eine Langversion (30 Minuten): \“zum Video auf YouTube\“ und ein Schluß-Video mit einer Anleitung zu einer kleinen Meditation (8 Minuten): \“zum Video auf YouTube\“:https://youtu.be/Wpg1uv4AUBU Würde mich freuen, wenn Ihr mir erzählt wie Euch diese gefallen

Leben spielen

Was wäre, wenn das Leben nur ein Spiel wäre ? Es wäre ein Trainingslager das wir für eine Weile besuchen um irgendetwas zu lernen, zu erlennen oder einfach nur zu erleben. Was wäre wenn das alles was uns Tag für Tag begegnet nicht die Bedeutung hat, die wir darin sehen, wenn es im Grunde um ganz etwas anderes geht als um unsere Probleme oder Ziele in unseren Beziehungen, im Beruf oder ganz persönlich. Was wäre, wenn es garnicht darum geht etwas zu erreichen sondern darum etwas zu erleben. Vielleicht zu erleben wie es sich anfühlt, wenn wir frei von Konflikten sind. Dabei meine ich weniger unsere äußeren Konflikte (die sind vergleichsweise leicht geschlichtet), sondern unsere inneren Konflikte. Konflikte zwischen dem was wir denken und fühlen, oder zwischen dem was wir sagen und denken oder wie wir uns verhalten, was wir tun und dem was wir denken oder eigentlich wollen, zwischen dem was wir uns wünschen und dem was wir haben, zwischen dem was wir sein wollen, erreichen wollen und dem was wir jetzt sind. Diese meist subtilen Konflikte sind es, die unseren inneren Frieden verschütten oder vergessen lassen. Jeder von uns hat ihn sicher schon einmal erlebt, diesen grenzenlosen Frieden, diese bedingungslose Liebe, diese wunderbare, absichtslose Freude, dieses ganz tiefe, grundlose Glücksgefühl. Doch haben wir ihn wieder vergessen und denken nun wir könnten ihn in der Welt finden, im lösen unserer Probleme, im Erreichen unserer Ziele. – Das einzigste was wir dort finden können ist eine Idee dessen was wir verloren zu haben glauben. Wenn wir einen Turm ersteigen wollen müssen wir mit einer der ersten Stufen beginnen, nicht mit der hundertsten. – Ein erster Schritt wäre zu schauen wo wir sind, was uns etwas bedeutet, was wir uns wünschen, was wir erreichen wollen. Von diesem \“Standpunkt\“ aus können wir nun eine der weiteren Stufen gehen. Zum Beispiel das was wir jetzt und in den nächsten Tagen tun etwas leichter nehmen, auf das was uns begegnet nicht gleich reagieren sondern erstmal zu schauen worum es eigentlich geht, was in diesem Zusammenhang wirklich von Bedeutung ist. Das was ein Spiel auszeichnet ist daß die Spieler keine Angst zu haben brauchen. Wenn wir das erleben sind wir schon einige Schritte gegangen Das Leben als Spiel zu sehen heißt nicht es als bedeutungslos zu betrachten. Ein Spiel kann sehr wohl ernst und bedeutungsvoll sein. Nur wissen wir bei einem Spiel eben daß es ein Spiel ist, das was im Spiel geschieht macht uns keine Angst. Wir spielen eine Rolle, wir sind nicht diese Rolle. Diese Rolle ist dafür da einen Raum zu schaffen, Möglichkeiten zu schaffen, sie ermöglicht uns etwas zu erleben, in uns. Das was wir in der Welt erleben ist Teil des \“Raumes\“, ist die Form, was wir in uns erleben, wie wir daraufhin handeln, denken oder fühlen das ist der Inhalt. Vielleicht beginnt es mit einem Lächeln, ein Lächeln das wir uns schenken, das wir dem Menschen uns gegenüber schenken. Ein Lächeln, das begleitet wird von einem freien Atemzug, einem Atemzug der uns ein wenig aufrichtet, unsere bewertenden Gedanken etwas schwächer werden läßt. und uns vielleicht sogar für einen Moment diesen Frieden in uns, diese Verbundenheit mit allen um uns herum erleben läßt. Klemens Burkhardt

SFC 116 – Veränderung

Liebe Freunde, schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 16. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Veränderung“. Meine Neujahrskarte hat mich zu diesem Thema angeregt: „Leben ist Veränderung, lasst sie uns selbst herbeiführen“. Menschen mögen die Gleichung „Leben = Veränderung“ nicht. Menschen sind in diesem Zusammenhang sehr widersprüchlich. Einerseits wollen sie dass alles so bleibt wie es ist. Und andererseits wollen sie immer mehr, ständig was Neues, ständig Wachstum. Entwicklung geht nur mit Veränderung. Dass sich ein kleines Kind entwickelt ist normal, ist natürlich. Dass wir Erwachsene uns immer weiter entwickeln, ist manchen gar nicht so recht. Veränderung ist unser Weg durch unser Leben. Gepflastert von Verpflichtungen und Problemen, von Wünschen und Zielen. Er endet, wenn er endet, nicht wenn wir etwas erreicht haben. *Aufgaben:* * Mache Dir Gedanken darüber wie Du durch Dein Leben gehst. Wer oder was gestaltet Deinen Tag? Fühlst Du Dich eher selbstbestimmt oder fremdbestimmt? Von was? Aus welchem Grund? (sehr wichtig!) * Begehe die Woche über aufmerksam Deine Tage, Deinen Alltag. Achte auf die Veränderungen. Bewirke bewusst selber kleine Veränderungen, auch in Deinem Denken und Tun. * Am Ende der Woche notiere die Veränderungen welche Du bemerkt hast. Welche hast Du selbst herbeigeführt? p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens

Impressum

Impressum Sonnenzentrum Klemens Burkhardt Am Wasserturm 11 27711 Osterholz-Scharmbeck Telefon: 04791 / 8999 040 E-Mail: Alle auf dieser HomePage enthaltenen Texte und Bilder sind, wenn nicht anders vermerkt, von mir und über den Verlag Edition-Felix geschützt. © 2005 Klemens Burkhardt Rechtshinweis Ich distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten verlinkter Seiten und Grafiken und mache mir diese keinesfalls zu eigen. Bei Verstößen gegen geltendes Recht, Sitten und Moral, die uns bekannt werden, werde ich mit der sofortigen Löschung von Links, Einträgen, Grafiken oder ähnlichem reagieren. Web-Design Merlin MAC Service Klemens Burkhardt Am Wasserturm 11 27711 Osterholz-Scharmbeck Telefon: 04791 / 8999 040 E-Mail:

SFC 013 – Unsere Fähigkeiten

Hallo Ihr, wie ich schon erwähnt habe, es geht darum herauszufinden was man gerne macht, was der eigene Sinn des Leben ist. Ich meine der Sinn des Lebens ist nicht Gott gegeben, sondern wir suchen uns einen Sinn aus.. Wenn es einen Gott gibt, könnte ich mir folgenden Dialog vorstellen: Ein Mensch geht zu Gott und frage ihn: \“Lieber Gott ich möchte Dir so gerne dienen, hier auf der Erde etwas sinnvolles für Dich tun. Was willst Du das ich tue?\“ Und Gott antwortet: \“Was kannst Du denn, was bringt Dir denn am meisten Freude? Weißt Du, ich setze die Menschen gern nach ihren Fähigkeiten ein, den dann sind sie begeistert bei dem was sie tun und dadurch vermehrt sich die Freude und das Miteinander auf der Welt, und das ist sehr wichtig\“ So frage ich mich, was begeistert mich, und was kann ich für Andere tun. Euer Klemens

Offen sein, offen bleiben

Ein kleines Kind ist ständig, jeden Tag, am ausprobieren. Was ist das? kann ich das? Kann ich das jetzt? Wie weit kann ich gehen? … Wir Erwachsenen haben in der Regel diese Offenheit verloren – Aus Gründen der Vermeintlichen Sicherheit, oder aus Bequemlichkeit – Und auf Kosten eines immer wieder neuen, erfüllten Lebens. „Wer denkt dass er alles weiß ist einfältiger als jemand der immer wieder fragend und staunend in seinen Tag blickt.“

SFC 068 – Zen

Hallo Ihr, wie Ihr vielleicht wisst gehört Zen zu meinem Glaubenssystem. Zen ist für mich Achtsamkeit, bewusst sein im Augenblick. Atem, Leben erleben… Zen kann man nicht erklären, will man wissen was es ist, muss man es ausprobieren, erleben. Teilweise sind diese Begriffe gerade in, vielleicht ja ganz gut. Zen-Schüler üben sich drin schon seit 1.500 Jahren. Zen ist ein Ableger des Buddhismus und ist in Japan zur Blüte gekommen. Die Früchte lassen sich nun überall auf der Welt entdecken. Wer sich eine Stunde Zeit nimmt kann hier in \“diesem wunderbarem Video\“:https://www.youtube.com/watch?v=32d_rZeBwFE&t=114s einiges über Zen und die Kultur Japans erfahren. Eine kleine Übung um die Idee des Zen zu erleben: Gehe spazieren, gemütlich, in der Natur oder in der Stadt. Sei ein Beobachter. Schaue mit Deinem Atem. Schaue nur, ohne über das was Deine Sinne aufnehmen nachzudenken, ohne zu reagieren. Erlebe Dich in diesem einen Moment, Minuten lang. Du wirst Dich in einer anderen Welt wiederfinden, eine Welt die vielleicht wirklicher ist als die übliche Dir wohl bekannte. Euer Klemens

Intuition

Viel wird immer wieder über Intuition gesprochen und geschrieben. Drei wichtige Punkte sehe ich, welche beantwortet werden sollten. 1. Was ist Intuition ? 2. Wie kann sie mir nützlich sein ? 3. Wie kann ich sie üben, entwickeln ? 1. Es sind Gedanken, Ideen die ich mir nicht selbst erarbeite, die meist gänzlich neu sind. Gedanken die nicht im meinem Kopf entstehen, vielleicht eine Art \“Bauchgefühl\“ nur konkreter. 2. Wenn ich mit meinen Latein am Ende bin. Oder von vornherein etwas Neues brauche, etwas das ich noch nicht gedacht habe, das vielleicht noch niemand gedacht hat. Eine klare Idee, eine perfekte Lösung. 3. \“Freier Raum\“ im Geist, im Kopf, in den eigenen Gedanken ist die wichtigste Voraussetzung. Wahrnehmen mit allen Sinnen, nur wahrnehmen, ohne gleich in Schachteln zu packen. – Immer wieder üben. Immer dann üben, wenn gerade keine Idee oder Lösung gebraucht wird. Wenn du gut in deiner Intuition bist, \“liefert\“ sie dir das was du \“brauchst\“ einfach so ohne dass du extra etwas dafür tun musst. Ein Workshop zum Thema Intuition ist in Vorbereitung, Bei Interesse bitte melden.

Das Weise Herz

Das weise Herz – Die universellen Prinzipien Buddhistischer Psychologie von Jack Kornfield Ein wundervolles Buch über das Leben, den Menschen, die Liebe, Mitgefühl, die Freude und den Frieden. Ein Buch zum Selbststudium dessen was das Leben lebenswert macht.

SFC 077 – Werte

Hallo Ihr, ein wichtiger Punkt für mich, wenn ich mich mit dem Leben und dem Sinn beschäftige sind meine Werte. Ich muss zuerst meine Werte kennen bevor ich mich auf die Suche nach dem Sinn mache. In diesem Zusammenhabt stelle ich immer wieder die Frage (mir selbst und anderen): Worum geht es eigentlich ? Dazu habe ich auf meiner „Kreativ-Coach“ Seite ein paar Gedanken geschrieben. Hier zwei Links: http://www.kreativ-coach.de/lebens-themen/ http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/11/27/coaching-einstieg-fragen-zur-selbstreflektion/ Wenn ich weiß was mir im Leben wichtig ist, was ich gut und was ich nicht gut finde, kann ich auch ohne Religion meinen Sinn finden. Wer doch eine „Richtlinie“ braucht, der findet sie in den „4 Unermesslichen“ Die Liebe, das Mitgefühl, die Freude, und der innere Friede. Lassen wir uns davon führen, werde wir einen wundervollen Sinn finden. Euer Klemens

SFC 130 – Hier & Jetzt

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 30. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Hier & Jetzt“, zwei esoterisch klingende, recht abgenutzte Worte. Fürs Coaching und unsere persönliche Entwicklung sehr von Bedeutung. Nur im Hier und Jetzt leben wir. Wobei *„Hier“* bedeutet: an diesem Ort. Nicht beim Nachbarn, Kollegen, Chef… Nicht auf einer tollen Insel oder in San Fransisco. Nicht bei irgendwelchen „Berühmtheiten“ aus Zeitschriften oder Nachrichten. Immer wenn wir vergleichen, urteilen, bewerten… sind wir woanders. Und dieses „woanders“ ist die Quelle unserer Unzufriedenheit. Und *„Jetzt“* bedeutet: nicht vorhin und auch nicht nachher. Es gibt nur das Jetzt, alles Andere ist ein Gedanke, eine Erinnerung oder ein Wunsch, Vorstellung, Vision, Befürchtung. Vom Jetzt aus betrachtet unterscheiden sich Gestern und Morgen nicht. Es ist gut wenn wir reflektieren was war und uns überlegen was wir wann wollen. Jetzt, in unserer Gegenwart, können wir handeln, können wir das bewirken was wir wollen das uns geschieht. Anders gesagt: Was wir jetzt denken sagen und tun, bewirkt unseren nächsten Moment. Das besondere ist, es ist unsere Entscheidung was wir denken sagen und tun. Zur Erinnerung: oft können wir uns nicht einfach so *anders entscheiden*, weil aus einer vergangenen Entscheidung eine Überzeugung wurde, die wir jedes mal wieder »automatisch« fällen, wenn uns die entsprechenden Umstände begegnen. Wenn wir also gar nicht mehr merken, dass wir etwas tun das uns nicht gut tut, ist es sinnvoll, erstmal die entsprechenden Überzeugungen zu entkräften – ein ganz anderes Thema. *Die Aufgabe für die kommenden 7 Tage* ist, dass wir so oft wie möglich in unserem Hier & Jetzt sind, immer wieder holen wir uns zurück in unsere Gegenwart und an den Ort an dem gerade unser Körper ist. Wir sind bei dem Menschen uns gegenüber, bei dem was er oder sie gerade sagt. Gehen wir spazieren, sind wir bei dem was unsere Sinne uns erleben lassen, und so weiter. Im Arbeitsalltag und Privat. Jeden Abend reflektieren wir, was wir anderes erlebt haben. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Erzählt mir von Eurem „Hier & Jetzt“ und was Euch ablenkt.

Orientierung

Es ist unglaublich wie man alles umdrehen kann. Zu allen gibt es zwei Sichtweisen – womöglich sogar unzählige Sichtweisen. Unsere Sichtweise ist dann unser Fakt. So wünsche ich mir, in allen Umständen die konstruktivste alles Sichtweisen zu finden und sie zu meinem Fakt machen zu können.

Durchgebrochen

In der Welt gibt es selten Anregungen was ganz freies zu machen. Überall ganz bestimmte Vorgaben, regeln Vorschriften, die uns unsere kreativität einschlafen, oder gar verkümmern lassen.
Es braucht nur wenig Zeit unsere Kreativität zu nähren und es bringt so viel Freude etwas aus uns heraus entstehen zu sehen.

Eine Minute Stille

Was passiert eigentlich, wenn Licht von der Seite kommt und sich für eine Minute ein paar Stücke Holz drehen? Die Gedanken fliegen sonst wo hin oder wir werden still und entspannen uns. Meine anderen Videos die ich bei YouTube habe findet Ihr \“hier\“:https://www.youtube.com/user/KlemensBurkhardt/videos?sort=dd&view=0&shelf_id=0.

SFC 062 – Lebensfreude 4

Hallo Ihr, zeichnen, sich absichtslos, ohne Anspruch kreativ ausdrücken, dient auch der Lebensfreude. Manche Künstler, die sich teuer bezahlen lassen machen auch nichts anderes. Ihr wisst ja, ich bin Profi nicht-zeichnen-könner. Und als solch ein „Profi“ ist absichtslos und ohne Anspruch genau das richtige. Täglich ist das Zauberwort. Etwas, das die Lebensfreude nährt, täglich zu tun, ist richtig cool. Täglich eine Seite, einfach so – Mit Buntstiften, Wasserpinsel, Filzstiften, Fineliner oder noch tolleren Materialien – Eine Seite spontan mit irgendwas füllen. Einerseits ist das Ergebnis womöglich nichts besonderes. Andererseits ist das Ergebnis immer etwas ganz besonderes, dann es ist auf der ganzen Welt einmalig, es kommt aus uns. Wir entscheiden wie es aussieht, welche Farben wir nehmen. Probiert es aus. Zeigt mir, erzählt mir von Euren Ergebnissen. Euer Klemens

SFC 152 – Glück

Liebe Freunde schön dass ich wieder dabei bin. Ja, ich dachte nicht, dass eine Zwangspause wirklich zwingt, zwei Monate waren es nun (Krankenhaus, Reha). die ich gesungener maßen nicht Zuhause war und nicht arbeiten konnte. Nun bin ich wieder da und noch am herausfinden wie ich weiter machen werde. Dieses Video über das Glück habe ich zwei Tage vor dem Beginn meiner Zwangspause aufgenommen, nun zeige ich es Euch, passend zum neuen Jahr und den nicht umgesetzten guten Vorsätzen. Liebe Freunde, schön dass Ihr noch dabei seid, dies ist das 52. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. *Das Thema dieser Woche: Glück* Viele haben gute Dinge darüber geschrieben, so dass ich hier nicht so ausführlich werde. Lest einfach Hirschhausens Buch \“Glück kommt selten allein\“. Oder besser noch, schreibt ein Glückstagebuch. Sehr schön und anregend ist Hirschhausend Buch: \“MEIN Glück kommt selten allein\“. Ich habe es 2x geschrieben, ganz wunderbar (einzelne Exemplare gibt es noch für 5 Euro) Dr. Eckard von Hirschhausen hat 5 Arten wie uns das Glück begegnen kann definiert, wunderbar. Und er beschreibt, wie man es herausfordern kann. In meiner Beschäftigung mit dem Glück sind mir 2 wichtige Punkte in den Sinn gekommen: 1. Um glücklich zu sein, Glück zu erleben, brauchen wir eine passende *innere Einstellung.* Können wir positiv in unseren Tag blicken hat das Glück einen besseren Nährboden als wenn wir überall nur Probleme sehen. 2. Für das glücklich sein müssen wir uns *entscheiden.* In jedem Moment finden unsere Entscheidungen statt und wir bemerken es kaum mehr. Diese Entscheidungen sind es die auf unserem Weg die Weichen für glückliche, oder eher ärgerliche Momente stellen. *Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:* Wir vergessen für 7 Tage unsere Umstände und nehmen uns morgens eine Minute Zeit uns richtig einzustellen: \“Heute ist ein guter Tag, heute warten 100 kleine* Glücksmomente auf mich. Alles was ich erlebe hat das Potential mich glücklich zu machen.\“ Wir versuchen uns jeder \“Weiche\“ bewusst zu sein und entscheiden uns für Glück, für Lebensfreude, fürs nicht Rechthaben wollen. Nach 7 Tagen schauen wir wie es uns geht und ob es sich lohnt sich weiter fürs Glück zu entscheiden. p(video-container). Ich wünsche Euch glückliche Momente, einen leichten und entspannten Geist Euer Klemens *(Kleine und große Glücksmomente haben die selbe Wirkung auf unseren Geist. Teure oder billige Umstände machen keinen Unterschied in unseren Glücksgefühl.)

SFC 097 – Sinnfrei

SFC – 097 – Sinnfrei – Hallo Ihr, Kinder können es gut, einfach tun, spielen, ohne sich Gedanken über den Sinn zu machen. Ich weiß noch nicht was wann passiert, dass sie es verlernen. Vielleicht wenn wir sagen: Mach was vernünftiges, von was willst Du denn mal leben? Mit dem Ende des sinnfreien Spiels endet meist auch die Idee der freien Kreativität. Es wird gelernt, gearbeitet. Der Sinn verlagert sich weg von der Lebensfreude, hin zum Haben, zur Sicherheit, zur Freude an den Dingen und Unternehmungen. Das „normale“ Leben nimmt seinen Lauf. Wenn wir Glück haben entdecken wir mit unseren Kindern das sinnfreie Spiel wieder neu. Wobei wir es uns, ohne dass ein Kind dabei ist, in der Regel nicht trauen (oder hast Du schonmal einen Erwachsenen, am Strand allein eine Sandburg bauen sehen?) Lasst uns wieder spielen, es befreit den Geist und bríngt uns auf neue Gedanken. Euer Klemens PS: Im SFC 080 ging es auch schonmal um das Thema.

Ein Keks

Der Keks ist für mich ein Symbol für Luxus, Genuss und Verbundenheit. Nur Menschen, die die Zeit haben, gemütlich, ganz im Hier und Jetzt einen Keks zu genießen, haben es im Leben zu etwas gebracht. Womöglich nur in diesem Moment des Genusses. Denn womöglich ist nur der absichtslose, freie Genuss im Moment, Leben. So ist meine Devise für ein glückliches und erfülltes Leben: ein Keks pro Tag – geniessen, ganz im Hier und Jetzt, bewusst atmend, die ganze Welt liebend.

SFC 087 – Glücksmomente

Hallo Ihr, es ist schon einige Jahre her, da ist Eckart von Hirschhausen mit seinem „Glücksbringer“ Projekt getourt. Sein Buch „Glück kommt selten allein“ ist in dieser Zeit entstanden. Und auch das passende Tagebuch zum selber schreiben, mit vielen seiner Anregungen: „Mein Glück kommt selten allein“ (alles ganz super, immer noch aktuell und sehr zu empfehlen). Aus diesem Buch habe ich auch seinen Glückskompass entnommen. Er beschreibt darauf 5 Arten von Glück und gibt unter anderem die Empfehlung, die Art Glück, die man seltener erlebt mehr herauszufordern. Auch er schreibt, wie ich gestern geschrieben habe, dass Glück kein Zustand ist, sondern Momente sind die unser Leben bereichern, die uns mehr Lebensfreude pro Tag bescheren. Euer Klemens

Inspiration

Kreatives Leben Schon viele Jahre bin ich mehr oder weniger kreativ und freue mich immer wieder darüber Menschen zu treffen für die Kreativität auch ein Teil ihres Lebens ist. Diese Seite soll all jenen guten Freunden von mir ein wenig Raum geben sich zu zeigen. – Klemens Anfang 2005 arbeitete ich ein viertel Jahr mit dem Buch \“Der Weg des Künstlers\“ von Julia Cameron. Ein Buch, das ich jedem empfehlen kann der ein wenig mehr seine Kreativität leben möchte, in welchen Bereichen auch immer.Ein paar mir wichtige Gedanken aus diesem Buch möchte ich hier zitieren: Frage: \“Weißt du wie alt ich sein werde, bis ich Klavier spielen gelernt habe?\“ Antwort: \“Genauso alt wie du sein wirst, wenn du es nicht gelernt hast.\“ \“Die Kreativität ist Gottes Geschenk an uns. Der Gebrauch unserer Kreativität ist das Geschenk, das wir an Gott zurückgeben.\“ \“Wenn ich auf meine Kreativität höre, werde ich zu meinem Schöpfer geführt.\“ \“Der große Schöpfer liebt Kreativität, würde sie sonst jeder Schneeflocke ein anderes Gesicht geben? So halte ich mich daran in Bewegung zu bleiben, auf die Quantität zu achten, und Du größer Schöpfer achte Du auf die Qualität.\“ Anstatt immer zu fragen: \“Was soll das ganze ?\“ fragen wir nun: \“Was kommt als nächstes ?\“ \“Unser Künstlerkind kann sich am ehesten für Arbeit begeistern, wenn es spielerisch mit ihr umgeht. Denk daran, daß Kunst zu schaffen ein Prozeß ist, ein Prozeß der Spaß macht.\“ \“Folge Deiner Glückseligkeit und es werden sich Türen auftun, wo vorher keine waren.\“ Dann war da noch ein riesiger, traumhaft toller Laden: Boesner, mit einem unglaublichen Sortiment an Künstlerbedarf. In mehreren Städten in Deutschland und ganz neu (seit Mai 2005) auch in Bremen: \“\“nähere Infos findet Ihr hier\“\“:https://www.boesner.com/niederlassungen/bremen/veranstaltungen Es ist wirklich ein Erlebnis, dort zu stöbern, unser Künstlerkind wird sich freuen.

SFC 076 – ganz im Moment

Hallo Ihr, also Felix hat meinen letzten Blogbeitrag nicht gelesen, trotzdem kommt er auf die Idee in die Ferne zu schauen. Aber ich glaube, korrigiert mich wenn ich falsch liege, dass er es macht um zu sehen wo er in 3 Jahren sein will. 🙂 Er ist noch ganz im Moment, er will jetzt mit meinem Fernglas spielen. Wenn er irgendetwas tun will, ist das jetzt, nicht in 2 Stunden. Und was er vor 2 Stunden getan hat ist jetzt nicht mehr wichtig. Ok, ich kann mich erinnern und ich habe auch nachher etwas vor -– Was mich aber nicht daran hindert, das was jetzt ist, jetzt zu erleben. Und wenn das was ich jetzt gerade erlebe nicht so toll ist, habe ich immer noch 2 Möglichkeiten: Die Umstände ändern oder meine Sichtweise ändern. Und warum sollte ich das tun? Mir zu liebe. Erstmal habe ich etwas davon, wenn es mir gut geht – und dann auch andere Menschen, die mich kennen. Euer Klemens

SFC 091 – Vorwurf, Vorsatz…

Hallo Ihr, in SFC 082 habe ich über „Vorstellung“ geschrieben. Hier geht es um noch weitere Vor… Worte, wie zum Beispiel: Vorschlag, Vorsatz, Vorwurf, Vorurteil. In der Regel sind sie nicht konstruktiv. Nicht nur die Worte, sondern auch das wofür sie verwendet werden. Ob es um ein Ziel geht oder um den Kontakt mit einem Menschen. Das was Vorgeschlagen, vorgeworfen… wird steht/liegt immer zwischen uns und unserem Gegenüber oder unserem Ziel. euer Klemens PS: Mehr dazu auf meinem \“Blogbeitrag im Kreativ-Coach\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2017/05/17/vorschlag-vorsatz-vorwurf-vorurteil/

SFC 053 – Sinnsuche

Hallo Ihr, ich denke viele Menschen beschäftigen sich abundzu damit: Was will ich werden, was will ich sein, wofür brenne ich. Mein Felix (3 Jahre) zum Beispiel will Feuerwehrmann werden, wie fast jeder Junge in seinem Alter. Irgendwann dann mischen sich die Eltern ein, weil sie denken, dass sie es besser wissen. Ich zum Beispiel bin Beamter geworden. Nicht weil meine Eltern das wollten, aber vielleicht doch. 31 Jahre war ich als ich dann endlich beim Fernmeldeamt meinen Status „Beamter auf Lebenszeit“ aufgegeben, und bei einem Computerladen in Ulm als Verkäufer angefangen hab. Studienzeit hatte ich nicht und meine Lehre war dann doch nicht das was mir entsprach. Mit 32 bin ich nach Bremen gezogen und mit 34 hab ich mich mit Datenbankprogrammierung selbstständig gemacht. Auf meinem hier Sonnenzentrum seht Ihr, was mich ausser Programmierung noch begeistert, teilweise schon seit meinem 17. Lebensjahr. Ich denke man wird sich ärgern, wenn man älter ist und merkt, dass man es zugelassen hat, dass Andere das eigene Leben leben. Bei der Suche nach dem Sinn ist Mut sehr wichtig und die Verantwortung zu übernehmen für sein eigenes Leben. Bärbel Mohr sagte immer: „Eine größere Verpflichtung mir selbst gegenüber“ Zum einen ist es wichtig herauszufinden wofür man brennt, was man tun würde, wenn man kein Geld verdienen müsste, jeden Tag. Und zum Andern was man für andere Menschen tun möchte, wenn man kein Geld verdienen müsste. Herausfinden können wir es in der Regel nur, wenn wir es ausprobieren, ganz praktisch. Euer Klemens PS: Zum Thema habe ich einen tollen \“Blogbeitrag von Conni Biesalski\“:https://www.planetbackpack.de/sinnsuche/ gefunden:

SFC 154 – Dankbarkeit

Liebe Freunde, schön dass Ihr wieder dabei seid, dies ist das 54. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Dankbarkeit.* Man sagt Danke, wenn man etwas bekommt. Das gehört zum guten Ton. Der „gute Ton“ hat für mich nichts mit Dankbarkeit zu tun. Diese Art der Kommunikation ist ein Handel: Ich bekomme etwas, ich bedanke mich passend und ich bekomme wieder etwas. Ich gebe dir etwas, du bedankst dich passend und ich gebe dir wieder etwas. Oft funktionieren Beziehungen so. Für mich ist Dankbarkeit Wertschätzung, das was ich bekomme nicht für garantiert, für selbstverständlich zu nehmen. Ein weiteres Wort dafür ist Liebe. Es gibt 2 große Bereiche der Dankbarkeit (hier geht es mir um den zweiten Bereich) 1. Zwischenmenschlich – „Ich liebe Dich“ hießt: ich nehme dich so an wie du bist, genau so wie du bist schätze ich dich und genieße deine Anwesenheit jeden Tag. Ich bin dankbar für alles was du bist und tust, jeden Tag. 2. Das Leben – Unser Leben ist das wertvollste was es gibt. (Teurer Luxus ist nicht wertvoll, ist einfach nur teuer. Er ist nicht einmalig und auch nicht persönlich.) Mir ist das „Leben“ zu groß, ich schaue gern auf einen Tag, auf Heute. Heute ist ein Geschenk. Der Körper ist ein Geschenk, unendlich wertvoll, denn es gibt ihn nur einmal. So lange wir leben ist etwas dran das funktioniert, und das gibt uns Möglichkeiten. Dankbarkeit ist genau das wert zu schätzen, und es zu nutzen. *Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:* Uns in Dankbarkeit üben, ist ganz einfach und die Wirkung ist wunderschön. Alles was uns gegeben wird, die schönen Dinge und die Herausforderungen. Nicht für selbstverständlich nehmen, wertschätzen, lieben. Morgens aufstehen – unser Körper, er lebt, wir können ihn nutzen. Wir haben ein Dach über dem Kopf, ein Bad, vielleicht einen Partner – Danke. Küche, Frühstück, Transportmittel, Arbei, andere Menschen… Danke. Der Tag – Leben, wir leben Heute. Gestern ist vorbei, Morgen steht in den Sternen. Danke für diesen Tag, für die Möglichkeiten die ich Heute habe, ich werde sie nutzen, mir und anderen Menschen zur Freude. Wir atmen – wenn wir unser Leben, unser Heute wertschätzen, ist das Wetter egal. Umstände, schwierige oder schöne sind Gelegenheiten. 7 Tage lang, so oft, in so vielen Situationen wie möglich. Jeden Abend reflektieren und nach 7 Tagen Bilanz ziehen. Schauen was geschehen ist. Vielleicht wollen wir etwas von dieser Praxis beibehalten. p(video-container). So wünsche ich Euch Dankbare Tage voller Wertschätzung. Euer Klemens

Haiku Gedicht

Haiku-Gedichte kommen aus Japan und dienen dort, wenn sie nicht im Kontext des Zen geschrieben werden, hauptsächlich zur Naturbetrachtung. Ein Haiku besteht aus 17 Silben (1.+3. Zeile 5 Silben. Wobei die letzte Zeile oft etwas unerwartetes birgt. Das Mandala ist aus einem Natur-Foto am Computer entstanden. – Dieses hier habe ich geschrieben, es kann uns helfen ganz neue Aspekte in gewöhnlichen Dingen zu sehen.

SFC 042 – Zen 1

Hallo Ihr, bestimmt habt Ihr schon von Zen gehört, von Klöstern irgendwo in den Tiefen Japans. Leider war ich noch nicht dort, trotzdem würde ich mich als Zen-Schüler bezeichnen. Zen ist für mich eine wunderbare Art gelassen und erfüllt jeden Tag mein Heute zu leben. Einer meiner Lieblingsfilme „Erleuchtung garantiert“ zeigt wunderbar und lustig, wie „normales Leben“ und Zen zusammen gehen kann. \“Hier der Trailer\“:https://www.youtube.com/watch?v=lBQyCvxMPyk. Das Kloster, der Abt und die Mönche, alles echt, keine Schauspieler. Und auch die Schauspieler haben echt mitgemacht. Zen auf strenges Klosterleben und Meditation zu reduzieren ist wie wenn man Yoga auf Körperübungen reduziert und das Leben auf arbeiten und Geld verdienen. Es ist mehr, alles ist viel mehr. Einem Kind oder Jugendlichen brauche ich das nicht erzählen, ein Erwachsene versteht mich gar nicht. Wenn wir meinen zu wissen wie die Dinge zusammenhängen, wie das Leben funktioniert, verlieren wir die Offenheit für die Faszination des Lebens. Euer Klemens

Steinturm

Muster „Steinturm“, ist einfach so entstanden.