Entdeckungsreise
Was lese ich denn heute? Lesestoff ist auch Nahrung.
Zu einer gesunden Ernährung gehört auch gute geistige Nahrung. Oder isst du jeden Quatsch der dir nicht gut tut?
Hier findest du mehr oder weniger wesentliche Gedanken und Weisheiten zu meinen Themen.
SFC 065 – Struktur
SFC – 065 – Struktur – Hallo Ihr, Heute war, wie alle 14Tage, meine Tarotschule. Zur Zeit mit 3 Teilnehmern. Der Herrscher war dran. Struktur war das Thema. Struktur ist wichtig, damit etwas funktioniert. Wollen wir etwas erreichen sind Strukturen sehr hilfreich. Zum Beispiel lernen wir am besten, wenn wir regelmäßig üben. Der Herrscher ist auch einer der Verantwortung übernimmt und sich konsequent einem Ziel nähert. Was heißt das nun für uns? Wollen wir etwas erreichen, müssen wir Verantwortung für das übernehmen was wir tun. Wir müssen konsequent unserem Vorhaben folgen. und strukturiert vorgehen. Für mich ist Struktur besonders wichtig. Ich als Chaot würde ohne Struktur nichts auf die Reihe bekommen. Und für normale Aufgabenlisten bin ich auch nicht geschaffen. Am besten ist, ich tue das was ich tue freiwillig und ich kenne jemand der sagt: „Morgen muß es fertig sein. Euer Klemens
SFC 034 – Schweinehund
SFC – 034 – Schweinehund – Hallo Ihr, ich denke jeder kennt ihn, ich kenne ihn auch sehr gut, den inneren Schweinehund. Würde mich mal interessieren wer ihn erfunden hat, ich meine den Namen. Meiner Meinung nach ist dieses „Etwas“ in uns, das in der Regel nichts scheinbar aufwendiges tun möchte, das am liebsten Komfortzone konsumiert, ein Teil des Lebensplans. Genau wie unser Bedürfnis nach Sicherheit und unser Interesse an Neuem. Was dagegen hilft ist Motivation. Gute Gründe sind es die unsere Motivation stärken. Schaut Euch das \“Video von Dr. Stefan Frädrich\“:https://www.youtube.com/watch?v=9fQ4mHd47fA&t=554s an, er bringt es wunderbar auf den Punkt Euer Klemens
SFC 020 – Urteilen
Hallo Ihr, unser Urlaub am Meer hat begonnen. Ok, es ist anders als erwartet. 🙂 Mich stört so etwas erstmal nicht, weil ich weiß, dass dieser Umstand nichts damit zu tun hat, ob es toll ist oder nicht. Die übliche, menschliche Überzeugung ist: Komfortzone ist toll ausserhalb ist nicht toll. Wäre es unser Leben lang immer nach dieser Überzeugung gegangen, hätten wir die Wiege nie verlassen. Betrachten wir dies, müssen wir uns eingestehen, dass „ausserhalb der Komfortzone“, also das „Outback“, nicht partout schlecht ist. Hm?, das fällt für mich allen unter das Thema „Urteilen“, und Menschen Urteilen gern, Urteilen gibt Sicherheit (Komfortzone), Urteilen lässt uns recht haben und recht haben lässt uns größer sein als Andere. – Mit dem was Leben für mich ist, das das wenig zu tun. Leben ist eher: Gemeinsam, Liebe, Freude, Mitgefühl. Und das findet in der Regel ausserhalb meines Halbwissens statt, und lässt meine Tage „Wundervoll“ werden. Euer Klemens
Kreativität
Heute möchte ich all jene ansprechen die meinen dass sie nicht kreativ sind. Jeder ist kreativ. Menschen werden kreativ geboren. Unser Gehirn ist nicht vorprogrammiert. Allein durch unsere Gene bringen wir anlagen und Vorlieben mit auf die Welt. Wir leben davon kreativ zu sein, zumindest in den ersten ca. 20 Jahren. Dann liegt es an uns, an unseren Entscheidungen, ob wir unsere Kreativität verkümmern lassen, vergraben oder entwickeln. Wie alt wir auch sein mögen, wenn wir Lust haben können wir unsere Kreativität wiedererwecken, wiederentdecken, Der Schlüssel ist Lust, Spaß, Freude… Und wozu das Ganze? Wozu sollten wir uns die Mühe machen? Meiner Erfahrung nach bereichert Kreativ sein unser Leben ungemein und für die Zielstrebigen unter uns ist Kreativität so wichtig wie Kontakte. Die Wirtschaft möchte uns gern zu Konsumenten machen, ja, kann auch Spaß machen, aber doch nicht in unserer ganzen Freizeit. – Kreativ sein, etwas neues schaffen, und wenn es ganz einfache Dinge sind erfüllt ungemein, wie schon gesagt, bereichert unser Leben. Kreativ können wir überall sein, nicht nur in den Künsten. Und, ganz wichtig, kreativ hat nichts mit Geld zu tun. Es muß nichts kosten und im ersten Schritt bringt es auch nichts. Ein erster Strich Auch braucht kreativ sein keine besonderen Fähigkeiten, wie ihr bei meinen Bildern unschwer erkennen könnt. Sie sind zwar kreativ aber so kann jeder malen oder zeichnen. Sicher, besondere Fähigkeiten lässt uns noch tollere Kunstwerke erschaffen, aber nicht zwangsläufig kreativere. Also legt los, selber etwas neues schaffen, vielleicht sogar gemeinsam mit Freunden bereichert wirklich.
SFC 102 – Lächeln
Liebe Freunde,dies ist das 2. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für mehr Lebensfreude pro Tag (Selbstfindungs-Challenge). Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe.Das Thema dieser Woche: „Lächeln“Lächeln entspannt, gibt uns positive Energie, bringt uns in Kontakt mit anderen Menschen. Mit unserem Lächeln erhellen wir unser Leben und das Leben der Menschen in unserer Nähe.Eine Woche lang üben, so oft Ihr daran denkt. Und notiert Euch jeden Abend, wie es Euch ergangen ist, Eure Erfahrungen und Erkenntnisse. Schreibt sie, wenn Ihr wollt auch in die Kommentare.Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch,Euer Klemens
Kreativ sein
Ich glaube jeder kann es, jeder kann kreativ sein (gern beweise ich es Dir 🙂 Ganz frei etwas neues schaffen. Einfach so, womöglich absichtslos. Es geht nicht um den Wert in Euro, der wird von Galerien und Auktionshäusern festgelegt. Es geht um die Freiheit und Freude die man erlebt hat, die darin zu sehen ist. – Probiert es aus oder kommt zu mir
SFC 013 – Unsere Fähigkeiten
Hallo Ihr, wie ich schon erwähnt habe, es geht darum herauszufinden was man gerne macht, was der eigene Sinn des Leben ist. Ich meine der Sinn des Lebens ist nicht Gott gegeben, sondern wir suchen uns einen Sinn aus.. Wenn es einen Gott gibt, könnte ich mir folgenden Dialog vorstellen: Ein Mensch geht zu Gott und frage ihn: \“Lieber Gott ich möchte Dir so gerne dienen, hier auf der Erde etwas sinnvolles für Dich tun. Was willst Du das ich tue?\“ Und Gott antwortet: \“Was kannst Du denn, was bringt Dir denn am meisten Freude? Weißt Du, ich setze die Menschen gern nach ihren Fähigkeiten ein, den dann sind sie begeistert bei dem was sie tun und dadurch vermehrt sich die Freude und das Miteinander auf der Welt, und das ist sehr wichtig\“ So frage ich mich, was begeistert mich, und was kann ich für Andere tun. Euer Klemens
Zwischengedanke: Gott zum Lachen bringen
Ein cooler Spruch: „Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach einen Plan“ Habe ich bei Claudia in \“Instagram\“:https://www.instagram.com/p/BgR6tqeDq gesehen. p(video-container). Pläne machen ist schon ok, aber nicht immer, alles. Planlos, sinnfrei, ist mindestens genauso wichtig.
Weisheiten
Immer wieder begegnen sie mir, mal hier und mal dort. Im Alltag – \“Alltag\“ ist kein schönes Wort. Im Leben, Heute, Jetzt. Bin ich aufmerksam, mit wenig Gedanken, Raum lassend, still. Entdecke ich sie… Wie Pu der Bär schon sagte: \“Heute? Heute ist mein bevorzugter Tag\“
SFC 095 – Regenwetter
Hallo Ihr, also ich liebe so ein Regentag. Nichts treibt mich, ich kann gemütlich Zuhause leiben. Hie was aufräumen, da was spielen, mir Zeit nehmen zum Essen. Nichts wollen, nichts müssen Fällt mir dazu ein, ein für mich angenehmer Zustand. Keine egal Einstellung sondern eher ein entspannter genießen Zustand. So nutze ich gern solch ein Tag fürs einfach sein, ohne Ablenkungen von tollen Unternehmungen. Euer Klemens PS: Selbst Felix ist heute gelassen.
SFC 004 – Unsere Zukunft
Hallo Ihr, ok, die Vergangenheit ist auch interessant. Alles was in unserer Vergangenheit bis Heute passiert ist, hat uns dahin gebracht wo wir Heute sind. Wunderbar ist, wenn wir all das annehmen können und gerne von hier aus, wo wir jetzt stehen weiter gehen. Der Blick ins Morgen, in unsere Zukunft sehen wir bestenfalls Möglichkeiten und sind schlimmstenfalls Gewohnheiten. Wenn wir aus Gewohnheit heraus leben wird unser Morgen wie unser Gestern werden. Das ist voll in Ordnung wenn wir es so wollen. Wenn wir aber Veränderung oder Entwicklung wollen sind Gewohnheiten die dies verhindern ein großes Hindernis. Ein weiteres großes Hindernis ist der einfache Satz: „das geht nicht“, der noch weitaus schlimmer ist wie: „Ich kann das nicht“. Etwas für möglich halten ist der erste Schritt. Wird von Zukunft gesprochen geht es immer um Ziele und Visionen. Ich habe einige davon: Meine Fotos und Lomos verkaufen, ein offenes Atelier, eine kleine Galerie, Fotoworkshops geben, Spiele erfinden, Coaching Workshops halten, Jonglieren lernen, meine Karten, Bücher, Kalender verlegen und so weiter. Nun stelle ich fest, dass das alles keine Ziele sind, sondern nur Wünsche und Träume. Was aus einem Wunsch ein Ziel macht ist das Datum, der Termin den ich mir setze. Das können bei größeren Zielen auch viele Zwischenziele sein, alle mit Datum. Wünsche allein sind schön, aber erst mit einem Termin gehe ich eine eigene Verpflichtung ein, dieses Ziel auch erreichen zu wollen. Meist fange ich auch dann erst an mir Gedanken darüber zu machen was ich tun kann es zu erreichen. Das sind nun meine ersten Gedanken zu (meiner) Zukunft, Euer Klemens
Der Sinn…
…wird nicht gegeben, ihn gilt es zu finden. Mitten im Leben überall können wir ihn entdecken, wenn wir nach ihm Ausschau halten. \“Und was wenn es doch keinen Sinn hat, das Leben?\“ Ok, nochmal von vorn. Lassen wir Gott und Religion mal aus dem Spiel. Stell Dir vor Du bist für zwei Wochen auf einer schönen Insel und machst Urlaub. Absolut gesehen macht es keinen Sinn die Tage zu genießen, Dinge zu tun die Spaß machen, aber… *Wenn es Dich erfüllt, macht es Sinn, Punkt*.
SFC 032 – Meditation 2
Hallo Ihr, ein anderer, auch sehr schöner Aspekt von Meditation wird im Buch „Ein Kurs in Wundern“ beschrieben. Dort verwendet der Autor nicht den Begriff „Meditation“ sondern: „Zeit mit Gott verbringen“ Hier ist nicht der christliche Gott gemeint sondern die allumfassende, alles einschließende Energie der Liebe. Nichts existiert ausserhalb dieser Energie. sie kennt keine Ausnahme, alles darf in ihr sein. Wenn wir ein Urteil erwarten, müssen wir es selbst aussprechen, Gott, die Liebe, urteilt nicht. Verbinden wir uns nun mit dieser Energie – stimmt, wir sind schon verbunden. Aber wir denken wir haben uns getrennt – Verbringen wir nun Zeit mit ihr, mit der Liebe aus der wir entstanden sind, für ein paar Atemzüge, eine Minute, oder auch länger, fühlen wir uns zuhause, ganz in Frieden, erfüllt von einer Liebe die wir gern ausdehnen. Zu diesem Buch habe ich auf meinem \“Sonnenzentrum ein paar Artikel\“:http://sonnenzentrum.de/kurs/was-er-ist/ geschrieben. Es ist eines der schönsten Bücher die ich kenne, voller Liebe, Annahme und Befreiung. Für das Lesen sollte man sich wenigstens zwei Jahre Zeit nehmen. Ich habe dreieinhalb Jahre jeden Tag gelesen, und es war eine wundervolle Zeit. Unterschiedliche Übungs-Karten und Kalender sind in dieser Zeit entstanden. Alles Gute Euer Klemens
Erkenntnis des Tages 17.8.15
Immer wieder sehe ich etwas Neues, auch wenn ich hundert mal den selben Weg gehe. Hm? – Vielleicht gehe ich garnicht den selben Weg, sondern den gleichen. Leben ist so etwas so kostbares. Schaue ich genauer hin entfaltet sie eine wundervolle Schönheit.

SFC 103 – Persönliche Werte
Liebe Freunde, dies ist das 3. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe. Die Beschäftigung mit unseren Werten bringt uns in Kontakt mit uns selbst und ermöglicht so persönliche Entwicklung. Hier nochmal meine Aussagen zur 1. Übung: „Was uns wichtig ist, ist Teil unserer Werte, und Teil unserer Identität“ zur 2. Übung: * „Das was wir den ganzen Tag über denken, sagen und tun, ist das was uns wichtig ist. Daraus entwickeln sich unsere Werte“ * „Die Menschen und Dinge, mit denen wir uns tag-täglich umgeben sind uns wichtig, aus ihnen entstehen unsere Werte.“ * „Das Umfeld in dem wir uns Tag für Tag bewegen, und unsere Einstellung dazu, prägt unsere Gedanken uns das was wir sagen und tun. Es wird zu einem Teil von uns, ob wir es wollen oder nicht. – Und so spiegelt es unsere Werte.“ Wenn wir unsere Werte ein Stück weit kennen entsteht die Frage: In wie weit stehen unsere gedachten Werte und das was wir leben in Konflikt? Wie es auch ist, es ist gut so. Es geht erstmal darum, dass wir uns unserer Werte bewusst sind. So wünsche ich Euch eine wundervolle Woche, Euer Klemens PS: Hier noch zwei meiner Blogbeiträge zum Thema: * \“Coaching Einstieg – Fragen zur Selbstreflektion\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/11/27/coaching-einstieg-fragen-zur-selbstreflektion/ * \“Was mache ich eigentlich gern ? (Die drei Listen)\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/08/13/was-mache-ich-eigentlich-gern-die-drei-listen/ p(video-container).
Glücklich, so wie ich bin
Die Blume merkt nicht, dass sie kaputt ist. Sie strahlt, so wie sie ist. Ich, vielleicht bin ich nicht berühmt, toll oder reich. Mag sein, mein Wesen ist das was ich bin. Mit meinem Strahlen und meinem Glück bringe ich es zum Ausdruck.
Comics
*Comics aus dem Tageskalender TITANIC KARICARTOON 2004* Bewusst leben. Wie sich das Leben doch ändert.
SFC 043 – Zen 2
SFC – 043 – Zen 2 – Hallo Ihr, und, habt Ihr den Film angeschaut? (Erleuchtung garantiert) – das ist für mich Zen. Zen ist nicht streng, ständig meditieren, arbeiten im Kloster. Klosterleben ist so, zeitweise. Zenmönche lieben das Leben, essen keine Tiere, leben bewusst im Einklang mit der Natur und praktizieren Zen. Zen ist auch hier möglich, mitten in unserem bunten schnelllebigen Alltag. Was Zen sicher nicht ist: Zen ist nicht käuflich. Wenn auf irgendwelchen Produkten Zen drauf steht, ist sicher nicht Zen drin, wie teuer es auch sein mag. Zen ist kein Konzept und sicher keine Religion. So steht Zen auch nicht in Konflikt mit Religionen. Zen ist alles mögliche, Zen ist Freiheit, lachen, lieben, Mitgefühl, bewusst erleben… Zen kann man nur im Hier und Jetzt leben, erleben. Hier Sonnenzentrum habe ich einen eigenen Kreis für \“„Zen im Alltag“\“:http://sonnenzentrum.de/zen/mein-zen/ Probiert es aus, oder fragt mich was Ihr noch zu Zen wissen wollt. Euer Klemens
Vergangene Momente
Von mir gibt es leider keine tausende Fotos aus meiner Kindheit. Ich weiß natürlich auch nicht ob es gut ist. Wir leben jetzt, die Gegenwart ist wichtig. Aber ich glaube die schönen Momente aus unserer Vergangenheit, sie bereichern unsere Gegenwart. Hier war er 3 Jahre alt.
SFC 097 – Sinnfrei
SFC – 097 – Sinnfrei – Hallo Ihr, Kinder können es gut, einfach tun, spielen, ohne sich Gedanken über den Sinn zu machen. Ich weiß noch nicht was wann passiert, dass sie es verlernen. Vielleicht wenn wir sagen: Mach was vernünftiges, von was willst Du denn mal leben? Mit dem Ende des sinnfreien Spiels endet meist auch die Idee der freien Kreativität. Es wird gelernt, gearbeitet. Der Sinn verlagert sich weg von der Lebensfreude, hin zum Haben, zur Sicherheit, zur Freude an den Dingen und Unternehmungen. Das „normale“ Leben nimmt seinen Lauf. Wenn wir Glück haben entdecken wir mit unseren Kindern das sinnfreie Spiel wieder neu. Wobei wir es uns, ohne dass ein Kind dabei ist, in der Regel nicht trauen (oder hast Du schonmal einen Erwachsenen, am Strand allein eine Sandburg bauen sehen?) Lasst uns wieder spielen, es befreit den Geist und bríngt uns auf neue Gedanken. Euer Klemens PS: Im SFC 080 ging es auch schonmal um das Thema.
Mandala 1
Ein Gänseblümchen diente mir als Vorlage. Nun läßt sich mit diesem Mandala die neunfache Meditation üben. Was das ist? denkt Ihr es Euch aus. – aus allem läßt sich etwas machen!
Diary – 26.3.11
26. März 2011 – Fernsehen und so Wir reden über Fernsehn, Streaming übers Internet und so. Ich frage: Kann man da denn auch aufnehmen? Nein, wieso, man kann doch schauen was und wann man will. Aber wenn ich den Film aufnehmen könnte, bräuchte ich ihn nicht anschauen und könnte so lange er läuft, etwas anderes tun.
SFC 148 – Vergebung
Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 48. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Vergeben.* *Wann ist Vergebung notwendig?* – Wenn geurteilt oder gewertet wurde. Die großen Themen aus unserer fernen Vergangenheit, genauso wie unsere alltäglichen Situationen. *Wer kann vergeben?* – Klar, denken wir an vergeben kommt uns die Kirche in den Sinn, sie ist Profi im Vergeben. Früher konnte man bezahlen, und dann waren die Sünden oder irgendwelche Taten vergeben. Heute macht es Gott, im Namen eines der bescheid weiß. Denn das ist nicht so einfach, nicht jede Tat ist vergebungswürdig und nicht jede Tat lässt sich einfach so ohne Buse und so vergeben. Ich weiß, ein Fremder kann mir nicht irgendwas vergeben und Gott kann nicht vergeben!! Er oder sie oder es kennt nicht einmal das Wort. Warum? Weil Gott nie geurteilt oder gewertet hat!! Gott ist Liebe, Gott kann nur lieben, alles! Vergebung ist für uns, hier auf der Welt. Ich glaube Vergebung ist ein Sinn im Leben eines jeden Menschen. – Wer kann vergeben? Nur ich! und wem? nur mir! *Wie wird vergeben?* – Nach dem wie wir es gelernt haben vergeben wir demjenigen der uns etwas angetan hat, aber nur wenn der andere sich entschuldigt. Ok, das kann bei den ganz gr0ßen Themen ein erster Schritt sein. – Vergebung ist wenn ich mein Urteil, meine Wertung über das was geschehen ist zurück nehme, wenn ich loslasse, annehme. *Was geschieht wenn wir vergeben?* – Frieden, Liebe, Kontakt. Wir kommen wieder in Kontakt mit unserem Gegenüber, mit uns selbst. Ein tiefer Friede entsteht, und Liebe. Wenn wir irgendwann von dieser Welt gehen, können wir nichts von dem mitnehmen was wir getan oder erreicht haben. In Frieden, mit Liebe in Herzen zu gehen, ist das größte, das schönste was es gibt. Wie ich Vergebung verstehe und erlebe ist durch das Buch „Ein Kurs in Wundern“ geprägt. Ein umfangreiches Werk, das mehrere Jahre tägliches Studium erfordert (hier eine kurze Beschreibung: \“Link\“:https://sonnenzentrum.de/kurs-in-wundern/was-er-ist/). *Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* Es geht nicht um die großen Themen, jene die wir schon lange mit uns herum tragen. Wir üben mit den kleinen, ganz aktuellen, alltäglichen. Wir beginnen bei uns, und üben uns in diesen Tagen nicht über das was wir getan oder nicht getan haben zu urteilen. Und wenn wir geurteilt haben versuchen wir unser Urteil wieder zurück zu nehmen, uns anzunehmen. Oder wir beginnen bei Menschen die uns begegnen. Wir urteilen nicht oder wir nehmen unser Urteil zurück, indem wir den Menschen so annehmen wie er ist. Wir genießen das Erleben von Frieden, Liebe und Kontakt. p(video-container). Eine Friedvolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen, von Euren Aufgaben
SFC 143 – Willenskraft
Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 43. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Willenskraft,* passend zur vorangegangenen Woche. Wenn wir etwas erreichen wollen, zum Beispiel etwas nach dem wir uns sehnen, etwas das wir uns wünschen, was wir uns erträumen, dann müssen wir etwas dafür tun. Wenn wir nun die ersten Schritte darauf zugehen, kann es leicht passieren, dass eine Angst auftaucht. Entweder lassen wir es dann lieber oder unsere Willenskraft kommt ins Spiel. Angst ist nur ein Gedanke. In der Regel ein Gedanke den wir schon oft gedacht haben, und der so zu einer Überzeugung, einem Glaubenssatz geworden ist, und dadurch unbewusst wirkt. Willesnkraft ist einerseits auch ein Gedanke, zum Beispiel: „Ich will das jetzt tun“. Andererseits ist die Willenskraft ein Muskel, der, wird er trainiert, stärker und stärker wird. *Willenskraft ist angeboren,* jeder hat sie. Ein Baby, kommt es auf die Welt ist voller Willenskraft. Es schreit, bis es das erste mal einatmen kann. Es schreit bis es Nahrung, Nähe, Wärme bekommt. Bei vielen von uns verkümmert die Willenskraft bis wir erwachsen sind – wir haben Verpflichtungen. Und Abends schalten wir eher willenlos den Fernseher ein, als etwas zu tun das uns wichtig ist. *Was schwächt nun unsere Willenskraft?* „EGAL“ Egal ist eine Gedanke, eine Einstellung die jede Willenskraft verkümmern lässt. Im weiteren verkümmert unsere Willenskraft mehr und mehr, wenn wir nur noch das tun, was Andere tun, oder das tun, was Andere sagen, dass wir tun sollen. Destruktive Glaubenssätze/Überzeugungen wie zum Beispiel: Ich kann das nicht, das steht mir nicht zu, geben unserer Willenskraft den Rest. *Was stärkt nun unsere Willenskraft?* Gute Gründe zu haben für das was wir tun oder erreichen wollen. Begeisterung für das was wir tun oder erreichen wollen. Wenn wir keine Gründe finden für das was wir tun wollen, uns nicht dafür begeistern können, ist das entweder ein Zeichen dafür, dass wir es gar nicht wollen oder wir noch Angst davor haben. Unsere Willenskraft trainieren wir, indem wir sie anwenden. *Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* * Wir üben unsere Willenskraft bei kleinen, einfachen Dingen * Bei größeren Themen wie: mit rauchen aufhören, den Lebenswandel ändern, positiver in den Tag schauen… gehen wir kleine Schritte. Dafür konsequent, Tag für Tag. * Wir schauen nach Gründen, warum ist das was wir tun wollen uns wichtig, was wollen wir erreichen. Diese Gründe können unsere Begeisterung wecken. Handeln wir mit Begeisterung, auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist, wird unsere Willenskraft gestärkt. p(video-container). Eine begeisterte Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen. Es ist ganz natürlich, wenn wir am Anfang stehen.

Meditation üben
Reden wir von Meditation kommen schnell Anmerkungen wie, das muss doch langweilig sein. Ja, rumsitzen und nichts tun ist langweilig meditieren nicht. Ich habe da mal ein passendes Video gemacht: eine 2:45 Minuten-Meditation. Willst Du Dich mehr mit Meditation beschäftigen, mal ausprobieren, üben? Oder bist Du langjährig erfahren und möchtest mal etwas ungewöhnliches ausprobieren? Dann nimm Dir 3 Minuten Zeit.
SFC 099 – Mach es einfach
Hallo Ihr, jene die mich kennen wissen, dass ich nicht so sehr der Fitness Typ bin. Trotzdem finde ich dieses \“Video von Ben Ouattara\“:https://www.youtube.com/watch?v=Rdi-sH0-c2M sehr anregend. Ich bin eher jemand der lieber an einem zweitem Buch schreibt, als das erste fertig zu stellen und zu verlegen. „Mach es einfach“ heißt zum einen: Leg los, tue was wesentliches für Dein Vorhaben, mit den ersten 20% erreichst Du 80% der Ergebnisse. Zum Anderen heißt es: Mache es EINFACH, nicht kompliziert. Es muss am Anfang nicht alles Recherchiert werden oder perfekt sein. EINFACH anfangen, damit es ins Rollen kommt. Also, viel Spaß mit seinen Erfahrungen und Weisheiten. Euer Klemens PS: …ins Rollen kommt. So werde ich nun in eine zweite Runde starten und meine tägliche Selbstfindungs-Challenge mit dem Heutigen Post beenden. Hier in meinem Blog und auf meiner neuen Facebook Seite mit einem wöchentlichen Video beginnen. Anregungen für Persönliche Entwicklung und Lebensfreude. Der Start soll kommendes Wochenende mit meinem Post SFC100 sein. Danke für Eure Rückmeldungen in den letzten 98 Tagen, und vielleicht seit Ihr ja auch weiterhin dabei.
Die Kammer des Wissens
Die Kammer des Wissens von Ella Kensington Das vierte Ella Buch. Es beschreibt in einer sehr lebhaften, fesselnden, teilweise lustigen Geschichte wie wir unsere Wirklichkeit selbst erschaffen. Mehr Informationen, auch zu den anderen drei Büchern dieser fantastischen Reihe findet Ihr unter: \“www.ideen-turbo.de\“:http://www.ideen-turbo.de p(clear-both){padding-top: 25px;}.
Von Herzen Entscheiden
Ein kleines Legesystem passend zu Königin der Schwerter. Wenn eine Frau Entscheidungen fällt, dann sind diese intuitiv, von Herzen, nicht aus reifer Überlegung. Ok, es ist nicht leicht, trotzdem sind ihre Entscheidungen meist „wundervoll“ *Variation 1* 1 – Ich als Königin. Eine Karte die mich zeigt, im Kontext meiner Situation (vor einer Entscheidung) 2 und 3 – Zwei mögliche Entscheidungen. Diese beiden Karten zeigen zwei Möglichkeiten etwas aus der Situation zu machen, zwei mögliche Handlungsanregungen. *Variation 2* 1 – Ich als Königin, eine Karte die mich zeigt, im Kontext meiner Situation (vor einer Entscheidung) 2 und 3 – Zwei Umstände. Diese beiden Karten zeigen entweder zwei Umstände innerhalb meiner Situation oder zwei Sichtweisen, wie ich meine Situation sehen kann. Diese Bilder geben mir die nötige Information um weise zu entscheiden.
SFC 091 – Vorwurf, Vorsatz…
Hallo Ihr, in SFC 082 habe ich über „Vorstellung“ geschrieben. Hier geht es um noch weitere Vor… Worte, wie zum Beispiel: Vorschlag, Vorsatz, Vorwurf, Vorurteil. In der Regel sind sie nicht konstruktiv. Nicht nur die Worte, sondern auch das wofür sie verwendet werden. Ob es um ein Ziel geht oder um den Kontakt mit einem Menschen. Das was Vorgeschlagen, vorgeworfen… wird steht/liegt immer zwischen uns und unserem Gegenüber oder unserem Ziel. euer Klemens PS: Mehr dazu auf meinem \“Blogbeitrag im Kreativ-Coach\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2017/05/17/vorschlag-vorsatz-vorwurf-vorurteil/
Tages-Abreiß-Kalender
Meine \“Erkenntnis des Tages\“ von Gestern: Ein Tages–Abreiß–Kalender ist eigentlich eine gute Sache, er zeigt uns wie die Tage vergehen. Er zeigt uns einen Tag voll Möglichkeiten, schönen und vielleicht auch schwierigen Momenten. Gelegenheiten für Freude und für Mitgefühl, für Liebe und für Frieden, in uns, einfach so. – Einen *ganzen* Tag.
Entscheiden
Manche Menschen tun sich schwer mit Entscheidungen, „Was ist wenn ich mich falsch entscheide.“ In der Regel ist das gar nicht der Grund. Was uns bei manchen Entscheidungen hindert sind unsere Gedanken: die Szenarien, Befürchtungen oder auch „nicht wahr haben wollen“. Alles kreist da oben im Kopf und verhindert jede Entscheidung, wobei wir dabei übersehen, dass nicht Entscheiden auch eine Entscheidung ist. *Anregung:* Gehe hinein in das Für und das Wieder Deines Themas. Stelle es Dir vor, lebe es in Deinem Kopf, male es Dir aus mit allen Fassetten, finde DEINE Gefühle dazu. Notiere Dir für beide Seiten das Angenehme und das Unangenehme, wäge ab, entscheide, und gehe noch am selben Tag in die Handlung.
SFC 006 – Wünsche & Ziele 2
Hallo Ihr, nun frage ich mich warum habe ich viele Jahre Wünsche die ich nie zu einem Ziel mache, die ich nie ernsthaft verfolge. Geht es da draußen auch jemandem so? Warum will ich etwas erreichen, das ich nicht erreichen will, das womöglich gar nicht zu mir passt. Warum probiere ich es nicht aus um es herauszufinden? Ein positiv Beispiel fällt mir ein: Ich wollte immer Klavier spielen können. Durch einen glücklichen Umstand hatte ich ein gutes Elektrisches Klavier von einem Freund abkaufen können. Ich genoss ein Jahr Unterricht und stellte fest, es ist toll, aber es ist nicht meins, ich höre lieber zu, wenn jemand spielt. So habe ich den Wunsch, Klavier spielen zu können, abhaken können. Und hier ein einfaches negativ Beispiel: Seit mehr als 15 Jahren will ich Jonglieren lernen. Vor etwa 10 Jahren schaffte ich es mit 3 Bällen, natürlich nicht lang. Seit dem kann ich keine Fortschritte sehen, wie auch, wenn ich oft wochenlang nicht übe und wenn ich übe auch nur 2-3 Minuten. So ein Wunsch frustriert mit der Zeit. So schreibe ich hier um herauszufinden was mich richtig begeistert, und vielleicht um den ein oder anderen von Euch mit meinen Gedanken anzuregen. (So freue ich mich über Eure Kommentare per Email). Was ich jetzt schon feststelle ist; dass ich Spaß daran habe hier meine Gedanken in Worte zu fassen. Euer Klemens
Annehmen und Loslassen
Hallo liebe Freunde,nun, nach einer längeren Pause mal wieder ein Video von mir. Ich hoffe die über 50 Videos zu meiner Selbstfindungs-Challenge haben Euch gefallen, weitergebracht. Ich weiß noch nicht in welcher Form ich weiter machen werde, auf jeden fall wird es wesentlich bleiben. Themen, die wie ich meine, für das Leben wesentlich sind.*Annehmen* – Wenn es heißt, den Istzustand annehmen heißt nicht: Ich muß halt meine schlecht bezahlte Arbeit annehmen, oder dass ich nicht wert geschätzt werde. Der Istzustand ist das was jetzt ist, nicht das was Morgen ist. Ein Sportler ist ein gutes Beispiel: Er sollte seinen Istzustand kennen und akzeptieren, denn von diesem Istzustand muß er ausgehen wenn er besser werden will. Dieser Istzustand bestimmt das was sinnvoll ist für ihn zu tun. Sicher gibt es verschiedene Wege zum Ziel, wie zum Beispiel Druck, vergleichen Zielfokus. Annehmen ist einer der leichtesten.*Loslassen* – Hier geht es nicht darum unsere Vision loszulassen, sondern unsere Konzepte, unsere begrenzende Vorstellungen und unsere behindernden Gedanken an eine mögliche Zukunft.*Handeln können wir nur jetzt*, und auch leben. Leben heißt erleben, Lebensfreude, gemeinsam. So lasst uns unsere Zukunft heute selbst gestalten.Euer Klemens Hier der Link zu Teil 1, und der Link für Teil 2
Auf dem Weg zum Ziel
Noch ein Paar Gedanken zum Weg und zu Zielen. Also klar ist schonmal, dass niemand der Ziele verfolgt glaubt, dass der Weg das Ziel ist. Das Ziel ist das Ziel. Wenn ich es erreiche, habe ich es erreicht. Nur gestrandete Menschen, die aufgegeben haben, glauben dass der Weg das Ziel ist. Eben solche Menschen die keine Ziele (mehr) haben. Ich habe mal den Spruch geprägt: Lebst Du schon oder hast Du noch Ziele? Weißt Du was? Von allem was ich hier behaupte ist das Gegenteil auch wahr. Du fragst Dich vielleicht, warum schreit der dann überhaupt, warum lese ich den Quatsch eigentlich? – Es geht darum, dass Du Deine Gedanken zum Thema findest und sie lebst. Das ist der Punkt, das ist wichtig. Das vorgekaute, das: So ist es, so musst Du es machen… bringt Dich nicht weiter.
Edition Felix
In meinem Verlag, der leider schon seit einiger Zeit ruht, habe ich 2001 ein schönes Buch verlegt. Mehr darüber auf der HomePage des Verlags: \“www.edition-felix.de\“:http://www.edition-felix.de
März 2011 habe ich mit Instagram begonnen. Das \“mal eben\“ und das quadratische Format haben mich fasziniert. So habe ich nun schon über 900 mal mal eben eines meiner iPhone Fotos der Welt gezeigt. Mittlerweile ist Instagram riesig, tausende Fotos werden in der Sekunde hochgeladen. Über Sinn und Qualität will ich mich hier nicht auslassen. Jeder nutzt es auf seine Weise und sieht seinen Sinn darin. Und ich sehe meinen. Hier vier meiner letzten Instagrams: Wenn Ihr mehr sehen wollt, in meinen Gedankenbildern der letzten Jahre stöbern wollt, hier der Link auf die original Instagram-Seite. \“Instagram klemens_b\“:https://instagram.com/klemens_b/ Es ist keine Anmeldung nötig. Ein Klick auf ein Einzelbild vergrößert dies und zeigt meinen Text dazu.
Das Jetzt bleibt
Bist Du eher der \“Purer Genuß\“ oder der \“Auch das geht vorüber\“ Typ? Was assoziierst Du zu diesen Aussagen? Wie bewertest Du Menschen die nach der ein oder anderen Aussage leben? Was kommt Dir für Dich dazu in den Sinn? Fragen erweitern den eigenen Horizont und öffnen unseren Geist.
SFC 092 – Vergangener Augenblick
Hallo Ihr, hier ein Bild eines vergangenen Augenblicks. Gestern oder vor einigen Jahren. Gehe ich morgen an diesen Strand sehe ich ganz andere Dinge. Ein Foto, ein Film, eine Erzählung zeigt uns was war. Und trotzdem: Vergangenheit ist nur in unserem Kopf Und das passende Gefühl erleben wir in unserer Gegenwart. Angenehm oder unangenehm, es ist unsere Entscheidung. So entscheiden wir, wie jetzt unsere Vergangenheit auf uns wirkt. Was meint Ihr? Freue mich auf Eure Gedanken dazu. Euer Klemens
SFC 125 – Spielen
Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 25. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Spielen. Wenn ich spielen sage meine ich Gesellschaftsspiele, so richtig mit Spielmaterial, gemeinsam. Oder kreative Spiele, allein oder gemeinsam mit anderen. Zum Beispiel malen, zeichnen, schreiben, musizieren, basteln… Beim spielen scheiden sich die Geister. Die einen meinen: Oh toll, wir spielen jeden Tag, was gibt es Neues? Die anderen: Zum spielen hab ich keine Zeit, ich bin zu alt, das ist was für Kinder, ist gut für ihre Entwicklung… Apropo Entwicklung. Unser Körper ist mit 20, 25 Jahren Ausgewachsen. Unser Geist entwickelt sich unser Leben lang. Spielen an sich ist sinnfreies tun, der Sinn liegt im tun und im Ergebnis, wie zum Beispiel: Gemeinschaft, neue Gedanken und Ideen, Entwicklung, Lebensfreude, Offenheit… \“Ich spiele also bin ich.\“ (Der Titel eines wunderbaren Buches von Wolfgang Dietrich) *Die Aufgabe für die nächste Woche:* Finde Gelegenheiten zum spielen. Tagsüber in der Pausen, abends, am Wochenende, draußen, drinnen, mit Freunden, mit Kindern, mit Fremden… Eine Woche Lang. Nach einer Woche schaut zurück. Was hat es Euch gebracht. Entdeckt Euern Sinn. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Erzählt mir von Euren Spielen. Und wenn Ihr Anregungen braucht, meldet Euch.
Spiel Leben
Vielleicht ist die Welt ein Spielfeld, das Leben ein Spiel und wir sind die Spielfiguren. Dann wäre es nicht das wichtigste eine Passion zu erlernen, sondern die Spielregeln zu kennen und zu spielen, Nie werden wir das ganze Spiel verstehen können. dafür würde es hunderte von Jahren brauchen. Weil wir uns nur in unserer kleinen Welt, in unserm Eck des Spielfeldes ein wenig aus kennen, bleibt das Spiel unser Leben lang spannend. Wir spielen um Freude mit anderen Menschen zu haben oder um etwas zu lernen, oder beides. Also, lasst uns gelassen bleiben und jeden Tag genießen. Wusstest Du schon dass \“Leben\“ rückwärts gelesen \“Nebel\“ ist. Keiner sieht klar, und jemand der es behauptet hat gar keine Ahnung. – Alles nur mein Gedanke und ich weiß dass ich nichts weiß.
SFC 090 – Megapixel
Hallo Ihr, mal wieder was zur Fotografie und zum Megapixel Wahn. Fast jeder fotografiert heute. Selbst Smartphons haben heutzutage 12 MP oder mehr. Ok, will ich von meinen Fotos Poster drucken ist das sinnvoll, aber sonst… Und dann die riessigen Speicherkarten, 64 GB werden gern verkauft. Passt alles zusammen: Mehr Megapixel, größere Speicherkarten, mehr Festplattenplatz, schnellere Computer… Die Hersteller freuen sich, wenn man da mitmacht. Hier Foto von mir, das vor 15 Jahren mit einer Nikon 950 entstanden ist. 2 MP !! Ok, heute fotografiere ich auch mit mehr, wobei mir in der Regel 12 MP reichen. Wollt Ihr mehr darüber wissen was, wann Sinn macht, lasst es mich wissen, gerne schreibe ich noch weitere Artikel dazu. Meine Erfahrungen reichen von 2 MP bis 36 MP und von Smartphone Sensoren bis zum Vollformat. Euer Klemens
SFC 109 – Stille
Liebe Freunde,dies ist das 9. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.Das Thema dieser Woche: „Stille“, wieder ein ungewöhnliches Coaching-Tool. Habt Ihr schon davon gehört? 🙂Die Stille ist nicht sichtbar und auch nicht messbar, dafür ist sie „hörbar“ und erlebbar. Die Stille ist überall, doch nur im Jetzt können wir sie finden. Unser Atem oder ein Klang können uns hinein führen. Stille entspannt, lässt uns Frieden in uns erleben. Sie öffnet einen Raum für Heilung oder Ideen. Hier die Aufgabe für diese Woche:– Jeden Tag, Morgens und Abends eine Minute oder länger, in die Stille eintauchen. Einfach so, aufrecht sitzend, mit geschlossenen Augen.– Tagsüber immer wieder zwischendurch, mitten im Lärm der Welt, am besten still stehend oder sitzend, ruhig auch mit offenen Augen. Für ein paar Atemzüge, eine Minute oder länger die Stille in uns aufsuchen.Wie ist es Euch ergangen, habt Ihr sie in Euch entdeckt? Schreibt mir wenn Ihr wollt von euren Erfahrungen.Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch,Euer Klemens Hier mein Video zum Thema:
Schatten auf der Leinwand…
Was wäre, wenn ich ein Schatten wäre, auf der Leinwand der Welt. Was wäre ich ? Diese Frage wurde schon vor über 2000 Jahren gestellt. Ich Frage mich: Ok, mag sein, dass ich ein Schatten auf der Leinwand der Welt bin – Aber was ist der Film ?? Wer spielt ihn ab, warum, welchen Film, wer sind die Schauspieler und wo sind sie jetzt…? Vielleicht frage ich auch garnicht. Philosophen sind heutzutage nicht mehr in. Jeder weiß allen und wenn nicht, googelt man danach. Kaum einen interessiert mehr die Erkenntnis, dass wir nichts wissen. (24. März 2011)
Selbstfindungs-Challenge
Hallo Ihr, Heute habe ich auf Facebook meine Selbstfindungs-Challenge (SFC) begonnen. Das heißt, ich werde jeden Abend darüber schreiben was mich beschäftigt um herauszufinden was mich wirklich begeistert und um zu sehen ob mir die online Medien helfen können Geld zu verdienen. Ich denke es werden auch anregende Gedanken für Euch dabei sein. – Also hier nochmals der selbe Text wie auf Facebook, für alle jene die Facebook nicht mögen. Schon viele Jahre versuche ich mit meinen Kreativen- und Beratungsfähigkeiten Geld zu verdienen. Im Grunde wenig konkret und eher halbherzig. Wahrscheinlich waren es Unsicherheit und eine Angst mich zu zeigen die mich daran gehindert haben, und noch hindern. Nun angeregt durch … Laura Seiler, \“hier ein schönes Interniew mit ihr\“:https://www.youtube.com/watch?v=9rIG-YQAIX4 und \“ihre Internetseite\“:http://lauraseiler.com Und Calvin Hollywood, \“hier ein tolles Video zum Thema „Positionierung“\“:http://calvinhollywood.on-app.eu/#!section=17917959&cat=0&item=14162882 und \“seine Internetseite\“:http://calvinhollywood.on-app.eu/#!section=17917959&cat=0 (die es auch als App gibt) …werde ich täglich dran bleiben. Euer Klemens
SFC 026 – Online-Marketing
SFC – 026 – Online-Marketing – Hallo Ihr, irgendwann, in den nächsten Wochen oder Monaten werde ich mich damit beschäftigen, weil ich Lunte gerochen habe. Ein Online-Business aufbauen finde ich ganz Cool. Es entsteht, weil ich etwas mache, und es wird so groß wie ich Energie reinstecke. Das wichtigste ist 1. etwas zu können das andere interessiert und 2. gerne darüber reden oder schreiben. Für alles weitere lässt man sich im Internet anregen. Noch habe ich mich nicht mit Online-Marketing beschäftigt. Ich will ja auch erstmal meine Nische finden. Trotzdem habe ich mir „Das Online-Marketing Praxishandbuch“ schonmal gekauft. Der Autor (Thomas Klußmann), den \“Calvin Hollywood in seinem Podcast\“:http://werwillderkann-podcast.de/folge-148-im-gespraech-mit-thomas-klussmann/ interviewt hat, hat mich überzeugt (und der Preis seines Buchs auch) Ich weiß nicht wie viele von Euch daran schonmal gedacht haben, dass es Cool wäre im Internet Geld zu verdienen, und dann noch selbstbestimmt mit etwas das einem Spaß macht… Euer Klemens
SFC 014 – Wie gefalle ich mir?
Hallo Ihr, ja, was begeistert mich nun? Was ich nach 2 Wochen ausprobieren schon festgestellt habe, ist dass mir das schreiben liegt. Und was ich besonders schön finde, dass es Menschen da draußen gibt, denen das gefällt was ich schreibe. Wie viele es sind spielt keine Rolle, und dass es einige gibt, die mit meinen Gedanken nichts anfangen können ist auch nicht wichtig !! (Hast Du schon mal von einem Buch gehört das jeder gekauft hat oder von einem Film den jeder gut fand? – Nein – Es geht nicht um „Jeder“) Wenn ich jedem gefallen will (oder ganz bestimmten Menschen gefallen will), habe ich ein echtes Problem. Meine erste Frage in diesem Zusammenhang ist: „Wie gefalle ich mir selbst?“ Mit dem Maß wie ich mir selbst gefalle setze ich den Maßstab wie ich anderen gefallen kann. Seit Jahrzehnten beschäftige ich mich mit meinen Selbstfindungs-Gedanken. Bestimmt gibt es nur wenige Menschen die mit solchen Gedanken etwas anfangen können. Mich erfüllt die Beschäftigung mit meinem / unserem Selbst. Und das was dabei herauskommt kann sehr weltlich sein, wie Ihr auch immer wieder an meinen Fotos seht. Euer Klemens
SFC 009 – Ein Motiv
Hallo Ihr, zwischendurch was anderes. Unterwegs im Auto höre ich gern anregende Podcasts (wie ich ja in meinem ersten Beitrag zum SFC schon verlinkt habe). Heute war es unter anderem ein Podcast von Calvin Hollywood über das Thema: »kann ich wenn ich will?« \“Hier der Link\“:http://werwillderkann-podcast.de/folge-142-wer-will-der-ka…/ Anregen lassen ist wichtig – und noch wichtiger ist, sich aus den Anregungen Handlungen zu überlegen. *Was nutzt die tollste Motivation, wenn ich keine Handlungen folgen lasse*. Ein weiterer schöner Satz von ihm, aus dem Bereich der Fotografie, hat mich auch sehr angesprochen: Ich kann erst fokussieren, wenn ich ein Motiv habe. Klar, wie ihr wisst fotografiere ich gern, ist logisch, ohne Motiv bringt die beste Automatik nichts. – Es ist wie im Leben, haben wir kein Motiv, keine Richtung, kein Ziel oder keinen Grund unser Ziel zu erreichen – werden wir bestenfalls von anderen gesteuert. Ja, hat mich wieder sehr angeregt, und nun überlege ich mir was ich tun kann 🙂 Euer Klemens
Regenbogen
Schon gewusst, dass es doppelte Regenbogen gibt? Und dass im zweiten, im oberen die Farben andersrum sind? 🙂
Sommerakademie 2005
Impressionen zur Sommerakademie im Teufelsmoor 2005 Eine Woche lang malen mit Acryl und Aquarell auf verschiedenen Untergründen und mit unterschiedlichen Techniken. Thema: \“Form und Farbe\“ Vom 8. bis 12. August trafen sich Menschen die an ihre Kreativität glaubten, oder an sie glauben wollten. Es war eine wundervolle Woche… Ein Paar Bilder sagen mehr als 1.000 Worte. Meine Wenigkeit, nutzt die Ruhe der Pause um, Motive zu entdecken.