Entdeckungsreise
Was lese ich denn heute? Lesestoff ist auch Nahrung.
Zu einer gesunden Ernährung gehört auch gute geistige Nahrung. Oder isst du jeden Quatsch der dir nicht gut tut?
Hier findest du mehr oder weniger wesentliche Gedanken und Weisheiten zu meinen Themen.
SFC 059 – Lebensfreude 1
Hallo Ihr, ich stelle immer wieder fest, dass jeder für sein eigenes Leben verantwortlich ist. Was auch immer er oder sie tut oder nicht. Schade finde ich, wenn man sein leben von den Umständen oder anderen Menschen führen lässt. Ganz sicher ist da niemand dabei, der oder die Verantwortung für unser Leben übernimmt. So viele wissen es besser was gut für uns ist, doch die Entscheidung und somit die Verantwortung liegt immer bei uns. — Wir leben nicht ewig, auch wenn wir das glauben. Noch jeder hat es uns bewiesen. „Oms nom gugga“, wie der Schwabe es sagen würde, ist die Mitte des Lebens Vergangenheit und wir haben es verpasst unser Leben zu finden und zu leben. Ich möchte hier nicht schwarz malen sondern anregen zum tun, zum suchen, finden und Leben, unser eigenes Leben. Wenn wir es wollen gibt es auch Möglichkeiten. Warten können wir auf die Bahn oder auf die Pizza, aber nicht auf eine bessere Zeit. Mehr als ca. 16 wache Stunden am Tag wird es nicht geben. Und womit wir sie füllen ist und bleibt, wie schon gesagt, unsere Entscheidung. So wünsche ich Euch, falls Ihr es braucht, „mehr Lebensfreude pro Tag“ (soll in Zukunft meine Mission werden) Euer Klemens
SFC 151 – Zeitvertreib
Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 51. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Hallo Freund was machst Du so? – Nichts – Mir ist der Tag zu lang, lass uns ein wenig die Zeit vertreiben. – Gute Idee. Das Thema dieser Woche: *Zeitvertreib.* Das wertvollste was wir haben ist nicht Erfolg oder viel Geld, es ist unser Leben. Nur diejenigen von uns die Leben können das hier lesen. Auf dem Friedhof sind die, die kein Leben mehr haben. Das Ende-Jahr liegt in der Vergangenheit. Auch interessant ist, egal wie toll oder Reich der Mensch war, sein Leben reduziert sich zu einem Bindestrich. Ist wieder ein anderes Thema. Das Leben ist zu groß, wir schauen uns mal ein Tag an. Jeder Mensch, ob reich oder Arm, bekommt jeden Morgen einen Tag, ca. 16 wache Stunden. Die gestaltet er mit Arbeit, Verpflichtungen, Fernsehn, Familie und Kinder. Interessant ist, dass meist nicht das was uns wichtig ist viel Zeit bekommt. Unsere Kinder zum Beispiel, 5 Minuten am Abend zwischen Essen und der Flimmerkiste. Wenn wir nichts mit unserer Zeit, mit so vielen Stunden pro Tag anfangen können dann vertreiben wir einfach ein paar Stunden. Wir müssen unterscheiden: Wenn uns zum Beispiel Sport interessiert, wir Freude daran haben Sportschau, Fußball zu schauen, dann ist es kein Zeitvertreib, dann dient es unserem erfüllten Leben. Wenn wir die Zeitung lesen, damit wir mitreden können, mit Menschen und Themen die uns nicht interessieren, dann ist es Teitvertreib. Oft tun wir auch Dinge die uns Spaß machen zu lang. Dann wird aus Spaß Zeitvertreib und wir fühlen uns anschließend nicht erfüllt. Wann warst Du das letzte mal kreativ? Wann hast Du das letzte mal eine eigene Idee gehabt? *Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:* Wir achten den ganzen Tag, auf der Arbeit, Zuhause, wo wir auch sind darauf. Ist das was wir tun für uns, zu unserer Freude oder vertreiben wir unsere Zeit. Wir achten 7 Tage darauf, machen uns Notizen und ziehen dann Bilanz. p(video-container). Die Zeit die wir jeden Tag bekommen ist das wertvollste was wir haben. Ich wünsche Euch eine bewusste Woche, mit vielen eigenen Ideen Euer Klemens
Glück und rechthaben
Vom Glück verfolgt oder vom Pech verfolgt… alles Quatsch. Was uns verfolgt sind unsere Gedanken – genauer gesagt unsere Entscheidungen. Diese finden fortlaufend statt, in der Regel ohne dass wir es merken. So können wir auch keine Wahl treffen. So geschieht das was immer geschieht.
SFC 101 – Aufmerksamkeit
Liebe Freunde, dies ist das erste Thema zu meinem neuen fortlaufenden Video-Training für mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe. Thema ist „Aufmerksamkeit“ Aufmerksamkeit ist Energie, geistige Energie. Aufmerksamkeit braucht Zeit, unsere Lebenszeit. – Worum geht es? 1. Uns bewusst zu sein worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. 2. Uns fragen, dient das worauf wir uns gerade ausrichten unserer Lebensfreude. 3. Unsere Einstellung zu dem worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Achtet wenn möglich den ganzen Tag über auf diese Punkte. Notiert Euch abends wie es Euch ergangen ist, Eure Erfahrungen und Eure Erkenntnisse. Schreibt sie, wenn Ihr wollt in die Kommentare. Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens p(video-container).
Was ist eigentlich Leben?
Leben findet Heute statt, jetzt. An was wir glauben ist nicht so wichtig, an etwas höheres, tieferes oder an nichts. Der Sinn den wir unseren Tagen geben ist es der uns trägt – durch unsere Tage und Nächte, vom ersten bis zum letzten. So ist unsere Welt gedacht, Leben beginnt und Leben endet. Da ich nicht möchte, dass sich mein Leben auf einen Bindestrich reduziert, schaue ich was mir wichtig ist und versuche es Heute, an jedem Heute zu leben.
Witz: Sorgen…
Der Vater sagt zu seinem Sprössling: \“Mäxchen, dein Lehrer macht sich große Sorgen wegen deiner schlechten Noten!\“ \“Ach, Papi, was gehen uns denn die Sorgen anderer Leute an?\“
SFC 149 – Heute
Das Thema dieser Woche: *Heute.* Das bedeutet, dass es heute ganz konkret um das Leben geht, um unser Leben. Für mich hat „Heute“ zwei Aspekte, einen zeitlichen und einen Zeitlosen.
*Im zeitlichen Aspekt von Heute* geht es um das was wir heute tun. Morgen können wir nichts tun. Und Gestern haben wir was getan oder auch nicht. Gestern sind Erinnerungen, Morgen sind Möglichkeiten. Die Zukunft können wir planen und an unsere Vergangenheit können wir uns erinnern. Heute, das sind 16 wache Stunden an denen wir etwas tun können.
Schatten auf der Leinwand…
Was wäre, wenn ich ein Schatten wäre, auf der Leinwand der Welt. Was wäre ich ? Diese Frage wurde schon vor über 2000 Jahren gestellt. Ich Frage mich: Ok, mag sein, dass ich ein Schatten auf der Leinwand der Welt bin – Aber was ist der Film ?? Wer spielt ihn ab, warum, welchen Film, wer sind die Schauspieler und wo sind sie jetzt…? Vielleicht frage ich auch garnicht. Philosophen sind heutzutage nicht mehr in. Jeder weiß allen und wenn nicht, googelt man danach. Kaum einen interessiert mehr die Erkenntnis, dass wir nichts wissen. (24. März 2011)
Spaziergang mit Vollmond
Spaziergang mit Felix zur Hamme. Der Mond ist noch nicht ganz voll, er geht gerade auf und die Sonne unter – und wir mittendrin. Habe Gestern mal wieder Werbekugelschreiber bestellt. dieses mal nicht mit dem Gedanken \“Worum geht es eigentlich?\“ sondern mit: \“Worum geht es mir Heute?\“ Ich henke ab und zu sollte man das überlegen, ganz praktisch. Um sich selber kennen zu lernen und sich (und vielleicht anderen auch) was gutes tun. Jeden Tag achte ich darauf, dass das was mir wichtig ist, Raum in meinem Leben bekommt.
SFC 038 – für Selbstverständlich
Hallo Ihr, ich weiß, es ist ein alter Hut, jeder weiß es: „Man sollte dankbar sein für das was man hat.“ Andersrum gesagt: „Wie schön ist es wenn der Schmerz nachlässt.“ Also ich freue mich, wenn ich freiwillig daran denke, wenn ich morgens aufstehe das wertzuschätzen was ich bin und kann: Oh, Beine und Arme funktionieren, der Kopf funktioniert (halbwegs), ich kann sehen. hören und sprechen und vielleicht noch andere einfache Fähigkeiten. Danke. Ich freue mich darauf Heute das alles zu nutzen. Ich bin der Ansicht, dass ich das alles genau dafür bekommen habe. Nutzen für die eigene Freude und für die Freude anderer Menschen – Heute. Und dann sind da noch die Möglichkeiten, die ich Heute habe. Energie und einen wachen Geist, um was daraus zu machen. Nicht die Welt zu verändern, sondern vielleicht einfach nur ein Lächeln anzunehmen oder ein Lächeln zu geben. Schönheit, Liebe, den Atem zu genießen – oh gehts mir gut. Euer Klemens PS: Ich hoffe Euch geht es genauso. PS2: Da kommen mir die \“\“4 Unermesslichen\“:http://sonnenzentrum.de/zen/die-vier-unermesslichen/\“ in den Sinn, so wundervoll.
Tages-Abreiß-Kalender
Meine \“Erkenntnis des Tages\“ von Gestern: Ein Tages–Abreiß–Kalender ist eigentlich eine gute Sache, er zeigt uns wie die Tage vergehen. Er zeigt uns einen Tag voll Möglichkeiten, schönen und vielleicht auch schwierigen Momenten. Gelegenheiten für Freude und für Mitgefühl, für Liebe und für Frieden, in uns, einfach so. – Einen *ganzen* Tag.
SFC 009 – Ein Motiv
Hallo Ihr, zwischendurch was anderes. Unterwegs im Auto höre ich gern anregende Podcasts (wie ich ja in meinem ersten Beitrag zum SFC schon verlinkt habe). Heute war es unter anderem ein Podcast von Calvin Hollywood über das Thema: »kann ich wenn ich will?« \“Hier der Link\“:http://werwillderkann-podcast.de/folge-142-wer-will-der-ka…/ Anregen lassen ist wichtig – und noch wichtiger ist, sich aus den Anregungen Handlungen zu überlegen. *Was nutzt die tollste Motivation, wenn ich keine Handlungen folgen lasse*. Ein weiterer schöner Satz von ihm, aus dem Bereich der Fotografie, hat mich auch sehr angesprochen: Ich kann erst fokussieren, wenn ich ein Motiv habe. Klar, wie ihr wisst fotografiere ich gern, ist logisch, ohne Motiv bringt die beste Automatik nichts. – Es ist wie im Leben, haben wir kein Motiv, keine Richtung, kein Ziel oder keinen Grund unser Ziel zu erreichen – werden wir bestenfalls von anderen gesteuert. Ja, hat mich wieder sehr angeregt, und nun überlege ich mir was ich tun kann 🙂 Euer Klemens

SFC 103 – Persönliche Werte
Liebe Freunde, dies ist das 3. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe. Die Beschäftigung mit unseren Werten bringt uns in Kontakt mit uns selbst und ermöglicht so persönliche Entwicklung. Hier nochmal meine Aussagen zur 1. Übung: „Was uns wichtig ist, ist Teil unserer Werte, und Teil unserer Identität“ zur 2. Übung: * „Das was wir den ganzen Tag über denken, sagen und tun, ist das was uns wichtig ist. Daraus entwickeln sich unsere Werte“ * „Die Menschen und Dinge, mit denen wir uns tag-täglich umgeben sind uns wichtig, aus ihnen entstehen unsere Werte.“ * „Das Umfeld in dem wir uns Tag für Tag bewegen, und unsere Einstellung dazu, prägt unsere Gedanken uns das was wir sagen und tun. Es wird zu einem Teil von uns, ob wir es wollen oder nicht. – Und so spiegelt es unsere Werte.“ Wenn wir unsere Werte ein Stück weit kennen entsteht die Frage: In wie weit stehen unsere gedachten Werte und das was wir leben in Konflikt? Wie es auch ist, es ist gut so. Es geht erstmal darum, dass wir uns unserer Werte bewusst sind. So wünsche ich Euch eine wundervolle Woche, Euer Klemens PS: Hier noch zwei meiner Blogbeiträge zum Thema: * \“Coaching Einstieg – Fragen zur Selbstreflektion\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/11/27/coaching-einstieg-fragen-zur-selbstreflektion/ * \“Was mache ich eigentlich gern ? (Die drei Listen)\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/08/13/was-mache-ich-eigentlich-gern-die-drei-listen/ p(video-container).
SFC 066 – Erschaffen
Hallo Ihr, ich habe Heute mal wieder ein Podcast von Laura Seiler angehört. Sie interviewt darin Maxim Mankevich, ein Lehrer und Schüler des Lebens. Diese knappe Stunde hat mich sehr zu dem angeregt was ich gerade tue. Maxim spricht unter anderem von 3 wichtigen Dingen im Leben: FREIHEIT – In SFC-036 habe ich übers „Denken lernen“ gesprochen. Wenn wir lernen selber zu denken, kommen wir unserer Freiheit näher. LERNEN – Je mehr ich mich öffne, ich mich für das Leben interessiere, desto mehr entdecke ich. „Ein guter Lehrer bleibt immer Schüler“ ERSCHAFFEN – In SFC-047 habe ich darüber geschrieben dass so viel in uns schlummert oder besser gesagt so viel durch und manifestiert werden will. Was gibt es schöneres? \“Hier der Link zu Lauras Interview\“:https://www.youtube.com/watch?v=-fY2rrDnvlQ&t=1857s Wie Freude damit, Euer Klemens
Ich spiele also bin ich
Ich glaube ich wiederhole mich. Ihr könnt ja mal nach „spielen“ hier im Sonnenzentrum suchen (auf der Startseite weiter unten links). Mir fällt eben immer wieder was zum Thema spielen ein. Für mich hat Spielen auch was mit kreativ sein zu tun. Heutzutage steht hinter spielen eher Aktion, Gefahr, gewinnen, Spaß, Zeitvertreib, immer wieder neu, komplex oder ganz platt, kostenlos oder ganz teuer. Fantasie ist nicht mehr gefragt, genauso wenig wie die bewusste, einfache, zweckfreie Freude. Etwas tun, weil es jetzt gerade Freude macht oder interessiert. Nichts zum vorzeigen und nichts um besser zu sein als andere. Der Titel dieses Beitrags ist ein \“Buchtitel\“:/buecher/ich-spiele-also-bin-ich/ von Wolfgang Dietrich, \“hier\“:/buecher/ich-spiele-also-bin-ich/ seht Ihr das Buch.

Keine Ahnung
Vögel haben keine Ahnung wo sie sitzen. Ich weiß was Vögel sind und wo sie sitzen. Womöglich habe ich ob der größeren Zusammenhänge auch keine Ahnung, Sitze in meiner Wohnung und denke die Straße ist die Welt.
SFC 031 – Meditation 1
Hallo Ihr, ich habe zur Zeit viel um die Ohren, ok, man kann es nicht sehen, aber es ist so. Wieder mal haben wir ein Haus in Osterholz-Scharmbeck in der engeren Wahl. Es müsste einiges renoviert werden. Dann ist da noch meine Arbeit, und wenn ich um 19 Uhr nach Hause komme wartet Felix schon und will bis nach 23 Uhr spielen – Ach ja, was interessantes schreiben würde ich auch noch gern. Meditation – ich denke Meditation hilft. Jedem bringt es was, jeder kann es und für manche Meditationsarten reicht eine Minute. Es gibt Menschen die sagen Meditation sei Still sitzen und nichts denken, 25 Minuten lang, ok, das ist auch Meditation – ganz vieles ist Meditation. Was Meditation ausmacht ist: Im Hier und Jetzt sein, bewusst sein, innere Stille erleben, (wobei innere Stille nichts mit nicht denken zu tun hat). Meditation ist wie ein Transportmittel. Vielleicht ist das Auto das übliche Transportmittel, aber ein Fahrrad und die Beine sind es auch – so vieles kann es sein. Also, los gehts: Aufrecht sitzen, die Augen schließen, einatmen und sich strecken, ausatmend die Hände mit den Handflächen nach oben in den Schoß legen. Den Hals strecken, die Schultern hängen lassen, bewegungslos sein, für eine Minute. Entspannt dem Atem folgen – ein, aus, ein, aus… kommen Gedanken, lass sie ziehen, ein, aus… Nach ca. einer Minute öffne die Augen, bleibe für ein paar Atemzüge bei Deinem Atem und schaue Dich entspannt um. Entscheide selbst, welchen Gedanken Du nun weite folgst. Entspannte Momente wünsche ich Euch Euer Klemens PS: In meinem \“Kreativ-Coach Blog\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/09/02/eine-minute-bewegungslos/ findet Ihr noch ein Bild dazu.
Spiel Leben
Vielleicht ist die Welt ein Spielfeld, das Leben ein Spiel und wir sind die Spielfiguren. Dann wäre es nicht das wichtigste eine Passion zu erlernen, sondern die Spielregeln zu kennen und zu spielen, Nie werden wir das ganze Spiel verstehen können. dafür würde es hunderte von Jahren brauchen. Weil wir uns nur in unserer kleinen Welt, in unserm Eck des Spielfeldes ein wenig aus kennen, bleibt das Spiel unser Leben lang spannend. Wir spielen um Freude mit anderen Menschen zu haben oder um etwas zu lernen, oder beides. Also, lasst uns gelassen bleiben und jeden Tag genießen. Wusstest Du schon dass \“Leben\“ rückwärts gelesen \“Nebel\“ ist. Keiner sieht klar, und jemand der es behauptet hat gar keine Ahnung. – Alles nur mein Gedanke und ich weiß dass ich nichts weiß.
SFC 097 – Sinnfrei
SFC – 097 – Sinnfrei – Hallo Ihr, Kinder können es gut, einfach tun, spielen, ohne sich Gedanken über den Sinn zu machen. Ich weiß noch nicht was wann passiert, dass sie es verlernen. Vielleicht wenn wir sagen: Mach was vernünftiges, von was willst Du denn mal leben? Mit dem Ende des sinnfreien Spiels endet meist auch die Idee der freien Kreativität. Es wird gelernt, gearbeitet. Der Sinn verlagert sich weg von der Lebensfreude, hin zum Haben, zur Sicherheit, zur Freude an den Dingen und Unternehmungen. Das „normale“ Leben nimmt seinen Lauf. Wenn wir Glück haben entdecken wir mit unseren Kindern das sinnfreie Spiel wieder neu. Wobei wir es uns, ohne dass ein Kind dabei ist, in der Regel nicht trauen (oder hast Du schonmal einen Erwachsenen, am Strand allein eine Sandburg bauen sehen?) Lasst uns wieder spielen, es befreit den Geist und bríngt uns auf neue Gedanken. Euer Klemens PS: Im SFC 080 ging es auch schonmal um das Thema.
Scheinbar endlos
Ein *Haiku Gedicht*, ein wenig philosophisch, ein wenig praktisch, nicht einfach so zu verstehen, ein Koan vielleicht, zum still sein und erleben.
SFC 063 – Lebensfreude 5
Hallo Ihr, ich habe es schonmal erwähnt, Fotografie ist für mich eine Quelle für Lebensfreude. Irgendwas sehen und ein Viereck davon mitnehmen. Harmonie, Schönheit, was lustiges. Meine über 1.000 Bilder bei Instagram zum Beispiel, alle mit dem iPhone gemacht, erfreuen mich immer wieder wenn ich sie sehe. Dieses Foto zum Beispiel, es ist auf Wangerooge mit meiner Panasonic FZ300 entstanden, zeigt 4 verschiedene Welten, die sich kaum berühren: Da sind die großen Frachter, deren Mannschaft nicht merkt, dass ich sie sehe, die ihr Business im Sinn haben und von Wangerooge nur den Leuchtturm kennen. Dann ist da das Meer, die Wellen, die sich um nichts scheren, die einfach so unermüdlich an den Strand brechen. Ob Schiffe auf ihnen fahren oder Vögel auf ihnen schwimmen. Ob ein Sturm tobt oder eine Flaute herrscht, das Meer kommt und geht in seinem Rhythmus . Die Möwen, nach dem Wind ausgerichtet machen sie Pause. Sie sehen keine Schiffe und wissen nicht tief und weit das Meer ist. Für sie ist es einfach Lebensraum und Nahrungsquelle. Und dann bin da ich, der die drei Frachter sieht, das Meer mit der großen Welle , die Möwen und ihre Schatten auf dem nassen Sand. Eine Komposition in Grau und blassem Blau. Ach ja, die Wolken und der blaue Himmel dahinter, sie verdunkeln nicht mein Leben, sie bringen Regen und somit Leben auf die Welt. Und sie vervollständigen mein Foto. Ich erlebe Lebensfreude, beim fotografieren und beim betrachten, einfach so. Euer Klemens PS: hier gehts zu meinem \“Instagram-Feed\“:https://www.instagram.com/klemens_b/
SFC 106 – Weißes Blatt
Liebe Freunde, dies ist das 6. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für Selbsterfahrung und mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe. Das Thema dieser Woche: „Weißes Blatt“ Als Symbol ist es gefährlicher als Ihr vielleicht denkt. „Nimm dir ein weißes Blatt und einen Stift und lass Dich gehen.“ Drei mögliche Reaktionnen sind mir eingefallen: 1. „Und was soll das jetzt?“ 2. „Das macht mir Angst“ 3. „Cool, freier Raum…“ Fantasie, Kreativität, schöpferisches Handeln, ist uns angeboren, jedem Menschen. Wenn wir denken: Was soll das, wozu, ich sehe keinen Sin darin…, haben wir den Kontakt zu ihr verloren, habe wir sie vergraben. Mit dieser Übung können wir sie wieder erwecken. In allen Lebensbereichen bereichert Fantasie, Kreativität unser Leben. Wir können etwas neues erschaffen, Jahr für Jahr. Manchmal müssen wir uns selbst freie Räume schaffen. Im beruflichen Leben, Privat und für unsere persönliche Entwicklung, können wir freie Räume für unsere eigenen Schöpfungen nutzen Macht Euch Notizen darüber was Ihr erlebt. Erzählt mir wie es Euch ergangen ist. Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens p(video-container).
Witz: Zwei Babys…
Zwei Babys im Krankenhaus unterhalten sich: \“Ich bin ein Junge!\“ \“Das glaube ich dir nicht!\“ \“Warte bis die Schwester raus ist, dann zeige ich es dir!\“ Kaum ist die Schwester raus zieht es die Bettdecke weg, hebt das Beinchen und sagt: \“Guck! Blaue Söckchen!\“
Eine Minute
Immer wieder sehe ich irgendwas. Leben Leben findet jetzt statt. Kreative Spielereien entstehen – In einer Minute \“1 Minute Pause\“ – Nur wahrnehmen und bewusst atmen 🙂
Wieder spielen
Ist doch interessant, dass Erwachsene nicht spielen, nur wenn Kinder in der Nähe sind. Und die wenigen die spielen, werden komisch angeschaut: \“Hast du nichts zu tun? Mach was sinnvolles…\“ Dabei ist spielen wichtig für unsere Entspannung, stärkt unsere Lebensfreude und unsere kreative Energie. Viele Menschen sind so auf Sicherheit und den Schein bedacht, dass nur das sinnvoll ist, was Geld bringt oder einen besser dastehen lässt. Mit mehr Lebensfreude pro Tag kann man nicht angeben. Meine Anregung: tägliche Lebensfreude ist wichtiger als der äussere Schein, oder Sicherheit. Als Kinder haben wir so gelebt. Als Erwachsene dann hat die Welt uns etwas anderes gelehrt. Die Welt macht garnichts (ein Spielfeld, vergessen?), wir sind es, die uns entscheiden für das was wir tun.
Zufriedenheit
Ich habe gehört, dass alles was geschieht… Ok bleibe ich erstmal bei mir. Dass alles was mir geschieht einen Sinn hat. Weise bin ich dann, wenn ich diesen Sinn mal nicht gleich erkenne, gelassen bleibe, hinschaue, offen bleibe und geduldig bin. In der Lage zu sein Vertrauen zu haben, dass alles seinen Platz hat und etwas Sinnvollem dient, ist die Quelle der Zufriedenheit. (4. Juni 2009)
SFC 037 – Die Herrscherin
SFC – 037 – Die Herrscherin – Hallo Ihr, Heute hat es bei mir geklappt, zumindest stellenweise. Auf meinem Weg zur Tarotschule habe ich mir ein Legesystem zur Herrscherin aus dem Tarot ausgedacht. Der Titel lautet: „Ich bau’ mir meine Welt“ (Pipi L. wird es mir verzeihen, dass ich hier ihr Lebensmotto verwende). Karte 1 ist der Zauberstab (so interpretiere ich in diesem Fall das was sie in der Hand hält) Der Zauber den wir aussprechen. Karte 2 und 3 zeigt das was sich entwickelt, zeigt das was der Zauber hervor bringt. Nun können wir einfach so zaubern, ohne dass wir etwas im Sinn haben oder wir haben ein bestimmtes Thema, das uns gerade beschäftigt, in dem wir festhängen. Wenn der Zauber nun so garnicht passt? – Wenn wir zaubern, dann zaubern wir immer: „wie es uns gefällt“. Also, irgendwas gefällt uns daran. Probiert es aus, wir hatten echt interessante Ergebnisse. Euer Klemens
SFC 065 – Struktur
SFC – 065 – Struktur – Hallo Ihr, Heute war, wie alle 14Tage, meine Tarotschule. Zur Zeit mit 3 Teilnehmern. Der Herrscher war dran. Struktur war das Thema. Struktur ist wichtig, damit etwas funktioniert. Wollen wir etwas erreichen sind Strukturen sehr hilfreich. Zum Beispiel lernen wir am besten, wenn wir regelmäßig üben. Der Herrscher ist auch einer der Verantwortung übernimmt und sich konsequent einem Ziel nähert. Was heißt das nun für uns? Wollen wir etwas erreichen, müssen wir Verantwortung für das übernehmen was wir tun. Wir müssen konsequent unserem Vorhaben folgen. und strukturiert vorgehen. Für mich ist Struktur besonders wichtig. Ich als Chaot würde ohne Struktur nichts auf die Reihe bekommen. Und für normale Aufgabenlisten bin ich auch nicht geschaffen. Am besten ist, ich tue das was ich tue freiwillig und ich kenne jemand der sagt: „Morgen muß es fertig sein. Euer Klemens
SFC 026 – Online-Marketing
SFC – 026 – Online-Marketing – Hallo Ihr, irgendwann, in den nächsten Wochen oder Monaten werde ich mich damit beschäftigen, weil ich Lunte gerochen habe. Ein Online-Business aufbauen finde ich ganz Cool. Es entsteht, weil ich etwas mache, und es wird so groß wie ich Energie reinstecke. Das wichtigste ist 1. etwas zu können das andere interessiert und 2. gerne darüber reden oder schreiben. Für alles weitere lässt man sich im Internet anregen. Noch habe ich mich nicht mit Online-Marketing beschäftigt. Ich will ja auch erstmal meine Nische finden. Trotzdem habe ich mir „Das Online-Marketing Praxishandbuch“ schonmal gekauft. Der Autor (Thomas Klußmann), den \“Calvin Hollywood in seinem Podcast\“:http://werwillderkann-podcast.de/folge-148-im-gespraech-mit-thomas-klussmann/ interviewt hat, hat mich überzeugt (und der Preis seines Buchs auch) Ich weiß nicht wie viele von Euch daran schonmal gedacht haben, dass es Cool wäre im Internet Geld zu verdienen, und dann noch selbstbestimmt mit etwas das einem Spaß macht… Euer Klemens
Leben – wie eine Straße
Leben ist wie auf einer Straße fahren. Wir können ziellos einfach umher fahren oder uns immer wieder neue Ziele ausdenken. In der Gegenwart fahren wir. Hier begegnet uns Freude und Leid, hier bestehen wir Herausforderungen. Das Ziel, wir sehen es nicht. Was gewesen ist liegt hinter uns, ist Erinnerung. Wenn das Leben zu ende ist, steigen wir aus, wo auch immer wir uns gerade befinden. Ist es wirklich so bedeutend wo wir gewesen sind? Ist es nicht wichtiger das zu erleben, wo wir jetzt gerade „fahren“? Liebe, Freude, Gemeinschaft, das tiefe wahrnehmen schöner Momente… all das existiert nur hier, wo wir jetzt gerade sind. Nicht dort wo wir hin wollen und nicht dort wo wir waren.
Weisheiten
Immer wieder begegnen sie mir, mal hier und mal dort. Im Alltag – \“Alltag\“ ist kein schönes Wort. Im Leben, Heute, Jetzt. Bin ich aufmerksam, mit wenig Gedanken, Raum lassend, still. Entdecke ich sie… Wie Pu der Bär schon sagte: \“Heute? Heute ist mein bevorzugter Tag\“
Eine Minute Stille
Was passiert eigentlich, wenn Licht von der Seite kommt und sich für eine Minute ein paar Stücke Holz drehen? Die Gedanken fliegen sonst wo hin oder wir werden still und entspannen uns. Meine anderen Videos die ich bei YouTube habe findet Ihr \“hier\“:https://www.youtube.com/user/KlemensBurkhardt/videos?sort=dd&view=0&shelf_id=0.
SFC 012 Es geht ums Tun
Hallo Ihr, ich muß nochmal darüber schreiben, ich bin gerade bei einem kleinen Tarptkongress und ich treffe einige Menschen die gern etwas erreichen wollen, mit Tarot Geld verdienen, oder irgendwie anders selbstständig machen. Erich Kästner kommt mir in den Sinn: \“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.\“ (War sogar schon auf ner Briefmarke). Dann kommt die Antwort: Ich weiß nicht was. – Ich mache gerade die Erfahrung, auch angeregt durch die tollen Podcasts, dass es darum geht einfach mal anzufangen. Das ist sowieso der erste Schritt. Meist wissen diese Menschen garnicht so genau was sie wollen. 1. muss ich genau wissen wofür ich brenne, ich muß es praktisch ausprobiert haben, erlebt haben. 2. Ich muß wissen für wen ich etwas tun will, wen möchte ich ansprechen, wer kann von mir profitieren? Und 3. muß ich herausfinden wie ich es zum will. Wenn ich das alles durch ausprobieren herausgefunden habe, dann wird, wenn ich es möchte, auch das damit Geld verdienen sich entwickeln. Euer Klemens
SFC 132 – \“Selber leben\“
Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 32. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Selber leben“. Zeitungen und Nachrichten zeigen die Umstände der Welt. Es ist sicher nicht leicht dort etwas zu verändern, besonders wenn es um das Weltgeschehen geht. Viele Menschen sehen ihr eigenes Leben so, sie sehen Umstände und denken so ist ihr Leben. Sie fühlen sich machtlos uns sehen keine Möglichkeit etwas zu verändern. Stimmt, unser Leben besteht aus Umständen: Reiche oder arme Eltern. Liebende Eltern oder Elternteile die gar nicht da sind, schlagen oder Trinken. Ein Gesunder Körper oder ein kranker. Schwieriges oder schönes soziales Umfeld… Alles Dinge die wir, während wir heranwachsen kaum verändern können. Diese Umstände haben wir als Herausforderung, zum angeben oder damit wir etwas zum Jammern haben. Ein erfülltes, glückliches oder gar erfolgreiches Leben ist unabhängig dieser Umstände. – Das was wir in unserem Leben meist vergessen haben ist, dass wir entscheiden können. Schon früh schalten sich viele Bereiche, ohne dass wir es bemerken, auf Automatik. – Was meine Eltern wollen dass ich tue, das ist das Beste für mich. – Ich kann nicht lernen – Ich schaffe das sowiso nicht. – Lieber eine sichere Arbeit als glücklich sein u.s.w. So viele Überzeugungen schleichen sich ein. In der Regel ist es nicht wichtig durch wen oder durch welche Umstände. Wenn wir Heute erkennen dass es so ist, können wir Heute beginnen selber zu leben, die Verantwortung für unser Leben wieder selber in die Hand zu nehmen. Jahre, womöglich Jahrzehnte lange Automatik lässt sich meist nicht von Heute auf Morgen ändern. Es erfordert tägliche Übung, 2 bis 3 Monate lang um bleibende neue Bahnen zu schaffen, um sich „umzuprogrammieren“ Wenn wir beginnen selber zu leben werden wir aufmerksamer und selbstbewusster, das Leben wird heller und bunter. Vermeintliche Freunde werden gehen, andere Menschen, Menschen die auch selber leben, werden uns begegnen. In dieser Woche versuchen wir destruktive Überzeugungen und schlechte Gewohnheiten bei uns zu entdecken. Immer wenn sie auftauchen versuchen wir selber zu leben, eine eigene, neue Entscheidung zu fällen und umzusetzen. Eine Freude bringende Ersatzhandlung parat zu haben ist sehr hilfreich (wenn Ihr dabei Hilfe oder Anregungen braucht, schreibt mir). Also: *1. Entdecken und aufschreiben* (Gewohnheiten wie: Rauchen Schokolade, zu viel Kaffee oder Alkohol, Fernsehn und so weiter. Überzeugungen wie: Ich kann das nicht, ich finde nie jemanden, das ist zu spät, ich kann da nichts ändern… *2. einen alternativen Gedanken ausdenken, aufschreiben und im passenden Moment anwenden.* Spaß haben am selber handeln im eigenen Leben. nur mal für eine Woche. p(video-container). Schreibt mir was Ihr entdeckt habt und auf welche Veränderungsideen Ihr gekommen seid. Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens

Umstände
Alles ist so schwierig, die ganze Welt ist voller Umstände, voller Probleme.
Das kann doch jeder verstehen, dass ich da nicht weiter komme.
Die Umstände machen nicht nur Probleme, sie bieten auch Möglichkeiten.
Alles, sogar ich selbst, ist Teil der Umstände. Also was ist zu tun?
SFC 099 – Mach es einfach
Hallo Ihr, jene die mich kennen wissen, dass ich nicht so sehr der Fitness Typ bin. Trotzdem finde ich dieses \“Video von Ben Ouattara\“:https://www.youtube.com/watch?v=Rdi-sH0-c2M sehr anregend. Ich bin eher jemand der lieber an einem zweitem Buch schreibt, als das erste fertig zu stellen und zu verlegen. „Mach es einfach“ heißt zum einen: Leg los, tue was wesentliches für Dein Vorhaben, mit den ersten 20% erreichst Du 80% der Ergebnisse. Zum Anderen heißt es: Mache es EINFACH, nicht kompliziert. Es muss am Anfang nicht alles Recherchiert werden oder perfekt sein. EINFACH anfangen, damit es ins Rollen kommt. Also, viel Spaß mit seinen Erfahrungen und Weisheiten. Euer Klemens PS: …ins Rollen kommt. So werde ich nun in eine zweite Runde starten und meine tägliche Selbstfindungs-Challenge mit dem Heutigen Post beenden. Hier in meinem Blog und auf meiner neuen Facebook Seite mit einem wöchentlichen Video beginnen. Anregungen für Persönliche Entwicklung und Lebensfreude. Der Start soll kommendes Wochenende mit meinem Post SFC100 sein. Danke für Eure Rückmeldungen in den letzten 98 Tagen, und vielleicht seit Ihr ja auch weiterhin dabei.
Leben spielen
Was wäre, wenn das Leben nur ein Spiel wäre ? Es wäre ein Trainingslager das wir für eine Weile besuchen um irgendetwas zu lernen, zu erlennen oder einfach nur zu erleben. Was wäre wenn das alles was uns Tag für Tag begegnet nicht die Bedeutung hat, die wir darin sehen, wenn es im Grunde um ganz etwas anderes geht als um unsere Probleme oder Ziele in unseren Beziehungen, im Beruf oder ganz persönlich. Was wäre, wenn es garnicht darum geht etwas zu erreichen sondern darum etwas zu erleben. Vielleicht zu erleben wie es sich anfühlt, wenn wir frei von Konflikten sind. Dabei meine ich weniger unsere äußeren Konflikte (die sind vergleichsweise leicht geschlichtet), sondern unsere inneren Konflikte. Konflikte zwischen dem was wir denken und fühlen, oder zwischen dem was wir sagen und denken oder wie wir uns verhalten, was wir tun und dem was wir denken oder eigentlich wollen, zwischen dem was wir uns wünschen und dem was wir haben, zwischen dem was wir sein wollen, erreichen wollen und dem was wir jetzt sind. Diese meist subtilen Konflikte sind es, die unseren inneren Frieden verschütten oder vergessen lassen. Jeder von uns hat ihn sicher schon einmal erlebt, diesen grenzenlosen Frieden, diese bedingungslose Liebe, diese wunderbare, absichtslose Freude, dieses ganz tiefe, grundlose Glücksgefühl. Doch haben wir ihn wieder vergessen und denken nun wir könnten ihn in der Welt finden, im lösen unserer Probleme, im Erreichen unserer Ziele. – Das einzigste was wir dort finden können ist eine Idee dessen was wir verloren zu haben glauben. Wenn wir einen Turm ersteigen wollen müssen wir mit einer der ersten Stufen beginnen, nicht mit der hundertsten. – Ein erster Schritt wäre zu schauen wo wir sind, was uns etwas bedeutet, was wir uns wünschen, was wir erreichen wollen. Von diesem \“Standpunkt\“ aus können wir nun eine der weiteren Stufen gehen. Zum Beispiel das was wir jetzt und in den nächsten Tagen tun etwas leichter nehmen, auf das was uns begegnet nicht gleich reagieren sondern erstmal zu schauen worum es eigentlich geht, was in diesem Zusammenhang wirklich von Bedeutung ist. Das was ein Spiel auszeichnet ist daß die Spieler keine Angst zu haben brauchen. Wenn wir das erleben sind wir schon einige Schritte gegangen Das Leben als Spiel zu sehen heißt nicht es als bedeutungslos zu betrachten. Ein Spiel kann sehr wohl ernst und bedeutungsvoll sein. Nur wissen wir bei einem Spiel eben daß es ein Spiel ist, das was im Spiel geschieht macht uns keine Angst. Wir spielen eine Rolle, wir sind nicht diese Rolle. Diese Rolle ist dafür da einen Raum zu schaffen, Möglichkeiten zu schaffen, sie ermöglicht uns etwas zu erleben, in uns. Das was wir in der Welt erleben ist Teil des \“Raumes\“, ist die Form, was wir in uns erleben, wie wir daraufhin handeln, denken oder fühlen das ist der Inhalt. Vielleicht beginnt es mit einem Lächeln, ein Lächeln das wir uns schenken, das wir dem Menschen uns gegenüber schenken. Ein Lächeln, das begleitet wird von einem freien Atemzug, einem Atemzug der uns ein wenig aufrichtet, unsere bewertenden Gedanken etwas schwächer werden läßt. und uns vielleicht sogar für einen Moment diesen Frieden in uns, diese Verbundenheit mit allen um uns herum erleben läßt. Klemens Burkhardt
Einflüsse und Umstände
*Einflüsse* beeinflussen uns, so sind die Einflüsse dafür verantwortlich wie wir uns fühlen, wie es uns geht. Einflüsse haben oft Kampf zur Folge: Uns passt die Wirkung nicht, oder wir geben anderen für etwas die Schuld. Wir fühlen uns den Einflüssen ausgeliefert, wollen recht haben und machen Gott und die Welt verantwortlich für das was uns geschieht. *Umstände* sind einfach so wie sie sind. Wir sind es die entscheiden, wie wir darauf reagieren (wie sie uns beeinflussen), so tragen wir für unsere Reaktionen die Verantwortung. Umstände sind eben. WIR empfinden sie als schön, schlimm, angenehm, unangenehm… So können WIR selbst entscheiden wie wir handeln. Es gibt Menschen die sich eher Einflüssen ausgeliefert fühlen. Und Andere die eher die Umstände sehen.
SFC 070 – Reisen
Hallo Ihr, reisen ist wunderbar. Man plant ein wenig und lässt das Ziel auf sich zukommen. Jedes Transportmittel hat seinen Reiz.Reisen bringt neue Gedanken, öffnet den Geist und oft auch interessante Begegnungen. Ich bin selten auf Reisen, und wenn, dann in der Regel nur kurz. Heute mal eben für einen Tag in Düsseldorf. Sicher, ein viertel Jahr Japan wäre schon toll. Es ist wie mit der Meditation, eine Woche im Kloster, das hat was. Eine Minute zwischen Tür und Angel kann auch Wunder wirken. Habe unterwegs die Zeitschrift „Flow“ gelesen und einige neue Anregungen bekommen. Ein Foto gibt es auch. Sehr exotisch ist es nicht, aber vielleicht doch. Mal keine gewohnte Umgebung, mal nicht zur selben Zeit die selben Dinge tun. Sicher seit Ihr mehr unterwegs als ich. Mal abschalten, Augen und Ohren öffnen, etwas langsamer gehen als die Anderen und sich über neue Gedanken freuen. Euer Klemens
SFC 123 – „Meine Zukunft“
SFC-123 „Meine Zukunft“ – Selbstfindungs-Challenge für mehr Lebensfreude pro TagLiebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid,dies ist das 23. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.Das Thema dieser Woche: „Meine Zukunft“. Gerne sind wir mit unseren Gedanken in der Zukunft. Wo sind wir da eigentlich? Ich behaupte: Die Zukunft gibt es nicht! Es sind die Prägungen aus der Vergangenheit und die Gedanken und Handlungen im Jetzt, welche Form und Inhalt des nächsten Moments bewirken. Wobei in der Regel, die unbewussten Überzeugungen und Programmierungen, die uns bis heute geprägt haben, zu 80% oder mehr, unsere kommenden Tage bestimmen. Entscheiden macht Angst (habe ich bei Kierkegaard gelesen), wir kennen die Zukunft nicht, wir wissen nicht was richtig und was falsch ist. Das ist eben so. Es geht darum, dass wir uns bewusst werden, dass +wir+ unser Leben leben, dass +wir+ unsere Entscheidungen fällen und dass wir die Verantwortung übernehmen.Lassen wir uns nun treiben oder handeln wir selbst. Lassen wir unser Leben auf uns zukommen, oder gestalten wir es selbst. Sicher, es gibt Rahmenbedingungen, aber das Leben lässt uns immer viel Spielraum für unsere eigenen Entscheidungen.*Die Aufgaben für die nächsten 7 Tage:*Nimm Dir für eine Woche morgens und abends ein paar Minuten Zeit und mache Dir Gedanken über folgende Fragen, schreibe wichtige Gedanken auf.* Wen lasse ich entscheiden über das was ich tue?* Wenn es andere Menschen sind, sind es Menschen die mich lieben?* Wenn es Umstände sind, bin ich mit ihnen einverstanden?* Profitieren nur andere davon, wenn ich etwas tue, oder ich auch?* Bin ich mir bewusst, dass das was ich heute tue +immer meine+ Entscheidung ist und +immer meine+ Zukunft bestimmt?Achte in dieser Woche auch tagsüber auf das was Du tust. Woher kommen Deine Entscheidungen?Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch,Euer Klemens
Was wir wirklich brauchen
Schonmal darüber nachgedacht? “Je teurer etwas ist, desto weniger brauchen wir es.” Oder Anders herum: “Das was wir am nötigsten brauchen ist umsonst: die Luft zum Atmen.” Sicher, es gibt Ausnahmen wie zum Beispiel Medizin für richtig kranke Menschen oder Wasser an Orten an denen es kaum Wasser gibt. Aber für Dich und mich ist es ein beachtenswerter Gedanke. Heute schon einen Atemzug bewusst geatmet, Dir richtig Zeit dafür genommen ? Probiers aus, es ist wundervoll. Es füllt nicht nur die Lungen mit Sauerstoff sondern auch das Herz mit Liebe, Freude und Gelassenheit. …Wenn es nicht gleich klappt versuche es öfter mal, übe ein wenig. Nicht lange nur immer mal wieder für eine Minute. Was wir wirklich brauchen: Warm und trocken, Kleidung, Essen, Wasser, Luft zum Atmen. (Und wenn die Reichen sich alles gekauft haben, dann geben sie sogar für die genannten Dinge viel Geld aus 🙂 Ja, eines fehlt: Die Offenheit eines anderen Menschen. Wenigstens ein Mensch der da ist, uns achtet, uns schätzt, abundzu ein wenig Zeit, ein offenes Ohr hat und uns auch mal in den Arm nimmt. Das ist etwas sehr kostbares, aber, interessanter weise, nicht mit Geld zu bezahlen. Denn diese Nähe muss von Herzen kommen, nicht durch einen (5. März 2011)
Haiku Gedicht
Haiku-Gedichte kommen aus Japan und dienen dort, wenn sie nicht im Kontext des Zen geschrieben werden, hauptsächlich zur Naturbetrachtung. Ein Haiku besteht aus 17 Silben (1.+3. Zeile 5 Silben. Wobei die letzte Zeile oft etwas unerwartetes birgt. Das Mandala ist aus einem Natur-Foto am Computer entstanden. – Dieses hier habe ich geschrieben, es kann uns helfen ganz neue Aspekte in gewöhnlichen Dingen zu sehen.
SFC 062 – Lebensfreude 4
Hallo Ihr, zeichnen, sich absichtslos, ohne Anspruch kreativ ausdrücken, dient auch der Lebensfreude. Manche Künstler, die sich teuer bezahlen lassen machen auch nichts anderes. Ihr wisst ja, ich bin Profi nicht-zeichnen-könner. Und als solch ein „Profi“ ist absichtslos und ohne Anspruch genau das richtige. Täglich ist das Zauberwort. Etwas, das die Lebensfreude nährt, täglich zu tun, ist richtig cool. Täglich eine Seite, einfach so – Mit Buntstiften, Wasserpinsel, Filzstiften, Fineliner oder noch tolleren Materialien – Eine Seite spontan mit irgendwas füllen. Einerseits ist das Ergebnis womöglich nichts besonderes. Andererseits ist das Ergebnis immer etwas ganz besonderes, dann es ist auf der ganzen Welt einmalig, es kommt aus uns. Wir entscheiden wie es aussieht, welche Farben wir nehmen. Probiert es aus. Zeigt mir, erzählt mir von Euren Ergebnissen. Euer Klemens
Worte-Sammlung
Wir Menschen sind Jäger und Sammler, zumindest ich. Alles mögliche wird gesammelt. Nicht nur Dinge, teure edle Stücke oder „kurz vor Müll“ alles was wir nicht wegwerfen können weil es ja noch irgendwie gebraucht werden könnte. Auch Erinnerungen, Ängste, Krankheiten und so weiter, alles wird gesammelt. Und bei jeder Gelegenheit wird davon erzählt. Manchmal kommt es mir so vor, dass Menschen nur sammeln um anzugeben, „Ey schaumal, ich hab da…“ Hier eine ganz andere Idee, besonders für Menschen mit wenig Platz und wenig Geld empfehle ich Worte zu sammeln. Eine Worte-Sammlung eignet sich auch gut zur Reflektion und Selbsterfahrung. Mit Worten lässt sich wunderbar Assoziieren und spielen. Schaut dazu auch mein Video auf YouTube an: „Wertvoll oder kostbar“ Zum Beispiel „Papier“, ein schönes Wort, die unterschiedlichsten Erinnerungen und Geschichten bringt es in mir hervor.
SFC 044 – Veränderungen 1
Hallo Ihr, Vielleicht kennt es jemand von Euch, wir wollen etwas ändern und… nichts ändert sich. Womöglich stellen wir es erst nach Jahren fest. Dieser Umstand kann verschiedene Gründe haben: 1. Die Zeit ist noch nicht reif 2. Wir wollen gar nicht, dass sich etwas ändert 3. Wir trauen uns nicht 4. Wir haben Überzeugungen die uns blockieren Zuerst gilt es herauszufinden, welcher der 4 Punkte auf uns zutrifft, denn zu jedem Punkt gibt es eine andere Lösungsstrategie. Am leichtesten finden wir heraus, was uns hindert indem wir so tun als ob. Zum Beispiel: Wollen wir einen neuen Job, schreiben wir einfach mal eine Bewerbung. Oder wollen wir mit Rauchen aufhören, tun wir es einfach mal für einen Tag. Das wichtigste bei Veränderungen ist unsere Entscheidung, ist dass wir erkennen, dass es unser Leben ist, dass es in unserer Entscheidung liegt. Da fällt mir ein Bild aus meinen Coaching-Karten ein: mein Zwerg Juja vor einem Schild. Manchmal sind die Zeichen so groß und offensichtlich, dass wir sie gar nicht mehr sehen Euer Klemens
SFC 093 – Gründe
Hallo Ihr, es kommt vor, dass wir uns etwas Vornehmen und es nicht tun. Zum Beispiel: Ich würde gern 10 Kilo abnehmen. Ich werde 10 Kilo abnehmen. Bis in 3 Monaten habe ich 10 Kilo abgenommen. Also, je konkreter desto besser, das ist schonmal klar. Trotzdem kann es sein dass es nicht klappt. Oder andere Themen: „Ich werde es ihm jetzt endlich sagen.“, „Ich kündige und such mir was Neues.“, „Ich lerne jetzt Gitarre spielen.“, „Ich gehe jetzt regelmäßig…“. Wenn es nicht Klappt liegt es entweder daran, das der Leidensdruck noch nicht groß genug ist, oder an der fehlenden guten Gründen. (Im Grunde ist der starke Leidensdruck auch ein guter Grund) An den fehlenden Gründen lässt sich auch gut erkennen, dass das Vorhaben garnicht unseres ist, wir tun nur so als ob – Alibi, gutes Gewissen, toll sein, alles schlechte Gründe. Euer Klemens PS: Auf dem Foto seht Ihr das Monster, das uns immer von dem was wir eigentlich wollen ablenkt.
SFC 130 – Hier & Jetzt
Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 30. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Hier & Jetzt“, zwei esoterisch klingende, recht abgenutzte Worte. Fürs Coaching und unsere persönliche Entwicklung sehr von Bedeutung. Nur im Hier und Jetzt leben wir. Wobei *„Hier“* bedeutet: an diesem Ort. Nicht beim Nachbarn, Kollegen, Chef… Nicht auf einer tollen Insel oder in San Fransisco. Nicht bei irgendwelchen „Berühmtheiten“ aus Zeitschriften oder Nachrichten. Immer wenn wir vergleichen, urteilen, bewerten… sind wir woanders. Und dieses „woanders“ ist die Quelle unserer Unzufriedenheit. Und *„Jetzt“* bedeutet: nicht vorhin und auch nicht nachher. Es gibt nur das Jetzt, alles Andere ist ein Gedanke, eine Erinnerung oder ein Wunsch, Vorstellung, Vision, Befürchtung. Vom Jetzt aus betrachtet unterscheiden sich Gestern und Morgen nicht. Es ist gut wenn wir reflektieren was war und uns überlegen was wir wann wollen. Jetzt, in unserer Gegenwart, können wir handeln, können wir das bewirken was wir wollen das uns geschieht. Anders gesagt: Was wir jetzt denken sagen und tun, bewirkt unseren nächsten Moment. Das besondere ist, es ist unsere Entscheidung was wir denken sagen und tun. Zur Erinnerung: oft können wir uns nicht einfach so *anders entscheiden*, weil aus einer vergangenen Entscheidung eine Überzeugung wurde, die wir jedes mal wieder »automatisch« fällen, wenn uns die entsprechenden Umstände begegnen. Wenn wir also gar nicht mehr merken, dass wir etwas tun das uns nicht gut tut, ist es sinnvoll, erstmal die entsprechenden Überzeugungen zu entkräften – ein ganz anderes Thema. *Die Aufgabe für die kommenden 7 Tage* ist, dass wir so oft wie möglich in unserem Hier & Jetzt sind, immer wieder holen wir uns zurück in unsere Gegenwart und an den Ort an dem gerade unser Körper ist. Wir sind bei dem Menschen uns gegenüber, bei dem was er oder sie gerade sagt. Gehen wir spazieren, sind wir bei dem was unsere Sinne uns erleben lassen, und so weiter. Im Arbeitsalltag und Privat. Jeden Abend reflektieren wir, was wir anderes erlebt haben. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Erzählt mir von Eurem „Hier & Jetzt“ und was Euch ablenkt.
SFC 148 – Vergebung
Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 48. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Vergeben.* *Wann ist Vergebung notwendig?* – Wenn geurteilt oder gewertet wurde. Die großen Themen aus unserer fernen Vergangenheit, genauso wie unsere alltäglichen Situationen. *Wer kann vergeben?* – Klar, denken wir an vergeben kommt uns die Kirche in den Sinn, sie ist Profi im Vergeben. Früher konnte man bezahlen, und dann waren die Sünden oder irgendwelche Taten vergeben. Heute macht es Gott, im Namen eines der bescheid weiß. Denn das ist nicht so einfach, nicht jede Tat ist vergebungswürdig und nicht jede Tat lässt sich einfach so ohne Buse und so vergeben. Ich weiß, ein Fremder kann mir nicht irgendwas vergeben und Gott kann nicht vergeben!! Er oder sie oder es kennt nicht einmal das Wort. Warum? Weil Gott nie geurteilt oder gewertet hat!! Gott ist Liebe, Gott kann nur lieben, alles! Vergebung ist für uns, hier auf der Welt. Ich glaube Vergebung ist ein Sinn im Leben eines jeden Menschen. – Wer kann vergeben? Nur ich! und wem? nur mir! *Wie wird vergeben?* – Nach dem wie wir es gelernt haben vergeben wir demjenigen der uns etwas angetan hat, aber nur wenn der andere sich entschuldigt. Ok, das kann bei den ganz gr0ßen Themen ein erster Schritt sein. – Vergebung ist wenn ich mein Urteil, meine Wertung über das was geschehen ist zurück nehme, wenn ich loslasse, annehme. *Was geschieht wenn wir vergeben?* – Frieden, Liebe, Kontakt. Wir kommen wieder in Kontakt mit unserem Gegenüber, mit uns selbst. Ein tiefer Friede entsteht, und Liebe. Wenn wir irgendwann von dieser Welt gehen, können wir nichts von dem mitnehmen was wir getan oder erreicht haben. In Frieden, mit Liebe in Herzen zu gehen, ist das größte, das schönste was es gibt. Wie ich Vergebung verstehe und erlebe ist durch das Buch „Ein Kurs in Wundern“ geprägt. Ein umfangreiches Werk, das mehrere Jahre tägliches Studium erfordert (hier eine kurze Beschreibung: \“Link\“:https://sonnenzentrum.de/kurs-in-wundern/was-er-ist/). *Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* Es geht nicht um die großen Themen, jene die wir schon lange mit uns herum tragen. Wir üben mit den kleinen, ganz aktuellen, alltäglichen. Wir beginnen bei uns, und üben uns in diesen Tagen nicht über das was wir getan oder nicht getan haben zu urteilen. Und wenn wir geurteilt haben versuchen wir unser Urteil wieder zurück zu nehmen, uns anzunehmen. Oder wir beginnen bei Menschen die uns begegnen. Wir urteilen nicht oder wir nehmen unser Urteil zurück, indem wir den Menschen so annehmen wie er ist. Wir genießen das Erleben von Frieden, Liebe und Kontakt. p(video-container). Eine Friedvolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen, von Euren Aufgaben