Entdeckungsreise

Was lese ich denn heute? Lesestoff ist auch Nahrung.

Zu einer gesunden Ernährung gehört auch gute geistige Nahrung. Oder isst du jeden Quatsch der dir nicht gut tut?
Hier findest du mehr oder weniger wesentliche Gedanken und Weisheiten zu meinen Themen.

Impressum

Impressum Sonnenzentrum Klemens Burkhardt Am Wasserturm 11 27711 Osterholz-Scharmbeck Telefon: 04791 / 8999 040 E-Mail: Alle auf dieser HomePage enthaltenen Texte und Bilder sind, wenn nicht anders vermerkt, von mir und über den Verlag Edition-Felix geschützt. © 2005 Klemens Burkhardt Rechtshinweis Ich distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten verlinkter Seiten und Grafiken und mache mir diese keinesfalls zu eigen. Bei Verstößen gegen geltendes Recht, Sitten und Moral, die uns bekannt werden, werde ich mit der sofortigen Löschung von Links, Einträgen, Grafiken oder ähnlichem reagieren. Web-Design Merlin MAC Service Klemens Burkhardt Am Wasserturm 11 27711 Osterholz-Scharmbeck Telefon: 04791 / 8999 040 E-Mail:

Sooo lang

Wie lang auch immer etwas sein mag, irgendwann ist es zu ende. Das ist trostreich, wenn es sich um etwas unangenehmes dreht. Ist es etwas angenehmes, so macht es Sinn es jeden Moment zu genießen. Sicher, man kann sich auch über etwas vergangenes freuen, aber das Meer, ein tolles Essen, die große Liebe… riecht eben in der Gegenwart am besten.

SFC 027 – Fotografie

Hallo Ihr, Fotografie ist auch mein Thema. Schon mit 12 Jahren etwa habe ich es von meinem Vater gelernt und seit dem hat sie mich immer begleitet. 2000 erreichte mich dann die erste, sehr einfache Digitalkamera. Mittlerweile bin ich gut ausgestattet, in Analog und Digital. Mit dem Digital fotografieren, besonders mit der Kamera im Smartphone hat sich die Fotografie sehr verändert. Waren es früher eher die versierten Amateure und die Profis, die die ausdrucksstarken Bilder schossen, so kann es nun jeder, zumindest immer mal wieder, vielleicht auch zufällig. Waren es früher hunderte Bilder die in irgendwelchen Kästen rumlagen, sind es nun tausende die auf Festplatten und SD-Karten schlummern. Selbst bei mit ist es bisher so. „Was daraus machen“ werde ich mir nun auf den Kühlschrank schreiben. Denn es ist wirklich schade, wenn man etwas gern macht und nichts daraus macht. Ich meine hier nicht unbedingt Geld verdienen oder berühmt werden, sondern einfach für sich, mal ein eigenes Foto an die Wand hängen, jeden Monat ein neues. Oder im Internet posten 🙂 Euer Klemens PS: Dieses Bild ist auch „nur“ ein Smartphone Foto. Wie Ihr seht, ich habe gern Symmetrisch. Noch ein Tipp zum Schluss: Bei Landschaft ist es wichtig, dass der Horizont gerade ist.

SFC 041 – Doppelbelichtung

Hallo Ihr, noch mal was für die Foto Interessierten unter euch, eine ziemlich Coole, spezielle Art der Doppelbelichtung. Üblicher Weise, was sogar bei einigen Digitalkameras geht, werden die beiden Aufnahmen nacheinander gemacht. Oder auch erst im Bildbearbeitungsprogramm übereinander gelegt. Viel interessanter finde ich ist es, einen Film komplett zu fotografieren und dann ein zweites mal einzulegen. Da es bei mit unter Umständen Wochen dauert bis der Film das erste mal voll ist, habe natürlich keine Ahnung mehr was ich so fotografiert habe. So ist es dann mindestens doppelt spannend wenn der entwickelte Film vom Fotolabor zurück kommt. Da es beim normalen Kleinbildfilm nicht so einfach ist ihn beim 2. mal genau gleich einzulegen verwende ich für diese Spielereien einen APS-Film. mit den entsprechenden Kameras. Die einfachen „Knipsen“ gibt es gebraucht in der Regel schon für weniger als 10 Euro im Internet. Die interessanteste dieser Art ist die efina von Pentax, da sie als einzige, neben der Automatik, einen Langzeit Belichtungsmodus bietet. Super ist auch die SLR Proneo 600i von Nikon. Das besondere bei ihr ist, dass die aktuellen, bildstabilisierten Nikon DX Objektive passen. Diese Kamera bietet die üblichen automatischen und manuellen Einstellungsmöglichkeiten heutiger DSLRs. Das besondere am APS-Film ist dass er nicht eingefädelt werden muss. Für die 2. Belichtung muss nur die Filmpatrone zurückgesetzt werden, damit die Kamera nicht „denkt“ dass der Film schon belichtet wurde. Fairerweise muss ich erwähnen dass APS-Filme schon seit mehr als zehn Jahren nicht mehr hergestellt werden. So kann man nur noch die abgelaufenen Filme im Internet ersteigern. So ist das ganze eher was für Spieler und Entdecker als für Perfektionisten. Euer Klemens

SFC 057 – Zeichnen 2

Hallo Ihr, neben dem schreiben zeichne ich auch gern. Ich weiß, es gibt viele Menschen die beides viel besser können als ich. Ich glaube auch, dass es Menschen gibt, die besser Auto fahren als ich – hindert mich das daran das Autofahren für mich und meinen Komfort zu nutzen? So schreibe und Zeichne ich, weil es mir Freude bringt und vielleicht den ein oder anderen Menschen inspiriert, auch wenn ich nicht Hesse oder Picasso heiße. Da ich nicht zeichnen kann, zeichne ich spontan und eher abstrakt. Immer wieder bin ich erstaunt über das Ergebnis. Hier ein Mandala gemalt mit einfachen Wasserfarben und einem Fineliner Probiert es aus, es übt unsere Offenheit für Intuition und Inspiration. Euer Klemens

SFC 150 – Zwangspause

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 50. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Zwangspause.* Dieses Thema und meine Zwangspause war nicht geplant, Liegt in der Natur der Sache. Gründe für Zwangspausen sind sehr vielseitig. Was ist nun eine Zwangspause? 1. Sie *kommt zu 100% unerwartet* (ich ging am Nachmittag zum Arzt mit ein paar einfachen, für mich nicht wirklich beängstigten Symptomen. Auto stehen lassen, mit Blaulicht durch den Berufsverkehr ins Krankenhaus, 18 Uhr dort, 19 Uhr Hertzkatheter Untersuchung.) 2. Sie *holt uns zu 100% aus unserem gewohnten Leben,* Arbeit, Familie … (Nach ein Paar Tagen realisierte ich erst, während ich eine Woche auf meine Bypass-OP warten musste, dass ich alle Termine, alle Beschäftigungen für die nächsten 6 Wochen canceln musste, als selbstständiger ist das sehr bitter. 3. *Krankenhausaufenthalt:* die ersten 1-3 Wochen sind in der Regel sehr schmerzhaft und insgesamt auch sehr zehrend an Gemüt und Körper. 4. Die *REHA,* etwa 3 bis 4 Wochen. Hier fühlt man sich in der Regel etwas besser, es geht Tag für Tag bergauf. Diese Wochen verleiten dazu parallel schon wieder zu arbeiten, telefonieren, Internet…, was wirklich nicht sinnvoll ist ! Bei einer Zwangspause geht es ums LEBEN, man lebt noch, ein nicht zu unterschätzender Fakt. Sinnvoll ist, wenn wir uns in dieser Zeit Gedanken darüber machen: *„Was will ich in den verbleibenden Jahren tun?“* Stellt man sich diese Frage ohne Zwangspause, ist es in der Regel eher theoretisch (geht natürlich auch und sollte man auch tun). Während einer Zwangspause haben wir Zeit und eine recht frische, passende Erfahrung, um diese Frage ganz praktisch zu erleben. Meine gern gestellte Frage passt hier auch sehr gut: *„Worum geht es eigentlich?“* Karriere, Erfolg, Finanziell unabhängig (ab wann ist man eigentlich finanziell unabhängig?), ist für viele Menschen wichtig. Alles gut, aber nicht zu 100%. Passiert etwas fällt das Kartenhaus zu 100% in sich zusammen. *Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:* 1. Nimm Dir einen ganzen Tag frei, trage einen Tagestermin in Deinen Kalender ein. Ein ganzer Tag frei von Arbeit, Familie, Nachrichten und Fernsehen. Tue etwas ganz anderes. Nimm Dir Zeit zum beobachten, die Gedanken laufen zu lassen. Nimm Dir was zum Schreiben und zum Zeichnen mit. Rede nicht länger über belangloses mit anderen Menschen. Sei bei Dir! Abends, Zuhause auch nicht reden, erst am nächsten Tag wieder. 2. Nimm Dir jeden Abend eine viertel bis halbe Stunde Zeit für Dich, ohne Arbeit, Familie, Nachrichten und Fernsehen. Reflektiere Deinen freien Tag, sein kreativ, schreibe, zeiche, oder sei einfach nur still. p(video-container). Ich wünsche Euch eine wunderbare Woche, mit tiefen Erfahrungen Euer Klemens PS: Wenn Euch danach ist, schreibt mir von Euren Erlebnissen

SFC 138 – Wertschätzung

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 38. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Wertschätzung* – In Unserer schnelllebigen Zeit, in der es vorwiegend um Erfolg, Darstellung, Vergleichen und Konsum geht, ist Wertschätzung zum Luxusgut geworden. Ein Luxus der gerade für die wohlhabenden zu viel kostet. Wir Menschen wertschätzen was uns wertvoll erscheint, klar, das was selbstverständlich ist brauchen wir nicht wertschätzen. Zum Beispiel: Morgens aufstehen zu können, eine Arbeit zu haben, dass unsere Angestellten für uns arbeiten, dass wir zu Essen kaufen können, dass wir einen Partner, Kinder, Eltern haben…Das ist gegeben, das hat jeder, das brauchen wir nicht wert zu schätzen. – Wertschätzen ist nicht bezahlen, wertschätzen ist ein Ausdruck von Liebe, Freude und Dankbarkeit. „Liebe deinen nächsten wie dich selbst“ bedeutet, wenn wir uns selbst nicht lieben, können wir auch unser Gegenüber nicht lieben. Mit anderen Worten: Wenn wir denken, ich kann das nicht, ich bekomme keinen Partner der mich schätzt, keine Arbeitsstelle die mir Freude macht… können wir auch nur diese Gedanken unserem Gegenüber geben. Zurück zum Thema. Beginnen wir jeden Tag bewusst wert zu schätzen, unser Leben, unseren Tag, Menschen die uns jetzt nahestehen, Umstände, Dinge, unsere Vergangenheit, all das was uns zu dem gemacht hat was wir heute sind, uns selbst. Dann können wir uns annehmen und uns lieben. Dann lieben wir unseren nächsten auch ohne dass es uns jemand sagt, dass wir es sollten, einfach weil wir ihn wertschätzen. Das Leben ist ein Geschenk, bedanken wir uns dadurch, dass wir es wertschätzen. Jeder einzelne Tag ist ein Geschenk, bedanken wir uns dadurch, dass wir ihn wertschätzen. Eine Umarmung ist ein wundervoller Ausdruck von Wertschätzung. *Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* Wir achten den ganzen Tag über bewusst auf alles was uns begegnet und wertschätzen es als Teil unseres Lebens, als Freude oder Herausforderung. Wir bedanken uns, umarmen, lächeln. Abends notieren wir all die besonderen Momente. Nach 7 Tagen betrachten wir die letzte Woche. Was hat sich verändert? p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen.

Die 12 Gefühle

Wir wollen Heute mit Gefühlen spielen. Spielen bedeutet: wir dirigieren, wir sagen was passiert, wir bestimmen den Verlauf. Ja, ich weiß, so sollte es immer sein in unserem Leben. Doch oft genug lassen wir es zu, daß die Dinge, Situationen und Menschen mit uns spielen, mit unseren Gefühlen spielen. Spielen heißt nicht, daß wir das was wir tun nicht ernst nehmen. Ein Spiel kann sehr wohl ernst und bedeutend sein. Das Spiel findet auf einer anderen Ebene statt als unser normales Leben, wir spielen mit Platzpatronen und mit Spielgeld, das Spiel beeinflußt nicht unser \“normales\“ Leben, nicht direkt. Heute wollen wir also spielen und im Spiel ein wenig für\’s Leben lernen. Vielleicht wird manch einer denken, das sind doch garkeine Gefühle. Ok, dann sind es eben \“weltliche Seinszustände\“. Wie auch immer Du sie benennen willst, sie sind beachtenswert und sie wirken in Dir und auf Deine Umgebung. Das 10-Seitige Begleitheft im Format A5 beinhaltet einige interessante Spielideen, u.a. auch in Verbindung mit Tarotkarten. Die Bilder der 12-Gefühle hat Katharina Elden gemalt (gedruckt auf stabilem Hochglanzkarton, Die Spielideen kommen von mir. Das ganze Spiel könnt Ihr käuflich für 10 Euro über das Sonnenzentrum erwerben. Ein Teil des Erlöses kommt einem Kind in Afrika zu gute, damit es zur Schule gehen kann. (Fragen hierzu an: k.elden@gmx.net) Nebenbei gesagt, das ganze \“normale Leben\“ ist ein großes Spiel und unser wirkliches Sein ist unbeeinflußt davon, denn es ist außerhalb dieses Spiels, auf einer anderen Ebene, außerhalb der Zeit. Wenn wir das erleben haben wir keine Angst mehr, nutzen wir die Mittel dieses Lebens, dieses Spiels sinnvoll und werden langsam die Zusammenhänge erleben.

SFC 110 – Masken

Liebe Freunde, dies ist das 10. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: „Masken“. Wir tragen sie Tag für Tag, womöglich sogar wenn wir allein sind. Mach Dir Gedanken darüber, welche Masken trägst Du regelmäßig, welche ziehst Du gleich morgens auf? Entsprechen sie Deinem eigentlichen Wesen oder sind sie Dir ganz fremd. Je ferner Dir eine Maske die Du trägst Deinen eigenen Wesen ist desto eher macht ihr tragen Dich krank. Masken tragen verhindert persönliche Entwicklung. Hier die Aufgaben für diese Woche: * Nimm Dir heute noch Zeit und schreibe Deine Masken die Du immer wieder trägst auf. Wobei dienen sie dir? * Die nächsten 7 Tage beobachte Dich tagsüber: ** Welche Masken trägst Du? ** Aus welchem Grund? ** Wie fühlst Du Dich mit der Maske? ** Wie würdest Du Dich ohne sie fühlen? ** Wie würdest Du Dich ohne die Maske verhalten? * Am Ende der Woche ziehe Resümee. Was hast Du herausgefunden? Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens p(video-container). Auf meinem Kreativ-Coach Blog habe ich schonmal über Masken geschrieben, hier die Links dazu: \“Maske\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2017/06/24/maske/ und \“Masken\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2017/02/12/masken/

SFC 062 – Lebensfreude 4

Hallo Ihr, zeichnen, sich absichtslos, ohne Anspruch kreativ ausdrücken, dient auch der Lebensfreude. Manche Künstler, die sich teuer bezahlen lassen machen auch nichts anderes. Ihr wisst ja, ich bin Profi nicht-zeichnen-könner. Und als solch ein „Profi“ ist absichtslos und ohne Anspruch genau das richtige. Täglich ist das Zauberwort. Etwas, das die Lebensfreude nährt, täglich zu tun, ist richtig cool. Täglich eine Seite, einfach so – Mit Buntstiften, Wasserpinsel, Filzstiften, Fineliner oder noch tolleren Materialien – Eine Seite spontan mit irgendwas füllen. Einerseits ist das Ergebnis womöglich nichts besonderes. Andererseits ist das Ergebnis immer etwas ganz besonderes, dann es ist auf der ganzen Welt einmalig, es kommt aus uns. Wir entscheiden wie es aussieht, welche Farben wir nehmen. Probiert es aus. Zeigt mir, erzählt mir von Euren Ergebnissen. Euer Klemens

Das Leben tanzen

Es war einmal Alexis Sorbas, für Ihn war alles ein Spiel, Freud und Leid, Erfolg und Zusammenbruch. Er hat der Geschichte eine Stimmung gegeben. Die Stimmung der Liebe, der Lebensfreude und des Glücks. Im Tanz hat er dieser Stimmung immer wieder Ausdruck verliehen. Hier: \“1 Minute Weisheit\“:https://www.youtube.com/watch?v=YZVcAQsLrbw

100 Tage Idee

Heute beginne ich ein neues 100 Tage Projekt. Es gibt unterschiedliche Theorien dazu was wir tun können, wenn wir etwas gutes in unsrem Leben manifestieren wollen. Gute Gewohnheiten zu setzen ist aufwendiger als schlechte. Der Fernsehabend oder das Reden über andere amArbeitsplatz, schleicht sich leichter/schneller ein als Joggen gehen oder nicht Rauchen. Hat wahrscheinlich jeder schon gemerkt. Das 100 Tage Projekt ist nicht nur dafür gut eine neue Gewohnheit zu setzen, sondern auch um sich über das klar zu werden was genau wir wollen und das entdeckte auch gleich ein Stück weit in der Praxis umzusetzen. Einfach mal dran bleiben, konsequent, Tag für Tag, wenn auch nur für eine viertel Stunde. Uns warum heute? Zum einen hat schon Pu der Bär gesagt, als er von Ferkel gefragt wurde, was sein Lieblingstag ist. „Heute, Heute ist ein guter Tag“. Zum anderen, weil es genau noch 100 Tage bis Jahresende sind. Und was kann können wir besseres Tun, als uns 100 Tage lang, konsequent um etwas zu kümmern, etwas zu entwickeln, was uns wichtig ist. Etwa 12 Wochen. die 12 Wochen Programme von Julia Cameron sind auch ein gutes Projekt. „Der Weg des Künstlers“, das Standardwerk, immer noch aktuell. Hat mir vor vielen Jahren gute Dienste geleistet. Einige Tage, vielleicht auch länger an etwas konsequent dran bleiben kann eine schöne Erfahrung bringen. Wir sehen wie sich etwas entwickelt was wir selber initiieren. Unser Leben selber leben, Tag für Tag, bewusst ist nach meiner Erfahrung erfüllender als Hamsterrad. Das Kreative und die Spiritualität gehören hier unbedingt dazu.

SFC 066 – Erschaffen

Hallo Ihr, ich habe Heute mal wieder ein Podcast von Laura Seiler angehört. Sie interviewt darin Maxim Mankevich, ein Lehrer und Schüler des Lebens. Diese knappe Stunde hat mich sehr zu dem angeregt was ich gerade tue. Maxim spricht unter anderem von 3 wichtigen Dingen im Leben: FREIHEIT – In SFC-036 habe ich übers „Denken lernen“ gesprochen. Wenn wir lernen selber zu denken, kommen wir unserer Freiheit näher. LERNEN – Je mehr ich mich öffne, ich mich für das Leben interessiere, desto mehr entdecke ich. „Ein guter Lehrer bleibt immer Schüler“ ERSCHAFFEN – In SFC-047 habe ich darüber geschrieben dass so viel in uns schlummert oder besser gesagt so viel durch und manifestiert werden will. Was gibt es schöneres? \“Hier der Link zu Lauras Interview\“:https://www.youtube.com/watch?v=-fY2rrDnvlQ&t=1857s Wie Freude damit, Euer Klemens

SFC 092 – Vergangener Augenblick

Hallo Ihr, hier ein Bild eines vergangenen Augenblicks. Gestern oder vor einigen Jahren. Gehe ich morgen an diesen Strand sehe ich ganz andere Dinge. Ein Foto, ein Film, eine Erzählung zeigt uns was war. Und trotzdem: Vergangenheit ist nur in unserem Kopf Und das passende Gefühl erleben wir in unserer Gegenwart. Angenehm oder unangenehm, es ist unsere Entscheidung. So entscheiden wir, wie jetzt unsere Vergangenheit auf uns wirkt. Was meint Ihr? Freue mich auf Eure Gedanken dazu. Euer Klemens

SFC 031 – Meditation 1

Hallo Ihr, ich habe zur Zeit viel um die Ohren, ok, man kann es nicht sehen, aber es ist so. Wieder mal haben wir ein Haus in Osterholz-Scharmbeck in der engeren Wahl. Es müsste einiges renoviert werden. Dann ist da noch meine Arbeit, und wenn ich um 19 Uhr nach Hause komme wartet Felix schon und will bis nach 23 Uhr spielen – Ach ja, was interessantes schreiben würde ich auch noch gern. Meditation – ich denke Meditation hilft. Jedem bringt es was, jeder kann es und für manche Meditationsarten reicht eine Minute. Es gibt Menschen die sagen Meditation sei Still sitzen und nichts denken, 25 Minuten lang, ok, das ist auch Meditation – ganz vieles ist Meditation. Was Meditation ausmacht ist: Im Hier und Jetzt sein, bewusst sein, innere Stille erleben, (wobei innere Stille nichts mit nicht denken zu tun hat). Meditation ist wie ein Transportmittel. Vielleicht ist das Auto das übliche Transportmittel, aber ein Fahrrad und die Beine sind es auch – so vieles kann es sein. Also, los gehts: Aufrecht sitzen, die Augen schließen, einatmen und sich strecken, ausatmend die Hände mit den Handflächen nach oben in den Schoß legen. Den Hals strecken, die Schultern hängen lassen, bewegungslos sein, für eine Minute. Entspannt dem Atem folgen – ein, aus, ein, aus… kommen Gedanken, lass sie ziehen, ein, aus… Nach ca. einer Minute öffne die Augen, bleibe für ein paar Atemzüge bei Deinem Atem und schaue Dich entspannt um. Entscheide selbst, welchen Gedanken Du nun weite folgst. Entspannte Momente wünsche ich Euch Euer Klemens PS: In meinem \“Kreativ-Coach Blog\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/09/02/eine-minute-bewegungslos/ findet Ihr noch ein Bild dazu.

Ich spiele also bin ich

Ich glaube ich wiederhole mich. Ihr könnt ja mal nach „spielen“ hier im Sonnenzentrum suchen (auf der Startseite weiter unten links). Mir fällt eben immer wieder was zum Thema spielen ein. Für mich hat Spielen auch was mit kreativ sein zu tun. Heutzutage steht hinter spielen eher Aktion, Gefahr, gewinnen, Spaß, Zeitvertreib, immer wieder neu, komplex oder ganz platt, kostenlos oder ganz teuer. Fantasie ist nicht mehr gefragt, genauso wenig wie die bewusste, einfache, zweckfreie Freude. Etwas tun, weil es jetzt gerade Freude macht oder interessiert. Nichts zum vorzeigen und nichts um besser zu sein als andere. Der Titel dieses Beitrags ist ein \“Buchtitel\“:/buecher/ich-spiele-also-bin-ich/ von Wolfgang Dietrich, \“hier\“:/buecher/ich-spiele-also-bin-ich/ seht Ihr das Buch.

SFC 133 – Einschränkungen

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 33. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *„Einschränkungen bewirken Erkenntnisse“.* Ist nichts Neues, ich weiß, aber ich glaube wir haben es vergessen. Die Welt, Werbung, Medien, Nachbarn… alle scheinen uns Tag täglich zu erzählen: MEHR, „Du brauchst mehr“. So üben wir mal für eine Woche uns einzuschränken. 3 Möglichkeiten habe ich entdeckt: *1. Beschränken vor dem Beginnen 2. Weniger ist mehr 3. Nur den Moment nutzen* *Zu 1.:* Zum Beispiel beim Malen, wir verwenden nicht alle 60 Farben die wir haben, sondern beschränken uns auf 3, 4 oder 5. Oder Urlaub, das Auto oder die Koffer bilden die natürliche Beschränkung die wir akzeptieren und in der Regel auch gut finden. Beim Diskutieren, oder bei Besprechungen, ist es sehr sinnvoll sich vorher auf bestimmte Themen zu einigen, oder diese vorzugeben. *Zu 2.:* Beim Kochen zum Beispiel ist es sinnvoll nicht bei jedem Gericht alle Gewürze zu verwenden. Im Garten können wir nicht alle Pflanzen unterbringen. Beim spielen sind es oft die einfacheren Spiele die mehr und länger Freude bereiten. *Zu 3.:* Einen Spaziergang erleben wir dann bewusst, wenn wir ganz im Moment sind. In einer Unterhaltung zeugt es von Wertschätzung, wenn wir zuhören nicht schon unsere eigenen Gedanken formulieren. Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage: Wir praktizieren in so vielen Situationen wie wir finden, am besten aus allen 3 Bereichen. Wir notieren unsere Erfahrungen. Und teilen, was wir erlebt haben, mit anderen Menschen. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir durch welche Einschränkungen Ihr interessante Erfahrungen gemacht habt.

SFC 007 – Begeisterung

Hallo Ihr, apropo begeistert. Ich meine der Treibstoff der uns im Leben in Bewegung hält ist nicht gutes und gesundes Essen (ok, das ist auch wichtig) sondern BEGEISTERUNG. Sind wir von etwas begeistert, haben wir viel Energie und kommen wir ohne Mühe voran. Und wie finden wir unsere Begeisterung ? Indem wir herausfinden was uns Spaß macht. Herausfinden was uns Spaß macht geht nicht theoretisch oder indem uns jemand erzählt wie toll oder blöd etwas ist. Wir müssen es selbst ausprobieren, eigene Erfahrungen machen. Und ich muss sagen, schon das ausprobieren bringt Freude. Und wenn die Begeisterung schnell wieder legt, dann wars eben doch nicht unsers und wir haben interessante Erfahrungen in der Tasche. Euer Klemens

SFC 095 – Regenwetter

Hallo Ihr, also ich liebe so ein Regentag. Nichts treibt mich, ich kann gemütlich Zuhause leiben. Hie was aufräumen, da was spielen, mir Zeit nehmen zum Essen. Nichts wollen, nichts müssen Fällt mir dazu ein, ein für mich angenehmer Zustand. Keine egal Einstellung sondern eher ein entspannter genießen Zustand. So nutze ich gern solch ein Tag fürs einfach sein, ohne Ablenkungen von tollen Unternehmungen. Euer Klemens PS: Selbst Felix ist heute gelassen.

SFC 094 – Glaubenssätze

Hallo Ihr, gestern ging es um „gute Gründe die uns helfen etwas zu erreichen\“. Unsere Glaubenssätze können wir auch gut begründen. Zum Beispiel die gern genommenen Standard Glaubenssätze wie: „Ich kann das nicht“ oder „Ich bin nicht gut genug“. In der Regel haben sie ihren Ursprung in unserer Kindheit. Damals hatten wir gute Gründe dafür uns nach diesem Glaubenssatz zu verhalten. Heute leben wir oft immer noch danach und glauben an die selben Gründe (oft sind die Gründe selbst wieder kleine Glaubenssätze). Eine schöne Methode diese Überzeugungen aufzulösen oder langsam abzuschwächen ist: Gründe für das Gegenteil zu finden. Zum einen Beweise aus unserer Vergangenheit und Gegenwart, die bezeugen, dass es garnicht mehr so ist. Und zum Andern als Motivation für unsere Zukunft. Zum Beispiel „Ich bin nicht gut genug“: Als Kind war das so, ob unsere Eltern, Lehrer oder sonst wer uns davon überzeugt haben. Sicher, es war so, wir waren ja noch Kind. Als Erwachsener glauben wir immer noch daran, und es behindert uns. Schauen wir nun in unsere Gegenwart und unsere nähere Vergangenheit, werden wir viele Beispiele entdecken in denen wir gut genug waren. Das sind unsere guten Gründe für das Gegenteil. Und genau das können wir uns auch für unsere Zukunft sagen, z.B.: „Ich werde es schaffen, wie ich es letzten Monat geschafft habe, weil ich nun gut genug bin“, „Es macht mit Freude dazuzulernen, ich werde besser und deshalb werde ich befördert“ Und so weiter. Mit der Zeit macht es Spaß sich auf diese Weise herauszufordern. Viel Freude damit, Euer Klemens

SFC 053 – Sinnsuche

Hallo Ihr, ich denke viele Menschen beschäftigen sich abundzu damit: Was will ich werden, was will ich sein, wofür brenne ich. Mein Felix (3 Jahre) zum Beispiel will Feuerwehrmann werden, wie fast jeder Junge in seinem Alter. Irgendwann dann mischen sich die Eltern ein, weil sie denken, dass sie es besser wissen. Ich zum Beispiel bin Beamter geworden. Nicht weil meine Eltern das wollten, aber vielleicht doch. 31 Jahre war ich als ich dann endlich beim Fernmeldeamt meinen Status „Beamter auf Lebenszeit“ aufgegeben, und bei einem Computerladen in Ulm als Verkäufer angefangen hab. Studienzeit hatte ich nicht und meine Lehre war dann doch nicht das was mir entsprach. Mit 32 bin ich nach Bremen gezogen und mit 34 hab ich mich mit Datenbankprogrammierung selbstständig gemacht. Auf meinem hier Sonnenzentrum seht Ihr, was mich ausser Programmierung noch begeistert, teilweise schon seit meinem 17. Lebensjahr. Ich denke man wird sich ärgern, wenn man älter ist und merkt, dass man es zugelassen hat, dass Andere das eigene Leben leben. Bei der Suche nach dem Sinn ist Mut sehr wichtig und die Verantwortung zu übernehmen für sein eigenes Leben. Bärbel Mohr sagte immer: „Eine größere Verpflichtung mir selbst gegenüber“ Zum einen ist es wichtig herauszufinden wofür man brennt, was man tun würde, wenn man kein Geld verdienen müsste, jeden Tag. Und zum Andern was man für andere Menschen tun möchte, wenn man kein Geld verdienen müsste. Herausfinden können wir es in der Regel nur, wenn wir es ausprobieren, ganz praktisch. Euer Klemens PS: Zum Thema habe ich einen tollen \“Blogbeitrag von Conni Biesalski\“:https://www.planetbackpack.de/sinnsuche/ gefunden:

Jedes ist schön

Herbstblätter regen zu Gedanken über die Schönheit an:

Menschen wünschen gern

Menschen wünschen sich gern etwas. Wir sind es gewohnt. Als Kind wünschten wir uns wenigstens zum Geburtstag und zu Weihnachten etwas. Nun, als Erwachsener wünschen wir uns immer noch.

SFC 065 – Struktur

SFC – 065 – Struktur – Hallo Ihr, Heute war, wie alle 14Tage, meine Tarotschule. Zur Zeit mit 3 Teilnehmern. Der Herrscher war dran. Struktur war das Thema. Struktur ist wichtig, damit etwas funktioniert. Wollen wir etwas erreichen sind Strukturen sehr hilfreich. Zum Beispiel lernen wir am besten, wenn wir regelmäßig üben. Der Herrscher ist auch einer der Verantwortung übernimmt und sich konsequent einem Ziel nähert. Was heißt das nun für uns? Wollen wir etwas erreichen, müssen wir Verantwortung für das übernehmen was wir tun. Wir müssen konsequent unserem Vorhaben folgen. und strukturiert vorgehen. Für mich ist Struktur besonders wichtig. Ich als Chaot würde ohne Struktur nichts auf die Reihe bekommen. Und für normale Aufgabenlisten bin ich auch nicht geschaffen. Am besten ist, ich tue das was ich tue freiwillig und ich kenne jemand der sagt: „Morgen muß es fertig sein. Euer Klemens

SFC 089 – Kommunikation

Hallo Ihr, Ich hab gelesen, dass ich immer mal wieder ein Selfie posten sollte. Ist persönlicher und Ihr könnt Euch eher vorstellen wie ich so lebe 🙂 Immer wieder stelle ich fest, dass viele Probleme durch mangelnde Kommunikation entstehen. Im kleinen, unter Freunden oder in der Familie, bei der Arbeit. Oder im Großen, zwischen Nationen. Die Auswirkungen schlechter Kommunikation sind immer ausserordentlich destruktiv. „Gewaltfreie Kommunikation nach Marstall Rosenberg“ ist ein wunderbares Mittel für gute Kommunikation. Zum Beispiel bei einem Führungskräfte Meeting reicht ein Teilnehmer der sich darin auskennt, damit das Ergebnis des Treffens für alle Konstruktiv wird. Eine erste Idee ist, aufmerksam zuhören und nachfragen ob man das gehörte richtig verstanden hat. Und umgekehrt: Seinen Gegenüber fragen wie er das gehörte verstanden hat. – Probiert es aus. Gute Kommunikation ist eine Quelle für Lebensfreude. Euer Klemens PS: Gerne versinke ich hier die Seite von \“Markus\“:https://www.komm-in-kontakt.de für Interessierte aus der Gegend um Bremen. Er gibt Seminare und Fortbildungen in Gewaltfreier Kommunikation nach Marstall Rosenberg.

SFC 043 – Zen 2

SFC – 043 – Zen 2 – Hallo Ihr, und, habt Ihr den Film angeschaut? (Erleuchtung garantiert) – das ist für mich Zen. Zen ist nicht streng, ständig meditieren, arbeiten im Kloster. Klosterleben ist so, zeitweise. Zenmönche lieben das Leben, essen keine Tiere, leben bewusst im Einklang mit der Natur und praktizieren Zen. Zen ist auch hier möglich, mitten in unserem bunten schnelllebigen Alltag. Was Zen sicher nicht ist: Zen ist nicht käuflich. Wenn auf irgendwelchen Produkten Zen drauf steht, ist sicher nicht Zen drin, wie teuer es auch sein mag. Zen ist kein Konzept und sicher keine Religion. So steht Zen auch nicht in Konflikt mit Religionen. Zen ist alles mögliche, Zen ist Freiheit, lachen, lieben, Mitgefühl, bewusst erleben… Zen kann man nur im Hier und Jetzt leben, erleben. Hier Sonnenzentrum habe ich einen eigenen Kreis für \“„Zen im Alltag“\“:http://sonnenzentrum.de/zen/mein-zen/ Probiert es aus, oder fragt mich was Ihr noch zu Zen wissen wollt. Euer Klemens

Mein Stern

Mein Stern Legesystem für: Kleine Standortbestimmung bezüglich einem konkretem Thema. – Innere Klarheit Harmonie. Mögliche Fragen Wo stehe ich? Wie sieht es in mir aus? (bezüglich einer aktuellen Situation, einem aktuellem Problem) Die Positionen 1 – Die Kraft die mich führt, treibt. 2 – Mein Selbst, meine Überzeugung 3 – Meine Fähigkeit 4 – Hilfe von Außen 5 – Was ich in mir finde (finden werde), was in mir auftaucht, was vielleicht unbewußt schon da war. Weitere Erklärungen Fünf beachtenswerte Bilder bezüglich des Themas des Fragestellers. Harmonie ist eine gute Voraussetzung für bewußte Handlungsfähigkeit. Was stört, sollte beachtet oder nicht mehr beachtet werden? Wo liegt das Potential, eine mögliche Ausrichtung bezüglich dem Ziel / Wunsch des Fragestellers? Persönliche Erfahrungen Ich sehe was ist, daraus ergeben sich Möglichkeiten. Aufgrund des Bildes meines Sterns entdecke ich eigene Ideen zum weiteren Handeln, für andere Sichtweisen.

SFC 147 – Entwicklung

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 47. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Entwicklung.* Entwicklung geschieht in zwei Bereichen: körperlich und geistig. *Die körperliche Entwicklung* geschieht größtenteils von selbst und ist mit 20-25 Jahren abgeschlossen. Was man so für die körperliche Fitness tun kann, ist wichtig, soll aber heute, hier nicht zum Thema werden. *Die Geistige Entwicklung* geschieht, wie man seit einigen Jahren weiß, ein Leben lang. Der erste Abschnitt dieser Entwicklung, die ersten 15 bis 25 Jahre, geschehen, wie beim Körper, halbwegs automatisch. Der Motor dafür ist das Interesse. Interessanter weise verlieren die meisten von uns während des Erwachsenwerdens dieses Interesse, und tun nach ihrer Ausbildung nichts mehr für ihre Entwicklung. Nun ist es so, dass in einem gesunden Geist immer Entwicklung stattfindet. Alles was wir regelmäßig tun, können wir mit der Zeit besser. Und WAS sich entwickelt, ist immer unsere Entscheidung, wenn nicht bewusst, dann unbewusst. So üben wir uns im Jammern, im über andere reden, Kreuzworträtzel, Nachrichten wiederkauen, sich selber gut darstellen, chatten, Videos schauen und so weiter. Wodurch entwickeln wir etwas? Durch lernen, erleben und tun. Was sind unsere Motivatoren, unsere Gründe? Was gibt uns Energie? Unser Interesse, die Aussicht auf Geld, unsere Ziele und erfüllt sein. Diese Woche geht es mir darum, dass wir bewusst mitbekommen was wir entwickeln und ob es uns dient. *So ist die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* 1. Immer wieder, den ganzen Tag über schauen was wir regelmäßig tun, was wir lernen wo wir uns entwickeln. Dient es uns, bringt es uns weiter. Über andere reden zum Beispiel. Eine Fähigkeit in der es manche Menschen zum Meisterschaft bringen. Bringt uns diese Fähigkeit irgendwas oder kostet sie nur Zeit und Energie. Wir notieren uns alle Bereiche die wir finden. Wir schauen ob sie uns weiter bringen oder nicht. Von weniger guten Gewohnheiten los zu lassen ist oft nicht leicht. Hier hilft es uns, wenn wir uns auf andere Dinge ausrichten. 2. Absichtlich etwas für unsere Entwicklung tun und uns am Abend erfüllt fühlen. p(video-container). Eine Erfolgreiche Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen und Eure neuen Entscheidungen

SFC 080 – Lebensfreude 6

Hallo Ihr, Heute war der erste Lebensfreude-Stammtisch in Bremen. So viele waren noch nicht da, trotzdem war es echt schön. Sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, Anregungen geben, ist wundervoll. Zum einen stelle ich fest, dass es mein Thema ist („Mehr Lebensfreude pro Tag“ für die die es haben wollen). Und zum Anderen merke ich, dass ich viel dazu zu sagen habe. Ja, ich habe mich schon viele Jahre damit beschäftigt. Heute kam mir der Gedanke, dass „Sinnfrei“ eine gute Quelle/Übung für Lebensfreude sein kann. In meinem Coaching-Kartrn Set habe ich die passende Karte dazu. Ich meine etwas sinnfreies zu tun kann uns Lebensfreude erleben lassen. Wenn dem so ist liegt ein großer Sinn im sinnfreiem Tun. 🙂 Euer Klemens

SFC 093 – Gründe

Hallo Ihr, es kommt vor, dass wir uns etwas Vornehmen und es nicht tun. Zum Beispiel: Ich würde gern 10 Kilo abnehmen. Ich werde 10 Kilo abnehmen. Bis in 3 Monaten habe ich 10 Kilo abgenommen. Also, je konkreter desto besser, das ist schonmal klar. Trotzdem kann es sein dass es nicht klappt. Oder andere Themen: „Ich werde es ihm jetzt endlich sagen.“, „Ich kündige und such mir was Neues.“, „Ich lerne jetzt Gitarre spielen.“, „Ich gehe jetzt regelmäßig…“. Wenn es nicht Klappt liegt es entweder daran, das der Leidensdruck noch nicht groß genug ist, oder an der fehlenden guten Gründen. (Im Grunde ist der starke Leidensdruck auch ein guter Grund) An den fehlenden Gründen lässt sich auch gut erkennen, dass das Vorhaben garnicht unseres ist, wir tun nur so als ob – Alibi, gutes Gewissen, toll sein, alles schlechte Gründe. Euer Klemens PS: Auf dem Foto seht Ihr das Monster, das uns immer von dem was wir eigentlich wollen ablenkt.

SFC 030 – LomoBlog

Lomos sind Fotos die mit einer Lomo lomografiert werden, klar? Eine Lomo ist ein analoger Fotoapparat der spaßtauglich ist. Klein, leicht, nicht so ganz scharf, ohne Autofokus oder Zoom dafür mit vielen Möglichkeiten…

SFC 090 – Megapixel

Hallo Ihr, mal wieder was zur Fotografie und zum Megapixel Wahn. Fast jeder fotografiert heute. Selbst Smartphons haben heutzutage 12 MP oder mehr. Ok, will ich von meinen Fotos Poster drucken ist das sinnvoll, aber sonst… Und dann die riessigen Speicherkarten, 64 GB werden gern verkauft. Passt alles zusammen: Mehr Megapixel, größere Speicherkarten, mehr Festplattenplatz, schnellere Computer… Die Hersteller freuen sich, wenn man da mitmacht. Hier Foto von mir, das vor 15 Jahren mit einer Nikon 950 entstanden ist. 2 MP !! Ok, heute fotografiere ich auch mit mehr, wobei mir in der Regel 12 MP reichen. Wollt Ihr mehr darüber wissen was, wann Sinn macht, lasst es mich wissen, gerne schreibe ich noch weitere Artikel dazu. Meine Erfahrungen reichen von 2 MP bis 36 MP und von Smartphone Sensoren bis zum Vollformat. Euer Klemens

SFC 011 – Wertschätzung

Hallo Ihr, Diesen Spruch habe ich eben hier in Facebook gelesen, Ulrich Pommerenke hat ihn gepostet: »Ein Mensch der sich geschätzt fühlt, wird immer mehr leisten, als von ihm erwartet wird.« Zwei Dinge fallen mir dazu ein: 1. Es gibt Menschen die mögen gute Sprüche, die sammeln sie (kenn’ ich, hab ich schon, oh, der ist neu…) und haben die Sprüche womöglich auch in den entsprechenden Situationen parat. Ich nenne es die »Noch’n Spruch Mentalität«. Ich will nicht kritisieren, jeder wie es ihm gefällt. Ich meine ein Spruch die Woche reicht. Und wichtig ist: umsetzen, eine Woche (oder länger) den Spruch leben, ihn in den Alltag integrieren, dann kenne ich ihn wirklich. Und 2. Ja, er stimmt, und da ich gerade sehr mit mir selbst beschäftigt bin, beziehe ich ihn auf mich selbst: »Wenn ich mich wertschätze, brauche ich nichts mehr von mir erwarten, weil ich dann ganz von selbst das tue, was mir wichtig ist.« Um es mit Bärbel Mohr’s (†) Worten zu sagen: »Eine stärkere Verpflichtung mir selbst gegenüber«. Ja teilweise wertschätze ich das was ich tue, zum Beispiel mein \“Instagram-Feed\“:https://www.instagram.com/klemens_b/: Über 1.000 ausgewählte, tolle Fotos mit teilweise anregenden Gedanken, seit 6 Jahren kontinuierlich dabei. Ja das freut mich 🙂 Und Morgen geht es nach Hamburg zur Mitgliederversammlung und zum Mini-Kongress des Tarotverband’s Euer Klemens

SFC 153 – Haben & Sein

Liebe Freunde, schön dass Ihr wieder dabei seid, dies ist das 53. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Haben und Sein. Viel wurde darüber schon diskutiert und geschrieben (insbesondere in den 70er Jahren durch Erich Fromm). Damals hatte es mich nicht interessiert, ich lernte gerade meditieren und übte Yoga. Hier meine Sichtweise und Erfahrungen zu diesem Thema. Ich sehe keinen Unterschied zwischen Haben und Sein. Habe ich ein Auto oder bin ich Autobesitzer. habe ich studiert oder bin ich Doktor… Der Punkt ist, erweitert das was ich habe oder bin meine Identität oder nicht. Denn von allen was zu meiner Identität gehört bin ich abhängig. Verändert sich mein Auto, kaputt oder Kratzer, verändert sich meine Stimmung, Zufriedenheit, Glücksgefühl. In der Regel sind wir mit vielem identifiziert, wie zum Beispiel: Job, Partner, eigene Fähigkeiten, eigene Erfolge, Kinder, Doktortitel, Internetseite, Anzahl Follower… Mehr noch, in der Regel vergleichen wir das was wir haben oder sind mit Anderen. Was uns sofort gute oder schlechte Laune macht, abhängig davon wie wir drauf sind und ob wir uns nach oben oder nach unten vergleichen. Einen Unterschied macht für mich Haben ins Sein. *„Ich bin…“ Aussagen* sind mächtiger als „Ich habe…“ Aussagen. Durch sie werden Glaubenssatze und Überzeugen geboren, in der Regel weniger hilfreiche. *Wirkliches Sein,* wie ich es auch aus dem Zen-Buddhismus kenne ist nur im Jetzt, nicht vergleichbar und nicht erreichbar. Gehen wir durch die Natur, atmend, nur wahrnehmend, ohne aktiv zu denken, erleben wir eine Idee davon. Wir können auch im Alltag in diesem Bewusstsein sein: Präsent, handelnd, ohne ich, einfach das was gerade anliegt. *Die Aufgabe für die nächsten sieben Tage:* * Eine Woche Lang achten wir auf alles was wir haben und sind. Nicht was ist sondern was wir darüber denken und sagen. So können wir nach und nach herausfinden, was alles unsere Identität erweitert. * Jeden Tag, zwischendurch einfach mal nur sein, atmen, ohne zu reagieren. Wie fühlt es sich an? p(video-container). Ich wünsche Euch einen befreiten Tag, und wundervolle Momente im Sein. Euer Klemens

Haikugedicht – Eine Schale Tee

Ein Haikugedicht ist gut für einen Moment Stille. Es beschreibt nicht alles. Man kann es erspüren oder einfach in der Stille entdecken.

Tarot-Coaching (Eigenwerbung)

Diese Karte aus dem Ramses-Tarot vom Loscarabeo Verlag in Italien, symbolisiert für mich wunderbar was Coaching, was Tarot-Coaching sein kann. Sich auf Augenhöhe begegnen und eine Vision teilen. Womöglich ist eine Lösung die wir anstreben immer eine Vision. Wir stellen uns vor wie wir es haben wollen, wie das Ergebnis aussehen sollte. Wunderbar ist, wenn wir dabei alle beteiligten mit ins Boot holen und alle diese Vision teilen. Beim Tarot-Coaching lassen wir uns von den Karten inspirieren. Wenn wir beraten erzählen wir nicht was wir sehen, sondern wir stellen Fragen und schaffen so Raum für neue Sichtweisen. Beraten wir uns selbst ist es das selbe. Wir stellen uns selbst die Fragen die uns in den Sinn kommen. Als Grund für ein Coaching sollten wir ein Thema benennen und keine Frage stellen. Wir fragen also nicht. wie komme ich weiter? oder Wann treffe ich meinen Traumpartner? Sondern wir benennen das Thema: Ich fühle mich blockiert oder: Ich wünsche mir eine Partnerschaft. Haben wir eine Frage in Sinn, haben wir meist auch eine Wunschantwort im Kopf. Ist die „Antwort“ des Tarot’s eine andere, entsteht in uns ein Konflikt, wir verschließen uns und hören und schauen nicht mehr offen hin. Interesse an einem Einstiegs-Coaching über Zoom? Erste Stunde 80 €

SFC 103 – Persönliche Werte

Liebe Freunde, dies ist das 3. Thema zu meinen fortlaufenden Video-Training für mehr Lebensfreude pro Tag. Mehren wir unsere Lebensfreude, mehren wir auch die Lebensfreude der Menschen in unserer Nähe. Die Beschäftigung mit unseren Werten bringt uns in Kontakt mit uns selbst und ermöglicht so persönliche Entwicklung. Hier nochmal meine Aussagen zur 1. Übung: „Was uns wichtig ist, ist Teil unserer Werte, und Teil unserer Identität“ zur 2. Übung: * „Das was wir den ganzen Tag über denken, sagen und tun, ist das was uns wichtig ist. Daraus entwickeln sich unsere Werte“ * „Die Menschen und Dinge, mit denen wir uns tag-täglich umgeben sind uns wichtig, aus ihnen entstehen unsere Werte.“ * „Das Umfeld in dem wir uns Tag für Tag bewegen, und unsere Einstellung dazu, prägt unsere Gedanken uns das was wir sagen und tun. Es wird zu einem Teil von uns, ob wir es wollen oder nicht. – Und so spiegelt es unsere Werte.“ Wenn wir unsere Werte ein Stück weit kennen entsteht die Frage: In wie weit stehen unsere gedachten Werte und das was wir leben in Konflikt? Wie es auch ist, es ist gut so. Es geht erstmal darum, dass wir uns unserer Werte bewusst sind. So wünsche ich Euch eine wundervolle Woche, Euer Klemens PS: Hier noch zwei meiner Blogbeiträge zum Thema: * \“Coaching Einstieg – Fragen zur Selbstreflektion\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/11/27/coaching-einstieg-fragen-zur-selbstreflektion/ * \“Was mache ich eigentlich gern ? (Die drei Listen)\“:http://www.kreativ-coach.de/anregungen/2016/08/13/was-mache-ich-eigentlich-gern-die-drei-listen/ p(video-container).

SFC 112 – Persönlichkeiten

Das Thema dieser Woche: „Persönlichkeiten“, das was wir sind, was wir im Laufe unseres Lebens entwickelt haben. 5 bis 10 sind es in der Regel. Und widersprüchlich sind sie in der Regel auch. Der Partyhengst, die Partyqueen und die Leseratte oder der Stubenhocker. Was tut uns gut, was leben wir richtig gern. All unsere Persönlichkeiten haben uns zu dem gemacht, was wir Heute sind.

Orientierung

Es ist unglaublich wie man alles umdrehen kann. Zu allen gibt es zwei Sichtweisen – womöglich sogar unzählige Sichtweisen. Unsere Sichtweise ist dann unser Fakt. So wünsche ich mir, in allen Umständen die konstruktivste alles Sichtweisen zu finden und sie zu meinem Fakt machen zu können.

SFC 148 – Vergebung

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 48. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: *Vergeben.* *Wann ist Vergebung notwendig?* – Wenn geurteilt oder gewertet wurde. Die großen Themen aus unserer fernen Vergangenheit, genauso wie unsere alltäglichen Situationen. *Wer kann vergeben?* – Klar, denken wir an vergeben kommt uns die Kirche in den Sinn, sie ist Profi im Vergeben. Früher konnte man bezahlen, und dann waren die Sünden oder irgendwelche Taten vergeben. Heute macht es Gott, im Namen eines der bescheid weiß. Denn das ist nicht so einfach, nicht jede Tat ist vergebungswürdig und nicht jede Tat lässt sich einfach so ohne Buse und so vergeben. Ich weiß, ein Fremder kann mir nicht irgendwas vergeben und Gott kann nicht vergeben!! Er oder sie oder es kennt nicht einmal das Wort. Warum? Weil Gott nie geurteilt oder gewertet hat!! Gott ist Liebe, Gott kann nur lieben, alles! Vergebung ist für uns, hier auf der Welt. Ich glaube Vergebung ist ein Sinn im Leben eines jeden Menschen. – Wer kann vergeben? Nur ich! und wem? nur mir! *Wie wird vergeben?* – Nach dem wie wir es gelernt haben vergeben wir demjenigen der uns etwas angetan hat, aber nur wenn der andere sich entschuldigt. Ok, das kann bei den ganz gr0ßen Themen ein erster Schritt sein. – Vergebung ist wenn ich mein Urteil, meine Wertung über das was geschehen ist zurück nehme, wenn ich loslasse, annehme. *Was geschieht wenn wir vergeben?* – Frieden, Liebe, Kontakt. Wir kommen wieder in Kontakt mit unserem Gegenüber, mit uns selbst. Ein tiefer Friede entsteht, und Liebe. Wenn wir irgendwann von dieser Welt gehen, können wir nichts von dem mitnehmen was wir getan oder erreicht haben. In Frieden, mit Liebe in Herzen zu gehen, ist das größte, das schönste was es gibt. Wie ich Vergebung verstehe und erlebe ist durch das Buch „Ein Kurs in Wundern“ geprägt. Ein umfangreiches Werk, das mehrere Jahre tägliches Studium erfordert (hier eine kurze Beschreibung: \“Link\“:https://sonnenzentrum.de/kurs-in-wundern/was-er-ist/). *Die Aufgabe für die nächsten 7 Tage:* Es geht nicht um die großen Themen, jene die wir schon lange mit uns herum tragen. Wir üben mit den kleinen, ganz aktuellen, alltäglichen. Wir beginnen bei uns, und üben uns in diesen Tagen nicht über das was wir getan oder nicht getan haben zu urteilen. Und wenn wir geurteilt haben versuchen wir unser Urteil wieder zurück zu nehmen, uns anzunehmen. Oder wir beginnen bei Menschen die uns begegnen. Wir urteilen nicht oder wir nehmen unser Urteil zurück, indem wir den Menschen so annehmen wie er ist. Wir genießen das Erleben von Frieden, Liebe und Kontakt. p(video-container). Eine Friedvolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Schreibt mir von Euren Erfahrungen, von Euren Aufgaben

Der Weg ist das Ziel

*Gedanken zum Weg der das Ziel ist* Ob der Weg den wir gehen ein Ziel hat oder nicht ist nicht der Punkt. Jeder Weg, was auch immer wir tun, jeden Tag ist das Ziel. So können wir statt Weg auch Leben sagen. So lange wir leben gehen wir, ob wir im Bett liegen, eine Serie schauen oder unser Ziel verfolgen, wir gehen unseren Weg durch unser Leben. Synonym zu Ziel können wir Sinn sagen. Unseren Weg zu gehen ist der Sinn in unserem Leben. Oder mit anderen Worten: Leben ist der Sinn. Jeder Mensch der noch nicht gestorben ist lebt. Da das Leben kein festgelegtes Ende hat, ist nicht das Erreichen eines Ziels der Sinn, sondern das Leben selbst, jeden Tag, So lebt jeder Mensch sinnvoll, was auch immer er oder sie tut – sinnvoll. Jeder Mensch entscheidet selbst was er oder sie tut. Für mich, nur für mich, ist es wichtig bewusst zu leben, die 4 Unermesslichen (Liebe, Freude, Mitgefühl, Innerer Friede) zu leben. Mitbekommen was um mich herum geschieht, jeden Tag – Das ist mein Ziel, ein Ziel das ich jeden Tag erreichen kann. p(video-container). Ziele werden überbewertet ohne ein Ziel zu haben kann man am Ziel sein Der Weg ist das Ziel Ich habe mal den Spruch geprägt: „Hast Du noch Ziele, oder lebst Du schon“ Ziele zu haben ist gut, sie zu verfolgen und zu erreichen – super. Was ich gefährlich finde, für zielstrebige Menschen, ist, dass sie sich in ihren Zielen verlieren und vergessen zu leben, jeden einzelnen Tag ihres Lebens wert zu schätzen und bewusst zu erleben. Sie übersehen, dass ihre Erfolgsleiter in Wirklichkeit ein Hamsterrad ist. Und wenn man nicht aufpasst läuft man in diesem Hamsterrad bis zum Ende. Das Gegenteil sind die ziellosen Menschen, die Fähnchen im Wind, die nur das für möglich halten was ihnen gesagt wird, die ihr Leben nicht selber leben. Diese Menschen haben die Verantwortung für ihr Leben komplett abgegeben. Das befähigt sie zu jammern und zu klagen, sie halten die Konsumgesellschaft am laufen Beide, die einen und die anderen gehen durch ihr Leben und leben ihren Sinn, Tag für Tag. Am Ende ihres Lebens ist es nicht von Bedeutung ob und wie viele Ziele sie erreicht haben, So wenig wie Geld oder Dinge können wir unsere erreichten Ziele mitnehmen. Wenn etwas von Bedeutung ist, dann ist es die Liebe. Die Liebe die wir Tag für Tag leben und geben, sie erfüllt uns und lässt uns immer wieder glücklich sein.

SFC 128 – Pause

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 28. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Pause. Ein etwas ungewöhnliches, aber dafür nicht weniger wichtiges Coaching-Tool. Die Raucher unter uns kennen sich damit gut aus. Jede Stunde unterbrechen sie ihre Arbeit, bewegen sich, gehen an die frische Luft, lassen ihre Gedanken fliegen oder reden mit anderen Menschen über dies und jenes. Pausen brauchen wir nicht nur wenn wir arbeiten, auch in unserer „freien Zeit“ sind Pausen wichtig. Auch hier sind uns Raucher ein wenig voraus. Sogar beim Fernsehn, in jeder Werbepause, Bewegung, frische Luft, andere Gedanken (falls sie nicht in den eigenen vier Wänden rauchen). Eine Pause muss man genauso sinnvoll finden wie die Arbeit, damit sie funktioniert. Eine Pause macht unseren Geist frei und öffnet uns. Eine Pause entspannt unsere Gesichtsmuskeln, entspannt unseren ganzen Körper, sie lässt uns lächeln, bringt uns auf andere Gedanken, erst mal auf sinnfreie Gedanken. Eine Pause brauchen wir auch wenn wir nicht schwer arbeiten. Im Grunde brauchen wir bei jeder Tätigkeit von Zeit zu Zeit eine Pause. *Die Aufgabe für die kommenden 7 Tage:* Wir achten den ganzen Tag über darauf (alle ca. 16 wache Stunden), jede Stunde, mindestens jede zweite Stunde, eine Pause zu machen. Ein paar Minuten reichen aus. Sind wir bei einer sitzenden Tätigkeit, dann stehen wir auf, gehen wir nach draußen, atmen tief durch und lassen unseren Gedanken freien Lauf. Tun wir etwas bei dem wir uns bewegen, das vielleicht auch anstrengend ist, dann setzen wir uns, atmen tief durch, schauen uns um und lassen unsere Gedanken fliegen, nur für ein paar Minuten. Pausenprofis haben immer was zum Schreiben dabei, oder ein Diktiergerät (Smartphone). Denn in den Pausen, wie unter der Dusche entdecken wir oft gute Ideen. Wir reflektieren nach einer Woche was es uns gebracht hat. Vielleicht… p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Erzählt mir von Euren Pausen, welcher Rhythmus war für Euch sinnvoll?.

Glücklich, so wie ich bin

Die Blume merkt nicht, dass sie kaputt ist. Sie strahlt, so wie sie ist. Ich, vielleicht bin ich nicht berühmt, toll oder reich. Mag sein, mein Wesen ist das was ich bin. Mit meinem Strahlen und meinem Glück bringe ich es zum Ausdruck.

Rostiger Vogel im Winter

Was soll ich sagen, manchmal sehe ich ihn, wenn ich aus dem Haus gehe, oft nicht. Da ist er immer. Hat er einen Sinn? Haben Dinge überhaupt an sich einen Sinn oder bekommen sie ihn erst wenn wir sie betrachten und über die Dinge etwas denken? Ich denke jeder sieht etwas anderes. Ok, vielleicht sehen viele etwas ähnliches. – Sind es nicht die Unterschiede die das Leben der Menschen bunt und interessant machen? Heutzutage ist es eine Kunst diese Unterschiede stehen zu lassen und nicht zu werten. – Bereichern können sie unser Leben, ganz kostenlos.

SFC 058 – Mandala 1

Hallo Ihr, Mandalas sind etwas besonderes. Alles was rund ist und den Betrachter irgendwie in die Mitte holt ist ein Mandala. In der Indischen Kultur zum Beispiel, finden wir gegenständliche Mandalas mit vielen Gottheiten. Bei den Tibeten werden sie, mit vielen Symbolen, aus Sand „gemalt“. Grenzenlos ist die Symbolik und ihre Bedeutung. Sie sind wundervoll anzuschauen und zu erleben. Ein selbst gemaltes, wie in meinem letzten Blog-Post oder ein eigenes Foto als Mandala ist etwas ganz anderes. Zum einen ist es kreativ, macht es Spaß es zu manifestieren. Und zum anderen enthält es etwas von uns selbst. Wenn wir es für unsere Stille-Zeiten nutzen, sind wir automatisch mehr mit uns verbunden, oder auch mit uns konfrontiert. Euer Klemens

Das Weise Herz

Das weise Herz – Die universellen Prinzipien Buddhistischer Psychologie von Jack Kornfield Ein wundervolles Buch über das Leben, den Menschen, die Liebe, Mitgefühl, die Freude und den Frieden. Ein Buch zum Selbststudium dessen was das Leben lebenswert macht.

Zeichentisch und Todo\’s

Ich hab mal wieder aufgeräumt und mir einen tollen Stiftständer gebaut. Hm? was tun muss ich trotzdem selbst. Hab vor ein paar Tagen von einer tollen Alternative zu Todo-Listen bei Instagram gelesen (ich bin da auch mit vielen Fotos, könnt Ihr mal schauen: \“hier\“:https://www.instagram.com/klemens_b/). Ihr müsst wissen, ich tue mich schwer mit solchen Listen. Ich schreibe sie gerne, und wenn sie mir in einem halben Jahr wieder in die Hände fällt schaue ich, ob sich schon was erledigt hat. Also, eine super Alternative sind Tobe-Listen. Zur Erklärung, Todo heißt zu tun, *was will ich tun* und „to be“ heißt *was will ich sein*. Zum Beispiel: Glücklich, satt, im Kino… Vielleicht auch Jongleur, Dichter oder Zeichner… Probiert es aus und lasst es mich wissen ob und wie es klappt.

Kreativ sein

Ich glaube jeder kann es, jeder kann kreativ sein (gern beweise ich es Dir 🙂 Ganz frei etwas neues schaffen. Einfach so, womöglich absichtslos. Es geht nicht um den Wert in Euro, der wird von Galerien und Auktionshäusern festgelegt. Es geht um die Freiheit und Freude die man erlebt hat, die darin zu sehen ist. – Probiert es aus oder kommt zu mir

SFC 129 – Social Media

Liebe Freunde schön dass ihr wieder dabei seid, dies ist das 29. Thema meines fortlaufenden Video-Trainings für Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung. Das Thema dieser Woche: Social Media. Aus gegebenem Anlass Heute dieses Thema. Ich liege krank im Bett und freue mich auf einen offline Freund *Macht Euch diese Woche mal Gedanken über Eure Social Media Aktivitäten:* * Wie viel Stunden Täglich, unter der Woche und am Wochenende. * Wie viel davon Konsumierend * Wie viel Smaltalkend * Und wie viel kreativ produzierend? Für alles was wir tun haben wir Gründe, alles was wir tun gibt uns etwas. Mach Dir Gedanken darüber was es ist. Was auch immer Du feststellst, es ist ok, ich will hier nichts verurteilen oder bewerten. Es geht mir darum, dass wir uns bewusst sind was wir tun. Wozu das wichtig ist? – Wenn wir bewusst einverstanden sind mit dem was wir tun, schreiben, sagen denken, dann sind wir in Frieden mit unserer Vergangenheit, sie kann uns später nicht mehr einholen. Und wir sind in Frieden mit unserer Gegenwart, wir können leichter annehmen was ist. So fällt es uns leichter unser Morgen, unsere Zukunft zu gestalten. Unsere Zukunft gestalten wir, mit dem was wir HEUTE denken, schreiben, sagen und tun. Es ist unser persönliches kleines Spiel, hier in unserem Leben, vom Anfang bis zum Ende. Jeder weiß, dass es nicht um Ergebnisse geht (wir können nichts mitnehmen, wenn wir gehen). Es geht um Erfahrungen, um wundervolle Momente der Liebe, des Friedens, der Freude und des Mitgefühls – womöglich um nichts weiter. p(video-container). Eine wundervolle Woche wünsche ich Euch, Euer Klemens PS: Erzählt mir, was Ihr heraus gefunden habt und was es Euch gebracht hat.