Entdeckungsreise

Was lese ich denn heute? Lesestoff ist auch Nahrung.

Zu einer gesunden Ernährung gehört auch gute geistige Nahrung. Oder isst du jeden Quatsch der dir nicht gut tut?
Hier findest du mehr oder weniger wesentliche Gedanken und Weisheiten zu meinen Themen.

Jedes ist schön

Herbstblätter regen zu Gedanken über die Schönheit an:

Theorie und Praxis

Hier eine kleine Anregung, nicht nur für Menschen die Tarot \“spielen\“. Gerade ist mir wieder mal der Unterschied zwischen Theorie und Praxis aufgefallen: Darüber reden oder was tun. Oft gibt es Gelegenheiten in denen wir durch imaginäre oder echte Türen gehen können, neue Räume entdecken können. p(video-container).

Scheinbar endlos

Ein *Haiku Gedicht*, ein wenig philosophisch, ein wenig praktisch, nicht einfach so zu verstehen, ein Koan vielleicht, zum still sein und erleben.

SFC 111 – Rollen (Hüte)

Liebe Freunde schön dass Ihr wieder dabei seit, dies ist das 11. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Rollen“ oder auch „Hüte“. Sie sind unser Leben. Manche tragen wir mit Freude und andere eher jammernd. Die meisten Rollen haben wir selbst bewirkt, Rollen wie Mutter oder Vater sein, Student oder Arbeitnehmer. Andere Rollen, wie zum Beispiel ein Elternteil pflegen werden uns von aussen aufgesetzt. Wichtig ist ob die Rollen die wir haben, die Hüte die wir tragen uns entsprechen oder nicht, ob sie uns erfüllen oder wir sie gar nicht leiden mögen und sie uns stressen oder krank machen. *Aufgaben:* * Heute noch nimm Dir Zeit zu überlegen welche Rollen Du in Deinem Leben spielst, bringe sie nach Wichtigkeit in Reihenfolge und markiere all die Rollen, Hüte die Du gern trägst, die Dir Freude bereiten. * Die ganze Woche über achte darauf welche Rollen Du spielst. Nerven sie Dich oder bist Du von Herzen dabei? Spüre richtig hinein, in jede Deiner Rollen. * Am Ende der Woche überlege Dir noch einmal aus welchen Rollen Dein Leben zur Zeit besteht. Ist alles so wie Du es Dir wünscht oder willst Du kurzfristig oder langfristig etwas ändern? Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens p(video-container).

Haiku Gedicht

Haiku-Gedichte kommen aus Japan und dienen dort, wenn sie nicht im Kontext des Zen geschrieben werden, hauptsächlich zur Naturbetrachtung. Ein Haiku besteht aus 17 Silben (1.+3. Zeile 5 Silben. Wobei die letzte Zeile oft etwas unerwartetes birgt. Das Mandala ist aus einem Natur-Foto am Computer entstanden. – Dieses hier habe ich geschrieben, es kann uns helfen ganz neue Aspekte in gewöhnlichen Dingen zu sehen.

SFC 092 – Vergangener Augenblick

Hallo Ihr, hier ein Bild eines vergangenen Augenblicks. Gestern oder vor einigen Jahren. Gehe ich morgen an diesen Strand sehe ich ganz andere Dinge. Ein Foto, ein Film, eine Erzählung zeigt uns was war. Und trotzdem: Vergangenheit ist nur in unserem Kopf Und das passende Gefühl erleben wir in unserer Gegenwart. Angenehm oder unangenehm, es ist unsere Entscheidung. So entscheiden wir, wie jetzt unsere Vergangenheit auf uns wirkt. Was meint Ihr? Freue mich auf Eure Gedanken dazu. Euer Klemens

SFC 038 – für Selbstverständlich

Hallo Ihr, ich weiß, es ist ein alter Hut, jeder weiß es: „Man sollte dankbar sein für das was man hat.“ Andersrum gesagt: „Wie schön ist es wenn der Schmerz nachlässt.“ Also ich freue mich, wenn ich freiwillig daran denke, wenn ich morgens aufstehe das wertzuschätzen was ich bin und kann: Oh, Beine und Arme funktionieren, der Kopf funktioniert (halbwegs), ich kann sehen. hören und sprechen und vielleicht noch andere einfache Fähigkeiten. Danke. Ich freue mich darauf Heute das alles zu nutzen. Ich bin der Ansicht, dass ich das alles genau dafür bekommen habe. Nutzen für die eigene Freude und für die Freude anderer Menschen – Heute. Und dann sind da noch die Möglichkeiten, die ich Heute habe. Energie und einen wachen Geist, um was daraus zu machen. Nicht die Welt zu verändern, sondern vielleicht einfach nur ein Lächeln anzunehmen oder ein Lächeln zu geben. Schönheit, Liebe, den Atem zu genießen – oh gehts mir gut. Euer Klemens PS: Ich hoffe Euch geht es genauso. PS2: Da kommen mir die \“\“4 Unermesslichen\“:http://sonnenzentrum.de/zen/die-vier-unermesslichen/\“ in den Sinn, so wundervoll.

Kreativität

Heute möchte ich all jene ansprechen die meinen dass sie nicht kreativ sind. Jeder ist kreativ. Menschen werden kreativ geboren. Unser Gehirn ist nicht vorprogrammiert. Allein durch unsere Gene bringen wir anlagen und Vorlieben mit auf die Welt. Wir leben davon kreativ zu sein, zumindest in den ersten ca. 20 Jahren. Dann liegt es an uns, an unseren Entscheidungen, ob wir unsere Kreativität verkümmern lassen, vergraben oder entwickeln. Wie alt wir auch sein mögen, wenn wir Lust haben können wir unsere Kreativität wiedererwecken, wiederentdecken, Der Schlüssel ist Lust, Spaß, Freude… Und wozu das Ganze? Wozu sollten wir uns die Mühe machen? Meiner Erfahrung nach bereichert Kreativ sein unser Leben ungemein und für die Zielstrebigen unter uns ist Kreativität so wichtig wie Kontakte. Die Wirtschaft möchte uns gern zu Konsumenten machen, ja, kann auch Spaß machen, aber doch nicht in unserer ganzen Freizeit. – Kreativ sein, etwas neues schaffen, und wenn es ganz einfache Dinge sind erfüllt ungemein, wie schon gesagt, bereichert unser Leben. Kreativ können wir überall sein, nicht nur in den Künsten. Und, ganz wichtig, kreativ hat nichts mit Geld zu tun. Es muß nichts kosten und im ersten Schritt bringt es auch nichts. Ein erster Strich Auch braucht kreativ sein keine besonderen Fähigkeiten, wie ihr bei meinen Bildern unschwer erkennen könnt. Sie sind zwar kreativ aber so kann jeder malen oder zeichnen. Sicher, besondere Fähigkeiten lässt uns noch tollere Kunstwerke erschaffen, aber nicht zwangsläufig kreativere. Also legt los, selber etwas neues schaffen, vielleicht sogar gemeinsam mit Freunden bereichert wirklich.

Mein Stern

Mein Stern Legesystem für: Kleine Standortbestimmung bezüglich einem konkretem Thema. – Innere Klarheit Harmonie. Mögliche Fragen Wo stehe ich? Wie sieht es in mir aus? (bezüglich einer aktuellen Situation, einem aktuellem Problem) Die Positionen 1 – Die Kraft die mich führt, treibt. 2 – Mein Selbst, meine Überzeugung 3 – Meine Fähigkeit 4 – Hilfe von Außen 5 – Was ich in mir finde (finden werde), was in mir auftaucht, was vielleicht unbewußt schon da war. Weitere Erklärungen Fünf beachtenswerte Bilder bezüglich des Themas des Fragestellers. Harmonie ist eine gute Voraussetzung für bewußte Handlungsfähigkeit. Was stört, sollte beachtet oder nicht mehr beachtet werden? Wo liegt das Potential, eine mögliche Ausrichtung bezüglich dem Ziel / Wunsch des Fragestellers? Persönliche Erfahrungen Ich sehe was ist, daraus ergeben sich Möglichkeiten. Aufgrund des Bildes meines Sterns entdecke ich eigene Ideen zum weiteren Handeln, für andere Sichtweisen.

Stilleben mit Traktor

Zum einen wohne ich auf einem Bauernhof. Zum anderen liebt unser Felix (2 Jahre) Traktoren und zum dritten sammelt mein Vermieter, der Bauer, die grünen Fahrzeuge. So entstehen mit der Zeit viele Bilder, 100% authentisch, nichts ist arrangiert, alles war genau so, ich habe nur gesehen und fotografiert. – Der Sinn?, liegt wie immer im Betrachter. Für mich ist es die Harmonie, die sich während der Meditation auf das Bild entfaltet.

SFC 063 – Lebensfreude 5

Hallo Ihr, ich habe es schonmal erwähnt, Fotografie ist für mich eine Quelle für Lebensfreude. Irgendwas sehen und ein Viereck davon mitnehmen. Harmonie, Schönheit, was lustiges. Meine über 1.000 Bilder bei Instagram zum Beispiel, alle mit dem iPhone gemacht, erfreuen mich immer wieder wenn ich sie sehe. Dieses Foto zum Beispiel, es ist auf Wangerooge mit meiner Panasonic FZ300 entstanden, zeigt 4 verschiedene Welten, die sich kaum berühren: Da sind die großen Frachter, deren Mannschaft nicht merkt, dass ich sie sehe, die ihr Business im Sinn haben und von Wangerooge nur den Leuchtturm kennen. Dann ist da das Meer, die Wellen, die sich um nichts scheren, die einfach so unermüdlich an den Strand brechen. Ob Schiffe auf ihnen fahren oder Vögel auf ihnen schwimmen. Ob ein Sturm tobt oder eine Flaute herrscht, das Meer kommt und geht in seinem Rhythmus . Die Möwen, nach dem Wind ausgerichtet machen sie Pause. Sie sehen keine Schiffe und wissen nicht tief und weit das Meer ist. Für sie ist es einfach Lebensraum und Nahrungsquelle. Und dann bin da ich, der die drei Frachter sieht, das Meer mit der großen Welle , die Möwen und ihre Schatten auf dem nassen Sand. Eine Komposition in Grau und blassem Blau. Ach ja, die Wolken und der blaue Himmel dahinter, sie verdunkeln nicht mein Leben, sie bringen Regen und somit Leben auf die Welt. Und sie vervollständigen mein Foto. Ich erlebe Lebensfreude, beim fotografieren und beim betrachten, einfach so. Euer Klemens PS: hier gehts zu meinem \“Instagram-Feed\“:https://www.instagram.com/klemens_b/

SFC 025 – Schreiben

Hallo Ihr, ich weiß nicht, wer von Euch sich für’s Schreiben interessiert. Oh, doch von einer weiß ich es, Du hattest mal das Buch „Tarot for Writers“ dabei. Fand ich ganz interessant, hab ich mir gekauft, und noch das passende Schreibprogramm „Scrivener“ dazu. Leider schlummert beides seit dem bei mir ohne genutzt zu werden. Ich hoffe das sich das dieses Jahr noch ändern wird, denn ich schreibe auch gern mal was längeres. Durch den Podcast von Calvin Hollywood mit dem Interview mit Walter Edd habe ich vor ein paar Tagen Walter Edd’s Blog „Schreibsuchti“ entdeckt. Echt inspirierende Beiträge, alle lesenswert! \“Hier ein Text von einem Gastautor zum Thema „Schlechte Worte“\“:http://www.schreibsuchti.de/2016/08/30/60-woerter-die-deinen-text-vergiften-mit-gegengift/ Ja, ich weiß, meine Texte sind nicht die besten, aber ich glaube ans besser werden durch Übung. 😉 Ein Schreibprogramm wäre gut, mit welchem sich diese 60 oder mehr „schlechten Worte“ auf einmal finden lassen. – Warum will ich eigentlich immer das machen was ich noch nicht so gut kann? – Ich glaube, weil ich es noch herausfinden werde. In diesem Sinne, gute Inspirationen Euer Klemens

Diary – 26.3.11

26. März 2011 – Fernsehen und so Wir reden über Fernsehn, Streaming übers Internet und so. Ich frage: Kann man da denn auch aufnehmen? Nein, wieso, man kann doch schauen was und wann man will. Aber wenn ich den Film aufnehmen könnte, bräuchte ich ihn nicht anschauen und könnte so lange er läuft, etwas anderes tun.

SFC 053 – Sinnsuche

Hallo Ihr, ich denke viele Menschen beschäftigen sich abundzu damit: Was will ich werden, was will ich sein, wofür brenne ich. Mein Felix (3 Jahre) zum Beispiel will Feuerwehrmann werden, wie fast jeder Junge in seinem Alter. Irgendwann dann mischen sich die Eltern ein, weil sie denken, dass sie es besser wissen. Ich zum Beispiel bin Beamter geworden. Nicht weil meine Eltern das wollten, aber vielleicht doch. 31 Jahre war ich als ich dann endlich beim Fernmeldeamt meinen Status „Beamter auf Lebenszeit“ aufgegeben, und bei einem Computerladen in Ulm als Verkäufer angefangen hab. Studienzeit hatte ich nicht und meine Lehre war dann doch nicht das was mir entsprach. Mit 32 bin ich nach Bremen gezogen und mit 34 hab ich mich mit Datenbankprogrammierung selbstständig gemacht. Auf meinem hier Sonnenzentrum seht Ihr, was mich ausser Programmierung noch begeistert, teilweise schon seit meinem 17. Lebensjahr. Ich denke man wird sich ärgern, wenn man älter ist und merkt, dass man es zugelassen hat, dass Andere das eigene Leben leben. Bei der Suche nach dem Sinn ist Mut sehr wichtig und die Verantwortung zu übernehmen für sein eigenes Leben. Bärbel Mohr sagte immer: „Eine größere Verpflichtung mir selbst gegenüber“ Zum einen ist es wichtig herauszufinden wofür man brennt, was man tun würde, wenn man kein Geld verdienen müsste, jeden Tag. Und zum Andern was man für andere Menschen tun möchte, wenn man kein Geld verdienen müsste. Herausfinden können wir es in der Regel nur, wenn wir es ausprobieren, ganz praktisch. Euer Klemens PS: Zum Thema habe ich einen tollen \“Blogbeitrag von Conni Biesalski\“:https://www.planetbackpack.de/sinnsuche/ gefunden:

Auf dem Weg zum Ziel

Noch ein Paar Gedanken zum Weg und zu Zielen. Also klar ist schonmal, dass niemand der Ziele verfolgt glaubt, dass der Weg das Ziel ist. Das Ziel ist das Ziel. Wenn ich es erreiche, habe ich es erreicht. Nur gestrandete Menschen, die aufgegeben haben, glauben dass der Weg das Ziel ist. Eben solche Menschen die keine Ziele (mehr) haben. Ich habe mal den Spruch geprägt: Lebst Du schon oder hast Du noch Ziele? Weißt Du was? Von allem was ich hier behaupte ist das Gegenteil auch wahr. Du fragst Dich vielleicht, warum schreit der dann überhaupt, warum lese ich den Quatsch eigentlich? – Es geht darum, dass Du Deine Gedanken zum Thema findest und sie lebst. Das ist der Punkt, das ist wichtig. Das vorgekaute, das: So ist es, so musst Du es machen… bringt Dich nicht weiter.

Leben spielen

Was wäre, wenn das Leben nur ein Spiel wäre ? Es wäre ein Trainingslager das wir für eine Weile besuchen um irgendetwas zu lernen, zu erlennen oder einfach nur zu erleben. Was wäre wenn das alles was uns Tag für Tag begegnet nicht die Bedeutung hat, die wir darin sehen, wenn es im Grunde um ganz etwas anderes geht als um unsere Probleme oder Ziele in unseren Beziehungen, im Beruf oder ganz persönlich. Was wäre, wenn es garnicht darum geht etwas zu erreichen sondern darum etwas zu erleben. Vielleicht zu erleben wie es sich anfühlt, wenn wir frei von Konflikten sind. Dabei meine ich weniger unsere äußeren Konflikte (die sind vergleichsweise leicht geschlichtet), sondern unsere inneren Konflikte. Konflikte zwischen dem was wir denken und fühlen, oder zwischen dem was wir sagen und denken oder wie wir uns verhalten, was wir tun und dem was wir denken oder eigentlich wollen, zwischen dem was wir uns wünschen und dem was wir haben, zwischen dem was wir sein wollen, erreichen wollen und dem was wir jetzt sind. Diese meist subtilen Konflikte sind es, die unseren inneren Frieden verschütten oder vergessen lassen. Jeder von uns hat ihn sicher schon einmal erlebt, diesen grenzenlosen Frieden, diese bedingungslose Liebe, diese wunderbare, absichtslose Freude, dieses ganz tiefe, grundlose Glücksgefühl. Doch haben wir ihn wieder vergessen und denken nun wir könnten ihn in der Welt finden, im lösen unserer Probleme, im Erreichen unserer Ziele. – Das einzigste was wir dort finden können ist eine Idee dessen was wir verloren zu haben glauben. Wenn wir einen Turm ersteigen wollen müssen wir mit einer der ersten Stufen beginnen, nicht mit der hundertsten. – Ein erster Schritt wäre zu schauen wo wir sind, was uns etwas bedeutet, was wir uns wünschen, was wir erreichen wollen. Von diesem \“Standpunkt\“ aus können wir nun eine der weiteren Stufen gehen. Zum Beispiel das was wir jetzt und in den nächsten Tagen tun etwas leichter nehmen, auf das was uns begegnet nicht gleich reagieren sondern erstmal zu schauen worum es eigentlich geht, was in diesem Zusammenhang wirklich von Bedeutung ist. Das was ein Spiel auszeichnet ist daß die Spieler keine Angst zu haben brauchen. Wenn wir das erleben sind wir schon einige Schritte gegangen Das Leben als Spiel zu sehen heißt nicht es als bedeutungslos zu betrachten. Ein Spiel kann sehr wohl ernst und bedeutungsvoll sein. Nur wissen wir bei einem Spiel eben daß es ein Spiel ist, das was im Spiel geschieht macht uns keine Angst. Wir spielen eine Rolle, wir sind nicht diese Rolle. Diese Rolle ist dafür da einen Raum zu schaffen, Möglichkeiten zu schaffen, sie ermöglicht uns etwas zu erleben, in uns. Das was wir in der Welt erleben ist Teil des \“Raumes\“, ist die Form, was wir in uns erleben, wie wir daraufhin handeln, denken oder fühlen das ist der Inhalt. Vielleicht beginnt es mit einem Lächeln, ein Lächeln das wir uns schenken, das wir dem Menschen uns gegenüber schenken. Ein Lächeln, das begleitet wird von einem freien Atemzug, einem Atemzug der uns ein wenig aufrichtet, unsere bewertenden Gedanken etwas schwächer werden läßt. und uns vielleicht sogar für einen Moment diesen Frieden in uns, diese Verbundenheit mit allen um uns herum erleben läßt. Klemens Burkhardt

SFC 139 – Identitätserweiterung

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 39. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Identitätserweiterung,* kein neues Thema, vielleicht ein neuer Begriff. Ich verwende ihn gern, weil er perfekt das beschreibt was geschieht. Im Zen-Buddhismus zum Beispiel, ist es wichtig dass wir unsere Identität auf das nötigste beschränken. Unseren Vornamen zum Beispiel. Alles andere was wir sein oder haben können sind nur scheinbare Erweiterungen die es gilt loszulassen. Auch schon mehrere zigtausend Jahre vorher haben sich Menschen so verhalten wie wir heute: Frau freut sich das tollere Fell zu tragen, den stärkeren Mann zu haben. Mann freut sich den größeren Mamut erlegt zu haben und die schönere Frau vor der schöneren Höhle sitzen zu haben. In der Regel dient uns alles was wir haben und tun als eine Art Identitätserweiterung. Unser Auto zum Beispiel, vor der Kneipe: „Wo stehst Du?“ meint eigentlich das Auto. Und „Mein Akku ist leer.“ meint den Akku des Mobiltelefons. Und „Du siehst heute gut aus“ bezieht sich auf unsere aktuelle Erscheinung, nicht auf uns selbst. Oft beziehen sich auch die magischen drei Worte „Ich liebe Dich“ nicht auf unseren Gegenüber sondern auch seine/ihre Erscheinung und diverse Umstände. Alles hat Mensch und macht Mensch „umzu…“. Menschen mögen eine große Identität (ein großes Ego). Das ist nicht nur normal sondern auch natürlich. Es liegt in der Natur unseres Wesens. Es ist eine der großen Aufgaben die wir hier auf dieser Welt haben. Identitätserweiterungen bringen Stress, weil sich alles was wir haben und sein können verändert: Verlieren wir unser Smartphone, bekommt unser Auto einen Kratzer, werden die Schuhe dreckig, bekommt das Kleid einen Riss, ist jemand anderes erfolgreicher, hat einen fitteren Körper, kann besser reden, sieht bessert aus, hat einen zweiten Doktor und so weiter, und so weiter, die Liste der Möglichkeiten ist endlos. Interessant ist, dass diese Identitätserweiterungen auch im Negativen funktionieren. Menschen geben an mit ihren Krankheiten und ihren Unzulänglichkeiten, definieren sich damit bis zum Tod. Das Gegenteil von „umzu…“ ist „einfach so“. Hinter umzu steht immer eine Absicht im Außen. Es geht darum jemanden zu gefallen, besser zu sein, schlechter zu sein, toll, cool, anders, stärker, schöner, größer, dicker, jünger, dünner, älter… Alles kann uns dazu dienen uns hervorzuheben und oft haben wir nicht im Sinn was es uns kostet. Diese unsere erweiterten Identitäten müssen aufrecht gehalten werden, das braucht unsere Aufmerksamkeit, Energie, Zeit und Geld. Ich predige hier nicht die Besitzlosigkeit oder den Minimalismus, denn sogar damit können Menschen wunderbar angeben. Ich besitze selber viele schöne Dinge und finde einige meiner Fähigkeiten beachtenswert. Es geht mir darum, dass wir uns an allem was wir haben, tun und sind einfach so erfreuen, einfach so, ohne Grund. Wie kleine Kinder, kleine Kinder, denn schon im Kindergarten fängt es an, dass sie Dinge extra tun um damit etwas zu erreichen. Die absichtslose Schönheit des Moments, wenn wir allein etwas tun, nur einfach so, ohne Grund. Einfache Dinge erfüllen uns, bringen uns grundlose Freude, inneren Frieden, bedingungslose Liebe und verbinden uns so auf eine ganz andere Weise mit anderen Menschen. So ist *die Aufgabe für die kommenden 7 Tage* zu versuchen mit dem was wir sind und tun ganz in den Moment zu kommen. Nicht zu schauen was wir wie, mit was, wann, bei wem, bewirken. Auch wenn wir es nur „für uns selbst“ tun steckt in der Regel ein „umzu“ dahinter, ist ein „umzu“ unsere Motivation. Es geht in dieser Aufgabe darum ganz in den Moment zu kommen und einfach zu sein, es einfach nur zu tun, zu genießen, uns davon erfüllen zu lassen. Gei der Arbeit, in der Freizeit, Zuhause, überall. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens

Der Sinn…

…wird nicht gegeben, ihn gilt es zu finden. Mitten im Leben überall können wir ihn entdecken, wenn wir nach ihm Ausschau halten. \“Und was wenn es doch keinen Sinn hat, das Leben?\“ Ok, nochmal von vorn. Lassen wir Gott und Religion mal aus dem Spiel. Stell Dir vor Du bist für zwei Wochen auf einer schönen Insel und machst Urlaub. Absolut gesehen macht es keinen Sinn die Tage zu genießen, Dinge zu tun die Spaß machen, aber… *Wenn es Dich erfüllt, macht es Sinn, Punkt*.

Christine Zillich Tarot

Dieses Tarot-Deck, das nur aus den großen Arkanen besteht ist von Christine Zillich. Erschienen als Beilage in der Zeitschrift Wellfitt, im Heft 22, im Jahr 2004 ?. Es ist ein \“Hexen-Tarot\“, in der Zeitschrift selbst war ein ausführlicher Artikel über die Hexen von früher und die \“modernen Magierinnen\“ von Heute, mit Deutungen und Legesystemen. Gerne möchte ich mit der Autorin Kontakt aufnehmen um sie zu fragen, ob es ok ist, dass ich ihre Karten hier vorstelle. Und um zu weiteren Arbeiten von ihr zu verlinken. Über hilfreiche Hinweise freue ich mich.

SFC 018 – Selbsterfahrung

Hallo Ihr, Selbsterfahrung ist eigentlich ein schönes Wort, nur leider in letzter Zeit etwas überstrapaziert. Überall begegnet es uns. Und in der Regel hat es nichts mit uns zu tun sondern mit Konsum und besser sein wollen. Für mich ist es was es ist, Erfahrung mit mir selbst. Das heißt, ich bekomme mit was ich erlebe. Zum Beispiel Essen gehen… Das hat gut geschmeckt, der Ober war aber unfreundlich, nun bin ich echt satt…, das ist es nicht, es geht darum wie ich mich dabei fühle, wie es mir damit geht. Beim Essen gehen ist das nicht so spannend, beim still sitzen und nichts tun wird es schon interessanter wenn wir uns erleben, was für Gedanken und Gefühle in uns so entstehen, wenn wir still sitzen und nichts tun. Keine Ablenkung, nur schauen und uns selbst erleben. – Was das bringt? – Mich entspannt es und macht meine Gegenwart um so viel reicher. Und ich komme neue, eigene Gedanken. Das geht auch während dem Fahren bei der Arbeit, beim Reden, beim Spazieren gehen… – Probiert es mal aus. Euer Klemens.

SFC 126 – Fehler

  Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid,dies ist das 26. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung (Selbstfindung-Challenge).Das Thema dieser Woche: Fehler. Eines der ersten Dinge die wir in unserem Leben lernen (Das war nicht richtig, das darfst du nicht, so geht das…). Fehler an sich sind gut, sie dienen unserer Entwicklung. Wir alle waren mal solche kleinen Schreihälse. Und wer meint, mit 20, 40, 60, weiß und kann alles, macht einen großen Fehler.Ben Ouattara beschreibt es schön in seinem Podcast, es geht nicht so sehr um den Fehler, es geht mehr darum was ich besser machen kann.Und Biyon Kattilathu beschreibt in seinem kurzen Video auf YouTube die Idee der freien Meinungsänderung.Mir geht es hier nicht um Fehler mit fatalen Folgen, wie zum Beispiel beim Bergsteigen oder bei einer Operation im Krankenhaus. Mir geht es um unseren Alltag, bei der Arbeit, privat und persönlich.Fehler können bewertet und beurteilt werden, und werden uns dann blockieren. Fehler sind auch Erfahrungen, wir können aus ihnen lernen und uns entwickeln.Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:1. Annehmen, zugeben, ohne Bewertung und ohne eine mögliche Fremdbewertung zuzulassen.2. Schauen was uns der Fehler gebracht hat, welche Erfahrung, was noch.3. Was können wir tun um den Fehler wieder gut zu machen. Was können wir ändern um ihn nicht wieder zu machen.4. Andere die Fehler machen bei diesen drei Schritten unterstützen.Nach 7 Tagen schauen wir was es uns gebrecht hat. Vielleicht können wir einen Teil dieser Einstellung in unseren Alltag integrieren.p(video-container).Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch,Euer KlemensPS: Erzählt mir von Euren Fehlern. Und was sie Euch gebracht haben.

SFC 147 – Entwicklung

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 47. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Entwicklung.* Entwicklung geschieht in zwei Bereichen: körperlich und geistig. *Die körperliche Entwicklung* geschieht größtenteils von selbst und ist mit 20-25 Jahren abgeschlossen. Was man so für die körperliche Fitness tun kann, ist wichtig, soll aber heute, hier nicht zum Thema werden. *Die Geistige Entwicklung* geschieht, wie man seit einigen Jahren weiß, ein Leben lang. Der erste Abschnitt dieser Entwicklung, die ersten 15 bis 25 Jahre, geschehen, wie beim Körper, halbwegs automatisch. Der Motor dafür ist das Interesse. Interessanter weise verlieren die meisten von uns während des Erwachsenwerdens dieses Interesse, und tun nach ihrer Ausbildung nichts mehr für ihre Entwicklung. Nun ist es so, dass in einem gesunden Geist immer Entwicklung stattfindet. Alles was wir regelmäßig tun, können wir mit der Zeit besser. Und WAS sich entwickelt, ist immer unsere Entscheidung, wenn nicht bewusst, dann unbewusst. So üben wir uns im Jammern, im über andere reden, Kreuzworträtzel, Nachrichten wiederkauen, sich selber gut darstellen, chatten, Videos schauen und so weiter. Wodurch entwickeln wir etwas? Durch lernen, erleben und tun. Was sind unsere Motivatoren, unsere Gründe? Was gibt uns Energie? Unser Interesse, die Aussicht auf Geld, unsere Ziele und erfüllt sein. Diese Woche geht es mir darum, dass wir bewusst mitbekommen was wir entwickeln und ob es uns dient. *So ist die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* 1. Immer wieder, den ganzen Tag über schauen was wir regelmäßig tun, was wir lernen wo wir uns entwickeln. Dient es uns, bringt es uns weiter. Über andere reden zum Beispiel. Eine Fähigkeit in der es manche Menschen zum Meisterschaft bringen. Bringt uns diese Fähigkeit irgendwas oder kostet sie nur Zeit und Energie. Wir notieren uns alle Bereiche die wir finden. Wir schauen ob sie uns weiter bringen oder nicht. Von weniger guten Gewohnheiten los zu lassen ist oft nicht leicht. Hier hilft es uns, wenn wir uns auf andere Dinge ausrichten. 2. Absichtlich etwas für unsere Entwicklung tun und uns am Abend erfüllt fühlen. p(video-container). Eine Erfolgreiche Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen und Eure neuen Entscheidungen

SFC 128 – Pause

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 28. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Pause. Ein etwas ungewöhnliches, aber dafür nicht weniger wichtiges Coaching-Tool. Die Raucher unter uns kennen sich damit gut aus. Jede Stunde unterbrechen sie ihre Arbeit, bewegen sich, gehen an die frische Luft, lassen ihre Gedanken fliegen oder reden mit anderen Menschen über dies und jenes. Pausen brauchen wir nicht nur wenn wir arbeiten, auch in unserer „freien Zeit“ sind Pausen wichtig. Auch hier sind uns Raucher ein wenig voraus. Sogar beim Fernsehn, in jeder Werbepause, Bewegung, frische Luft, andere Gedanken (falls sie nicht in den eigenen vier Wänden rauchen). Eine Pause muss man genauso sinnvoll finden wie die Arbeit, damit sie funktioniert. Eine Pause macht unseren Geist frei und öffnet uns. Eine Pause entspannt unsere Gesichtsmuskeln, entspannt unseren ganzen Körper, sie lässt uns lächeln, bringt uns auf andere Gedanken, erst mal auf sinnfreie Gedanken. Eine Pause brauchen wir auch wenn wir nicht schwer arbeiten. Im Grunde brauchen wir bei jeder Tätigkeit von Zeit zu Zeit eine Pause. *Die Aufgabe für die kommenden 7 Tage:* Wir achten den ganzen Tag über darauf (alle ca. 16 wache Stunden), jede Stunde, mindestens jede zweite Stunde, eine Pause zu machen. Ein paar Minuten reichen aus. Sind wir bei einer sitzenden Tätigkeit, dann stehen wir auf, gehen wir nach draußen, atmen tief durch und lassen unseren Gedanken freien Lauf. Tun wir etwas bei dem wir uns bewegen, das vielleicht auch anstrengend ist, dann setzen wir uns, atmen tief durch, schauen uns um und lassen unsere Gedanken fliegen, nur für ein paar Minuten. Pausenprofis haben immer was zum Schreiben dabei, oder ein Diktiergerät (Smartphone). Denn in den Pausen, wie unter der Dusche entdecken wir oft gute Ideen. Wir reflektieren nach einer Woche was es uns gebracht hat. Vielleicht… p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Erzählt mir von Euren Pausen, welcher Rhythmus war für Euch sinnvoll?.

SFC 077 – Werte

Hallo Ihr, ein wichtiger Punkt für mich, wenn ich mich mit dem Leben und dem Sinn beschäftige sind meine Werte. Ich muss zuerst meine Werte kennen bevor ich mich auf die Suche nach dem Sinn mache. In diesem Zusammenhabt stelle ich immer wieder die Frage (mir selbst und anderen): Worum geht es eigentlich ? Dazu habe ich auf meiner „Kreativ-Coach“ Seite ein paar Gedanken geschrieben. Hier zwei Links: http://www.kreativ-coach.de/lebens-themen/ http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/11/27/coaching-einstieg-fragen-zur-selbstreflektion/ Wenn ich weiß was mir im Leben wichtig ist, was ich gut und was ich nicht gut finde, kann ich auch ohne Religion meinen Sinn finden. Wer doch eine „Richtlinie“ braucht, der findet sie in den „4 Unermesslichen“ Die Liebe, das Mitgefühl, die Freude, und der innere Friede. Lassen wir uns davon führen, werde wir einen wundervollen Sinn finden. Euer Klemens

SFC 036 – Denken lernen

Hallo Ihr, hier noch ein spannender Tip für alle jene von Euch die manchmal oder regelmäßig fahren müssen, ob mit dem Auto oder mit der Bahn spielt keine Rolle. Ich fahre 3mal die Woche mit dem Auto zu meinem Kunden. Ich höre gern Hörbücher, Podcasts oder ich telefoniere. Die Idee ist nun einfach mal nichts zu tun, kein Radio, nicht telefonieren und ganz besonders keine Kommentare. Erstmal für eine Weile sich selbst beobachten. Wenn wir fahren, besonders beim Autofahren sind wir ständig am reagieren. Wir kommen nicht dazu eigene, zusammenhängende Gedanken zu denken. Wenn wir nicht reagieren kreisen unsere Gedanken um irgend ein Thema das uns gerade beschäftigt. Das sind keine konstruktive Gedanken, das ist verschwendete Aufmerksamkeit. Zurück zur Übung: Wir sitzen aufrecht, strecken die Halswirbelsäule und atmen bewusst für ein paar Atemzüge. Wir beobachten unseren Geist und bringen ihn immer wieder zurück zu unserem Atem. Dann versuchen wir konkret an ein Thema zu denken, wir wollen etwas erarbeiten oder ein Gespräch vorbereiten… Ich meine klare eigene Gedanken, nicht die kreisenden die uns belasten. Wir versuchen etwas eigenes, schönes zu entwickeln. Ich überlege mir zum Beispiel über welches Thema ich als nächstes schreiben möchte. Vielleicht halte ich sogar an, um mir Notizen zu machen. Das Foto ist beim Fahren entstanden. Probiert es aus, Euer Klemens

SFC 123 – „Meine Zukunft“

  SFC-123 „Meine Zukunft“ – Selbstfindungs-Challenge für mehr Lebensfreude pro TagLiebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid,dies ist das 23. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.Das Thema dieser Woche: „Meine Zukunft“. Gerne sind wir mit unseren Gedanken in der Zukunft. Wo sind wir da eigentlich? Ich behaupte: Die Zukunft gibt es nicht! Es sind die Prägungen aus der Vergangenheit und die Gedanken und Handlungen im Jetzt, welche Form und Inhalt des nächsten Moments bewirken. Wobei in der Regel, die unbewussten Überzeugungen und Programmierungen, die uns bis heute geprägt haben, zu 80% oder mehr, unsere kommenden Tage bestimmen. Entscheiden macht Angst (habe ich bei Kierkegaard gelesen), wir kennen die Zukunft nicht, wir wissen nicht was richtig und was falsch ist. Das ist eben so. Es geht darum, dass wir uns bewusst werden, dass +wir+ unser Leben leben, dass +wir+ unsere Entscheidungen fällen und dass wir die Verantwortung übernehmen.Lassen wir uns nun treiben oder handeln wir selbst. Lassen wir unser Leben auf uns zukommen, oder gestalten wir es selbst. Sicher, es gibt Rahmenbedingungen, aber das Leben lässt uns immer viel Spielraum für unsere eigenen Entscheidungen.*Die Aufgaben für die nächsten 7 Tage:*Nimm Dir für eine Woche morgens und abends ein paar Minuten Zeit und mache Dir Gedanken über folgende Fragen, schreibe wichtige Gedanken auf.* Wen lasse ich entscheiden über das was ich tue?* Wenn es andere Menschen sind, sind es Menschen die mich lieben?* Wenn es Umstände sind, bin ich mit ihnen einverstanden?* Profitieren nur andere davon, wenn ich etwas tue, oder ich auch?* Bin ich mir bewusst, dass das was ich heute tue +immer meine+ Entscheidung ist und +immer meine+ Zukunft bestimmt?Achte in dieser Woche auch tagsüber auf das was Du tust. Woher kommen Deine Entscheidungen?Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch,Euer Klemens

SFC 003 – Das geht nicht

Hallo Ihr, eigentlich wollte ich Heute über die Zukunft schreiben, was sie ist, wo sie ist… aber das Coaching-Gespräch was ich gerade hatte beschäftigt mich immer noch. Eine attraktive Frau ende 20, wunderbare Beziehung, erfolgreich im Sport, arbeitet als Bürokauffrau in einer interessanten Firma und ist unzufrieden, will etwas verändern. Vielleicht noch studieren, oder programmieren lernen…, mit weniger Zeit mehr verdienen. Im Gespräch „entdecke“ ich den Glaubenssatz: „Das geht nicht“ und haufenweise Gründe führt sie an warum es nicht gehen kann. Einerseits will sie was ändern und andererseits ist sie sich sicher dass es nicht geht. Worauf ihr Glaubenssatz gründet sind nicht ihre Gründe, sondern ihr mangelndes Selbstbewusstsein und ganz besonders ihre fehlende Selbstwertschätzung. Wie kann ich etwas erreichen, wenn ich mich selbst nicht toll finde – und sie hätte viele Gründe sich selbst toll zu finden. Aber sie sieht sie nicht, selbst wenn ich sie mit der Nase darauf stoße. Wie auch, sie ist sich so sicher dass sie keiner eigenen Wertschätzung würdig ist… Es ist so schade, der Weg zu einem erfülltem, glücklichen Leben könnte so schön und leicht sein, warum müssen wir Menschen es uns immer so schwer machen ?? Euer Klemens

SFC 084 – Heute

Hallo Ihr, ob Ihr es glaubt oder nicht, Heute Morgen, ich wache auf, schaue mich um – und – ein neuer Tag wartet schon. Ein neuer, jungfräulicher Tag. 16 Stunden Möglichkeiten. Ok, ein paar Verpflichtungen, Termine und Felix… und viele Ideen. Ich kann ihn gestalten, genau wie Gestern oder mit neuen schöneren Gedanken. Es ist meine Entscheidung. Stimmt, habe ich alles Gestern schon erzählt. Aber es scheint mir alles so neu. Was meint Ihr dazu, wie geht es Euch, Heute, mit diesem neuen Tag? Also ich vergesse es immer wieder, aber was wunderbar ist, genauso oft erinnere ich mich auch wieder und genieße. So bin ich jeden Abend Dankbar über ein paar, oder ein paar mehr Glücksmomente. Euer Klemens

SFC 083 – ein Tag

Hallo Ihr, ich habe gerade ein Video aufgenommen, 7 Minuten, nur so zum ausprobieren. Ja, es macht Spaß. Mal sehen vielleicht poste ich bald regelmäßig einmal die Woche Videos auf YouTube. Erstmal ist meine „Sonnenzentrum“ Seite dran, sie braucht noch ein paar Landingpage Funktionen. Mein Video war ganz spontan. Ein schöner Gedanke ist mir zugeflogen, den ich gern hier mit Euch teile. Morgens, wenn wir aufstehen haben wir einen Tag vor uns. Einen jungfräulichen, noch leeren Tag. Wir füllen ihn im Laufe des Tages mit unserem Leben, mit dem was wir tun. Jeder bekommt den selben Tag und jeder lebt ihn auf seine Weise, in seinem Rahmen, mit seinen Möglichkeiten. Manche haben viele Möglichkeiten, andere sehr wenig. Ich habe einige und übe mich darin sie täglich zu nutzen. Damit ich mir dessen bewusst bleibe, habe ich mir diesen Kalender entwickelt, ein Abreißkalender mit einem leeren Feld für meinen Tag. Morgens schreibe ich darauf: „Danke für diesen neuen Tag“ und am Abend schreibe oder zeichne ich über die schönen, glücklichen, vielleicht auch traurigen, mitfühlenden, liebevollen Momente des Tages. So kann ich meinen Tag bewusster erleben und reflektieren. Jeden einzelnen Tag, mit all seinen schönen und weniger schönen Momenten. So erkenne ich immer wieder wie wertvoll ein Tag ist. – Mag sein dass ein ganzes Leben wertvoller ist, doch nach meiner Erfahrung besteht ein Leben aus einzelnen Tagen, aus einzelnen bewusst erlebten Tagen. Euer Klemens

Tages-Abreiß-Kalender

Meine \“Erkenntnis des Tages\“ von Gestern: Ein Tages–Abreiß–Kalender ist eigentlich eine gute Sache, er zeigt uns wie die Tage vergehen. Er zeigt uns einen Tag voll Möglichkeiten, schönen und vielleicht auch schwierigen Momenten. Gelegenheiten für Freude und für Mitgefühl, für Liebe und für Frieden, in uns, einfach so. – Einen *ganzen* Tag.

SFC 094 – Glaubenssätze

Hallo Ihr, gestern ging es um „gute Gründe die uns helfen etwas zu erreichen\“. Unsere Glaubenssätze können wir auch gut begründen. Zum Beispiel die gern genommenen Standard Glaubenssätze wie: „Ich kann das nicht“ oder „Ich bin nicht gut genug“. In der Regel haben sie ihren Ursprung in unserer Kindheit. Damals hatten wir gute Gründe dafür uns nach diesem Glaubenssatz zu verhalten. Heute leben wir oft immer noch danach und glauben an die selben Gründe (oft sind die Gründe selbst wieder kleine Glaubenssätze). Eine schöne Methode diese Überzeugungen aufzulösen oder langsam abzuschwächen ist: Gründe für das Gegenteil zu finden. Zum einen Beweise aus unserer Vergangenheit und Gegenwart, die bezeugen, dass es garnicht mehr so ist. Und zum Andern als Motivation für unsere Zukunft. Zum Beispiel „Ich bin nicht gut genug“: Als Kind war das so, ob unsere Eltern, Lehrer oder sonst wer uns davon überzeugt haben. Sicher, es war so, wir waren ja noch Kind. Als Erwachsener glauben wir immer noch daran, und es behindert uns. Schauen wir nun in unsere Gegenwart und unsere nähere Vergangenheit, werden wir viele Beispiele entdecken in denen wir gut genug waren. Das sind unsere guten Gründe für das Gegenteil. Und genau das können wir uns auch für unsere Zukunft sagen, z.B.: „Ich werde es schaffen, wie ich es letzten Monat geschafft habe, weil ich nun gut genug bin“, „Es macht mit Freude dazuzulernen, ich werde besser und deshalb werde ich befördert“ Und so weiter. Mit der Zeit macht es Spaß sich auf diese Weise herauszufordern. Viel Freude damit, Euer Klemens

SFC 090 – Megapixel

Hallo Ihr, mal wieder was zur Fotografie und zum Megapixel Wahn. Fast jeder fotografiert heute. Selbst Smartphons haben heutzutage 12 MP oder mehr. Ok, will ich von meinen Fotos Poster drucken ist das sinnvoll, aber sonst… Und dann die riessigen Speicherkarten, 64 GB werden gern verkauft. Passt alles zusammen: Mehr Megapixel, größere Speicherkarten, mehr Festplattenplatz, schnellere Computer… Die Hersteller freuen sich, wenn man da mitmacht. Hier Foto von mir, das vor 15 Jahren mit einer Nikon 950 entstanden ist. 2 MP !! Ok, heute fotografiere ich auch mit mehr, wobei mir in der Regel 12 MP reichen. Wollt Ihr mehr darüber wissen was, wann Sinn macht, lasst es mich wissen, gerne schreibe ich noch weitere Artikel dazu. Meine Erfahrungen reichen von 2 MP bis 36 MP und von Smartphone Sensoren bis zum Vollformat. Euer Klemens

Diary – 19.3.10

Fensterplatz Am Fenster sitzen, raus schauen. Immer geht es ums rausschauen. Ich bin drinnen und schaue raus. Warum gehe ich nicht raus und bin dann dort wo ich hin schaue?? Na weil ich im Zug sitze… Wusch, da huschte ein QR-Code vorbei. Das glaubt mir keiner. (Interessant, wie doch so ein Zusatz die Aussage doch gleich viel glaubwürdiger macht 🙂

SFC 024 – Lernen, entwickeln und geben

Hallo Ihr, ich stelle fest, dass für mich drei Bereiche wichtig sind: lernen, entwickeln und geben. Alle drei müssen sich die Waage halten. Fehlt nur eines , dann läuft etwas schief. Lernen – In letzter Zeit lerne ich viel durch Podcasts und Blogbeiträge. Wenn man danach im Internet schaut findet man vielen guten Input. Zum Lernen gehört immer auch das Umsetzen, denn nur konsumieren bringt nichts. Entwickeln – Etwas aus dem gelernten machen, etwas eigenes entwickeln. Etwas kleines, das vielleicht nur eine Stunde braucht oder ein ganzes Buch, das ein viertel Jahr braucht um zu reifen. Geben – Oder auch teilen. Das war der Bereich, der bei mir lange nicht wirklich im Fluss war (lieber beginne ich ein zweites Buch, bevor ich versuche das erste zu verlegen). Teilen ist spannend, besonders in den sozialen Medien. Wir werden mit einigen unserer Überzeugungen konfrontiert. Zum Beispiel: Bin nicht gut genug, es gibt schon so viele die das machen, und Ängste werden auch immer gern genommen: Angst vor Fehlern, vor Kritik und vor Erfolg… unsere Fantasie kennt hier keine Grenzen. Euer Klemens PS: falls jemand von Euch auch bei Twitter ist. Ich \“tweete\“:https://twitter.com/Klemens_B dort auch abundzu – hier ein Beispiel:

SFC 028 – FotoBlog

Hallo Ihr, hier ein Foto mit einem starken Tele fotografiert (umgerechnet 600mm, Kamera: Panasonic Lumix FZ300). Heutzutage spricht man eher von „ranholen“ und hat keine Ahnung mehr welche Brennweite gerade eingestellt ist. Tele ist nicht nur ranzoomen sondern verändert auch die Perspektive. Bei diesem Foto sehen dadurch die Wellen groß aus, im Verhältnis zur Möwe (der Abstand von mir zur Möwe betrug etwa 100 Meter). Gern könnt Ihr in mein \“Foto-Blog\“:http://merlin-foto.de/fotografie/fotoblog schauen, ein paar ausgewählte Digitale und analoge Fotos lassen sich dort genießen. Euer Klemens

SFC 008 – Viele Interessen

Hallo Ihr, all die Sachen die mich begeistern oder mich begeistert haben sind für mich interessant, sie sind ein Teil von mir, sie zeigen mir wer oder was ich bin, und sie zeigen mir meine persönliche Entwicklung. Immer wieder höre ich: „Ich habe so viele unterschiedliche Interessen, was ist denn nun meins, wo/wie finde ich denn nun meinen Sinn?“ Vielleicht ist es gar nicht so unterschiedlich. Hier als Beispiel ein paar meiner Interessen: ich fotografiere gern, liebe Tarotkarten, finde Selbsterfahrung spannend und erfinde gern Spiele. – Was soll ich denn nun machen ? Ich nehme meine Fotos, erfinde ein eigenes Kartenset (meine Coaching-Karten), mit dem man wie mit Tarotkarten legen und spielen kann und nutze sie zur Selbsterfahrung. Die Worte erleben wir eher mit dem Verstand und die Bilder mit dem Gefühl. Als Beispiel habe ich mal 2 gezogen: Wie geht es denn nun weiter mit meiner Selbstfindung? Ich weiß, Rituale sind wichtig – Ich möchte Rituale die spannend sind, die immer wieder was neues ermöglichen. Ja, eine Vision, Raum für eine Vision, ich muss sie schon selber entwickeln. Hm? Wie wäre es mit einem Überraschungspaket als Vision 🙂 Euer Klemens

Sehnsucht

Sehen wir die Vögel in den Süden ziehen, denken wir an Freiheit, Wärme, Genießen. Wir sehen meist nicht, dass diese Vögel es tun müssen, dass sie sich nicht dafür entscheiden haben. Dass die Strecke die sie zurücklegen müssen, weit mehr als 1.000 Kilometer ist. Es ist wie der Vogel, oben auf dem Ast, der einen Radfahrer unter sich fahren sieht und denkt: Radfahren müsste man können. Wann hören wir Menschen endlich auf zu denken, dass das Gras auf der anderen Seite des Zauns grüner ist? Die Sehnsucht treibt uns immer weiter weg von uns. Vielleicht sollten wir uns mal für einen Tag bedanken, den wir gelebt haben, einen ganzen Tag. Vielleicht werden wir dann wieder achtsamer und vergleichen nicht mehr so viel.

Illusionen

h3{padding-bottom:10px;padding-top: 20px;}. Illusionen von Richard Bach Donald Shimoda erklärt in diesem kleinen Buch wunderbar die Zusammenhänge des Lebens und findet heraus, was er in seiner Lebzeit erleben wollte.

Die Stille

Ich meine hier nicht die Stille wenn es still ist. Ich meine eher den Augenblick. Wenn wir uns einfach mal hinsetzen, nur schauen, hören, spüren. Trotz aller Geräusche und Bewegungen schwingt die Stille, genau jetzt, direkt vor uns, in uns, überall. – Auf einmal erleben wir unseren Atem und der Moment erfüllt uns, alles was jetzt ist, gedankenlos.

Schönheit

Lange schon beschäftigt mich Schönheit… Ein wichtiges Kriterium für wahre Schönheit ist “Absichtslos”. Schönheit erreicht unser Herz, wenn sie einfach nur ist, keinen Grund hat, nichts will. Deshalb wird oft die Natur als schön empfunden. Sie denkt nicht, sie will nichts. Sie ist einfach nur da. Wenn wir uns Zeit nehmen können wir ihre Schönheit entdecken, und das Glück erleben, das sie uns schenkt. Die Schönheit der Natur hat eine Besonderheit: Sie ist vergänglich. Und in ihrer Vergänglichkeit wunderschön. Vielleicht können wir Schönheit überall entdecken. Was wir dafür brauchen, ist ein wenig Zeit. Eine Minute kann schon reichen. Stehenbleiben, entspannen, wahrnehmen. Das Glück, das wir erleben, wenn uns Schönheit berührt, zeigt sich oft in einem Lächeln, einem absichtslosen, glücklichen Lächeln. – Das ist Leben, für mich. (29. Juni 2009)

Was wir wirklich brauchen

Schonmal darüber nachgedacht? “Je teurer etwas ist, desto weniger brauchen wir es.” Oder Anders herum: “Das was wir am nötigsten brauchen ist umsonst: die Luft zum Atmen.” Sicher, es gibt Ausnahmen wie zum Beispiel Medizin für richtig kranke Menschen oder Wasser an Orten an denen es kaum Wasser gibt. Aber für Dich und mich ist es ein beachtenswerter Gedanke. Heute schon einen Atemzug bewusst geatmet, Dir richtig Zeit dafür genommen ? Probiers aus, es ist wundervoll. Es füllt nicht nur die Lungen mit Sauerstoff sondern auch das Herz mit Liebe, Freude und Gelassenheit. …Wenn es nicht gleich klappt versuche es öfter mal, übe ein wenig. Nicht lange nur immer mal wieder für eine Minute. Was wir wirklich brauchen: Warm und trocken, Kleidung, Essen, Wasser, Luft zum Atmen. (Und wenn die Reichen sich alles gekauft haben, dann geben sie sogar für die genannten Dinge viel Geld aus 🙂 Ja, eines fehlt: Die Offenheit eines anderen Menschen. Wenigstens ein Mensch der da ist, uns achtet, uns schätzt, abundzu ein wenig Zeit, ein offenes Ohr hat und uns auch mal in den Arm nimmt. Das ist etwas sehr kostbares, aber, interessanter weise, nicht mit Geld zu bezahlen. Denn diese Nähe muss von Herzen kommen, nicht durch einen (5. März 2011)

SFC 052 – Ins Tun kommen

Hallo Ihr, wie schon gesagt, ganz leicht ist es nicht, jeden Tag was gutes zu schreiben. So wundervoll wie es ist wenn unser Kleiner beginnt ins Leben zu treten, so nervig kann es sein, wenn ich ein paar Zeilen schreiben möchte und er etwas anderes mit mir vor hat. Etwas wichtiges erledigt bekommen, täglich. Dazu habe ich einen tollen Tip, von Roland Kopp-Wichmann gefunden, \“hier sein Blog-Beitrag dazu\“:https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/45200/einer-der-besten-zeitmanagement-tipps „Morgens als erstes“ Wenn Felix nicht dazwischen kommt klappt es gut, ein wenig Workout, Yoga und schreiben. Der Tag fängt ganz anders an, wenn man das was einem wichtig ist schon erledigt hat. Und ausserdem ist Morgens unsere Energie und unsere Aufmerksamkeit am besten. Rituale oder auch gute Gewohnheiten sind wunderbar, wobei sich manchmal auch Rituale einschleichen, die „eigentlich“ nicht zu uns gehören – dazu später mehr. Euer Klemens

Umstände

Alles ist so schwierig, die ganze Welt ist voller Umstände, voller Probleme.
Das kann doch jeder verstehen, dass ich da nicht weiter komme.
Die Umstände machen nicht nur Probleme, sie bieten auch Möglichkeiten.
Alles, sogar ich selbst, ist Teil der Umstände. Also was ist zu tun?

SFC 151 – Zeitvertreib

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 51. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Hallo Freund was machst Du so? – Nichts – Mir ist der Tag zu lang, lass uns ein wenig die Zeit vertreiben. – Gute Idee. Das Thema dieser Woche: *Zeitvertreib.* Das wertvollste was wir haben ist nicht Erfolg oder viel Geld, es ist unser Leben. Nur diejenigen von uns die Leben können das hier lesen. Auf dem Friedhof sind die, die kein Leben mehr haben. Das Ende-Jahr liegt in der Vergangenheit. Auch interessant ist, egal wie toll oder Reich der Mensch war, sein Leben reduziert sich zu einem Bindestrich. Ist wieder ein anderes Thema. Das Leben ist zu groß, wir schauen uns mal ein Tag an. Jeder Mensch, ob reich oder Arm, bekommt jeden Morgen einen Tag, ca. 16 wache Stunden. Die gestaltet er mit Arbeit, Verpflichtungen, Fernsehn, Familie und Kinder. Interessant ist, dass meist nicht das was uns wichtig ist viel Zeit bekommt. Unsere Kinder zum Beispiel, 5 Minuten am Abend zwischen Essen und der Flimmerkiste. Wenn wir nichts mit unserer Zeit, mit so vielen Stunden pro Tag anfangen können dann vertreiben wir einfach ein paar Stunden. Wir müssen unterscheiden: Wenn uns zum Beispiel Sport interessiert, wir Freude daran haben Sportschau, Fußball zu schauen, dann ist es kein Zeitvertreib, dann dient es unserem erfüllten Leben. Wenn wir die Zeitung lesen, damit wir mitreden können, mit Menschen und Themen die uns nicht interessieren, dann ist es Teitvertreib. Oft tun wir auch Dinge die uns Spaß machen zu lang. Dann wird aus Spaß Zeitvertreib und wir fühlen uns anschließend nicht erfüllt. Wann warst Du das letzte mal kreativ? Wann hast Du das letzte mal eine eigene Idee gehabt? *Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:* Wir achten den ganzen Tag, auf der Arbeit, Zuhause, wo wir auch sind darauf. Ist das was wir tun für uns, zu unserer Freude oder vertreiben wir unsere Zeit. Wir achten 7 Tage darauf, machen uns Notizen und ziehen dann Bilanz. p(video-container). Die Zeit die wir jeden Tag bekommen ist das wertvollste was wir haben. Ich wünsche Euch eine bewusste Woche, mit vielen eigenen Ideen Euer Klemens

SFC 078 – Tarot

Hallo Ihr, da ich mich mittlerweile schon seit 30 Jahren mit dem Tarot beschäftige, und ein Deck 78 Karten hat, lass ich es mir nicht nehmen in meinem 78. Beitrag etwas über das Tarot zu schreiben. Also Tarot ist schon alt, naja, nicht so alt wie ein Würfelspiel, dafür älter als Heute bekannte Kartenspiele. Wobei es vielleicht auch ganz anders ist. Also sicher ist (wahrscheinlich), dass das Tarot aus 78 Karten besteht. Ja, sicher ist wenig, vor 500 Jahren war es wohl, als das Tarot entstanden ist. Überliefert sind die Karten, nicht wie man damit spielt. Und genau das macht das Tarot so interessant. Eine interessante Karte ist mir in die Hände gefallen, die 12. der Großen Arkanen. Der Gehängte, nur verkehrt herum. Er nimmt sich leicht und sieht aus seiner erhöhten Position seine Umstände in einem anderen Licht. Euer Klemens

Ausrichtung

Ich übe mich darin immer wieder, vielleicht täglich, mir Gedanken zu machen. Mir Zeit zu nehmen bewusst zu schauen. Eine „Erkenntnis des Tages“ zu schreiben, vielleicht mit einer einfachen Zeichnung. „Ausrichtung, Interesse, Begeisterung, und das tun was gerade anliegt. Das ist es was uns weiter bringt.“

SFC 150 – Zwangspause

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 50. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Zwangspause.* Dieses Thema und meine Zwangspause war nicht geplant, Liegt in der Natur der Sache. Gründe für Zwangspausen sind sehr vielseitig. Was ist nun eine Zwangspause? 1. Sie *kommt zu 100% unerwartet* (ich ging am Nachmittag zum Arzt mit ein paar einfachen, für mich nicht wirklich beängstigten Symptomen. Auto stehen lassen, mit Blaulicht durch den Berufsverkehr ins Krankenhaus, 18 Uhr dort, 19 Uhr Hertzkatheter Untersuchung.) 2. Sie *holt uns zu 100% aus unserem gewohnten Leben,* Arbeit, Familie … (Nach ein Paar Tagen realisierte ich erst, während ich eine Woche auf meine Bypass-OP warten musste, dass ich alle Termine, alle Beschäftigungen für die nächsten 6 Wochen canceln musste, als selbstständiger ist das sehr bitter. 3. *Krankenhausaufenthalt:* die ersten 1-3 Wochen sind in der Regel sehr schmerzhaft und insgesamt auch sehr zehrend an Gemüt und Körper. 4. Die *REHA,* etwa 3 bis 4 Wochen. Hier fühlt man sich in der Regel etwas besser, es geht Tag für Tag bergauf. Diese Wochen verleiten dazu parallel schon wieder zu arbeiten, telefonieren, Internet…, was wirklich nicht sinnvoll ist ! Bei einer Zwangspause geht es ums LEBEN, man lebt noch, ein nicht zu unterschätzender Fakt. Sinnvoll ist, wenn wir uns in dieser Zeit Gedanken darüber machen: *„Was will ich in den verbleibenden Jahren tun?“* Stellt man sich diese Frage ohne Zwangspause, ist es in der Regel eher theoretisch (geht natürlich auch und sollte man auch tun). Während einer Zwangspause haben wir Zeit und eine recht frische, passende Erfahrung, um diese Frage ganz praktisch zu erleben. Meine gern gestellte Frage passt hier auch sehr gut: *„Worum geht es eigentlich?“* Karriere, Erfolg, Finanziell unabhängig (ab wann ist man eigentlich finanziell unabhängig?), ist für viele Menschen wichtig. Alles gut, aber nicht zu 100%. Passiert etwas fällt das Kartenhaus zu 100% in sich zusammen. *Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:* 1. Nimm Dir einen ganzen Tag frei, trage einen Tagestermin in Deinen Kalender ein. Ein ganzer Tag frei von Arbeit, Familie, Nachrichten und Fernsehen. Tue etwas ganz anderes. Nimm Dir Zeit zum beobachten, die Gedanken laufen zu lassen. Nimm Dir was zum Schreiben und zum Zeichnen mit. Rede nicht länger über belangloses mit anderen Menschen. Sei bei Dir! Abends, Zuhause auch nicht reden, erst am nächsten Tag wieder. 2. Nimm Dir jeden Abend eine viertel bis halbe Stunde Zeit für Dich, ohne Arbeit, Familie, Nachrichten und Fernsehen. Reflektiere Deinen freien Tag, sein kreativ, schreibe, zeiche, oder sei einfach nur still. p(video-container). Ich wünsche Euch eine wunderbare Woche, mit tiefen Erfahrungen Euer Klemens PS: Wenn Euch danach ist, schreibt mir von Euren Erlebnissen

SFC 068 – Zen

Hallo Ihr, wie Ihr vielleicht wisst gehört Zen zu meinem Glaubenssystem. Zen ist für mich Achtsamkeit, bewusst sein im Augenblick. Atem, Leben erleben… Zen kann man nicht erklären, will man wissen was es ist, muss man es ausprobieren, erleben. Teilweise sind diese Begriffe gerade in, vielleicht ja ganz gut. Zen-Schüler üben sich drin schon seit 1.500 Jahren. Zen ist ein Ableger des Buddhismus und ist in Japan zur Blüte gekommen. Die Früchte lassen sich nun überall auf der Welt entdecken. Wer sich eine Stunde Zeit nimmt kann hier in \“diesem wunderbarem Video\“:https://www.youtube.com/watch?v=32d_rZeBwFE&t=114s einiges über Zen und die Kultur Japans erfahren. Eine kleine Übung um die Idee des Zen zu erleben: Gehe spazieren, gemütlich, in der Natur oder in der Stadt. Sei ein Beobachter. Schaue mit Deinem Atem. Schaue nur, ohne über das was Deine Sinne aufnehmen nachzudenken, ohne zu reagieren. Erlebe Dich in diesem einen Moment, Minuten lang. Du wirst Dich in einer anderen Welt wiederfinden, eine Welt die vielleicht wirklicher ist als die übliche Dir wohl bekannte. Euer Klemens

Sicherheit

Menschen wollen gern eine Erklärung, oder sie benennen es selbst, der Sicherheit wegen.