Entdeckungsreise

Was lese ich denn heute? Lesestoff ist auch Nahrung.

Zu einer gesunden Ernährung gehört auch gute geistige Nahrung. Oder isst du jeden Quatsch der dir nicht gut tut?
Hier findest du mehr oder weniger wesentliche Gedanken und Weisheiten zu meinen Themen.

Fernseher, Facebook und co.

  Jeder weiß es, der Fernseher ist die *Volksdroge Nummer 1.* Über ihn wird das Volk ruhig gehalten und beeinflusst. Für die junge Generation ist es YouTube, Facebook und co., dort ist wie rumzappen mit viel Werbung. Leicht vergessen wir, dass jedes Mittel das der Mensch hat nutzbringend oder destruktiv eingesetzt werden kann. Zum Aufbau des eigenen Lebens oder zum Zeitvertreib, zum vertreiben unserer kostbaren Lebenszeit. 16 wache Stunden pro Tag, das ist mir zu viel, da kann ich locker 4 Stunden vorm Fernseher, im Internet oder am Smartphone rumhängen. Manchmal, jetzt zu Weihnachten zum Beispiel, schalte ich auch meinen Fernseher ein (eine App auf meinem Computer). Nicht selten braucht es dann ein bis zwei Stunden bis ich den Ausschalter wieder gefunden habe. Sicher, es gibt gute Sendungen, keine Frage, aber ist es wirklich unsere Entscheidung sie anzusehen? Oder ist es Ablenkung. Erfüllt oder bildet uns diese Beschäftigung wirklich so wie wir es behaupten? Ja, wir machen den Unterschied, wir entscheiden uns dafür unsere Zeit mit Leben zu füllen oder mit den Bildern und Geschichten anderer Menschen.

Ausrichtung

Ich übe mich darin immer wieder, vielleicht täglich, mir Gedanken zu machen. Mir Zeit zu nehmen bewusst zu schauen. Eine „Erkenntnis des Tages“ zu schreiben, vielleicht mit einer einfachen Zeichnung. „Ausrichtung, Interesse, Begeisterung, und das tun was gerade anliegt. Das ist es was uns weiter bringt.“

Diary – 15.9.14

Sonnige kleine Blüten Falls es Euch interessiert was mich am 7. August um 13:26 Uhr erfüllt hat. Es waren diese kleinen Blumen. Sie leuchten wie Sonnen, einfach so, ganz von selbst, ohne einen Grund, ohne etwas dafür zu wollen.

SFC 033 – Atmen

Hallo Ihr, statt meditieren kann man auch einfach nur atmen. Ok, wahrscheinlich kennt das jeder von Euch, ein, aus, ein, aus und so weiter. Wir tun es den ganzen Tag, und auch in der Nacht, unbewusst. Ist auch gut so, sonst würde ich es sicher immer wieder vergessen. Was sich nun als ziemlich cool herausgestellt hat ist abundzu bewusst zu atmen. Egal wo man gerade steht ,geht oder sitzt, auch beim Zuhören geht es. Einfach mal, nur für ein paar Atemzüge, dem Atem folgen. Weshalb diese Übung cool ist? Sie schafft freien Raum. Freien Raum wofür? Na für Gott und die Welt, für neue Gedanken und Gefühle, für Ideen und Assoziationen und natürlich um der Fantasie freien Lauf zu lassen. Wenn jetzt einer meint: „Na aus dem Alter bin ich raus“, dann kann ich nur sagen: „selber Schuld“ Euer Klemens PS: Hier noch ein Link zu einem passenden Artikel im \“Sonnenzentrum\“:http://sonnenzentrum.de/zen/was-ist-zen/freier-raum/ von mir.

Etwas tun

Naja, ich weiß nicht, ob man das so absolut sehen kann. Es könnte doch immer auch Gründe geben erstmal zu warten oder es ganz sein zu lassen. Es ist doch schonmal gut etwas zu wollen, sich entschieden zu haben, man brauch doch nicht gleich alles überstürzen. Ok, es kommt vor, dass man es dann gar nicht tut, aber ist das so schlimm, es hätte ja auch schief gehen können. Der Volksmund weiß es: „Wer schläft der sündigt nicht“ Schon Paul Watzlawick schrieb ähnliches in seinem Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ und der muss es ja wissen.

SFC 125 – Spielen

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 25. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Spielen. Wenn ich spielen sage meine ich Gesellschaftsspiele, so richtig mit Spielmaterial, gemeinsam. Oder kreative Spiele, allein oder gemeinsam mit anderen. Zum Beispiel malen, zeichnen, schreiben, musizieren, basteln… Beim spielen scheiden sich die Geister. Die einen meinen: Oh toll, wir spielen jeden Tag, was gibt es Neues? Die anderen: Zum spielen hab ich keine Zeit, ich bin zu alt, das ist was für Kinder, ist gut für ihre Entwicklung… Apropo Entwicklung. Unser Körper ist mit 20, 25 Jahren Ausgewachsen. Unser Geist entwickelt sich unser Leben lang. Spielen an sich ist sinnfreies tun, der Sinn liegt im tun und im Ergebnis, wie zum Beispiel: Gemeinschaft, neue Gedanken und Ideen, Entwicklung, Lebensfreude, Offenheit… \“Ich spiele also bin ich.\“ (Der Titel eines wunderbaren Buches von Wolfgang Dietrich) *Die Aufgabe für die nächste Woche:* Finde Gelegenheiten zum spielen. Tagsüber in der Pausen, abends, am Wochenende, draußen, drinnen, mit Freunden, mit Kindern, mit Fremden… Eine Woche Lang. Nach einer Woche schaut zurück. Was hat es Euch gebracht. Entdeckt Euern Sinn. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Erzählt mir von Euren Spielen. Und wenn Ihr Anregungen braucht, meldet Euch.

SFC 034 – Schweinehund

SFC – 034 – Schweinehund – Hallo Ihr, ich denke jeder kennt ihn, ich kenne ihn auch sehr gut, den inneren Schweinehund. Würde mich mal interessieren wer ihn erfunden hat, ich meine den Namen. Meiner Meinung nach ist dieses „Etwas“ in uns, das in der Regel nichts scheinbar aufwendiges tun möchte, das am liebsten Komfortzone konsumiert, ein Teil des Lebensplans. Genau wie unser Bedürfnis nach Sicherheit und unser Interesse an Neuem. Was dagegen hilft ist Motivation. Gute Gründe sind es die unsere Motivation stärken. Schaut Euch das \“Video von Dr. Stefan Frädrich\“:https://www.youtube.com/watch?v=9fQ4mHd47fA&t=554s an, er bringt es wunderbar auf den Punkt Euer Klemens

Kein Stern

Eine Zeichnung, hier auf einer kleinen Kachel in 5×5 cm. Gezeichnet mit der Zentangle® Methode. Super einfach und ganz meditativ. Das Bild entsteht aus dem Nichts, ganz ohne Plan. Nichts besonderes und doch ganz besonders und einmalig. Es ist selbst gemalt, eine halbe Stunde selber gelebte Zeit.

100 Tage Projekt

Habe vor 3 Tagen (angeregt durch den Instagram-Tag #100dayproject) mit meinem 100 Tage Projekt begonnen. Ich werde nun wenigstens 100 Tage lang jeden Tag ein Bild und Worte auf Instagram posten. Wer will kann mir folgen oder einfach nur zuschauen (\“hier gehts zum Projekt :https://www.instagram.com/100tageidee/). Man sagt, dass es zum setzen einer Gewohnheit 100 Tage braucht. Ich meine eine schlechte Gewohnheit schleicht sich schon nach wenigen Tagen ein. Und an manch guter Gewohnheit arbeitet man noch nach einem Jahr sie zur Gewohnheit werden zu lassen. Sei’s drum, mir macht es Spaß und so ein Projekt hält mich in Bewegung. Normaler weise führt man bei einem solchen Projekt eine bestimmte Sache 100 Tage lang aus, um positive Gewohnheiten zu etablieren. Ich fange erstmal an und sehe dann in welche Richtung es geht, was entsteht. Wichtig ist die Freude dabei und die Neugier, sie sind die Triebfedern, die Energie, die das Projekt am laufen hält. – Probiert es auch aus und erzählt mir davon.

Was ist das?

Ist das wichtig zu wissen? Müssen wir alles immer wissen. Wir können gar nicht alles wissen. Die Kunst besteht darin das wissenswerte von den \“Beschäftigungen\“ zu trennen. Zu oft beschäftigen wir und mit unwichtigen Dingen und womöglich mit Dingen die nicht einmal Spaß machen. Ein gesundes Halbwissen bringt uns oft weiter. und lässt Raum für konstruktive Neugier. Zwischen \“wissen wollen\“ und konstruktiver Neugier besteht ein feiner aber bedeutender Unterschied. Die normale Neugier, das \“wissen wollen\“ hält uns beschäftigt. Unsere konstruktive Neugier enthält unsere kreativen Ideen, wir bringen selbst etwas Neues hervor. (was es ist? nichts weiter als eine Senftube 🙂

SFC 032 – Meditation 2

Hallo Ihr, ein anderer, auch sehr schöner Aspekt von Meditation wird im Buch „Ein Kurs in Wundern“ beschrieben. Dort verwendet der Autor nicht den Begriff „Meditation“ sondern: „Zeit mit Gott verbringen“ Hier ist nicht der christliche Gott gemeint sondern die allumfassende, alles einschließende Energie der Liebe. Nichts existiert ausserhalb dieser Energie. sie kennt keine Ausnahme, alles darf in ihr sein. Wenn wir ein Urteil erwarten, müssen wir es selbst aussprechen, Gott, die Liebe, urteilt nicht. Verbinden wir uns nun mit dieser Energie – stimmt, wir sind schon verbunden. Aber wir denken wir haben uns getrennt – Verbringen wir nun Zeit mit ihr, mit der Liebe aus der wir entstanden sind, für ein paar Atemzüge, eine Minute, oder auch länger, fühlen wir uns zuhause, ganz in Frieden, erfüllt von einer Liebe die wir gern ausdehnen. Zu diesem Buch habe ich auf meinem \“Sonnenzentrum ein paar Artikel\“:http://sonnenzentrum.de/kurs/was-er-ist/ geschrieben. Es ist eines der schönsten Bücher die ich kenne, voller Liebe, Annahme und Befreiung. Für das Lesen sollte man sich wenigstens zwei Jahre Zeit nehmen. Ich habe dreieinhalb Jahre jeden Tag gelesen, und es war eine wundervolle Zeit. Unterschiedliche Übungs-Karten und Kalender sind in dieser Zeit entstanden. Alles Gute Euer Klemens

Glück und rechthaben

Vom Glück verfolgt oder vom Pech verfolgt… alles Quatsch. Was uns verfolgt sind unsere Gedanken – genauer gesagt unsere Entscheidungen. Diese finden fortlaufend statt, in der Regel ohne dass wir es merken. So können wir auch keine Wahl treffen. So geschieht das was immer geschieht.

SFC 020 – Urteilen

Hallo Ihr, unser Urlaub am Meer hat begonnen. Ok, es ist anders als erwartet. 🙂 Mich stört so etwas erstmal nicht, weil ich weiß, dass dieser Umstand nichts damit zu tun hat, ob es toll ist oder nicht. Die übliche, menschliche Überzeugung ist: Komfortzone ist toll ausserhalb ist nicht toll. Wäre es unser Leben lang immer nach dieser Überzeugung gegangen, hätten wir die Wiege nie verlassen. Betrachten wir dies, müssen wir uns eingestehen, dass „ausserhalb der Komfortzone“, also das „Outback“, nicht partout schlecht ist. Hm?, das fällt für mich allen unter das Thema „Urteilen“, und Menschen Urteilen gern, Urteilen gibt Sicherheit (Komfortzone), Urteilen lässt uns recht haben und recht haben lässt uns größer sein als Andere. – Mit dem was Leben für mich ist, das das wenig zu tun. Leben ist eher: Gemeinsam, Liebe, Freude, Mitgefühl. Und das findet in der Regel ausserhalb meines Halbwissens statt, und lässt meine Tage „Wundervoll“ werden. Euer Klemens

SFC 085 – Landschaft

Hallo Ihr, unter anderem fotografiere ich gern Landschaft. Hier ein Bild, unbearbeitet, original, mit dem iPhone fotografiert. Es macht mir Freude, Motive zu sehen, in der Gegenwart, in meinem jetzigen Moment. Ein Viereck „auszuschneiden“, harmonisch, schön, für spätere Momente. Landschaft? Landschaft, das ist unsere Erde, der große Ball auf dem alle Menschen leben, Heute. Jeder der 7 Milliarden Menschen lebt Heute seinen/ihren Tag, irgendwo auf diesem wundervollen Planeten. Ein Grund mal eben stehen zu bleiben, für einen Moment die Augen zu schließen, ein paar Atemzüge bewusst in Frieden erleben. Euer Klemens

SFC 025 – Schreiben

Hallo Ihr, ich weiß nicht, wer von Euch sich für’s Schreiben interessiert. Oh, doch von einer weiß ich es, Du hattest mal das Buch „Tarot for Writers“ dabei. Fand ich ganz interessant, hab ich mir gekauft, und noch das passende Schreibprogramm „Scrivener“ dazu. Leider schlummert beides seit dem bei mir ohne genutzt zu werden. Ich hoffe das sich das dieses Jahr noch ändern wird, denn ich schreibe auch gern mal was längeres. Durch den Podcast von Calvin Hollywood mit dem Interview mit Walter Edd habe ich vor ein paar Tagen Walter Edd’s Blog „Schreibsuchti“ entdeckt. Echt inspirierende Beiträge, alle lesenswert! \“Hier ein Text von einem Gastautor zum Thema „Schlechte Worte“\“:http://www.schreibsuchti.de/2016/08/30/60-woerter-die-deinen-text-vergiften-mit-gegengift/ Ja, ich weiß, meine Texte sind nicht die besten, aber ich glaube ans besser werden durch Übung. 😉 Ein Schreibprogramm wäre gut, mit welchem sich diese 60 oder mehr „schlechten Worte“ auf einmal finden lassen. – Warum will ich eigentlich immer das machen was ich noch nicht so gut kann? – Ich glaube, weil ich es noch herausfinden werde. In diesem Sinne, gute Inspirationen Euer Klemens

Kreatives

Kreativ sein hat für mich mit *\“selber denken\“* zu tun. In unserer zivilisierten Welt ist das nicht mehr so erwünscht. Die immer größer werdenden Unternehmen brauchen steuerbare Konsumenten um weiter wachsen zu können. Kreative Menschen die auf eigene Ideen kommen sind da oft nicht erwünscht. Zum Glück können wir noch *selber entscheiden.* So übe ich mich jeden Tag darin meinen eigenen Gedanken Form zu geben. Hier gehts es zur Seite: \“Kreatives\“:/kreatives/

Der Kranich

Der Tag an dem Du einen Kranich geschenkt bekommst ist ein glücklicher Tag.Einer japanischen Legende zufolge lebt der Kranich tausend Jahre und ist ein Symbol für Glück und Gesundheit. Wenn in Japan ein gefalteter Kranich verschenkt wird, bedeutet es, daß der Schenker dem Beschenkten tausend Jahre Glück und Gesundheit wünscht. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zu dem Spruch, der schwerkranken Menschen in Japan gesagt wird: Tausend Kraniche mußt du falten – dann wirst du wieder gesund Eleaonr Coerr erzählt in ihrem Buch „SADAKO und die tausend Papierkraniche“ die Geschichte eines japanischen Mädchens, das als Folge der Atombombe über Hiroshima plötzlich an Leukämie erkrankt. Sie berichtet von den Leiden und den Ängsten des Kindes, als die Krankheit ausbricht und es ins Krankenhaus kommt. „Erinnerst du dich an die alte Geschichte vom Kranich ?“, fragte Chizuko, „Er soll tausend Jahre alt werden. Wenn ein kranker Mensch tausend Papierkraniche faltet, gewähren die Götter ihm einen Wunsch und machen ihn wieder gesund. Der Tag an dem Du einen Kranich verschenkst ist ebenso ein glücklicher Tag. Geeignetes Papier zum selber falten von Kranichen ist stabiles Geschenkpapier mit feinem Muster oder Japanisches Washi-Papier (bekommst Du in großer Auswahl im Japanladen Miyabi in der Wachtstraße 30 im Bremer Zentrum). Zum Quadrat geschnitten, in der Regel 9-12 cm groß. Und so faltest du einen Kranich: Nimm ein quadratische Blatt Papier, am besten zwischen 9 und 12 cm Seitenlänge und am schönsten Japanisches Waschi-Papier. Falte zunächst das Papier diagonal zu einem Dreieck und dieses Dreieck nocheinmal zur Hälfte.

SFC 132 – \“Selber leben\“

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 32. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Selber leben“. Zeitungen und Nachrichten zeigen die Umstände der Welt. Es ist sicher nicht leicht dort etwas zu verändern, besonders wenn es um das Weltgeschehen geht. Viele Menschen sehen ihr eigenes Leben so, sie sehen Umstände und denken so ist ihr Leben. Sie fühlen sich machtlos uns sehen keine Möglichkeit etwas zu verändern. Stimmt, unser Leben besteht aus Umständen: Reiche oder arme Eltern. Liebende Eltern oder Elternteile die gar nicht da sind, schlagen oder Trinken. Ein Gesunder Körper oder ein kranker. Schwieriges oder schönes soziales Umfeld… Alles Dinge die wir, während wir heranwachsen kaum verändern können. Diese Umstände haben wir als Herausforderung, zum angeben oder damit wir etwas zum Jammern haben. Ein erfülltes, glückliches oder gar erfolgreiches Leben ist unabhängig dieser Umstände. – Das was wir in unserem Leben meist vergessen haben ist, dass wir entscheiden können. Schon früh schalten sich viele Bereiche, ohne dass wir es bemerken, auf Automatik. – Was meine Eltern wollen dass ich tue, das ist das Beste für mich. – Ich kann nicht lernen – Ich schaffe das sowiso nicht. – Lieber eine sichere Arbeit als glücklich sein u.s.w. So viele Überzeugungen schleichen sich ein. In der Regel ist es nicht wichtig durch wen oder durch welche Umstände. Wenn wir Heute erkennen dass es so ist, können wir Heute beginnen selber zu leben, die Verantwortung für unser Leben wieder selber in die Hand zu nehmen. Jahre, womöglich Jahrzehnte lange Automatik lässt sich meist nicht von Heute auf Morgen ändern. Es erfordert tägliche Übung, 2 bis 3 Monate lang um bleibende neue Bahnen zu schaffen, um sich „umzuprogrammieren“ Wenn wir beginnen selber zu leben werden wir aufmerksamer und selbstbewusster, das Leben wird heller und bunter. Vermeintliche Freunde werden gehen, andere Menschen, Menschen die auch selber leben, werden uns begegnen. In dieser Woche versuchen wir destruktive Überzeugungen und schlechte Gewohnheiten bei uns zu entdecken. Immer wenn sie auftauchen versuchen wir selber zu leben, eine eigene, neue Entscheidung zu fällen und umzusetzen. Eine Freude bringende Ersatzhandlung parat zu haben ist sehr hilfreich (wenn Ihr dabei Hilfe oder Anregungen braucht, schreibt mir). Also: *1. Entdecken und aufschreiben* (Gewohnheiten wie: Rauchen Schokolade, zu viel Kaffee oder Alkohol, Fernsehn und so weiter. Überzeugungen wie: Ich kann das nicht, ich finde nie jemanden, das ist zu spät, ich kann da nichts ändern… *2. einen alternativen Gedanken ausdenken, aufschreiben und im passenden Moment anwenden.* Spaß haben am selber handeln im eigenen Leben. nur mal für eine Woche. p(video-container). Schreibt mir was Ihr entdeckt habt und auf welche Veränderungsideen Ihr gekommen seid. Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens

SFC 118/1+2 – Welt der Dinge

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 18. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Die „Welt der Dinge“ nimmt mich zur Zeit so in Anspruch, dass ich hier nun nur für eine kurze Anregung Zeit habe. Ich tauche gerade ganz in diese Welt ein – mit vielen Umzugskisten. Hier zwei kleine Fragen und Videos. rauchen wir genau dieses Ding, das wir schon lange, vielleicht Jahre, nicht mehr genutzt haben? Wann nein, dann weg. Wenn ja, dann nutzen, mindestens einmal die Woche. Mit welchen Dingen oder Handlungen verbringt Ihr Eure Zeit? Nachrichten, Zeitung lasen, Rauchen, Fernsehn… Wo wollt Ihr in einem, oder in fünf Jahren sein? Dient das was Ihr tut diesem Ziel? Wenn Ihr Euch vorstellt Eure Lebenszeit wäre begrenzt, was würdet Ihr tun, was wäre Euch wichtig? Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens p(video-container). p(video-container).

Ich spiele also bin ich

Ich glaube ich wiederhole mich. Ihr könnt ja mal nach „spielen“ hier im Sonnenzentrum suchen (auf der Startseite weiter unten links). Mir fällt eben immer wieder was zum Thema spielen ein. Für mich hat Spielen auch was mit kreativ sein zu tun. Heutzutage steht hinter spielen eher Aktion, Gefahr, gewinnen, Spaß, Zeitvertreib, immer wieder neu, komplex oder ganz platt, kostenlos oder ganz teuer. Fantasie ist nicht mehr gefragt, genauso wenig wie die bewusste, einfache, zweckfreie Freude. Etwas tun, weil es jetzt gerade Freude macht oder interessiert. Nichts zum vorzeigen und nichts um besser zu sein als andere. Der Titel dieses Beitrags ist ein \“Buchtitel\“:/buecher/ich-spiele-also-bin-ich/ von Wolfgang Dietrich, \“hier\“:/buecher/ich-spiele-also-bin-ich/ seht Ihr das Buch.

SFC 138 – Wertschätzung

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 38. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Wertschätzung* – In Unserer schnelllebigen Zeit, in der es vorwiegend um Erfolg, Darstellung, Vergleichen und Konsum geht, ist Wertschätzung zum Luxusgut geworden. Ein Luxus der gerade für die wohlhabenden zu viel kostet. Wir Menschen wertschätzen was uns wertvoll erscheint, klar, das was selbstverständlich ist brauchen wir nicht wertschätzen. Zum Beispiel: Morgens aufstehen zu können, eine Arbeit zu haben, dass unsere Angestellten für uns arbeiten, dass wir zu Essen kaufen können, dass wir einen Partner, Kinder, Eltern haben…Das ist gegeben, das hat jeder, das brauchen wir nicht wert zu schätzen. – Wertschätzen ist nicht bezahlen, wertschätzen ist ein Ausdruck von Liebe, Freude und Dankbarkeit. „Liebe deinen nächsten wie dich selbst“ bedeutet, wenn wir uns selbst nicht lieben, können wir auch unser Gegenüber nicht lieben. Mit anderen Worten: Wenn wir denken, ich kann das nicht, ich bekomme keinen Partner der mich schätzt, keine Arbeitsstelle die mir Freude macht… können wir auch nur diese Gedanken unserem Gegenüber geben. Zurück zum Thema. Beginnen wir jeden Tag bewusst wert zu schätzen, unser Leben, unseren Tag, Menschen die uns jetzt nahestehen, Umstände, Dinge, unsere Vergangenheit, all das was uns zu dem gemacht hat was wir heute sind, uns selbst. Dann können wir uns annehmen und uns lieben. Dann lieben wir unseren nächsten auch ohne dass es uns jemand sagt, dass wir es sollten, einfach weil wir ihn wertschätzen. Das Leben ist ein Geschenk, bedanken wir uns dadurch, dass wir es wertschätzen. Jeder einzelne Tag ist ein Geschenk, bedanken wir uns dadurch, dass wir ihn wertschätzen. Eine Umarmung ist ein wundervoller Ausdruck von Wertschätzung. *Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* Wir achten den ganzen Tag über bewusst auf alles was uns begegnet und wertschätzen es als Teil unseres Lebens, als Freude oder Herausforderung. Wir bedanken uns, umarmen, lächeln. Abends notieren wir all die besonderen Momente. Nach 7 Tagen betrachten wir die letzte Woche. Was hat sich verändert? p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen.

Durchgebrochen

In der Welt gibt es selten Anregungen was ganz freies zu machen. Überall ganz bestimmte Vorgaben, regeln Vorschriften, die uns unsere kreativität einschlafen, oder gar verkümmern lassen.
Es braucht nur wenig Zeit unsere Kreativität zu nähren und es bringt so viel Freude etwas aus uns heraus entstehen zu sehen.

SFC 022 – Konsequenz

Halo Ihr, wenn ich mir die Wellen so anschaue, wie sie sich eine nach der anderen am Strand brechen – hatte Morgens nach meinem Sonnengruß am Strand ein wenig Zeit – eine nach der anderen. Bin dann Brötchen holen gegangen. Nach dem Frühstück schaue ich wieder aufs Meer – immer noch, eine nach der anderen. Und am Nachmittag, am Abend, die ganze Nacht durch. Tag für Tag, Woche für Woche, ohne Pause, ohne Urlaub, ohne eine Frage wie zum Beispiel: Merkt das einer, macht das überhaupt Sinn? Ich bin müde, schlecht drauf oder krank… Einfach so, mühelos, mal stärker, mal sanfter. – Konsequenz, Flow, dran bleiben. Vielen Menschen ist diese Fähigkeit abhanden gekommen. Als Kind oder jugendlicher konnten wir, wenn unsere Interessen gefragt waren, Nächte durch machen. Nun ist alles geregelt, und wir hab Überzeugungen die verhindern, dass wir mal eine halbe Stunde weniger Schlafen. – Ich werde wieder Chef im Hause sein, zumindest dann wenn es um meine Lebensfreude und meine Visionen geht. Euer Klemens

SFC 143 – Willenskraft

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 43. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Willenskraft,* passend zur vorangegangenen Woche. Wenn wir etwas erreichen wollen, zum Beispiel etwas nach dem wir uns sehnen, etwas das wir uns wünschen, was wir uns erträumen, dann müssen wir etwas dafür tun. Wenn wir nun die ersten Schritte darauf zugehen, kann es leicht passieren, dass eine Angst auftaucht. Entweder lassen wir es dann lieber oder unsere Willenskraft kommt ins Spiel. Angst ist nur ein Gedanke. In der Regel ein Gedanke den wir schon oft gedacht haben, und der so zu einer Überzeugung, einem Glaubenssatz geworden ist, und dadurch unbewusst wirkt. Willesnkraft ist einerseits auch ein Gedanke, zum Beispiel: „Ich will das jetzt tun“. Andererseits ist die Willenskraft ein Muskel, der, wird er trainiert, stärker und stärker wird. *Willenskraft ist angeboren,* jeder hat sie. Ein Baby, kommt es auf die Welt ist voller Willenskraft. Es schreit, bis es das erste mal einatmen kann. Es schreit bis es Nahrung, Nähe, Wärme bekommt. Bei vielen von uns verkümmert die Willenskraft bis wir erwachsen sind – wir haben Verpflichtungen. Und Abends schalten wir eher willenlos den Fernseher ein, als etwas zu tun das uns wichtig ist. *Was schwächt nun unsere Willenskraft?* „EGAL“ Egal ist eine Gedanke, eine Einstellung die jede Willenskraft verkümmern lässt. Im weiteren verkümmert unsere Willenskraft mehr und mehr, wenn wir nur noch das tun, was Andere tun, oder das tun, was Andere sagen, dass wir tun sollen. Destruktive Glaubenssätze/Überzeugungen wie zum Beispiel: Ich kann das nicht, das steht mir nicht zu, geben unserer Willenskraft den Rest. *Was stärkt nun unsere Willenskraft?* Gute Gründe zu haben für das was wir tun oder erreichen wollen. Begeisterung für das was wir tun oder erreichen wollen. Wenn wir keine Gründe finden für das was wir tun wollen, uns nicht dafür begeistern können, ist das entweder ein Zeichen dafür, dass wir es gar nicht wollen oder wir noch Angst davor haben. Unsere Willenskraft trainieren wir, indem wir sie anwenden. *Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* * Wir üben unsere Willenskraft bei kleinen, einfachen Dingen * Bei größeren Themen wie: mit rauchen aufhören, den Lebenswandel ändern, positiver in den Tag schauen… gehen wir kleine Schritte. Dafür konsequent, Tag für Tag. * Wir schauen nach Gründen, warum ist das was wir tun wollen uns wichtig, was wollen wir erreichen. Diese Gründe können unsere Begeisterung wecken. Handeln wir mit Begeisterung, auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist, wird unsere Willenskraft gestärkt. p(video-container). Eine begeisterte Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen. Es ist ganz natürlich, wenn wir am Anfang stehen.

SFC 041 – Doppelbelichtung

Hallo Ihr, noch mal was für die Foto Interessierten unter euch, eine ziemlich Coole, spezielle Art der Doppelbelichtung. Üblicher Weise, was sogar bei einigen Digitalkameras geht, werden die beiden Aufnahmen nacheinander gemacht. Oder auch erst im Bildbearbeitungsprogramm übereinander gelegt. Viel interessanter finde ich ist es, einen Film komplett zu fotografieren und dann ein zweites mal einzulegen. Da es bei mit unter Umständen Wochen dauert bis der Film das erste mal voll ist, habe natürlich keine Ahnung mehr was ich so fotografiert habe. So ist es dann mindestens doppelt spannend wenn der entwickelte Film vom Fotolabor zurück kommt. Da es beim normalen Kleinbildfilm nicht so einfach ist ihn beim 2. mal genau gleich einzulegen verwende ich für diese Spielereien einen APS-Film. mit den entsprechenden Kameras. Die einfachen „Knipsen“ gibt es gebraucht in der Regel schon für weniger als 10 Euro im Internet. Die interessanteste dieser Art ist die efina von Pentax, da sie als einzige, neben der Automatik, einen Langzeit Belichtungsmodus bietet. Super ist auch die SLR Proneo 600i von Nikon. Das besondere bei ihr ist, dass die aktuellen, bildstabilisierten Nikon DX Objektive passen. Diese Kamera bietet die üblichen automatischen und manuellen Einstellungsmöglichkeiten heutiger DSLRs. Das besondere am APS-Film ist dass er nicht eingefädelt werden muss. Für die 2. Belichtung muss nur die Filmpatrone zurückgesetzt werden, damit die Kamera nicht „denkt“ dass der Film schon belichtet wurde. Fairerweise muss ich erwähnen dass APS-Filme schon seit mehr als zehn Jahren nicht mehr hergestellt werden. So kann man nur noch die abgelaufenen Filme im Internet ersteigern. So ist das ganze eher was für Spieler und Entdecker als für Perfektionisten. Euer Klemens

In einer fernen Zeit

Ein weiser alter Mann erzählte mir einmal von einer fernen Zeit in der sich die Liebe und die Stille trafen. Die Liebe wurde ganz still und die Stille wunderbar liebevoll. Ein kleiner heiliger Augenblick erwuchs aus ihnen. Wie klein er auch war, er war in der Lage eines Menschen Herzens vollständig zu erfüllen. Für jeden Menschen war in dieser fernen Zeit der kleine heilige Augenblick möglich. Viele schöne Namen hatte er bekommen: Lebensfreude, Fülle, Dankbarkeit, Wertschätzung, Erfüllt sein, Mitgefühl, Sinn. Alles war unsagbar einfach. Jeder liebte den Anderen und jeder war immer wieder ganz still. Ich fragte den weisen Mann wo denn diese Zeit war. Er antworte mir: Eine Zeit braucht keinen Ort. Zeit ist wo wir sie sehen, wo wir sie erleben – Denk darüber nach und finde was du suchst. Schaut auch mein \“Video auf YouTube\“:https://www.youtube.com/watch?v=tA2ei8eqsKw&feature=youtu.be zum Thema

Leben – wie eine Straße

Leben ist wie auf einer Straße fahren. Wir können ziellos einfach umher fahren oder uns immer wieder neue Ziele ausdenken. In der Gegenwart fahren wir. Hier begegnet uns Freude und Leid, hier bestehen wir Herausforderungen.

SFC 068 – Zen

Hallo Ihr, wie Ihr vielleicht wisst gehört Zen zu meinem Glaubenssystem. Zen ist für mich Achtsamkeit, bewusst sein im Augenblick. Atem, Leben erleben… Zen kann man nicht erklären, will man wissen was es ist, muss man es ausprobieren, erleben. Teilweise sind diese Begriffe gerade in, vielleicht ja ganz gut. Zen-Schüler üben sich drin schon seit 1.500 Jahren. Zen ist ein Ableger des Buddhismus und ist in Japan zur Blüte gekommen. Die Früchte lassen sich nun überall auf der Welt entdecken. Wer sich eine Stunde Zeit nimmt kann hier in \“diesem wunderbarem Video\“:https://www.youtube.com/watch?v=32d_rZeBwFE&t=114s einiges über Zen und die Kultur Japans erfahren. Eine kleine Übung um die Idee des Zen zu erleben: Gehe spazieren, gemütlich, in der Natur oder in der Stadt. Sei ein Beobachter. Schaue mit Deinem Atem. Schaue nur, ohne über das was Deine Sinne aufnehmen nachzudenken, ohne zu reagieren. Erlebe Dich in diesem einen Moment, Minuten lang. Du wirst Dich in einer anderen Welt wiederfinden, eine Welt die vielleicht wirklicher ist als die übliche Dir wohl bekannte. Euer Klemens

SFC 009 – Ein Motiv

Hallo Ihr, zwischendurch was anderes. Unterwegs im Auto höre ich gern anregende Podcasts (wie ich ja in meinem ersten Beitrag zum SFC schon verlinkt habe). Heute war es unter anderem ein Podcast von Calvin Hollywood über das Thema: »kann ich wenn ich will?« \“Hier der Link\“:http://werwillderkann-podcast.de/folge-142-wer-will-der-ka…/ Anregen lassen ist wichtig – und noch wichtiger ist, sich aus den Anregungen Handlungen zu überlegen. *Was nutzt die tollste Motivation, wenn ich keine Handlungen folgen lasse*. Ein weiterer schöner Satz von ihm, aus dem Bereich der Fotografie, hat mich auch sehr angesprochen: Ich kann erst fokussieren, wenn ich ein Motiv habe. Klar, wie ihr wisst fotografiere ich gern, ist logisch, ohne Motiv bringt die beste Automatik nichts. – Es ist wie im Leben, haben wir kein Motiv, keine Richtung, kein Ziel oder keinen Grund unser Ziel zu erreichen – werden wir bestenfalls von anderen gesteuert. Ja, hat mich wieder sehr angeregt, und nun überlege ich mir was ich tun kann 🙂 Euer Klemens

SFC 077 – Werte

Hallo Ihr, ein wichtiger Punkt für mich, wenn ich mich mit dem Leben und dem Sinn beschäftige sind meine Werte. Ich muss zuerst meine Werte kennen bevor ich mich auf die Suche nach dem Sinn mache. In diesem Zusammenhabt stelle ich immer wieder die Frage (mir selbst und anderen): Worum geht es eigentlich ? Dazu habe ich auf meiner „Kreativ-Coach“ Seite ein paar Gedanken geschrieben. Hier zwei Links: http://www.kreativ-coach.de/lebens-themen/ http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/11/27/coaching-einstieg-fragen-zur-selbstreflektion/ Wenn ich weiß was mir im Leben wichtig ist, was ich gut und was ich nicht gut finde, kann ich auch ohne Religion meinen Sinn finden. Wer doch eine „Richtlinie“ braucht, der findet sie in den „4 Unermesslichen“ Die Liebe, das Mitgefühl, die Freude, und der innere Friede. Lassen wir uns davon führen, werde wir einen wundervollen Sinn finden. Euer Klemens

Offen sein, offen bleiben

Ein kleines Kind ist ständig, jeden Tag, am ausprobieren. Was ist das? kann ich das? Kann ich das jetzt? Wie weit kann ich gehen? … Wir Erwachsenen haben in der Regel diese Offenheit verloren – Aus Gründen der Vermeintlichen Sicherheit, oder aus Bequemlichkeit – Und auf Kosten eines immer wieder neuen, erfüllten Lebens. „Wer denkt dass er alles weiß ist einfältiger als jemand der immer wieder fragend und staunend in seinen Tag blickt.“

Haikugedicht – Eine Schale Tee

Ein Haikugedicht ist gut für einen Moment Stille. Es beschreibt nicht alles. Man kann es erspüren oder einfach in der Stille entdecken.

Auf dem Weg zum Ziel

Noch ein Paar Gedanken zum Weg und zu Zielen. Also klar ist schonmal, dass niemand der Ziele verfolgt glaubt, dass der Weg das Ziel ist. Das Ziel ist das Ziel. Wenn ich es erreiche, habe ich es erreicht. Nur gestrandete Menschen, die aufgegeben haben, glauben dass der Weg das Ziel ist. Eben solche Menschen die keine Ziele (mehr) haben. Ich habe mal den Spruch geprägt: Lebst Du schon oder hast Du noch Ziele? Weißt Du was? Von allem was ich hier behaupte ist das Gegenteil auch wahr. Du fragst Dich vielleicht, warum schreit der dann überhaupt, warum lese ich den Quatsch eigentlich? – Es geht darum, dass Du Deine Gedanken zum Thema findest und sie lebst. Das ist der Punkt, das ist wichtig. Das vorgekaute, das: So ist es, so musst Du es machen… bringt Dich nicht weiter.

Illusionen

h3{padding-bottom:10px;padding-top: 20px;}. Illusionen von Richard Bach Donald Shimoda erklärt in diesem kleinen Buch wunderbar die Zusammenhänge des Lebens und findet heraus, was er in seiner Lebzeit erleben wollte.

SFC 135 – Aussagesätze

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 35. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Aussagesätze – klingt harmlos, ist es aber ganz und garnicht. Den ganzen Tag über denken und sprechen wir sie, sie sind in uns und deshalb wirken sie auf uns, und prägen uns. Sie sind unsere Meinungen und Überzeugungen. Es geht um andere Menschen, Situationen, Umstände, uns selbst, die Vergangenheit und die Zukunft. All diese Gedanken sind Teil unseres Wesens, unseres Charakters. Aus ihnen ergeben sich unsere Handlungen und unsere Glaubenssätze über uns selbst. Die mächtigsten dieser Sätze sind „ich bin…“ Sätze, diese erschaffen eins zu eins, mit sofortiger Wirkung unsere Realität. Ich bin zu schwach. Ich kann das nicht. Ich bin dumm. Das schaffe ich nie. Ich bin nicht kreativ… Genau wie diese Sätze, erschaffen auch unsere Gedanken über Andere, über Umstände, die Vergangenheit und Zukunft uns und unsere Gegenwart. Das was in der Zeitung steht, was ich in den Nachrichten höre uns immer wieder denke und sage prägt mich und meinen Charakter *Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* Wir achten bewusst auf unsere Gedanken und was wir sagen. Wir achten auf all unsere Aussagesätze die wir denken. Was ist uns so wichtig, dass wir ständig daran denken oder darüber reden? Was macht es mit uns? Nach 7 Tagen ziehen wir Bilanz. Was lässt uns zu dem werden das wir sind? p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von euren Sätzen, und Euren Erfahrungen.

Die Einladung

Die Einladung von Oriah Mountain Dreamer Ein wunderbar anregendes, sehr persönliches und praktisches Buch, Die Autorin beschreibt am Beispiel von eigenen Erfahrungen wie Leben gehen kann. Wie man zu sich selber stehend durch den wilden Ozean der Lebens schwimmen kann ohne unter zu gehen. Mehr noch, wie man sich leben kann und dadurch sich finden kann. p(clear-both){padding-top: 25px;}.

SFC 148 – Vergebung

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 48. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Vergeben.* *Wann ist Vergebung notwendig?* – Wenn geurteilt oder gewertet wurde. Die großen Themen aus unserer fernen Vergangenheit, genauso wie unsere alltäglichen Situationen. *Wer kann vergeben?* – Klar, denken wir an vergeben kommt uns die Kirche in den Sinn, sie ist Profi im Vergeben. Früher konnte man bezahlen, und dann waren die Sünden oder irgendwelche Taten vergeben. Heute macht es Gott, im Namen eines der bescheid weiß. Denn das ist nicht so einfach, nicht jede Tat ist vergebungswürdig und nicht jede Tat lässt sich einfach so ohne Buse und so vergeben. Ich weiß, ein Fremder kann mir nicht irgendwas vergeben und Gott kann nicht vergeben!! Er oder sie oder es kennt nicht einmal das Wort. Warum? Weil Gott nie geurteilt oder gewertet hat!! Gott ist Liebe, Gott kann nur lieben, alles! Vergebung ist für uns, hier auf der Welt. Ich glaube Vergebung ist ein Sinn im Leben eines jeden Menschen. – Wer kann vergeben? Nur ich! und wem? nur mir! *Wie wird vergeben?* – Nach dem wie wir es gelernt haben vergeben wir demjenigen der uns etwas angetan hat, aber nur wenn der andere sich entschuldigt. Ok, das kann bei den ganz gr0ßen Themen ein erster Schritt sein. – Vergebung ist wenn ich mein Urteil, meine Wertung über das was geschehen ist zurück nehme, wenn ich loslasse, annehme. *Was geschieht wenn wir vergeben?* – Frieden, Liebe, Kontakt. Wir kommen wieder in Kontakt mit unserem Gegenüber, mit uns selbst. Ein tiefer Friede entsteht, und Liebe. Wenn wir irgendwann von dieser Welt gehen, können wir nichts von dem mitnehmen was wir getan oder erreicht haben. In Frieden, mit Liebe in Herzen zu gehen, ist das größte, das schönste was es gibt. Wie ich Vergebung verstehe und erlebe ist durch das Buch „Ein Kurs in Wundern“ geprägt. Ein umfangreiches Werk, das mehrere Jahre tägliches Studium erfordert (hier eine kurze Beschreibung: \“Link\“:https://sonnenzentrum.de/kurs-in-wundern/was-er-ist/). *Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* Es geht nicht um die großen Themen, jene die wir schon lange mit uns herum tragen. Wir üben mit den kleinen, ganz aktuellen, alltäglichen. Wir beginnen bei uns, und üben uns in diesen Tagen nicht über das was wir getan oder nicht getan haben zu urteilen. Und wenn wir geurteilt haben versuchen wir unser Urteil wieder zurück zu nehmen, uns anzunehmen. Oder wir beginnen bei Menschen die uns begegnen. Wir urteilen nicht oder wir nehmen unser Urteil zurück, indem wir den Menschen so annehmen wie er ist. Wir genießen das Erleben von Frieden, Liebe und Kontakt. p(video-container). Eine Friedvolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen, von Euren Aufgaben

SFC 127 – \“schon wieder\“

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 27. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „schon wieder“. Mit einem „schon wieder“ vergleichen wir immer einen aktuellen, gerade vergangenen Moment mit unserer Vergangenheit. Zur Erinnerung: unsere Vergangenheit sind die Momente an die wir uns erinnern. „schon wieder“ hat zwei Seiten, eine destruktive und eine konstruktive. Schon wieder passiert mir das… nicht geschafft,,, die gleichen Fragen… Oder: schon wieder geschafft… ein wenig besser… glücklich… Die Frage ist: Wozu dient mir dieser Gedanke? Was will ich mit diesem Gedanken bezwecken? Wem will ich was beweisen, und warum? Ein destruktives „schon wieder“ nimmt uns Energie, zieht uns runter, macht uns schwach. Ein konstruktives „schon wieder“ gibt uns Energie, regt uns an, motiviert uns. *Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:* Wir achten auf unser „schon wieder“, dient es uns oder macht es uns schwach und depressiv? Der erste Schritt ist es mitzubekommen. Der zweite Schritt ist unsere konstruktiven „schon wieder“ bewusst zu nutzen und für unsere destruktiven„schon wieder“ andere Gedanken zu finden (wenn Ihr dabei Hilfe brauchen könnt, meldet Euch). p(video-container). Nach 7 Tagen schauen wir wie oft wir es entdeckt haben, unser „schon wieder“. Und vielleicht über wir weiter, weniger hilfreiche „schon wieder“ in hilfreiche Gedanken zu wandeln. Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Erzählt mir von Euren „schon wieder“, von den konstruktiven und den destruktiven.

SFC 052 – Ins Tun kommen

Hallo Ihr, wie schon gesagt, ganz leicht ist es nicht, jeden Tag was gutes zu schreiben. So wundervoll wie es ist wenn unser Kleiner beginnt ins Leben zu treten, so nervig kann es sein, wenn ich ein paar Zeilen schreiben möchte und er etwas anderes mit mir vor hat. Etwas wichtiges erledigt bekommen, täglich. Dazu habe ich einen tollen Tip, von Roland Kopp-Wichmann gefunden, \“hier sein Blog-Beitrag dazu\“:https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/45200/einer-der-besten-zeitmanagement-tipps „Morgens als erstes“ Wenn Felix nicht dazwischen kommt klappt es gut, ein wenig Workout, Yoga und schreiben. Der Tag fängt ganz anders an, wenn man das was einem wichtig ist schon erledigt hat. Und ausserdem ist Morgens unsere Energie und unsere Aufmerksamkeit am besten. Rituale oder auch gute Gewohnheiten sind wunderbar, wobei sich manchmal auch Rituale einschleichen, die „eigentlich“ nicht zu uns gehören – dazu später mehr. Euer Klemens

Ein Kranich

Im Zen sagt man: „Ein Kranich fliegt über den See, er hinterlässt keine Spur.“
Ich war noch nicht in Japan, auch nicht in einem Zen-Kloster. Dafür fliegen die Kraniche zur Zeit wieder hier direkt übers Moor – und erinnern mich an diesen Zen-Gedanken.

SFC 147 – Entwicklung

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 47. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Entwicklung.* Entwicklung geschieht in zwei Bereichen: körperlich und geistig. *Die körperliche Entwicklung* geschieht größtenteils von selbst und ist mit 20-25 Jahren abgeschlossen. Was man so für die körperliche Fitness tun kann, ist wichtig, soll aber heute, hier nicht zum Thema werden. *Die Geistige Entwicklung* geschieht, wie man seit einigen Jahren weiß, ein Leben lang. Der erste Abschnitt dieser Entwicklung, die ersten 15 bis 25 Jahre, geschehen, wie beim Körper, halbwegs automatisch. Der Motor dafür ist das Interesse. Interessanter weise verlieren die meisten von uns während des Erwachsenwerdens dieses Interesse, und tun nach ihrer Ausbildung nichts mehr für ihre Entwicklung. Nun ist es so, dass in einem gesunden Geist immer Entwicklung stattfindet. Alles was wir regelmäßig tun, können wir mit der Zeit besser. Und WAS sich entwickelt, ist immer unsere Entscheidung, wenn nicht bewusst, dann unbewusst. So üben wir uns im Jammern, im über andere reden, Kreuzworträtzel, Nachrichten wiederkauen, sich selber gut darstellen, chatten, Videos schauen und so weiter. Wodurch entwickeln wir etwas? Durch lernen, erleben und tun. Was sind unsere Motivatoren, unsere Gründe? Was gibt uns Energie? Unser Interesse, die Aussicht auf Geld, unsere Ziele und erfüllt sein. Diese Woche geht es mir darum, dass wir bewusst mitbekommen was wir entwickeln und ob es uns dient. *So ist die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* 1. Immer wieder, den ganzen Tag über schauen was wir regelmäßig tun, was wir lernen wo wir uns entwickeln. Dient es uns, bringt es uns weiter. Über andere reden zum Beispiel. Eine Fähigkeit in der es manche Menschen zum Meisterschaft bringen. Bringt uns diese Fähigkeit irgendwas oder kostet sie nur Zeit und Energie. Wir notieren uns alle Bereiche die wir finden. Wir schauen ob sie uns weiter bringen oder nicht. Von weniger guten Gewohnheiten los zu lassen ist oft nicht leicht. Hier hilft es uns, wenn wir uns auf andere Dinge ausrichten. 2. Absichtlich etwas für unsere Entwicklung tun und uns am Abend erfüllt fühlen. p(video-container). Eine Erfolgreiche Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen und Eure neuen Entscheidungen

Mandala malen

Bücher mit Ausmalmandalas gefallen mir nicht. Zu wenig eigenes, zu viel vorgegeben. In einem Postkarten-Kalender war letzte Woche diese Vorlage. Immer wieder kann man sie anders ausmalen. Hier ein Beispiel was daraus werden kenn. Eine kleine Aufgabe fällt mir dazu ein: Mache 7 Kopien der Vorlage und male jeden Morgen oder Abend eine aus, ohne die vorher gemalten anzuschauen. Staune über die Variationen, über Deine Kreativität. Ein kleiner Tip: verwende nicht mehr als drei oder vier Farben für ein Bild. (Für mein Bild verwendete ich nur drei Farben und Silber) Download der Vorlage: <a href=\“http://www.sonnenzentrum.de\“>

SFC 058 – Mandala 1

Hallo Ihr, Mandalas sind etwas besonderes. Alles was rund ist und den Betrachter irgendwie in die Mitte holt ist ein Mandala. In der Indischen Kultur zum Beispiel, finden wir gegenständliche Mandalas mit vielen Gottheiten. Bei den Tibeten werden sie, mit vielen Symbolen, aus Sand „gemalt“. Grenzenlos ist die Symbolik und ihre Bedeutung. Sie sind wundervoll anzuschauen und zu erleben. Ein selbst gemaltes, wie in meinem letzten Blog-Post oder ein eigenes Foto als Mandala ist etwas ganz anderes. Zum einen ist es kreativ, macht es Spaß es zu manifestieren. Und zum anderen enthält es etwas von uns selbst. Wenn wir es für unsere Stille-Zeiten nutzen, sind wir automatisch mehr mit uns verbunden, oder auch mit uns konfrontiert. Euer Klemens

Wieder spielen

Ist doch interessant, dass Erwachsene nicht spielen, nur wenn Kinder in der Nähe sind. Und die wenigen die spielen, werden komisch angeschaut: \“Hast du nichts zu tun? Mach was sinnvolles…\“ Dabei ist spielen wichtig für unsere Entspannung, stärkt unsere Lebensfreude und unsere kreative Energie. Viele Menschen sind so auf Sicherheit und den Schein bedacht, dass nur das sinnvoll ist, was Geld bringt oder einen besser dastehen lässt. Mit mehr Lebensfreude pro Tag kann man nicht angeben. Meine Anregung: tägliche Lebensfreude ist wichtiger als der äussere Schein, oder Sicherheit. Als Kinder haben wir so gelebt. Als Erwachsene dann hat die Welt uns etwas anderes gelehrt. Die Welt macht garnichts (ein Spielfeld, vergessen?), wir sind es, die uns entscheiden für das was wir tun.

SFC 089 – Kommunikation

Hallo Ihr, Ich hab gelesen, dass ich immer mal wieder ein Selfie posten sollte. Ist persönlicher und Ihr könnt Euch eher vorstellen wie ich so lebe 🙂 Immer wieder stelle ich fest, dass viele Probleme durch mangelnde Kommunikation entstehen. Im kleinen, unter Freunden oder in der Familie, bei der Arbeit. Oder im Großen, zwischen Nationen. Die Auswirkungen schlechter Kommunikation sind immer ausserordentlich destruktiv. „Gewaltfreie Kommunikation nach Marstall Rosenberg“ ist ein wunderbares Mittel für gute Kommunikation. Zum Beispiel bei einem Führungskräfte Meeting reicht ein Teilnehmer der sich darin auskennt, damit das Ergebnis des Treffens für alle Konstruktiv wird. Eine erste Idee ist, aufmerksam zuhören und nachfragen ob man das gehörte richtig verstanden hat. Und umgekehrt: Seinen Gegenüber fragen wie er das gehörte verstanden hat. – Probiert es aus. Gute Kommunikation ist eine Quelle für Lebensfreude. Euer Klemens PS: Gerne versinke ich hier die Seite von \“Markus\“:https://www.komm-in-kontakt.de für Interessierte aus der Gegend um Bremen. Er gibt Seminare und Fortbildungen in Gewaltfreier Kommunikation nach Marstall Rosenberg.

Sommerakademie 2005

Impressionen zur Sommerakademie im Teufelsmoor 2005 Eine Woche lang malen mit Acryl und Aquarell auf verschiedenen Untergründen und mit unterschiedlichen Techniken. Thema: \“Form und Farbe\“ Vom 8. bis 12. August trafen sich Menschen die an ihre Kreativität glaubten, oder an sie glauben wollten. Es war eine wundervolle Woche… Ein Paar Bilder sagen mehr als 1.000 Worte. Meine Wenigkeit, nutzt die Ruhe der Pause um, Motive zu entdecken.

SFC 061 – Lebensfreude 3

Hallo Ihr, hier eine kleine Idee für diejenigen unter Euch die keine 7 Minuten Zeit haben. Wir könnten es es in 25 Sekunden versuchen: Richte Dich auf, hebe Deinen Kopf und schließe Deine Augen. Atme einmal tief durch. Den 2. Atemzug lass etwas entspannter fließen. Mit dem 3. Atemzug lächle, richtig, immer noch mit geschlossenen Augen. Lass diesen Atemzug ganz entspannt fließen. Denke an etwas das Dich vor kurzem amüsiert hat. Dann öffne Deine Augen, schaue das was Du siehst für einen Moment so an, als sehest Du es zum ersten mal. Lächle dabei immer noch. Sei Dir bewusst, dass diese 25 Sekunden Dir Abstand und Energie geben, und genau dadurch kannst du der Freude die in Dir schlummert wieder Raum geben. Toll ist auch, wenn Du diese Methode anwendest, wenn Du mit anderen Menschen zusammen bist. Du wirst über die Wirkung Staunen. Versuche es, wimmre Du gerade bist, in der Bahn, im Auto an einer roten Ampel, auf einer Vorstandssitzung. Bei einer Teamsitzung zum Beispiel könnt Ihr zu Beginn alle gemeinsam diese Übung ausführen. Euer Klemens PS: Damit die Lebensfreude stabiler wird, auf meinem \“Kreatic-Coach Blog\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/11/27/coaching-einstieg-fragen-zur-selbstreflektion/ noch ein paar gute Fragen.

SFC 120 – \“Selber entscheiden\“

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 20. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Selber entscheiden“. Viele Menschen haben es verlernt. Alles wird vorgegeben. Im Supermarkt zum Beispiel: Angebote auf großen Plakaten und über Lautsprecher – Ja, das ist gut, das nehme ich. Oder beim Essen gehen: Was bestellst Du? Welches ist das Tagesgericht? – Ja, das nehme ich auch. Eine kleine Pause: Kaffee, Zigarette – Das Aufputschmittel und der Glimmstengel wandern nicht von selbst in unsere Hand und unseren Körper, es ist unsere Entscheidung. Wir bemerken nicht mehr, dass wir entscheiden. Bewusst selber entscheiden braucht einen Moment Zeit und wir müssen die Verantwortung für das Ergebnis übernehmen. Entscheiden wir bewusst selbst, nehmen wir unser Leben selbst in die Hand. Die eine Seite ist: „Gegebene Fakten“, „Das ist halt so“ = Konsum Die andere Seite ist: „Veränderbare Sichtweisen“, „Es kann auch anders sein“ = Schöpferisch leben. Auf der einen Seite finden wir: jammern, ärgern, resignieren, Schuld zuweisen und betäuben. Auf der anderen Seite ist: annehmen, hinschauen, Möglichkeiten entdecken, selber verändern, leben. *Die Aufgaben für die kommende Woche:* * Den ganzen Tag über Gelegenheiten für Entscheidungen entdecken. Spontan selber entscheiden. Mit kleinen Situationen üben. * Sich abends Zeit nehmen und Entscheidungen für den nächsten Tag überlegen. Den Mut aufbringen sie am nächsten Tag auszuführen. * Nach einer Woche reflektieren. Gute Entscheidungen notieren und weiter dran bleiben. Wie fühlt es sich an, wenn wir mehr und mehr unser eigenes Leben übernehmen? p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Habt Ihr interessante Entscheidungen entdeckt, erzählt mir was daraus geworden ist.

SFC 106 – Weißes Blatt

Liebe Freunde, dies ist das 6. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für Selbsterfahrung und mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe. Das Thema dieser Woche: „Weißes Blatt“ Als Symbol ist es gefährlicher als Ihr vielleicht denkt. „Nimm dir ein weißes Blatt und einen Stift und lass Dich gehen.“ Drei mögliche Reaktionnen sind mir eingefallen: 1. „Und was soll das jetzt?“ 2. „Das macht mir Angst“ 3. „Cool, freier Raum…“ Fantasie, Kreativität, schöpferisches Handeln, ist uns angeboren, jedem Menschen. Wenn wir denken: Was soll das, wozu, ich sehe keinen Sin darin…, haben wir den Kontakt zu ihr verloren, habe wir sie vergraben. Mit dieser Übung können wir sie wieder erwecken. In allen Lebensbereichen bereichert Fantasie, Kreativität unser Leben. Wir können etwas neues erschaffen, Jahr für Jahr. Manchmal müssen wir uns selbst freie Räume schaffen. Im beruflichen Leben, Privat und für unsere persönliche Entwicklung, können wir freie Räume für unsere eigenen Schöpfungen nutzen Macht Euch Notizen darüber was Ihr erlebt. Erzählt mir wie es Euch ergangen ist. Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens p(video-container).

Zwischengedanke: Gott zum Lachen bringen

Ein cooler Spruch: „Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach einen Plan“ Habe ich bei Claudia in \“Instagram\“:https://www.instagram.com/p/BgR6tqeDq gesehen. p(video-container). Pläne machen ist schon ok, aber nicht immer, alles. Planlos, sinnfrei, ist mindestens genauso wichtig.